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Etwa 200 Kilometer nördlich des Polarkreises, in der schwedischen Stadt Jukkarsjärvi, befindet sind ein luxuriöses Hotel aus purem Eis. Das Eishotel bietet in 60 Räumen Platz für 140 Personen. Die Hotelführung zählt jedes Jahr etwa 14.000 Übernachtungen, 45.000 Gäste kommen zusätzlich pro Saison, um sich die Anlage anzuschauen. Etwa 30.000 Tonnen Schnee und 4.000 Tonnen Eis verarbeiten die Architekten jährlich für dieses spektakuläre Hotel. Luxus steht dabei an erster Stelle, in der Absolut Eisbar etwa lässt sich hervorragend ein Drink im ewigen Eis einnehmen.

Wer im Freien campt und nicht gerade fußweit vom nächsten Dorf entfernt ist, muss sich schon genug zu Essen mitbringen. Was man beachten sollte damit weder wilde Tiere noch Schimmel an die Lebensmittel heran kommen, kann man hier lesen.

1. Die richtigen Camping Nahrungsmittel

Schwere Konserven und verderbliche Lebensmittel sollten besonders auf längeren Trips vermieden werden, bzw. genau überlegt sein, nicht zuletzt, weil Sonne, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen im Freien schnell dafür sorgen können, dass die Nahrung noch vor Ablaufdatum das Zeitliche segnet.

Besonders getrocknetes Essen, das man mit Hinzugabe von Wasser aufkochen kann, eignet sich gut, Couscous ist dabei eine sehr gute Alternative zu Pasta, da es schneller fertig ist und im Notfall nicht einmal gekocht werden muss, sondern aufquillt, wenn man es lange genug einweicht.

Ähnlich sollte man es mit Fleisch und Gemüse halten: Für den Fall, dass das Lagerfeuer nicht möglich ist (etwa durch Regen) oder der Gaskocher seinen Geist aufgibt, sollte man Zutaten mit haben, die notfalls auch ohne Kochen/Rösten verzehrt werden können.

Wer sich übrigens mit einer Angel zur frischen Nahrungsbeschaffung aufmachen will, sollte unbedingt einen Anglerschein vorweisen können und sich gegebenenfalls eine Genehmigung besorgt haben, da man ansonsten schnell hohe Gebühren zahlen kann.

Schon die Webseite der Superbude auf St. Pauli ist einen längeren Aufenthalt wert. Von da aus würde man sich am liebsten direkt in das Hostel beamen. Wer außergewöhnliche Hotels Hamburg sucht, der ist hier garantiert an der richtigen Adresse.

Eine der Superbuden in Hamburg ©flickr.com/Puggels

Hamburger Kiez hautnah

Auf der Juliusstraße im Szeneviertel St. Pauli gelegen, ist man schon mittendrin im Hamburger Hafentrubel. Zahlreiche Kneipen, Pubs, Bars, Live-Clubs und Discotheken, unter anderem der legendäre Star Club, finden sich hier auf engsten Raum. Ob im Doppel-, Vierer- oder Sechserzimmer, auch für Backpacker, Besucher der Superbude bekommen zwei auf einen Streich: Hotel und Hostel in einem. Alle Zimmer sind originell und mit besonderer Note eingerichtet. Apfelsinenfarbene Vorhänge, gelbe Betten, mit Gedichten und Zeitungsartikeln tapezierte Wände und für die Wohlfühlatmosphäre verfügen alle Zimmer über ein Bad mit Dusche und WC, Fernseher und W-Lan.

Verpflegung

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt und das nicht nur mit Astra-Bier. Der Kitchenclub ist durchgehend geöffnet: Frühstück von sieben bis zwölf Uhr mit Müsli, Cornflakes, Brötchen und leckeren Kaffeespezialitäten. Auf St. Pauli sind die Nächte lang und wer nach dem Feiern noch Lust auf einen Absacker hat, kann sich an den gefüllten Kühlschränken jeder Zeit bedienen.

Der Tourismus muss immer wieder neue Trends schaffen, darunter fallen auch außergewöhnliche Hotels. Denn besonders Hotels können hier bestimmte Zielgruppen genauer ansprechen. Besonders der Standort für außergewöhnliche Hotels Berlin ist seit Jahren ein Trendgeber. Hier findet man zum Beispiel ein DDR Hotel, in dem die komplette Einrichtung und Dekoration noch aus alten DDR-Beständen besteht. Dieses Hotel wird „Ostel Berlin“ genannt.

Für eine gewisse Zeit dem Alltag entfliehen und in eine scheinbar völlig neue Welt abzutauchen. Das ist der Wunsch vieler Deutscher. Unbestritten an erster Stelle steht dabei der Gedanke an weiße Strände, Palmen und Sonne.
Das Tropical Islands in Brandenburg erfüllt genau diese Wünsche, ohne dabei eine weite Flugreise ins Ausland buchen zu müssen.

Urlaub an der Küste? Urlaub am Meer? Diesmal nicht. Diesmal lockt ein ganz besonderes Highlight in der wunderschönen Landschaft Kappadokiens in Zentralanatolien in der Türkei.

Außergewöhnliche Hotels gibt es schon: etwa das „LumiLinna Schneehotel” im finnischen Kemi oder das „Corsewall Lighthouse Hotel” im schottischen Kirkolm, das in einem ehemaligen Leuchtturm untergebracht ist. Außergewöhnliche Hotels sind die Stein gewordene Verwirklichung des Wunsches nach Exklusivität. Aber jetzt kommt noch ein Highlight hinzu: das Höhlenhotel „Asmali Light House” im anatolischen Uchisar.

Hunde zum Trekking mit zu nehmen ist natürlich eine super Idee, denn der beste Freund des Menschen genießt Auslauf und die frische Natur mindestens genauso wie der Outdoorfreund.

Aber bevor man mit der großen Trekking Tour loslegt, sollte man unbedingt ein paar Dinge beachten, denn man will die Tiere natürlich nicht überfordern, vor allem nicht, wenn man mitten in der freien Natur und fern jeglicher Tierärzte ist.

1. Pfade gut auswählen

Steinige Bergpfade sollte man tunlichst vermeiden, auch abenteuerliche Wanderungen durch das Gestrüpp sind nicht angeraten, immerhin trägt der Hund keine Schuhe und kann sich leicht seine Pfoten an spitzen Steinen, Stöcken oder Dornen aufschneiden. Auch Strecken, die für Fahrräder und Pferde ausgezeichnet sind, sollten vermieden werden, da es ansonsten zu stressig für den Hund werden könnte und lange, ungeschützte Wege, die in der Sonne äußerst heiß werden, sollten auch nicht als erstes auf der Liste stehen.

In den Bergen Urlaub machen, Ski fahren oder Snowboarden – wer will das nicht, aber Lawinen sind auch heutzutage noch ein gefährlicher Grund, warum man besser nicht alleine in unbekannten Gegenden herum streunen sollte. Wie man Lawinengefahr vermeidet, erfahren Sie hier.

Natürlich sind alle Tipps nur Hinweise, die man zusätzlich beachten sollte, keinesfalls ersetzen sie die Nachrichten der zuständigen Lawinenlageberichte und Warnschilder.

Eigentlich sollte man niemals ohne Landkarte und Kompass wandern gehen, aber sollte man sich wirklich einmal in der Lage befinden, ohne ermitteln zu müssen, wo genau Norden ist, gibt es ein paar Tipps, die man so gut wie immer anwenden kann.

Wer sich gut mit Sternkonstellationen, der Sonne und Physik auskennt, der ist in der Wildnis immer besser aufgehoben, da die meisten Methoden nämlich einfachen Regeln folgen, die sich eben nicht verändern.

Selbst mit guten Wanderschuhen kann es dem frischen Wandersburschen passieren, dass ein Tag in der Natur in schmerzenden Blasen an den Füßen endet. Damit man dadurch nicht sofort eine tagelange Zwangspause einlegen muss, gibt es hier ein paar Tipps zum Umgang.

Bevor wir zur ersten Hilfe übergehen, die bei einer oder mehreren Blasen angebracht ist, ist es vielleicht nützlich, ein paar Hinweise zu geben, wie man Blasen überhaupt vermeiden kann. Denn ähnlich wie bei Sonnen- und Frostbrand kann man sich einen riesigen Gefallen tun, wenn man gut vorbeugt.

Beim Couchsurfing steht dem Reisenden die Welt offen. Ob Berlin, New York oder Tokio – viele Menschen rund um den Globus teilen die Idee. So werden Spontantrip, Städtetour und Co. auch mit kleinem Budget möglich.


„Meine Couch ist groß und komfortabel“, schreibt Daniel, 34 aus Osnabrück und auch Chiaki Kihara aus Tokyo hat für Reisende ein warmes Plätzchen frei. Couchsurfing heißt die Erfindung des Globetrotters Casey Fenton, die heute in über 230 Ländern, wie Spanien, Alaska oder den Bahamas gelebt wird. Die Idee dahinter: Kostenlos übernachten und dabei neue Kontakte around the world knüpfen.

Surfen zählt zu einer der beliebtesten Wassersportarten auf der ganzen Welt. Das Wellenreiten ist ein unmittelbares Spiel mit den Elementen und sorgt für Spaß, Aufregung und Herausforderung. Der Atlantik bietet an der französischen Küste vielerorts hervorragende Bedingungen, um aufs Brett zu steigen und die perfekte Welle zu erwischen.


An der französischen Atlantikküste trifft man sie jedes Jahr aufs Neue. Surfer aus ganz Europa und der Welt suchen die Herausforderung in den Wellen. Neben Lacanau und Biarritz, den Surf-Hot-Spots der Region, gibt es aber auch zahlreiche kleinere Orte, die mit atemberaubender Natur, herrlichen Sandstränden und super Wasserqualität locken. Während die eigentliche Surfsaison Ende August/Anfang September beginnt, eignen sich die Wellen in den Sommermonaten von Juni bis August besonders auch für Anfänger, die in einem der vielen Surfcamps die Grundkenntnisse im Surfen erlernen können.

Da der Atlantik jedoch ziemlich unberechenbar ist, kann man nie genau wissen, wann man wo die besten Bedingungen vorfindet. Aus eigener Erfahrung lohnt es sich, mit dem eigenen Auto und einer Campingausrüstung anzureisen und eventuell weiterzuziehen, wenn die Wellen oder das Wetter nicht richtig mitspielen. Im folgenden Text sind einige Empfehlungen aufgeführt, mit denen der Roadtrip an der Atlantikküste in Frankreich zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Er ist heiß ersehnt und man kann es gar nicht abwarten, bis man endlich reisen darf. Doch man muss aufpassen, denn manchmal hat man bei der Rückkehr ein unerwünschtes Souvenir im Gepäck.

Die Welt ist klein geworden. Ferne Länder sehen, exotische Bräuche kennenlernen, all das ist mit dem Flugzeug kein Problem mehr. Doch diese Reisen sind nicht immer nur erholsam, denn ferne Länder haben manchmal andere Hygienevorstellungen oder man wird mit Insekten und Tieren konfrontiert, die leider nicht ganz ungefährlich sind.

Die im Süden Floridas gelegenen Everglades sind eine einzigartige, weite Gras- und Sumpflandschaft, nur durchbrochen von kleinen, kaum erkennbaren Inseln, auf denen tropische Bäume wachsen. Eine Vielzahl an Vögeln, Schlangen, Waschbären, Pumas, Krokodile und Alligatoren gehören zu ihren Bewohnern und können im Nationalpark beobachtet werden.

Aktivurlaub in den Everglades

Wer nicht allein Sport treiben will, sondern mit einem Partner, hat es nicht immer leicht, jemanden in seiner Sportart zu finden. Erst Recht, wenn man neu in seinem Wohnort ist. Sportler-Portale im Internet helfen bei der gezielten Partnersuche.
Sport-Partner für Aktivitäten finden - Netzwerke & Co.

Ein Sport-Partner ist der ideale Partner, um ohne Stress und Beziehungszwänge, Spaß am Spiel zu haben. Mit einem Sport-Partner trifft man sich ein oder zwei Mal in der Woche und misst sich im sportlichen Wettkampf. Das kann vom Tennismatch, über Badminton, Golf oder Bergwandern bis zum Eiskunstlauf reichen.

Tansania ist eins der beliebtesten Reiseziele Ostafrikas – und zu Recht, denn Tansania fasziniert mit einer Vielzahl verschiedenster Naturschönheiten: von weißen Sandstränden über ausgedehnte Steppenlandschaften bis hin zum erloschenen Krater des Ngorongoro Vulkans mit seinem außergewöhnlichen Tierreichtum.

Mit dem Viktoriasee als größtem See Afrikas und dem Kilimandscharo, dem höchsten Berg des Kontinents, stellt Tansania außerdem einige geographische Rekorde auf und bietet mit der großen Wildwanderung in der Serengeti jährlich eins der größten Naturschauspiele dieser Erde.

Wer kennt nicht die Bilder der beeindruckenden Tempelanlage von Angkor Wat – einem architektonischen Meisterwerk aus der vergangenen Khmer-Kultur und Magnet für Touristen aus aller Welt? Doch Kambodscha hat landschaftlich und kulturell noch mehr zu bieten als diese sakralen Bauwerke.

Ein Besuch in dem am Golf von Thailand gelegenen Königreich könnte Sie beispielsweise von der lebendigen Hauptstadt Phnom Penh über idyllische Dörfer zu traditionellen Klöstern oder abgelegenen Naturschutzgebieten führen, oder von weißen Traumstränden bis hin zu geheimnisvollen, in Nebel gehüllten Gebirgen.

Rom, aufgrund ihres Alters auch “Die Ewige Stadt” genannt, ist reich an kulturellen Schätzen und architektonischen Sehenswürdigkeiten. Einst Hauptstadt des römischen Weltreiches wurde Rom zum Zentrum des Christentums und später der italienischen Renaissance. Auch heute ist die Stadt noch jede Reise wert.

Antike Foren, monumentale Kirchen und Palazzi, lebendige Plätze und malerische Gassen mit Cafés am Straßenrand – das Aufeinandertreffen von historischem Erbe vergangener Jahrtausende und dem bunten Treiben moderner Städte – machen den Charme Roms aus. Nach einem Streifzug durch das Rom des Altertums, lohnt es sich die Sehenswürdigkeiten des modernen Roms zu erkunden.