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Jetzt wo die Ferienzeit beginnt, packt mich die Reiselust. Besonders zieht es mich in den Süden, doch das ist von Paris aus ganz schön weit. Wer zudem so spät dran ist wie ich, tut sich auch schwer noch günstige Zugtickets zu ergattern. So kostet eine einfache Fahrt von Paris nach Cannes oder Montpellier bereits fast 80 Euro – und das mit einem Rabatt von 20 Prozent! Alternative müssen also her.Artikelgebend sind Mitfahrgelegenheiten in Frankreich.

Frankreich ist allgemein als Genießer-Nation bekannt. Dass unsere westlichen Nachbarn ein wahres Faible für Käse aller Art besitzen, ist nun wahrhaftig kein großes Geheimnis. Obwohl ich mich nun seit fast einem Jahr in Frankreich aufhalte, bringen mich manche, für deutsche zum Teil unverständliche Essgewohnheiten,  trotzdem immer wieder zum Lachen. Hier erfahrt ihr, was euch beim Besuch im Nachbarland erwartet.Artikelgebend ist französischer Käse.

Wer an Wandern in Frankreich denkt, hat natürlich als erstes die südlichen Alpen oder die Pyränen im Sinn. Doch auch im Herzen Frankreichs liegen einige wunderschöne Wandergebiete. Während meines Auslandsaufenthalts in der Auvergne konnte ich diese wunderschöne Region und ihre Vulkanlandschaften auf zahlreichen Wandertouren hautnah erleben.
Auvergne

Unglaublich aber wahr, die Franzosen durften sich im Jahr 2010 nochmal so richtig selbstbeweihräuchern. Denn die französische Küche wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Nicht schlecht! Deshalb hier mal fünf Spezialitäten der Franzosen, Fortsetzung nicht ausgeschlossen.
Macarons
Erst seit 2006 gibt es die Konvention, auch immaterielles Erbe in die Liste aufzunehmen. Natürlich hagelte es auch Kritik, aber so ist das Leben. Ebenso beworben haben sich die Peking-Oper, die Springprozession in Echternach (Luxemburg), der spanische Flamenco, das kroatische Gewürzbrot und die tschechischen Faschingsmasken. Viel eher kritisieren könnte man hier mal wieder die Fokussierung auf Europa. Was unsere Liebe zum französischen Essen natürlich nicht schmälert.

Die Pyrenäen sind zwar weniger bekannt als die Alpen, aber dennoch genauso schön. Schneebedeckte Berge, raue Felsen und grüne Täler und eine Vielzahl versteckter Wege laden geradezu ein zum Wandern, Trekking und Mountainbiking.

Während Andorra im Winter ein beliebtes Skiressort ist, wird das kleine Land zwischen Frankreich und Spanien im Sommer ganz besonders attraktiv für Mountainbiker, wenn einige der besten Skigebiete für die warme Jahreszeit in Mountainbike Parks verwandelt werden.
Auch zum Wandern und Trekking ist das Pyrenäenland ideal. Bei einer Höhe zwischen 840 und fast 2950 Metern ist das Land sehr bergig und liegt zu einem großen Teil oberhalb der Waldgrenze. Hotels stehen ebenso zur Verfügung wie Berghütten und Campingplätze.

Surfen zählt zu einer der beliebtesten Wassersportarten auf der ganzen Welt. Das Wellenreiten ist ein unmittelbares Spiel mit den Elementen und sorgt für Spaß, Aufregung und Herausforderung. Der Atlantik bietet an der französischen Küste vielerorts hervorragende Bedingungen, um aufs Brett zu steigen und die perfekte Welle zu erwischen.


An der französischen Atlantikküste trifft man sie jedes Jahr aufs Neue. Surfer aus ganz Europa und der Welt suchen die Herausforderung in den Wellen. Neben Lacanau und Biarritz, den Surf-Hot-Spots der Region, gibt es aber auch zahlreiche kleinere Orte, die mit atemberaubender Natur, herrlichen Sandstränden und super Wasserqualität locken. Während die eigentliche Surfsaison Ende August/Anfang September beginnt, eignen sich die Wellen in den Sommermonaten von Juni bis August besonders auch für Anfänger, die in einem der vielen Surfcamps die Grundkenntnisse im Surfen erlernen können.

Da der Atlantik jedoch ziemlich unberechenbar ist, kann man nie genau wissen, wann man wo die besten Bedingungen vorfindet. Aus eigener Erfahrung lohnt es sich, mit dem eigenen Auto und einer Campingausrüstung anzureisen und eventuell weiterzuziehen, wenn die Wellen oder das Wetter nicht richtig mitspielen. Im folgenden Text sind einige Empfehlungen aufgeführt, mit denen der Roadtrip an der Atlantikküste in Frankreich zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Aufgrund Österreichs vorherrschend alpiner und gebirgig geprägter Natur gehört das Land zu den weltweit führenden in Bezug auf hier mögliche Wintersportarten wie Abfahrt, Langlauf, Skispringen, Snowboarding, Rodeln, Eislauf und vielem Vergleichbaren mehr.

Das österreichische Bundesland mit den meisten Ski-Kilometern ist nach eigenen Angaben Tirol, doch auch in Kärnten, in Salzburg und in der Steiermark finden Schnee- und Brett-Enthusiasten eine schier unglaubliche Auswahl an Pisten, Liften, Snowparks, auf Wintersportler ausgerichtete Unterkünfte und eine authentische Gastronomie.

Im Süden Frankreichs, von Marseille bis Cassis, erstreckt sich ein ca. 20 Kilometer langer Küstenstreifen, Les Calanques, der Jahr für Jahr zum Wandern, Klettern und Entdecken einlädt. Die Calanques zählen zu den schönsten und eindrucksvollsten Gegenden Frankreichs.

Zum Wandern in Frankreich müssen es nicht immer die Pyrenäen sein, denn auch die Calanques zwischen Marseille und Cassis bieten dem sportlichen Urlauber was er braucht: Berge, Strand und wunderschöne Landschaften. Die Südküste mit ihrer einzigartigen Landschaft überzeugt seit Jahren Wanderer und Kletterer, ihre Ferien hier zu verbringen. Die Calanques sind eine besondere geologische Formation: Es sind steile Küstenabschnitte aus Kalkgestein, die oft direkt im türkisfarbenen Mittelmeer münden oder steil von der Küste abfallen. In dieser Form gibt es sie im ganzen Mittelmeerraum.

Der Strand von Palombaggia liegt im Süden Korsikas. Hier sind die Strände so weiß, das Wasser so klar, dass man den Grund noch in drei Metern Tiefe erkennen kann, und die Menschen so entspannt, wie man es von Südeuropäern gewohnt ist.

Palombaggia gehört zur Domaine de Porto Vecchio. Der Strand von Palombaggia gilt als einer der schönsten, wenn nicht als der schönste von Korsika. Der ca. 10 km langer Sandstrand, schlängelt sich an der südlichen Küste Korsika entlang. Für den Anblick, der sich einem hier inmitten roter Felsen, feinkörnigem weißen Sand und leuchtend blauem Wasser bietet, fliegen viele Urlauber in die Karibik. Doch hier stellt sich die Frage: Warum in die Ferne schweifen…? Goethe hatte recht mit seiner Vorstellung, aber er ist ja auch nur bis nach Rom gekommen.

Bouldern ist eine Sportart, bei der das Klettern ohne Gurte oder Seile an einer steilen Wand erfolgt. Diese Version des Sportkletterns kann selbstverständlich sowohl an künstlich errichteten Indoor-Anlagen als auch an Felswänden in der freien Natur durchgeführt werden.

Allerdings bleibt man beim Bouldern immer auf Absprunghöhe, der Spaß kommt daher nicht vom Adrenalin-Kick einer Freistilübung in luftiger Höhe. Vielmehr liegt die Herausforderung in der Bewältigung möglichst komplizierter Griffe ohne Sicherung und Hilfestellungen, der Schwierigkeitsgrad kann dabei je nach Können variiert werden. Körperliche Fitness, ein Hang zu akrobatischen Einlagen, der unbedingte Wille, an seine eigenen Grenzen zu gehen, und ein wenig Wagemut sind so für den Kletterer die wichtigsten Voraussetzungen.

Quer durch Frankreich, zwischen Zentralmassiv und Atlantik, fließt einer der malerischsten Flüsse des Landes: die Loire. Bekannt für seine im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erklärten Schlösser, ist das Loire-Tal jedoch nicht nur aufgrund seiner architektonischen Sehenswürdigkeiten ein Muss.

Auf 800 Kilometern können sich Radwanderer entlang des Flusses an Schlössern, Weinbergen, malerischen Dörfern und einer vielfältigen Landschaft erfreuen. Das beste am Radwandern: man ist spontan und ungebunden, kann sich mal mehr und mal weniger Zeit nehmen, um die Schönheiten des Loire-Tals zu erkunden und –kurzum – einfach die Seele baumeln lassen.

Die Côte d’Azur, die Bretagne und die Normandie; Paris, Lyon und Bordeaux – es gibt so viele tolle Reiseziele in Frankreich. Etwas weniger bekannt ist eine Bergregion im Süden des Landes. Wir empfehlen: Camping in den Cevennen.
Camping in den Cevennen: Frankreichs Natur hautnah

Die Cevennen gehören zu den südlichen Ausläufern des Zentralmassivs im Süden Frankreichs. Das Mittelgebirge misst an seiner höchsten Stelle knapp 1700 Meter – am Gipfel des Mont Lozère. Bekannter wird indes der etwas kleinere Mont Aigoual sein. In Zweiten Weltkrieg wurde den deutschen Besatzern in der Bergregion das Leben schwer gemacht – Franzosen leisteten erbitterten, bewaffneten Widerstand. Heute aber ist dieser Ort friedfertig und wunderschön. Ideal ist das Camping in den Cevennen.

Camping in den Cevennen: Genießen Sie den Nationalpark

Der Großteil des Gebiets gehört inzwischen zum Cevenne-Nationalpark – ein Grund mehr die Reise dorthin anzutreten. Die Entfernung zum Meer ist nicht groß, zudem liegt Montpellier nur unweit der Bergwelt. Alles Gründe für ein Camping in den Cevennen. Und auch dies ist nicht sonderlich aufwändig zu planen, sie benötigen einzig ein Auto – andernfalls haben Sie schlechte Karten die entweder höher liegenden bzw. weiter im Gebirgsinneren gelegenen Campingplätze zu erreichen. Diese finden Sie durch eine schnelle Internetrecherche, es gibt diverse und diese auch ganz günstig verteilt. So können Sie, falls Sie verschiedene Gegenden der Cevennen sehen möchten, auch an anderen Orten nächtigen.

Wie in ganz Frankreich sind die Übernachtungen zwar im Vergleich zu deutschen Campingplätzen etwas teurer, doch kann man dafür bspw. durch einen direkten Flusszugang entschädigt werden. Einige der Plätze liegen nämlich unmittelbar am

Dijon ist hierzulande vor allem bekannt für seinen Senf, doch die Hauptstadt der französischen Region Burgund hat mehr zu bieten als kulinarische Köstlichkeiten. Früher wichtiges Zentrum für Politik, Kunst und Wissenschaft ist die Universitätsstadt heute beliebt bei Städtereisenden und als Ausgangspunkt für Touren in die umliegende Weinregion.

Dijon
Gegründet als römische Siedlung erlebte Dijon im 14. und 15. als Hauptstadt des mächtigen Herzogtums Burgund eine kulturelle Blütezeit, deren Überreste bis heute erhalten sind.

Die Normandie ist ein beliebtest Ziel für Touristen, da hier neben der wunderschönen Natur auch viele bedeutende Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Einen kleinen Überblick finden Sie in diesem Text.

Mont Saint Michel©Flickr and your bird can sing

Die Normandie bietet viele wundervolle Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören zum Beispiel Schlösser, Kirchen und weitere imposante Bauwerke.

Grasse, die Hauptstadt des Parfüms, begeht Anfang August von neuem ihr alljährliches Blütenfest. Die Stadt unweit der französischen Côte d’Azur lädt insbesondere an diesem Wochenende, vom 07. bis 09. August, zu einem Besuch ein. Denn das opulente Fest „Fête du Jasmin“ begeistert Touristen und Einwohner der gesamten Region.

Traditionell provenzalisch gekleidete Frauen begleiten den Umzug mit seinen geschmückten Wagen, Artisten und Künstlern durch die französische Stadt Grasse. Fünfzigtausend Blumen werden an das Publikum verschenkt oder in die Menge geworfen. Feuerwehrwagen versprühen parfümiertes Wasser unter den Menschen, überall duftet es nach Jasmin.

Jahr für Jahr muss man sich als Trekking-Fan neue Herausforderungen suchen. In diesem ist es das Wandern in den Pyrenäen, das seinen Reiz ausübt. Das Gebirge, das die Iberische Halbinsel von dem europäischen Kontinent trennt, steckt voller Überraschungen und ansehnlichen Regionen.

Man muss schon sehr romantische Vorstellungen von einer Wandertour haben, wenn man sich das Ziel setzt innerhalb weniger Wochen die vollständige Pyrenäen-Landschaft für sich zu entdecken. Hat man es aber hinter sich gebracht, bleiben unvergessliche Eindrücke eines Gebirges, das mit einer Länge von etwas über 600 Kilometern einen wesentlichen Bestandteil Europas darstellt.

Wandern in den Pyrenäen

Ohne Zweifel gehören die Pyrenäen zu den schönsten Landschaften des Kontinentes. Faszinierend hierbei ist schon allein die ländergebunde Aufteilung der Fauna. Auf der französischen Seite der Pyrenäen finden sich Mischwälder mit der typischen europäischen Pflanzenstruktur. Kaum überquert man die Grenze nach Spanien erhält das Gebirge einen sehr hochalpinen Charakter, wo das Klima schon etwas rauer ist und die Tierwelt weniger ausgeprägt. Etwas untypisch ist gerade diese Region der Pyrenäen zur Heimat vieler Murmeltiere geworden, die sich fast wie im Gleichklang die anderen Tiere vor Gefahr warnen.  Der Sommer ist die geeignetste Zeit, um sich auf Erkundung zu begeben.

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