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Die Schweiz ist eines jener Länder, die mit zahlreichen Klischees versehen ist. So verbindet man die Alpenrepublik in erster Linie mit Winterurlaub, was ohne Zweifel auch eine der schönsten Seiten an der Schweiz ist, aber auch im Sommer hat das Land allerhand zu bieten.

Eine der schönsten Gelegenheiten die Schweiz kennenzulernen ist eine Hüttenwanderung über mehrere Tage. Lohnenswertes Ziel dabei ist der Vierwaldstätter See im Herzen des Landes. Dank der Umrandung durch hohe Berge wirkt die gesamte Kulisse des Sees einfach beeindruckend und phänomenal. Mit einer Uferlänge von 161 Kilometern lohnt sich also eine Umwanderung des Sees, wo man in verschiedenen Orten oder eben Hütten Station machen kann.
Hüttenwandern in der Schweiz: Vierwaldstätter See
Die Hüttenwanderung hat dabei ihren ganz eigenen Charme und wer sich dabei denkt, man muss auf jeglichen Komfort verzichten, sieht sich schnell getäuscht. Sicherlich gibt es in den Alpen hin und wieder recht spartanische Hütten, wo man seine eigene Verpflegung beziehungsweise Schlafsack mitbringen muss, aber der Großteil der Hütten in der Schweiz haben einen Komfort, der nichts zu wünschen übrig lässt. Selbst bei einem einfachen Sommerurlaub in der Schweiz, ohne eine Hüttenwanderung, lohnt sich der Aufenthalt dort. Zumeist erwartet die Besucher beschauliche und angenehme Zimmer sowie ein kulinarisches Geschmackserlebnis. Auf ein Frühsrück in den Bergen sollte wohl keiner verzichten. [...mehr]
Wasserwandern hat hierzulande eine unglaubliche Popularität gewonnen. Gerade in Mecklenburg Vorpommern werden mittlerweile zahlreiche Touren angeboten und bei ein wenig Eigeninitiative lassen sich wunderbare Strecken auf ganz neuen Wegen erkunden. Hervorragend geeignet sind dazu Faltboote, aufgrund der einfach Transportmöglichkeiten.

Oftmals haben naturverbundene Menschen hierzulande schon mit dem Gedanken gespielt Deutschland per Wasserwandern näher kennenzulernen. Die teilweise wunderbare zu beschiffene Flusslandschaft hierzulande ermöglicht eine Entdeckungstour der besonderen Art und Weise. Ohne grosse köerpliche Anstrengungen lassen sich relativ weite Wegstrecken zurücklegen und man kann jederzeit flexibel auf Besonderheiten reagieren.
Faltboote – Wasserwandern auf die leichte Art
Was die meisten Interessierten immer zurück gehalten hat, war das Angebot an passenden Booten, dabei kann die Lösung wirklich einfach sein. Die Anschaffung eines Faltboots eröffnet einem weiter bessere Transportmöglichkeiten und Flexibilität. Per PKW auf dem Dach und auch selbst im Flugzeug lässt sich das Faltboot ohne Probleme verstauen. Mittlerweile gibt es Grundgerüste aus Kunststoff, die äusserst leicht sind und sich kinderleicht aufbauen lassen. Die etwas schwereren Holzgerüste dürften aber auch überhaupt kein Problem darstellen. Kombiniert mit der passenden Bootshaut kommt man durchschnittlich auf ein Gewicht von 38 Kilogramm, bei einer Größe von über fünf Meter in der Länge und 80 Zentimetern in der Breite. Ein Zuladegewicht von 300 – 600 Kilogramm sind für die meisten Faltboote überhaupt kein Problem.
Wer jetzt noch Angst hat, die leichte Kontruktion wäre besonders anfällig, sieht sich schnell eines besseren belehrt. Lediglich Wildwasser-Rafting sollte man dann doch vermeiden, ansonsten stellen Faltboote die ideale Ergänzung zum Wasserwandern dar. [...mehr]
Mit ihren hohen Felsformationen und Lavasteingebirge ist die Insel Madeira im Atlantik ein beliebtes Ziel für Wanderungen. Entlang der Wasserstraßen im Tal oder auf Pfaden im Hochgebirge – auf jeder Route gibt es spektakuläre Naturschauspiele zu erleben.

Hohe Berge ragen von der portugiesischen Insel Madeira empor, deren Züge sich mit steilen Klippen ins Meer verlaufen. Das zerklüftete rot-braune Gestein wird nur von dem satten Grün der Natur überzogen. Dichter Nebel hängt sich am Morgen im feuchten Lorbeerwald fest, während zur Mittagszeit die Insel mit ihrer reichen Blumenpracht den Frühling verlauten lässt.
Wandern auf Madeira: Die schönsten Routen
Madeira hat sich dank ihrer beeindruckenden Berglandschaft und unberührten Natur als Insel der Wanderer einen Namen gemacht. [...mehr]
Zwischen Rentierherden und von Eis zerfurchten Landschaften kann man in Norwegens Hochebene Hardangervidda beeindruckende Wander- und Trekkingerlebnisse haben. Rauer Wind, schroffe Felsen und eiskalte Seen machen die Touren quer durch Hardangervidda nicht nur im Winter zu einer besonderen Herausforderung.

Der größte Nationalpark Norwegens, Hardangervidda, ist für Wanderer und Trekkingfans eine spannende Idee für die nächste Tour. Die urige Vegetation der Tundra, moosbewachsene Hügel und atemberaubende Aussichten, vor allem vom Berg Hårteigen, belohnen die mitunter zehrende Wanderschaft. Die steilen Felswände einiger Fjorde im westlichen Teil des Plateaus ebenso wie großflächige Gletscherlandschaften stellen auch an die Ausrüstung große Ansprüche. Hardangervidda ist aus diesem Grund eher für Outdoor-Profis ein idealer Ort.
Aktivitäten in Hardangervidda
Hardangervidda ist vor allem für Wanderer und Trekking-Profis interessant. Nichtsdestotrotz ist das größte Hochplateau Nordeuropas auch spannend zum Radfahren und Wintersport. Allerdings sollte man sich in jedem Fall auf schwierige Witterungsbedingungen einstellen. [...mehr]
Bereits seit mehreren Jahren zeichnet sich der Harz durch sein umfangreiches und sehr gut ausgebautes Wanderwegenetz aus, an dessen Erhalt und Ausbau auch in Zukunft gearbeitet wird. Mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und kulturellem Input wird das Wandern im Harz zu einem vielseitigen Ausflug für nahezu jeden Geschmack.

Klippenartige Felsenformationen und sanfte Anstiege kennzeichnen den Harz genauso wie seine lebhafte Natur. Nicht nur norddeutsche Aktivurlauber zieht es in den Harz – die Region mit ihren ausgezeichneten Wanderwegen ist auch über die deutsche Grenze hinaus sehr beliebt. Auf insgesamt 8000 Kilometern Strecke findet jeder Wanderer für seine Ansprüche den richtigen Weg. Ob schmale Pfade, die sich schon eher für Kletterer eignen oder breit ausgebaute Wanderwege für einen entspannten Spaziergang, ein Ausflug in den Harz lohnt sich allemal. [...mehr]
Unberührte Natur, dichte dunkle Buchenwälder und weite Wiesen – Der Gebirgszug der Beskiden, fernab der touristischen Zentren, birgt Ursprünglichkeit und Abgeschiedenheit mitten in Europa. Und daher einen idealen Ort zum Wandern und Trekking.

Die Beskiden, die 600 Kilometer entlang der polnisch-slowakischen Grenze verlaufen, bieten im Sommer wie im Winter vielseitige Möglichkeiten für Sport und Freizeit. Ein europäischer Fernwanderweg durchquert die Region der Beskiden. Mountainbiker finden ebenfalls spannende Routen durch das Gebirge. Oder, Weichsel und kleinere Gebirgsflüsse laden zu einer beschaulichen Floßfahrt ein, mindestens genauso wie zu einer wilden Raftingtour. In den Beskiden gibt es drei Nationalparks, deren Natur und Wälder zum Teil so unberührt sind, dass sich im Inneren eine chaotische Urwaldstruktur erhalten konnte.
Obwohl die Region für ihre Langlauf- und Abfahrtspisten unter Skiläufern und Snowboardern beliebt ist, ist die touristische Erschließung der Beskiden noch nicht sehr weit voran geschritten. Besonders in der Sommerzeit ist die Region alles andere als überlaufen. Es sind vorwiegend kleine Pensionen und Gaststätten, die den Sportlern und Naturfreunden Unterkunft gewähren. Auf diese Weise wird auch die traditionelle Kultur der verschiedenen hier ansässigen Volksgruppen vermittelt. Mit ihrer Gastfreundschaft, typischen Speisen und Festen gestalten sie ein interessantes Abendprogramm für Aktivurlauber. [...mehr]
Über eines müssen wir sicher nicht streiten: Eine Isomatte ist für längere Trekkingtouren einfach unentbehrlich. Ärgerlich ist nur, dass man sie meistens nur nachts zum Schlafen braucht, und den Rest des Tages mit sich herumschleppt. Exped hat nun eine Isomatte entwickelt, die man gleich auf mehrere Arten nutzen kann.

Die Ansprüche von Outdoor-Profis sind zurecht hoch. Wir erwarten draußen im Gelände robuste Materialien verbunden mit hoher Qualität. Die Ausrüstung sollte aber auch möglichst handlich und leicht sein. Die Marke Exped hat sich hier in erster Linie dadurch einen Namen gemacht, dass ihr Outdoor-Equipment verblüffend einfach und auf das Notwendigste reduziert ist, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Dazu verpflichtet sich Exped natürlich auch zu einem hohen Umweltbewusstsein.
Exped MultiMat Isomatte
In diesem Sinne wurde auch die Exped MultiMat Isomatte zum Bergsteigen, Trekken und Globetrotten entwickelt. Sie ist mit 540g Packgewicht recht leicht, und lässt sich auf eine Größe von 2 x 1 Meter ausklappen. Die Unterseite ist mit robusten und wasserdichten EVA-Schaum ausgestattet, auf der oberen Seite mit hautfreundlichem und weichem Ripstopnylon.
Die Funktion als Schaumstof-Isomatte ist jedoch nur eine von vielen. Sie kann ebenso als Teppich im Vorzelt, im Innenzelt oder sogar im Iglu Verwendung finden. Mit ihrer Isolierung gegen Nässe und ihrer dämpfenden Wirkung schützt sie Trekker und Wanderer im offenen Gelände. Wer sich für die Exped MultiMat Isomatte entscheidet, sollte trotz aller Vielfalt wissen, dass sie sich in erster Linie für sommerliche Touren eignet. Klappt man die Exped MultiMat längs zusammen, erhält man eine etwa 4 mm dicke Isomatte, die beispielsweise noch mit Kleidung oder etwa Laub gefüllt werden kann, um die Dämmwirkung zu erhöhen.
Wenn die Trekkingtour beendet ist, muss die Exped MultiMat Isomatte aber nicht im Schrank verschwinden. Sie ist nämlich auch eine ideale Picknickdecke. [...mehr]
An Schottlands rauer Nordküste, zwischen beeindruckendem Gebirge und klaren Seelandschaften gibt es besonders für Trekkingfans und Angelsportler unberührte und faszinierende Natur zu entdecken. Gleichermaßen laden die North Highlands auch zum Surfen, Wandern und Golfen ein, und halten noch einige Highlights bereit.

Für Aktivurlauber, die naturbelassene Landschaften schätzen, sind die North Highlands genau das Richtige. Zwischen dichten Wäldern, steilen Klippen und erhabenen Gebirge zeigt sich die mächtige Kulisse des schottischen Nordens. Natürlich finden auch seltene Tier- und Pflanzenarten in dieser Umgebung ihre Heimat.
Ob am Loch Eriboll oder am Loch Watten, Angler können aus einer großen Vielfalt an Seen den für sie perfekten Platz finden. Am Dunnet Beach oder in Thurso East kommen dagegen Surfer voll auf ihre Kosten. Dazu bietet der gesamte schottische Norden beschauliche bis anspruchsvolle Wanderwege zum so genannten Hill Walking. Sogar bei Radfahrern sind die Gebirgsstrecken beliebt. [...mehr]
Gern wird die Sierra Nevada im spanischen Andalusien als der Wintersport-Ort Nummer Eins der iberischen Halbinsel dargestellt. Aber auch für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker bietet das bis zu 3482 Meter hohe Gebirge beeindruckende Touren.

Nur wenige Autostunden von der Costa del Sol entfernt befindet sich die Sierra Nevada, deren Gebirgsausläufer bis an die südliche Mittelmeerküste Spaniens heranreichen. Gerade für Urlauber und Trekking-Fans, die nicht jeden Tag im Gebirge verbringen möchten, bietet die Sierra Nevada Abwechslung und Vielseitigkeit. Hier können entspannter Strandurlaub und abwechslungsreicher Aktivurlaub miteinander kombiniert werden.
Etwa die Hälfte des Jahres sind die Gipfel des Bergzuges mit Schnee bedeckt. Skiurlauber und Snowboarder finden hier reichlich Pistenauswahl und natürlich eine umfangreiche Ausstattung von Hotels und Gastronomie.
Aber auch im Sommer hat die Sierra Nevada für Aktivurlauber ihren Reiz: Mountainbiker können von Pradollano aus die höchste Landstraße Europas befahren. Die Steilhänge sind eine Herausforderung für Kletterer, und Wanderungen zum höchsten Gipfel, dem Mulhacén, sind abwechslungsreich und schön. Und natürlich lässt der Ausblick, der bei gutem Wetter weit über das Mittelmeer reicht, keine Wünsche offen. [...mehr]
Der Apalachian Trail ist mit seinen 3440 Kilometern einer der längsten Fernwanderwege der Welt und führt durch 14 US-amerikanische Staaten mit unterschiedlichen Höhenmetern und vielseitiger Vegetation. Sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Wanderer bieten sich ideale Touren an.

Seit 1937 wird der Apalachian Trail und der ihn umgebende Nationalpark von nunmehr 6.000 freiwilligen Helfern gefördert und gepflegt. Der Nationalpark beherbergt etwa 2.000 seltene Tier- und Pflanzenarten. Ein Wanderer, der die gesamte Strecke zurücklegen möchte, bräuchte etwa fünf Millionen Schritte. Mit diesen Zahlen beeindruckt der Fernwanderweg und zieht Aktivurlauber und Abenteurer aus aller Welt an. Lediglich zehn Prozent aller Wanderer schaffen es jedoch, den gesamten Weg zu laufen.
Aber auch der Weg selbst hat für Einsteiger und Fortgeschrittene einiges zu bieten: Zwischen dem Springer-Mountain im südlichen Georgia bis zum Katahdin im Maine liegen Höhenunterschiede von bis zu 2.000 Metern. Die Wege sind sehr gut gekennzeichnet und auch das passende Buch „Apalachian Trail Data Book“ bietet eine ausgezeichnete Orientierung. Dennoch kann ein Navigationsgerät für die Wanderungen nicht schaden. Natürlich sollte auch bei dieser Tour auf eine gute Ausrüstung geachtet werden, vor allem dann, wenn man sich den gesamten Apalachian Trail zum Ziel setzt.
Zur Belohnung erhält der Wanderer dann aber auch einen fantastischen Einblick in die nordamerikanische Landschaft und Natur und einen beeindruckenden Ausblick über das weite Land. [...mehr]
