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Der Lago Maggiore liegt in Italien und in der Schweiz. In Italien befindet er sich in den Regionen Piemont und Lombarbei. In der Schweiz liegt er im Kanton Tessin, direkt an seinem Haupt- Zu- und Abfluss ‚Tessin‘. Immer schon war dieser See ein Publikumsmagnet, denn den Lago Maggiore umgibt eine Landschaft, deren abwechslungsreiche Schönheit fast nicht in Worte zu fassen ist.

Bei einer Trekkingtour möchte der oder die Wanderin die Landschaft genießen und sich an der Natur erfreuen. Dazu gehört unbedingt eine gute Ausrüstung, die nicht behindert und entsprechenden Komfort bietet. Der Trekkingrucksack ist dabei ein zentrales Teil der Wander-Ausrüstung.

Trekking-Rucksack: Tipps für die Outdoor-Ausrüstung

Eine gute Outdoor Ausrüstung macht Trekking oder Wandern erst so richtig perfekt. Dabei ist der passende Rucksack ein zentrales Thema. Es beginnt schon damit, das Frauen und Männer aufgrund unterschiedlicher Anatomie auch unterschiedliche Rucksäcke tragen sollten.

Kinder können rumquengeln, genervt sein und nach einer Wandertour nie wieder Lust auf Berge haben. Oder aber mit Begeisterung die Gipfel stürmen. Es liegt an den Eltern.

Denn auf Kinder sollte man sich einstellen. Die Geschwindigkeit muss gedrosselt werden, auch auf die Kräfte sollten die Eltern achten. Immerhin sind die Kleinen noch im Wachstum.

Lanzarote gehört zu den sieben großen Kanarischen Inseln und erfreut sich seit langer Zeit enormer Beliebtheit bei Urlaubern. Zu recht, denn die gesamte Insel wurde von der UNESCO 1993 zum Biosphärenreservat erklärt und die farbenfrohen Pflanzen setzen sich auch auf Vulkanen durch.

Lanzarote erfreut sich einer sehr geringen Niederschlagsrate und die Flora hat sich an diesen Umstand mit erstaunlicher Vielfalt angepasst. Es gibt wasserspeichernde, salztolerante Pflanzen und Wolfsmilchgewächse. Die von Vulkanen geprägte Insel bietet immer wieder an unerwarteten Stellen Oasen des Lebens.

Gran Canaria weckt wechselhafte Assoziationen. Für die einen steht der Ballermann-Flair im Vordergrund, doch Kenner schätzen die spanische Insel aufgrund der breitgefächerten landschaftlichen Abwechslung. So findet der Besucher von Dünen über Berge und Vulkan bis hin zu einem Fischerort alles, was das Touristenherz erwärmt. Gran Canaria wird nicht umsonst Miniaturkontinent genannt.

Der 1949 erloschene Vulkan Pico de las Nieves ist mit knapp 2000 Metern der höchste Punkt der Insel, im Winter ist die Kuppe manchmal schneebedeckt. Trotzdem wurde der Roque Nublo (Wolkenfels) das Wahrzeichen von Gran Canaria, obwohl der Gipfelaufbau (der ebenso heißt) „nur“ ca. 1800 Meter misst.

Dicke Wanderstiefel sind manchmal etwas zu viel für den Trip im Sommer, weshalb Trekkingsandalen mehr als beliebt sind. Aber erfahrene Trekker wissen, dass man nicht einfach die alten Jesuslatschen tragen kann. Trekkingssandalen: Multifunktion gibt den Ton an Beim Wandern geht man meistens nicht nur eine bestimmte, gerade

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Neben Verdauungsproblemen und Blasen an den Füßen gibt es auch ein paar Wander Krankheiten, die nicht immer so eindeutig für den Wanderer sind. Parästhesie beispielsweise soll einer Studie nach mehr als 30% aller Wanderer befallen, die länger als eine Woche unterwegs sind, doch was man dagegen machen kann, wissen wohl die wenigsten.

Wandern, Trekking, Backpacking, vor allem auf unebenem Gelände und mit einem dicken Rucksack auf dem Rücken, sind eine sehr anstrengende Form der Freizeitunterhaltung, die auch einem trainierten Körper schwer zu schaffen machen können, da viele der Bewegungen sehr unnatürlich für heutige Verhältnisse sind. Parästhesie ist also kein Symptom für Anfänger.

Er wirkt ein wenig altbacken auf alten Fotos von Wanderern mit Lederhosen und Kniestrümpfen aber so fehl am Platz ist der Wanderstab nicht, vor allem nicht, wenn die Wanderungen länger und das Alter vielleicht doch etwas fort geschrittener ist.
hund, frau und mann haben spass

Ein Wanderstab ist nicht immer Zeichen der Schwäche, gerade bei langen Wanderstrecken auf unebenen Wegen können die Knie ganz schön strapaziert werden, weshalb eine gute Stütze die Gelenke hervorragend entlasten kann. Zur absolut notwendigen Ausrüstung mag er nicht gehören, aber er kann das Wandern schon erheblich angenehmer gestalten.

Entgegen der Klischees spucken die meisten Lamas nicht so sehr, wie man befürchtet, tatsächlich sind sie zuverlässige, aufmerksame und ruhige Tiere, die nicht nur Herden schützen sondern auch perfekte Trekking und Hiking Begleiter sind.

Sie sind langlebig, ruhig und ausgeglichen (wenn richtig erzogen) und extrem soziale Tiere, die auf ihre Herde achten und daher auch viel Schutz bei einer Wanderung bieten, es ist kein Wunder, dass Lama Trekking im Rahmen von Eco, bzw. Ökologischem Tourismus so beliebt ist.

Kanada ist ein Paradies für Wanderer, ob nun weite Wälder, Berglandschaften oder aber Gletscher, die Anzahl an Trekking Möglichkeiten sind zahlreich. Der Tombstone Territorial Park in Yukon bietet dabei moderat anspruchsvolle Wanderstrecken und viele Camping Möglichkeiten.

Der Status als kanadischer Park selbst ist relativ jung, gerade mal 2000 wurde die Umgebung der Tombstone Mountains (wegen der Form, nicht wegen gruseliger Geschichten so genannt) zu einem Park umgewandelt, seitdem hat sich der Park in Yukon jedoch äußerst Trekking freundlich entwickelt.

Bosnien-Herzegowina, das „Herzförmige Land“, ist ein Schmelztiegel der Kulturen und eine Perle der Natur. Hier treffen sich Okzident und Orient, leben verschiedene Religionen seit Jahrhunderten friedlich zusammen und wetteifern mediterranes Klima und alpine Witterung um ihren Einfluss auf die Natur. Neben seinem kulturellen Reichtum ist der Balkanstaat gerade aufgrund seiner landschaftlichen und klimatischen Vielfalt ein Geheimtipp für Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Die im Süden Floridas gelegenen Everglades sind eine einzigartige, weite Gras- und Sumpflandschaft, nur durchbrochen von kleinen, kaum erkennbaren Inseln, auf denen tropische Bäume wachsen. Eine Vielzahl an Vögeln, Schlangen, Waschbären, Pumas, Krokodile und Alligatoren gehören zu ihren Bewohnern und können im Nationalpark beobachtet werden.

Aktivurlaub in den Everglades

Bären, Luchse , Wölfe – und Wald so weit das Auge reicht. Das größte zusammenhängende Waldgebiet Europas in rumänischen Karpaten beheimaten je etwa ein Drittel aller wildlebenden Luchse und Wölfe Europas und sogar 50% der europäischen Braunbären. Auf Wanderungen und Trekkingtouren können diese Großraubtiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.

Die Karpaten sind ein Paradies für Natur- und Aktivurlaub. Als einer der wenigen verbliebenden europäischen Urwälder beheimatet der die rumänischen Karpaten bedeckende Wald eine unvergleichbare Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Besonders der Nationalpark Piatra Craiului, auf Deutsch „Königstein“ genannt, stellt mit seiner unberührten Landschaft und den malerischen Berggipfeln ein ideales Ziel für Wanderungen war.

Argentinien ist einer der größten Staaten dieser Welt und zieht sich durch seine enorme Nord-Süd-Ausdehnung durch sämtliche Klimazonen. Während man im Norden Regenwälder und eine subtropische Witterung findet, besteht der Rest von Argentinien aus verschiedenen Gras- und Buschlandschaften, aus schneebedeckten Gebirgen, Gletschern oder Küstenstreifen, vor denen sich Pinguine und Wale tummeln.

Von Norden nach Süden kann man sich zum Beispiel auf einer Trekkingtour auf die Spuren jesuitischer Missionare im Urwald von Misiones begeben oder in die Fußstapfen der Gauchos, dem südamerikanischen Pendant der Cowboys, treten und die argentinische Pampa zu Pferd erkunden.

Nach Brasilien ist Argentinien der größte Staat Südamerikas und bietet eine landschaftliche und klimatische Vielfalt, die sonst kaum in einem Land zu finden sind. Von subtropischen Regen- und Nebelwäldern, über ausgedehnte Steppen, die Gebirgszüge der Anden bis hin zu den Gletschern von Patagonien versetzt die Schönheit Argentiniens in Staunen.

Politisch ist Argentinien in 23 Provinzen unterteilt, die als Gliedstaaten der Bundesrepublik fungieren und sich wiederum lose zu Regionen zusammengeschlossen haben. Geographisch kann man das Land in verschiedene Naturräume und Klimazonen einteilen, die wir von Norden nach Süden erkunden werden.

Im Südosten Navarras, nur zwei Autostunden von Bilbao entfernt, liegt das Bardenas Reales Biosphärenreservat, mit 420km² Europas größte Wüste, in die Wind und Wasser eine bizarr bezaubernde Landschaft geschliffen haben.
Bardenas Reales - Europas verborgene Wüste

Lehm-, Kalk- und Sandgestein bilden Hochplateaus, Schluchten und verspielte Formen, die aus der unwirtlichen Gegend der spanischen Halbwüste eine surreale Traumlandschaft machen und von Hirten über Wanderer hin zu Fahrradfahrern oder Reitern die verschiedensten Menschen in den Bann ziehen.

In einem Reiseführer wird das schottische Städtchen Pitlochry am Fuß der Grampian Mountains liebevoll als „Touristenmetropole“ bezeichnet. In der Tat hat Pitlochry nur etwa 2500 Einwohner, überwiegend ältere Menschen. Dennoch zieht Pitlochry seit über 150 Jahren Besucher in seinen Bann.
Pitlochry – Touristenmetropole mit Tradition

Einerseits ist dies der Lage der Stadt zu verdanken, die eingerahmt von den Grampian Mountains, dem Fluss Tummel und dem Loch Faskally vor einer grandiosen Kulisse liegt und sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Grampians, Teil der schottischen Highlands, eignet. Andererseits verfügt Pitlochry über ein vielfältiges kulturelles Angebot, in dem von Highland Spielen bis zu Theater und Konzerten alles vertreten ist.

Im Süden Frankreichs, von Marseille bis Cassis, erstreckt sich ein ca. 20 Kilometer langer Küstenstreifen, Les Calanques, der Jahr für Jahr zum Wandern, Klettern und Entdecken einlädt. Die Calanques zählen zu den schönsten und eindrucksvollsten Gegenden Frankreichs.

Zum Wandern in Frankreich müssen es nicht immer die Pyrenäen sein, denn auch die Calanques zwischen Marseille und Cassis bieten dem sportlichen Urlauber was er braucht: Berge, Strand und wunderschöne Landschaften. Die Südküste mit ihrer einzigartigen Landschaft überzeugt seit Jahren Wanderer und Kletterer, ihre Ferien hier zu verbringen. Die Calanques sind eine besondere geologische Formation: Es sind steile Küstenabschnitte aus Kalkgestein, die oft direkt im türkisfarbenen Mittelmeer münden oder steil von der Küste abfallen. In dieser Form gibt es sie im ganzen Mittelmeerraum.