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Radwandern ist eine beliebte Freizeitaktivität für Menschen jeden Alters. Ob rund um den Bodensee, entlang der Loire oder über die Alpen finden sich in und um Deutschland Routen für jeden Geschmack. Doch warum sich auf Europa beschränken, wenn auch der Rest der Welt viel zu bieten hat.

Eine mehrwöchige Fahrradtour könnte zum Beispiel durch China führen, vorbei an buddhistischen Klöstern, der chinesischen Mauer und weiten Graslandschaften, und neben sportlicher Aktivität und atemberaubender Landschaft einen Einblick in das Leben weitab von Chinas Großstädten bescheren.

Zum Angeln in Finnland ist theoretisch jeder berechtigt. Doch kommt auch das Land der tausend Seen dabei nicht ganz ohne Gesetze und Bestimmungen aus. Im Land der grünen Wälder laden zahlreiche Seen zum Angeln ein. Das Angebot an Fried- und Raubfischen ist in Finnland einmalig und

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Mit zu den beliebtesten Urlaubergebieten auf den Kanaren gehört Teneriffa. Nicht nur Badefreunde und Sonnenanbeter zieht es hier her, sondern auch Naturliebhaber und Wanderer.
Wandern auf Teneriffa
Auf Teneriffa findet man genügend Möglichkeiten die Insel zu erkunden. Wer die Insel auf eigene Faust erkunden möchte, der kann dies gerne tun. Es werden aber auch Gruppenwanderungen mit Führungen angeboten.

Argentinien ist einer der größten Staaten dieser Welt und zieht sich durch seine enorme Nord-Süd-Ausdehnung durch sämtliche Klimazonen. Während man im Norden Regenwälder und eine subtropische Witterung findet, besteht der Rest von Argentinien aus verschiedenen Gras- und Buschlandschaften, aus schneebedeckten Gebirgen, Gletschern oder Küstenstreifen, vor denen sich Pinguine und Wale tummeln.

Von Norden nach Süden kann man sich zum Beispiel auf einer Trekkingtour auf die Spuren jesuitischer Missionare im Urwald von Misiones begeben oder in die Fußstapfen der Gauchos, dem südamerikanischen Pendant der Cowboys, treten und die argentinische Pampa zu Pferd erkunden.

Nach Brasilien ist Argentinien der größte Staat Südamerikas und bietet eine landschaftliche und klimatische Vielfalt, die sonst kaum in einem Land zu finden sind. Von subtropischen Regen- und Nebelwäldern, über ausgedehnte Steppen, die Gebirgszüge der Anden bis hin zu den Gletschern von Patagonien versetzt die Schönheit Argentiniens in Staunen.

Politisch ist Argentinien in 23 Provinzen unterteilt, die als Gliedstaaten der Bundesrepublik fungieren und sich wiederum lose zu Regionen zusammengeschlossen haben. Geographisch kann man das Land in verschiedene Naturräume und Klimazonen einteilen, die wir von Norden nach Süden erkunden werden.

Feuer speihen sie nicht, die Drachen von Komodo, aber das macht sie nicht weniger faszinierend.Mit einer Länge von bis zu drei Metern ist der auf einer kleinen Inselgruppe Indonesiens beheimatete Komodowaran die größte lebende Echse, die sogar große Säugetiere reißen kann. Im Komodo-Nationalpark, der sich über die Inseln Komodo, Rinca und Padar erstreckt, kann man diese seltenen Reptilien aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Während der Komodo Nationalpark ursprünglich gegründet wurde, um den Komodo-Waran zu schützen, dehnt sich das Schutzgebiet heute auf das gesamte Ökosystem der Inselgruppe inklusive der sie umgebenden See aus.  Denn während die Biodiversität auf den Inseln aufgrund des trockenen Klimas relativ gering ist, eröffnet sich unter Wasser eine farbenfrohe Welt von beeindruckender Vielfalt, die den Komodo Nationalpark zu einem idealen Tauchgebiet machen.

Knorrige Korkeichen, Olivenhaine, sanfte  grüne Hügel, Lavendel- und Thymianfelder und Wein, Wein, Wein machen den Charme des Alentejo aus, dessen alte Festungen, pittoreske Dörfchen, Kapellen, weiße Häuser und Storchennester auf den Dächern wie Relikte aus einer vergangenen Zeit wirken.

Beinahe ein Drittel des Landes nimmt die südportugiesische Region des Alentejo ein, beherbergt jedoch nur über knapp fünf Prozent der portugiesischen Bevölkerung. Diese Unberührtheit und Idylle machen die Gegend ebenso wie die hervorragenden Weine zu einem optimalen Ziel für all diejenigen, die für eine Weile der Hektik des Stadtlebens entfliehen möchten.

Im Südosten Navarras, nur zwei Autostunden von Bilbao entfernt, liegt das Bardenas Reales Biosphärenreservat, mit 420km² Europas größte Wüste, in die Wind und Wasser eine bizarr bezaubernde Landschaft geschliffen haben.
Bardenas Reales - Europas verborgene Wüste

Lehm-, Kalk- und Sandgestein bilden Hochplateaus, Schluchten und verspielte Formen, die aus der unwirtlichen Gegend der spanischen Halbwüste eine surreale Traumlandschaft machen und von Hirten über Wanderer hin zu Fahrradfahrern oder Reitern die verschiedensten Menschen in den Bann ziehen.

Barcelona ist die spanisch katalanische Perle am Mittelmeer und eines der beliebtesten Reiseziele. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes, Spaniens wichtigstes Industrie- und Handelszentrum. Zugleich öffnet sich die geschäftige und facettenreiche Stadt der Literatur, Musik, der Kunst, der Moderne und dem Sport. Wer ihr Herz schlagen hört, wird ewig mit ihr verbunden sein.

Die Rambla ist die mit Abstand bekannteste Straße der Stadt. Man beschreibt sie gerne als „Flaniermeile“, doch mit den Shops, den Cafés, Restaurants, der Markthalle und den darstellenden Straßenkünstlern ist sie eher eine Touristenattraktion oder Showbühne, um zu sehen und gesehen zu werden.

Ewan McGregor und Charley Boorman haben es vorgemacht und allein ein Blick auf die grandiose Kulisse, vor der ihre Reise stattfand, lädt zum Nachmachen ein: einmal mit dem Motorrad von London nach New York.

Quer durch Europa, Russland, Kasachstan, die Mongolei und den nordamerikanischen Kontinent, durch grüne Landschaften, karge Wüsten und die Wälder der russischen Taiga – das ist eine Traumreise der anderen Art, eine Reise, auf der man an seine Grenzen geht, wo Kälte und Regen ebenso an der Tagesordnung sind wie Stürze und Pannen. Aber es ist auch eine Reise, auf der man hautnah mit fremdem Klima, fremder Vegetation und fremden Kulturen in Berührung kommt. Viel eher als bei einer Reise mit dem Auto kommt man mit Einheimischen in Kontakt – seien es Bauern in Kasachstan, Nomaden in der Mongolei oder Holzfäller in Russland, ist auf ihre Hilfe und Gastfreundschaft angewiesen und lernt umso mehr über das Leben in anderen Teilen der Welt.

In einem Reiseführer wird das schottische Städtchen Pitlochry am Fuß der Grampian Mountains liebevoll als „Touristenmetropole“ bezeichnet. In der Tat hat Pitlochry nur etwa 2500 Einwohner, überwiegend ältere Menschen. Dennoch zieht Pitlochry seit über 150 Jahren Besucher in seinen Bann.
Pitlochry – Touristenmetropole mit Tradition

Einerseits ist dies der Lage der Stadt zu verdanken, die eingerahmt von den Grampian Mountains, dem Fluss Tummel und dem Loch Faskally vor einer grandiosen Kulisse liegt und sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Grampians, Teil der schottischen Highlands, eignet. Andererseits verfügt Pitlochry über ein vielfältiges kulturelles Angebot, in dem von Highland Spielen bis zu Theater und Konzerten alles vertreten ist.

Aufgrund Österreichs vorherrschend alpiner und gebirgig geprägter Natur gehört das Land zu den weltweit führenden in Bezug auf hier mögliche Wintersportarten wie Abfahrt, Langlauf, Skispringen, Snowboarding, Rodeln, Eislauf und vielem Vergleichbaren mehr.

Das österreichische Bundesland mit den meisten Ski-Kilometern ist nach eigenen Angaben Tirol, doch auch in Kärnten, in Salzburg und in der Steiermark finden Schnee- und Brett-Enthusiasten eine schier unglaubliche Auswahl an Pisten, Liften, Snowparks, auf Wintersportler ausgerichtete Unterkünfte und eine authentische Gastronomie.

Vom 28.-31.10.2011 findet die Touristikmesse für Reisen & Caravan auf der Messe in Erfurt statt. Auf insgesamt 15.000 Quadratmetern präsentieren Aussteller Reiseziele, -equipment und anderes Zubehör. Wer will, kann sogar an Ort und Stelle noch seinen Urlaub buchen.

Stand im letzten Jahr die Sonderausstellung der Touristikmesse noch im Namen von Afrika, so wird in diesem Jahr ordentlich für die Heimat die Werbetrommel gerührt. Thüringen stellt sich auf über 500 m² als Reiseziel vor. Außer dem riesigen Angebot von Reisezielen und -zubehör gibt es ein Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tanz und kulinarischen Spezialitäten.

Im Süden Frankreichs, von Marseille bis Cassis, erstreckt sich ein ca. 20 Kilometer langer Küstenstreifen, Les Calanques, der Jahr für Jahr zum Wandern, Klettern und Entdecken einlädt. Die Calanques zählen zu den schönsten und eindrucksvollsten Gegenden Frankreichs.

Zum Wandern in Frankreich müssen es nicht immer die Pyrenäen sein, denn auch die Calanques zwischen Marseille und Cassis bieten dem sportlichen Urlauber was er braucht: Berge, Strand und wunderschöne Landschaften. Die Südküste mit ihrer einzigartigen Landschaft überzeugt seit Jahren Wanderer und Kletterer, ihre Ferien hier zu verbringen. Die Calanques sind eine besondere geologische Formation: Es sind steile Küstenabschnitte aus Kalkgestein, die oft direkt im türkisfarbenen Mittelmeer münden oder steil von der Küste abfallen. In dieser Form gibt es sie im ganzen Mittelmeerraum.

Auf mehrere Jahrtausende Geschichte kann die an der türkischen Ägäisküste gelegene Stadt zurückblicken. Doch wer glaubt, in Izmir eine Ansammlung antiker Ruinen vorzufinden, wird überrascht sein: die drittgrößte Stadt der Türkei ist eine moderne, pulsierende Metropole. Einheimische bezeichnen Sie sogar als die fortschrittlichste und weltoffenste Stadt der Türkei.

Ihren modernen Aufbau mit den weiten Boulevards und dem großen Messegelände Kültürpark erhielt Izmir nach der weitgehenden Zerstörung der Stadt als Türken und Griechen nach dem Ersten Weltkrieg um die Vorherrschaft über Izmir kämpften. 70% der Stadt lagen in Ruinen und schufen so Raum für einen Wiederaufbau in modernem Stil und einer ausgeprägten Offenheit und Kreativität im Denken der Einwohner. Izmirs Bevölkerung ist jung, das Nachtleben und das kulturelle Angebot sind vielfältig. Vor allem in den Gassen des Stadtteils Alsancak reihen sich Bars und Nachtclubs verschiedenster Art aneinander, während das Stadtzentrum an kulturellen Attraktionen keiner westlichen Metropole etwas nachsteht.  

Der Strand von Palombaggia liegt im Süden Korsikas. Hier sind die Strände so weiß, das Wasser so klar, dass man den Grund noch in drei Metern Tiefe erkennen kann, und die Menschen so entspannt, wie man es von Südeuropäern gewohnt ist.

Palombaggia gehört zur Domaine de Porto Vecchio. Der Strand von Palombaggia gilt als einer der schönsten, wenn nicht als der schönste von Korsika. Der ca. 10 km langer Sandstrand, schlängelt sich an der südlichen Küste Korsika entlang. Für den Anblick, der sich einem hier inmitten roter Felsen, feinkörnigem weißen Sand und leuchtend blauem Wasser bietet, fliegen viele Urlauber in die Karibik. Doch hier stellt sich die Frage: Warum in die Ferne schweifen…? Goethe hatte recht mit seiner Vorstellung, aber er ist ja auch nur bis nach Rom gekommen.

Neuburg an der Donau besticht durch die Schönheit ihrer historischen Altstadt jährlich eine Vielzahl an Touristen. Die herrliche Schlossfassade mit ihren zwei Rundtürmen ist bereits von Weitem zu erkennen. Das Rezidenzschloss, die Hofkirche, die Schlosskapelle sowie das Jagdschloss Grünau zählen zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

Die Stadt gilt als eine der beeindruckendsten Renaissance-Städte des Freistaats Bayern. Seit dem Jahr 2005 bietet die im Schloss eingerichtete Staatsgalerie mit einer Ausstellung der Flämischen Barockmalerei eine weitere Attraktion.

Évora, etwa 130 Kilometer von Lissabon entfernt, kann als historisch-kultureller melting-pot bezeichnet werden, denn in diesem 50.000 Einwohnerstädtchen trifft römische auf maurische Baukunst und diese wiederum auf die Architektur des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Diese Einzigartigkeit macht die Stadt zu einem einzigartigen „Freilichtmuseum“.

Évora, die Hauptstadt der Alentejo Region zwischen Lissabon und der spanischen Grenze gelegen, gilt als eine der Touristenattraktionen des Südens Portugals. Die Stadt liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft. Doch vor allem historisch interessierte werden in dieser geschichtsträchtigen, aber ganz und gar nicht langweiligen, Stadt auf ihre Kosten kommen.