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Über eines müssen wir sicher nicht streiten: Eine Isomatte ist für längere Trekkingtouren einfach unentbehrlich. Ärgerlich ist nur, dass man sie meistens nur nachts zum Schlafen braucht, und den Rest des Tages mit sich herumschleppt. Exped hat nun eine Isomatte entwickelt, die man gleich auf mehrere Arten nutzen kann.

Die Ansprüche von Outdoor-Profis sind zurecht hoch. Wir erwarten draußen im Gelände robuste Materialien verbunden mit hoher Qualität. Die Ausrüstung sollte aber auch möglichst handlich und leicht sein. Die Marke Exped hat sich hier in erster Linie dadurch einen Namen gemacht, dass ihr Outdoor-Equipment verblüffend einfach und auf das Notwendigste reduziert ist, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Dazu verpflichtet sich Exped natürlich auch zu einem hohen Umweltbewusstsein.
Exped MultiMat Isomatte
In diesem Sinne wurde auch die Exped MultiMat Isomatte zum Bergsteigen, Trekken und Globetrotten entwickelt. Sie ist mit 540g Packgewicht recht leicht, und lässt sich auf eine Größe von 2 x 1 Meter ausklappen. Die Unterseite ist mit robusten und wasserdichten EVA-Schaum ausgestattet, auf der oberen Seite mit hautfreundlichem und weichem Ripstopnylon.
Die Funktion als Schaumstof-Isomatte ist jedoch nur eine von vielen. Sie kann ebenso als Teppich im Vorzelt, im Innenzelt oder sogar im Iglu Verwendung finden. Mit ihrer Isolierung gegen Nässe und ihrer dämpfenden Wirkung schützt sie Trekker und Wanderer im offenen Gelände. Wer sich für die Exped MultiMat Isomatte entscheidet, sollte trotz aller Vielfalt wissen, dass sie sich in erster Linie für sommerliche Touren eignet. Klappt man die Exped MultiMat längs zusammen, erhält man eine etwa 4 mm dicke Isomatte, die beispielsweise noch mit Kleidung oder etwa Laub gefüllt werden kann, um die Dämmwirkung zu erhöhen.
Wenn die Trekkingtour beendet ist, muss die Exped MultiMat Isomatte aber nicht im Schrank verschwinden. Sie ist nämlich auch eine ideale Picknickdecke.
[...mehr]An Schottlands rauer Nordküste, zwischen beeindruckendem Gebirge und klaren Seelandschaften gibt es besonders für Trekkingfans und Angelsportler unberührte und faszinierende Natur zu entdecken. Gleichermaßen laden die North Highlands auch zum Surfen, Wandern und Golfen ein, und halten noch einige Highlights bereit.

Für Aktivurlauber, die naturbelassene Landschaften schätzen, sind die North Highlands genau das Richtige. Zwischen dichten Wäldern, steilen Klippen und erhabenen Gebirge zeigt sich die mächtige Kulisse des schottischen Nordens. Natürlich finden auch seltene Tier- und Pflanzenarten in dieser Umgebung ihre Heimat.
Ob am Loch Eriboll oder am Loch Watten, Angler können aus einer großen Vielfalt an Seen den für sie perfekten Platz finden. Am Dunnet Beach oder in Thurso East kommen dagegen Surfer voll auf ihre Kosten. Dazu bietet der gesamte schottische Norden beschauliche bis anspruchsvolle Wanderwege zum so genannten Hill Walking. Sogar bei Radfahrern sind die Gebirgsstrecken beliebt.
Gern wird die Sierra Nevada im spanischen Andalusien als der Wintersport-Ort Nummer Eins der iberischen Halbinsel dargestellt. Aber auch für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker bietet das bis zu 3482 Meter hohe Gebirge beeindruckende Touren.

Nur wenige Autostunden von der Costa del Sol entfernt befindet sich die Sierra Nevada, deren Gebirgsausläufer bis an die südliche Mittelmeerküste Spaniens heranreichen. Gerade für Urlauber und Trekking-Fans, die nicht jeden Tag im Gebirge verbringen möchten, bietet die Sierra Nevada Abwechslung und Vielseitigkeit. Hier können entspannter Strandurlaub und abwechslungsreicher Aktivurlaub miteinander kombiniert werden.
Etwa die Hälfte des Jahres sind die Gipfel des Bergzuges mit Schnee bedeckt. Skiurlauber und Snowboarder finden hier reichlich Pistenauswahl und natürlich eine umfangreiche Ausstattung von Hotels und Gastronomie.
Aber auch im Sommer hat die Sierra Nevada für Aktivurlauber ihren Reiz: Mountainbiker können von Pradollano aus die höchste Landstraße Europas befahren. Die Steilhänge sind eine Herausforderung für Kletterer, und Wanderungen zum höchsten Gipfel, dem Mulhacén, sind abwechslungsreich und schön. Und natürlich lässt der Ausblick, der bei gutem Wetter weit über das Mittelmeer reicht, keine Wünsche offen.
Der Apalachian Trail ist mit seinen 3440 Kilometern einer der längsten Fernwanderwege der Welt und führt durch 14 US-amerikanische Staaten mit unterschiedlichen Höhenmetern und vielseitiger Vegetation. Sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Wanderer bieten sich ideale Touren an.

Seit 1937 wird der Apalachian Trail und der ihn umgebende Nationalpark von nunmehr 6.000 freiwilligen Helfern gefördert und gepflegt. Der Nationalpark beherbergt etwa 2.000 seltene Tier- und Pflanzenarten. Ein Wanderer, der die gesamte Strecke zurücklegen möchte, bräuchte etwa fünf Millionen Schritte. Mit diesen Zahlen beeindruckt der Fernwanderweg und zieht Aktivurlauber und Abenteurer aus aller Welt an. Lediglich zehn Prozent aller Wanderer schaffen es jedoch, den gesamten Weg zu laufen.
Aber auch der Weg selbst hat für Einsteiger und Fortgeschrittene einiges zu bieten: Zwischen dem Springer-Mountain im südlichen Georgia bis zum Katahdin im Maine liegen Höhenunterschiede von bis zu 2.000 Metern. Die Wege sind sehr gut gekennzeichnet und auch das passende Buch „Apalachian Trail Data Book“ bietet eine ausgezeichnete Orientierung. Dennoch kann ein Navigationsgerät für die Wanderungen nicht schaden. Natürlich sollte auch bei dieser Tour auf eine gute Ausrüstung geachtet werden, vor allem dann, wenn man sich den gesamten Apalachian Trail zum Ziel setzt.
Zur Belohnung erhält der Wanderer dann aber auch einen fantastischen Einblick in die nordamerikanische Landschaft und Natur und einen beeindruckenden Ausblick über das weite Land.
Die Firma Suunto hat sich bereits seit den fünfziger Jahren einen Namen in Sachen Outdoor-Ausrüstung gemacht. Mit präziser Technik und funktionalem Design überzeugt das Unternehmen bis heute Sportler und Abenteurer weltweit – und nun auch mich. Die Outdoor-Uhren von Suunto haben sich bei meinen Touren bezahlt gemacht.

Ob als Sport- oder Multifunktions-Modell, die technische Ausstattung der Suunto-Uhren lässt keine Wünsche offen: Mit ihren Höhen- und Neigungsmessern, Barometer und natürlich einem genauen Kompass fällt die Orientierung selbst im unerschlossenen Gelände leicht. Zusätzlich weisen einige Modelle sogar eine GPS-Funktion auf. Daher sind die Suunto Outdoor-Uhren ideal zum Klettern, Trekking und Wandern.
In der sportlichen Variante sind die Uhren zusätzlich mit einem Pulsmesser, PC-Interface und einer Auswertungssoftware ausgerüstet. So kann der Trainingserfolg beispielsweise für Läufer einfach nachvollzogen werden und genaue Trainingsprogramme können aufgestellt werden.
Auch optisch machen die Suunto Outdoor Uhren Eindruck: Die US Zeitschrift „Outdoor“ nominierte einige Modelle zum „Gear of the Year“. Ob elegant oder sportlich, modern oder klassisch – für jeden Geschmack und Anspruch lässt sich im Angebot von Suunto etwas finden. Technik, die Qualität bietet und gefällt – ein Muss für Outdoor-Fans.
[...mehr]Das Dorf Lukla im nepalesischen Himalaya bietet einen idealen Ausgangspunkt für Trekking-Touren durch das anspruchsvolle Gebirge. Mit seinem kleinen Flughafen und beschaulichen Unterkünften ist Lukla ein erster Anlaufort für Trekking- und Wanderfans weltweit.

Für viele Bergsteiger und Kletterer ist das Himalaya-Gebirge die wohl größte Herausforderung. Der beschauliche Ort Lukla in Nepal bietet gerade für den Einstieg in das Hochgebirge gute Voraussetzungen. Denn die Routen um Lukla herum sind zahlreich mit Lodges und Restaurants ausgestattet. Dadurch kann die eigene Ausrüstung knapper gehalten werden und Notrationen müssen nicht unbedingt mitgenommen werden. Eine Krankenversorgung gibt es auf dem Weg auch.
Auch die Unterkünfte sind den Anforderungen entsprechend gut ausgestattet, mitunter sogar mit einer warmen Dusche, und sollten in einem Rahmen von ca. 100 NRs oder mehr (umgerechnet etwa 3 Euro) veranschlagt werden.
Diesen für Bergsteiger und Abenteurer doch recht komfortabel ausgestatteten Trekkingweg durch das Hochland um Lukla kann man aber vor allem wegen seiner genialen Landschaft und Aussicht empfehlen. Das weite Gebirge ist spektakulär und beeindruckend anzuschauen.
Bei der Ausrüstung sollte man gerade im Winter auf gute Regenjacken und Schuhe zurückgreifen. Außerdem sollten unbedingt eine Sonnenbrille und Mütze zum Schutz vor Strahlung mitgenommen werden. Dann steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege.
Wer an dieser Stelle denkt, dass Trekkingstöcke etwas für alte Leute sind, sieht sich schwer getäuscht. Dem muss ich an dieser Stelle vehement wiedersprechen, denn Trekkingstöcke sollten heutzutage definitiv zu jeder Ausrüstung bei einer Reise gehören.

Fakt ist, dass man mittels Trekkingstöcken die Belastung des Körpers erheblich verringern kann, in dem einfach das Gewicht auf die Stöcke verlagert werden und sie zudem festen Halt in schwer zugänglichen Gelände geben können. Beim Kauf der Trekking-Stöcke spielen verschiedene Faktoren eine entscheidende Rolle. Es fängt schon bei der Schlaufe am Ende des Stockes an – sie sollte komfortabel sein und nicht behindernd wirken. Erheblich mehr Einfluss auf die Kaufentscheidung sollten eine effektive Federung sowie eine hohe Belastbarkeit der Wanderstöcke haben.
Trekkingstöcke – Komperdell – TI-7 Tack Grip
Ein empfehlenswertes Modell sind die Trekkingstöcke von Komperdell. Die TI-7 Tack Grip sind aus leichtem Aluminium gefertig worden mit einem Gewicht von gerade einmal 950 Gramm. Die stabile Fertigung der Stöcke gewährleistet die eingangs erwähnte Belastbarkeit mit einer fast optimalen Dämpfung. Da sie in drei Stufen verstellbar sind, können die Komperdell Trekkingstöcke an den jeweiligen Nutzer angepasst werden. Die maximale Länge beträgt dabei 140 Zentimeter, die beim Verpacken auf 69 Zentimeter reduziert werden können. Bei knapp 50 Euro, die man beim Kauf der Komperdell TI-7 Tack Grip investieren muss, eine äusserst sinnvolle Anlage bei der Ausrüstung.
[...mehr]Ein Urlaub in der Schweiz ist mitunter kein billiges Vergnügen, weshalb der Swiss Pass die ideale Lösung um die Kosten erheblich zu senken. Freier Eintritt in mehr als 450 Museen des Alpenstaates sowie kostenloser Transport in zahlreichen öffentlichen Verkehrsmitteln sind ein Teil des Bestandteiles des Swiss Passes.

Die Schweiz ist für Trekking-Fans ein wahres Paradies. Wandern, Klettern und Mountain-Biking sind nur eine kleine Auswahl dessen, was in einem Outdoor-Urlaub in der Schweiz möglich ist. Allerdings ist ein Aufenthalt in dem Alpenland oftmals mit hohen Kosten verbunden, so liegen die Preise für Unterkünfte oder Nahrungsmittel über jenen hierzulande.
Swiss Pass Kosten – Museen und Verkehrsunternehmen frei
Da kommt ein Angebot wie der Swiss Pass gerade recht. Dieser kann für einen Zeitraum von drei Tagen bis hin zu einem Monat erworben werden. Mit dem Erwerb ist zunächst freie Fahrt mit der Bahn, Bus oder dem Schiff gewährt. Hinzu kommen in zahlreichen Städten die öffentlichen Verkehrsmittel, die ebenfalls kostenfrei genutzt werden können.So kann man unmittelbar nach dem Flug gleich die entsprechenden Busse oder Bahnen zur Weiterreise nutzen.
Ausserdem ermöglicht der Swiss Pass freien Eintritt in fast 450 Museen des Landes. Vor allem die kunst- und kulturhistorischen Museen der Schweiz haben sich dem Swiss Pass angeschlossen, so dass einer intensiven Landeskunde nichts mehr im Weg steht.
[...mehr]Trekking ist in vielen Fällen schon Abenteuer genug, da muss man nicht noch zusätzliche Risiken eingehen. Essen und somit Kochen kann auf einer Trekkingreise elementar sein. Das richtige Kochgeschirr zum Campen sollte also gut gewählt und nach mehreren Kriterien ausgesucht werden. Unser Testobjekt das Personal Cooker 3 von Snow Peak.
Die bittere Erfahrung von Hunger ist den meisten Menschen hierzulande eher unbekannt. In unseren Breiten gibt es Speisemöglichkeiten im Überfluss, man muss sich keine Gedanken machen, irgendwo findet sich schon etwas. Anders verhält es sich in einer kargen Bergland oder Orten, die man weniger kennt. Da sollte man sich keinesfalls auf einer Tour darauf verlassen irgendwo Beeren zu finden oder möglicherweise auf die brilliante Idee kommen Jagen zu wollen.
Camping Kochgeschirr ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand
So sind Nahrungsmittel für unterwegs fast unabdingbar. Ein passendes Kochgeschirr als Ausrüstungsgegenstand rundet das Ganze ab. Wir haben einmal das Personal Cooker von Snow Peak unter die Lupe genommen. Das Campingkochgeschirr kann für mindestens zwei Personen zum Einsatz kommen und besticht vor allem durch seine Vielfalt. Zwei Töpfe sowie eine kleine Pfanne sind Bestandteil des Kochgeschirrs und eröffnen zahlreiche Möglichkeiten. Hinzu kommen passende Deckel sowie ein tiefer Teller, so dass man auch Suppen problemlos zubereiten kann.
Auch beim Kochen wird allen Ansprüchen gerecht. Weder Anbrennen noch irgendwelche Beeinträchtigungen verhindern ein vollkommenes Geschmackserlebnis in freier Natur. Mit ein wenig Geschick kann man die Töpfe und das Geschirr kinderleicht handhaben. Für einen Preis um die 25 Euro ist das Kochgeschirr definitv eine lohneswerte Investition, zumal es sich in einem kleinen Nylonbeutel praktisch transportieren lässt.
[...mehr]Das die Industrialisierung vielen Städten weltweit einen Wachstumsschub verliehen hat, ist historisch belegt und unbestritten. In Dänemark gehört Herning zu jenen Orten, die ohne die revolutionären Fortschritte in der Industrie vermutlich in der Bedeutungslosigkeit versunken wäre.
Im 17. Jahrhundert war Herning noch eine unbedeutende Ortschaft mit nur wenigen Häusern und weit davon entfernt einmal als Stadt anerkannt zu werden. Wie eingangs erwähnt, hatte die Industrialisierung einen entscheidenden Anteil daran, dass Herning und seine Umgebung zu einer Stadt gewachsen ist. Mittlerweile ist Herning ein anerkannter Messe- und Kulturort.
Museen von Herning
Museen gibt es unzählige in Herning. Angefangen vom Textilmuseum, das eben jene Epoche in Dänemark dokumentiert, die Herning so berühmt gemacht hat, über das Danmarks Fotomuseum sowie das berühmte Herning Kunstmuseum. Allein schon aus architektonischer Sicht ist das Museum ein Highlight, denn die einstige Textilfabrik ist ein kreisrunder Bau, in dessen Innern ein 220 Meter langer Keramikfries verherrschend ist. Das Werk von Carl-Henning Pedersen “Spiel der Phantasie um das Rad des Lebens” ist gemeinsam mit Arbeiten von Robert Jacobson sowie Richard Mortensen äusserst sehenswert.
Kanufahren oder Reiten in der Umgebung von Herning
Die Umgebung von Herning hätte man einer Stadt, die aufgrund der Industrialisierung so schnell gewachsen ist, überhaupt nicht zugetraut. Hier herrscht wahre Idylle, typisch für Skandinavien. Flüsse an den man Angeln, Baden oder Kanufahren kann sind so paradisisch gelegen, dass man schnell die Hektik des Alltags vergisst. Wenn man einmal die Region aus einer völlig neuen Perspektive kennenlernen möchte, sollte die Gelegenheit zum Reiten nutzen. Geführte Wanderungen sind ebenso lohnswert wie attraktiv.
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