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Autor: Gast

Von der Zeitschrift National Geographic wurden die Lofoten unter die drei schönsten Inseln der Welt gewählt. Kein Wunder, denn beschauliche Dörfer, eine beeindruckende Tierwelt und abenteuerreiche Ausflüge erwarten den Besucher.

Lofoten

Ganz im Norden Norwegens gelegen werden die Lofoten nur selten vom großen Touristenstrom besucht. Kenner lassen sich die mehr als 80 Inseln umfassende Gruppe allerdings nicht entgehen. Das besondere Licht, die kleinen Fischerorte und spannende Ausflüge stehen schließlich auf dem Programm.    [...mehr]



Autor: Gast

Nur wenige Seemeilen trennen die dänische Nordseeinsel Römö von Sylt. Die Insel ist jedoch nicht nur aufgrund ihrer schnellen Erreichbarkeit ein interessantes Reiseziel. Der kilometerlange Strand auf Römö lädt zu tollen Aktivitäten ebenso wie zu entspannenden Spaziergängen ein.

Römö

Weite Strände, frische Meeresluft und viel Natur – die „Perle im Wattenmeer“, wie Römö auch bezeichnet wird, hat für Besucher einen enormen Erholungswert. Mit einem der breitesten Strände Europas, der Havsand im Süden mit 2,5 Kilometer Breite, bietet Römö eine tolle Kulisse für Strandfreunde, die sogar mit dem Auto befahren werden kann.    [...mehr]



Autor: Gast

Hiddensee, beschauliche Nachbarinsel Rügens, lockt Besucher in erster Linie mit ihrer Ruhe und ihrer naturbelassenen Landschaft. Ein idealer, und vor allem nahe gelegener Ort, um Wandertouren zu unternehmen oder guten Ostseefisch zu angeln.

Hiddensee

Wer mal wieder etwas Aktivurlaub mit Ruhe und unberührter Natur ganz in der Nähe sucht, dem empfehle ich die Insel Hiddensee. Die Insel des Lichts, wie sie wegen ihrer vielen Sonnenstunden genannt wird, ist eine autofreie Insel. Darum geht es hier in erster Linie mit dem Fahrrad voran. Ungestört vom Verkehr können tolle Radtouren unternommen werden. Ohne den Lärm von Motorengeräuschen oder lautstarkem Hupen lässt sich hier eine beeindruckende wie einfache Naturlandschaft genießen. Hinter den hohen Gräsern verstecken sich seltene Vogelarten, die man auf geführten Wanderungen an ihrem Gesang wiedererkennt. Aber auch ohne Führung lässt es sich toll entlang der Dünen hin zum Leuchtturm wandern. Besonders außerhalb der Sommerurlaubszeit ist die Natur hier so reizvoll. Allerdings frischt der starke Ostseewind im Herbst und Winter stark auf, weshalb man auf passende Kleidung und Ausrüstung achten sollte.    [...mehr]



Autor: Riko

Svalbard ist den meisten Menschen hierzulande weniger ein Begriff. Die meisten kennen die Inselgruppe nördlich von Norwegen eher unter dem Namen Spitzbergen, der Hauptinsel. Eine Reise nördlich des Polarkreises nach Svalbard ist noch ein wirkliches Abenteuer im Kühlschrank dieser Erde.

Svalbard Graham Racher

Zugegeben, es kostet einige Überwindung nach Svalbard zu reisen. Allein schon die Tatsache, dass dort vor allem Arktisforschung betrieben wird, spricht nicht unbedingt für einen Aufenthalt auf den Inseln, dessen grösste und bekannteste Spitzbergen ist. Rein historisch gesehen ist Svalbard eine Einöde, denn eine Besiedlung der Inselgruppe begann erst im 19. Jahrhundert aufgrund der unzähligen Kohlevorkommen. Mittlerweile leben rund 3.000 Menschen hier.

Svalbard Graham RacherWetter und Klima auf Svalbard (Spitzbergen)

Das Klima auf Svalbard ist vorherrschend arktisch, dies bedeutet, dass lediglich in den Sommermonaten Juli und August die Temperaturen einmal über die Null Grad steigen. Wer also grossen Wert auf warmes Wetter legt, ist hier absolut falsch. Da die Niederschläge jedoch eher selten ausgelegt sind, sollte man bei einer Reise nach Svalbard unbedingt einmal eine Tour über die Inseln starten. Die im Sommer eher spärliche Landschaft mit wenig wuchs hat durchaus ihre Reize, aber die weisse Winterlandschaft in unvergleichlich. Hier kann man Winter noch in vollen Zügen geniessen und auskosten. Mit der entsprechenden Ausrüstung alles überhaupt kein Problem – bleiben wird ein unvergessliches Erlebnis.

Kultur auf Spitzbergen und den Svalbard-Inseln

Wer jetzt denkt, dass auf den Inseln kulturell nicht wirklich etwas geschieht, täuscht sich schwer. So findet unter anderem auf Spitzbergen das Oktoberfest statt. Hier treffen sich die Menschen des Eilandes zum gemeinsamen Feiern und Trinken.    [...mehr]



Autor: Riko

Rund 20 Jahre nach dem Mauerfall haben sich einige Ostseebäder zu wahren Schmuckstücken entwickelt, so auch das Ostseebad Zingst, dass auf einer Halbinsel mit dem Namen Fischland- Darß-Zingst beheimatet ist.

Zingst flickr PresleyJesus

Das Ostseebad ist neben dem Aspekt der wunderschönen Strandlandschaft in erster Linie für seine umliegende Natur zu empfehlen. Recht schnell hat man bei den Verantwortlichen erkannt, dass der Schwerpunkt des Tourismus nicht nur auf das Baden in der Ostsee ausgerichtet werden kann, sondern dass man den Besuchern des Ortes erheblich mehr bieten muss.

Wandern und Radfahren im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Zugute kommt Zingst dabei, dass unmittelbar vor der Haustür der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft beheimatet ist. So kann man den Reisenden ausgiebige, geführte Wanderungen anbieten sowie auf eigene Faust mit dem Rad die Landschaft erkunden. Faszinierend dabei ist die Vogelwelt auf der Halbinsel, die einerseits eine ganz eigene angenehme Geräuschkulisse erzeugt und andererseits seltene Anblicke bietet. Dabei hat man sich in Zingst auf die Beobachtung von Kranichen spezialisiert, die in sehr großer Häufigkeit auf der Insel vorkommen.

Zingst flickr julianDDWellness und Sport in Zingst

Zwar kann man Wandern und Radfahren zum Thema Sport rechnen, aber eigens dafür hat man sich in Zingst ebenfalls etwas einfallen lassen. Fast alle Hotels des Ortes bieten hierfür ein umfangreiches Fitness- Wellness-Angebot, wo man Anstrengung und Erholung hervorragend mit einander verbinden kann. Die wohltuende Seeluft und das gesunde Meerwasser sind zudem Aspekte, die eine ausgiebige Erholung ermöglichen.

Neben den Hotels kann man auch die Nächte auf einem der gut ausgestatteten Zeltplätze, in einer schönen Pension oder in einer Ferienwohnung verbringen.    [...mehr]



Autor: Riko

Die Färöer Inseln liegen so unscheinbar im Nordatlantik, dass ihnen von Reisewilligen oftmals keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die „Schafsinsel“, wie sie übersetzt heißen, agieren weitestgehend autonom, werden aber offiziell zu Dänemark gerechnet.

Färöer Inseln flickr Ulrich Latzenhofer

Das Wunderbare auf einer Wanderung über die Färöer Inseln ist die Tatsache, dass man eigentlich nie mehr als fünf Kilometer vom Meer entfernt ist und somit man die wirkliche Faszination der Inseln kennenlernt – die zerklüftete Felsküste, die schon bei schönem Wetter weit aus vom Meer zu sehen ist. Diese ist vulkanischer Ursprung und mit ein wenig Phantasie hat man das Gefühl, man wäre in jene Zeit zurückgeworfen worden.

Färöer Inseln flickr Arne listFäröer Inseln -  größte Kliff der Welt

Die Färöer Inseln haben sogar etwas in der Welt einmaliges zu bieten, das größte Kliff der Welt (Kap Enniberg), das rund 754 Meter aus dem Meer herausragt.  Mal abgesehen davon, ist eben diese sehr ursprüngliche Landschaft äußerst reizvoll für den Besucher. Durch die Wassernähe sind die Ebenen von sehr sumpfigem Charakter, was wiederum nährhaften Boden zur Folge hat, wo hervorragend das Futter für die Schafzucht gedeiht. Eine Wanderung offenbart wiederum die kleinen Bäche, deren Rauschen durch die fast schon etwas beängstigende Stille besonders zum Tragen kommt.

Färöer Inseln flickr Arne listTórshavn – kleinste Hauptstadt der Welt

Dreh- und Angelpunkt der Färöer Inseln ist jedoch Tórshavn, die Hauptstadt mit gerade einmal etwas mehr als 12.000 Einwohnern, was sie wiederum zur kleinsten Hauptstadt der Welt macht. Als Handels- und Wirtschaftszentrum spielt sich auch das gesellschaftliche Leben in  Tórshavn ab. Auch wenn dies zunächst nicht sonderlich einladend klingt, sollte man einem Besuch nicht abgeneigt sein. Die Stadt hat wirklich etwas Zauberhaftes.    [...mehr]



Autor: Riko

In meinem Lieblingsland Schweden offenbaren sich mir immer neue Erkenntnisse. Erst kürzlich bin ich dank eines Hinweises über Nordische Meisterschaften im Austernöffnen gestoßen. Am 2.  Mai wird in Grebbestad an der Küste Bohusläns der schnellste Austernöffner gesucht.

Grebbestad Hafen flickr Hjälmer

Die Austern aus Westschweden gehören zum Hochgenuss der kulinarischen Köstlichkeiten aus Skandinavien. Das kalte Wasser vor der Küste Schwedens bedingt ein sehr langsames Wachstum der Austern, die dadurch aber unheimlich an Geschmack gewinnen. Fast 90 Prozent aller aus Schweden stammenden Austern werden rund um  Grebbestad gefangen, eben jener Ort, wo der Nordische Meister des Austernöffnens gesucht wird.

Austern flickr parapatNordische Meisterschaften in Grebbestad

Am 2. Mai wird bereits zum viertel Mal der schnellste von ihnen in Grebbestad gesucht. Wirklich Profis benötigen kaum mehr als einen Augenblick, um den Gästen eine geöffnete Auster zu servieren. Das zarte Fleisch der Muschel gewürzt mit Pfeffer, Salz oder Zitronensaft ist eine weit geschätzte Köstlichkeit, nicht nur in Schweden.

Austern-Bar in auf der Schäreninsel Käringö

Eine ganz ungewöhnliche Art in den Genuss von Austern zu kommen ist auf der Schäreninsel Käringö in Westschweden zu finden. Kent Berndtsson und seine Tochter Camilla Hofsten, bekannte Austern-Züchter der Region, verwöhnen ihre Gäste, in dem sie diese in eine Holzbadewanne setzen, die mit warmen Meereswasser gefüllt ist, direkt am Steg zum Atlantik. Nebenbei werden ihnen köstliche Austern und Champagner gereicht. Wenn dies mal kein faszinierendes Angebot ist.    [...mehr]



Autor: Riko

Wenn es um das Thema Erholung geht, gehört die Museé de la Mer, meiner Meinung nach zu den schönsten Regionen.  Gemeint sind dabei nicht unbedingt die prunkvollen Städte wie Nizza oder Cannes, sondern im Besonderem deren Peripherie. Dazu gehören auch die  Îles de Lérins, die unmittelbar vor der Küste Cannes gelagert sind und in nur 20 Minuten Überfahrt zu erreichen sind.

Ile de Saint Honorat flickr styeb

Île Sainte-Marguerite und der Mann mit der eisernen Maske

Bestehend aus vier Inseln Sainte-Marguerite, Saint-Honorat, Saint-Ferréol und Île Saint de la Tradeliere bietet sich dem Besucher ein geradezu paradiesischer Anblick. Die aus touristischer Sicht interessanteste Insel, die allesamt autofrei sind, ist die Île Sainte-Marguerite. Die nach einer Nonne benannte Insel erlangte Berühmtheit durch das Fort Royal mit dem Museé de la Mer, das in dem Roman von Alexandre Dumas „Der Mann mit der eisernen Maske“ eine tragende Rolle spielt. Noch heute kann man jene Zelle besichtigen, in welcher der Mann zwischen 1687 und 1698 gesessen hat.  Erheblich interessanter scheint aus meiner Sicht jedoch die Ausstellung zahlreicher Artefakte und Zeugnisse, die aus Schiffswracks stammen, die an der Côte d’Azur gehoben wurden.

Ile de Saint Honorat flickr styebSaint-Honorat las Heim für Mönche

Die Île Saint-Honorat war von jeher die Heimat von Zisterziensermönchen, die sich im 5. Jahrhundert auf der Insel niedergelassen haben. Die Ruinen des alten Klosters können noch heute besichtig werden, wobei 25 noch heute in dem neugeschaffenen Bau auf der Insel leben. Mit etwas Glück können Besucher der Île Saint-Honorat einen Teil der wertvollen Güter ergattern, die von den Mönchen hergestellt werden. Dazu zählen köstliche Liköre, Wein Lavendel und schmackhafte Orangen

Îles de Lérins ein Paradies zum Entspannen

Durch die unzähligen Wege, die sich quer über die Inseln schlängeln, kann man sich zu endlosen Spaziergängen verführen lassen. Das Rauschen der Wellen, die klare Luft und das oftmals ungestörte Wandeln machen die Îles de Lérins zu einem Paradies zum Entspannen.    [...mehr]



Autor: Riko

Das Thema Camping wird mit den steigenden Temperaturen immer relevanter. Da sich ab und zu ein Blick in die Vergangenheit lohnt und man diesen gerne mit der heutigen Zeit vergleicht, hat sich der MDR entschlossen eine Reportage zum Thema Camping zu drehen. Jedoch fehlen bislang die Menschen mit entsprechenden Erfahrungswerten.

Rügen flickr jan_krutisch

Wer also Lust hat am Dreh zur Reportage „Wo der Osten Urlaub macht- Rügen“ mitzuwirken, sollte sich einfach bei der untenstehenden Adresse melden. Gesucht wird jedenfalls ein campingbegeistertes Ehepaar, das im Alter zwischen 40 und 65 Jahren ist und wenn möglich aus dem mitteldeutschen Raum stammt. Vorteilhaft ist dabei bereits schon zu DDR-Zeiten die Insel Rügen für sich als Reiseziel entdeckt zu haben.

Dafür wird auch einiges geboten. So hat man die Gelegenheit zwischen dem 16.05.2009 bis 20.05.2009 nach Binz zu reisen und in einem eigenem Campingwagen auf dem 4-Sterne-Campingplatz „Camping Meier“ eine schöne Zeit zu verbringen. Die Fahrt- bzw. Übernachtungskosten werden selbstverständlich übernommen.

Melden kann man sich telefonisch unter: 0341-350054-03
Oder per Mail: ruegen@ariane-film.de    [...mehr]



Autor: Riko

Mit den ersten Sonnenstrahlen und den steigenden Temperaturen wächst wieder die Sehnsucht nach Natur und Camping. In zuvor geschriebenen Beiträgen habe ich mich schon den Inseln Rügen und Usedom gewidmet. Nun folgt die Nummer 3, wenn man der nach der geografischen Größe geht.

Fehmarn flickr ©Praflyer

Fehmarn fristet seit der Wiedervereinigung ein wenig ein Schattendasein, was nicht zwangsläufig ein Nachteil sein muss. Während Rügen und Usedom im Sommer den wachsenden Touristenansturm kaum noch gewachsen sind, kommen nach Fehmarn die wirklichen Liebhaber der kleinen Ostseeinsel.

Mit einer Größe von 185 Quadratkilometern bietet das Eiland ausreichend Platz für eine ansprechende Mischung aus herrlicher Natur, einzigartigen Stränden und Kultur, die sich in zahlreichen historischen Bauwerken widerspiegelt. Ich Fehmarn flickr ©Praflyerglaube in dieser besonderen Mischung liegt der Charme von Fehmarn, der sich wunderbar mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkunden lässt. Um den Kostenfaktor so gering wie möglich zuhalten, kann man ruhigen Gewissens auf die Camping- und Zeltplätze der Insel zurückgreifen.

Der größte und bekannteste Ort auf der Insel ist Burg auf Fehmarn. Knapp 6.000 Einwohner leben in dem beschaulichen Ort, der in den Sommermonaten vielen Gästen attraktive Unterkünfte bietet und in der kalten Jahreszeit fast im Winterschlaf verharrt. Burg wurde das erste Mal am Beginn des 13. Jahrhunderts erwähnt und war während des Mittelalters ein wichtiger Handelspunkt, der auch von internationalen Schiffen genutzt wurde. Anlaufpunkt sind die zahlreiche historische Gebäude wie Kirchen oder alte Wohnhäuser, zudem das Meereszentrum Fehmarn, dem größten Haifischbecken Deutschlands.

Camping Am Deich

Wenkendorf 13
23769 Fehmarn
Telefon: 04372/777
Fax: 04372/1564
Email: inselurlaub_hinz@lycos.de

Camping Klausdorfer Strand

23769 Fehmarn
Telefon: 04371/2549
Fax: 04371/2481
Email: info@camping-klausdorferstrand.de

Camping Südstrand

Meeschendorf
23769 Fehmarn
Telefon: 04371/2189
Fax: 04371/49 90
Email: info@camping-suedstrand.de

Camping- und Ferienpark Wulfener Hals

Wulfener-Hals-Weg 1
23769 Fehmarn
Telefon: 04371/86280
Fax: 04371/3723
Email: camping@wulfenerhals.de    [...mehr]


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