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Technologie ist nicht immer mit der Aufgabe traditioneller Abenteuer verbunden, im Fall von Geocaching hat beispielsweise moderne GPS Technologie zu einer Trendsportart geführt, die Menschen durch eine Art Schatzsuche verbindet. Früher waren es Briefe, die Hinweise auf ganz besondere Orte hinwiesen und die der Abenteuerlustige Trekker dann aufsuchte, seit 2000 ist es ein GPS Gerät, das auf die Daten eines ganz bestimmten Objektes eingestimmt wird.

Beim Campen in der freien Natur fällt schnell auf, dass neben Strom und fließend Wasser auch noch ein anderes Gut wegfällt: Licht. Zumindest nachts kann man gehörig im Dunkeln tappen, wenn man nicht gut gepackt hat. Welche Lichtquellen leicht und praktisch sind, erfährt man hier.

Eine Taschenlampe ist so ungefähr das Mindeste, was man einpacken sollte, aber ganz ehrlich, man sollte sich nicht auf ein Gerät verlassen, vor allem nicht, wenn man zu Zweit unterwegs ist. Welche Lichtmöglichkeiten es beim Camping gibt und wie man sie am besten nutzt:

Licht beim Camping

Zuerst sollte man natürlich beachten, wie schwer die entsprechenden Lichtspender sind, so manche Taschenlampe kann inklusive Reservebatterien ordentlich auf den Rücken gehen, weshalb ein paar leichtere Alternativen eine gute Idee sind. Außerdem sollte man Taschenlampen nicht als durchgehende Lichtquellen einplanen, immerhin dienen sie vorwiegend dem Notfall, wer für einen gemütlichen Abend eine Lichtmöglichkeit sucht, sollte entweder auf eine Laterne zurück greifen, ein Lagerfeuer (natürlich nur im Rahmen der Sicherheitsbestimmungen) oder aber Hybridtaschenlampen, die extra dafür angeboten werden.

Klettern wird immer beliebter und oftmals wird dabei vergessen, dass es sich hierbei um eine Risikosportart handelt. Doch wer einige Tipps befolgt, kann sicher klettern und Verletzungen vermeiden.

Klettern ist inzwischen ein richtiger Breitensport geworden. Kletterhallen oder neue Klettergebiete entstehen überall und verlocken viele Interessierte, einfach mal auszuprobieren, wie es sich so an der Wand anfühlt. Dabei vermitteln Ketterhallen oder leichte Einsteigerrouten häufig eine trügerische Sicherheit und lassen die Gefahren, die dieser Sport mit sich bringen kann leicht in den Hintergrund rücken. Deswegen sollten Anfänger einige Klettertipps befolgen, um diese Sportart unbeschwert genießen zu können.

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seine Flügel auszubreiten, lautlos durch die Luft zu gleiten und die Welt durch die Augen eines Vogels betrachten zu können? Gleitschirme und Drachen machen dies möglich und garantieren unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse.

Ob mit eigener Lizenz oder bei einem Tandemflug kommt man vor allem beim Drachenfliegen dem Fluggefühl eines Vogels am nächsten. Denn während man beim Paragliding in einem Gurt sitzend unter einem Gleitschirm hängt und diesen durch Leinen lenkt, liegt man beim Drachenfliegen unter einem mit Aluminium- oder Kunststoffröhren verstärkten, flügelförmigen Segel und steuert seinen Drachen durch Gewichtsverlagerung.

Die Pyrenäen sind zwar weniger bekannt als die Alpen, aber dennoch genauso schön. Schneebedeckte Berge, raue Felsen und grüne Täler und eine Vielzahl versteckter Wege laden geradezu ein zum Wandern, Trekking und Mountainbiking.

Während Andorra im Winter ein beliebtes Skiressort ist, wird das kleine Land zwischen Frankreich und Spanien im Sommer ganz besonders attraktiv für Mountainbiker, wenn einige der besten Skigebiete für die warme Jahreszeit in Mountainbike Parks verwandelt werden.
Auch zum Wandern und Trekking ist das Pyrenäenland ideal. Bei einer Höhe zwischen 840 und fast 2950 Metern ist das Land sehr bergig und liegt zu einem großen Teil oberhalb der Waldgrenze. Hotels stehen ebenso zur Verfügung wie Berghütten und Campingplätze.

Bosnien-Herzegowina, das „Herzförmige Land“, ist ein Schmelztiegel der Kulturen und eine Perle der Natur. Hier treffen sich Okzident und Orient, leben verschiedene Religionen seit Jahrhunderten friedlich zusammen und wetteifern mediterranes Klima und alpine Witterung um ihren Einfluss auf die Natur. Neben seinem kulturellen Reichtum ist der Balkanstaat gerade aufgrund seiner landschaftlichen und klimatischen Vielfalt ein Geheimtipp für Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Wanderlust, wer verspürt sie nicht immer mal wieder? Dabei können gute Bücher auch ebenjene wecken, etwa Tony Hawks amüsante Erzählung einer verrückten Wette und einer Reise mit Kühlschrank.

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Es war eine typische Kneipenwette, halbwegs betrunken wurde sich gegenseitig aufgestachelt, bis einer anbiss. In diesem Fall war derjenige Tony Hawks, der tatsächlich um 100 Pfund wettete, dass er mit einem Kühlschrank um Irland wandern könnte.

Wer im Freien campt und nicht gerade fußweit vom nächsten Dorf entfernt ist, muss sich schon genug zu Essen mitbringen. Was man beachten sollte damit weder wilde Tiere noch Schimmel an die Lebensmittel heran kommen, kann man hier lesen.

1. Die richtigen Camping Nahrungsmittel

Schwere Konserven und verderbliche Lebensmittel sollten besonders auf längeren Trips vermieden werden, bzw. genau überlegt sein, nicht zuletzt, weil Sonne, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen im Freien schnell dafür sorgen können, dass die Nahrung noch vor Ablaufdatum das Zeitliche segnet.

Besonders getrocknetes Essen, das man mit Hinzugabe von Wasser aufkochen kann, eignet sich gut, Couscous ist dabei eine sehr gute Alternative zu Pasta, da es schneller fertig ist und im Notfall nicht einmal gekocht werden muss, sondern aufquillt, wenn man es lange genug einweicht.

Ähnlich sollte man es mit Fleisch und Gemüse halten: Für den Fall, dass das Lagerfeuer nicht möglich ist (etwa durch Regen) oder der Gaskocher seinen Geist aufgibt, sollte man Zutaten mit haben, die notfalls auch ohne Kochen/Rösten verzehrt werden können.

Wer sich übrigens mit einer Angel zur frischen Nahrungsbeschaffung aufmachen will, sollte unbedingt einen Anglerschein vorweisen können und sich gegebenenfalls eine Genehmigung besorgt haben, da man ansonsten schnell hohe Gebühren zahlen kann.

Hunde zum Trekking mit zu nehmen ist natürlich eine super Idee, denn der beste Freund des Menschen genießt Auslauf und die frische Natur mindestens genauso wie der Outdoorfreund.

Aber bevor man mit der großen Trekking Tour loslegt, sollte man unbedingt ein paar Dinge beachten, denn man will die Tiere natürlich nicht überfordern, vor allem nicht, wenn man mitten in der freien Natur und fern jeglicher Tierärzte ist.

1. Pfade gut auswählen

Steinige Bergpfade sollte man tunlichst vermeiden, auch abenteuerliche Wanderungen durch das Gestrüpp sind nicht angeraten, immerhin trägt der Hund keine Schuhe und kann sich leicht seine Pfoten an spitzen Steinen, Stöcken oder Dornen aufschneiden. Auch Strecken, die für Fahrräder und Pferde ausgezeichnet sind, sollten vermieden werden, da es ansonsten zu stressig für den Hund werden könnte und lange, ungeschützte Wege, die in der Sonne äußerst heiß werden, sollten auch nicht als erstes auf der Liste stehen.

In den Bergen Urlaub machen, Ski fahren oder Snowboarden – wer will das nicht, aber Lawinen sind auch heutzutage noch ein gefährlicher Grund, warum man besser nicht alleine in unbekannten Gegenden herum streunen sollte. Wie man Lawinengefahr vermeidet, erfahren Sie hier.

Natürlich sind alle Tipps nur Hinweise, die man zusätzlich beachten sollte, keinesfalls ersetzen sie die Nachrichten der zuständigen Lawinenlageberichte und Warnschilder.

Eigentlich sollte man niemals ohne Landkarte und Kompass wandern gehen, aber sollte man sich wirklich einmal in der Lage befinden, ohne ermitteln zu müssen, wo genau Norden ist, gibt es ein paar Tipps, die man so gut wie immer anwenden kann.

Wer sich gut mit Sternkonstellationen, der Sonne und Physik auskennt, der ist in der Wildnis immer besser aufgehoben, da die meisten Methoden nämlich einfachen Regeln folgen, die sich eben nicht verändern.

Selbst mit guten Wanderschuhen kann es dem frischen Wandersburschen passieren, dass ein Tag in der Natur in schmerzenden Blasen an den Füßen endet. Damit man dadurch nicht sofort eine tagelange Zwangspause einlegen muss, gibt es hier ein paar Tipps zum Umgang.

Bevor wir zur ersten Hilfe übergehen, die bei einer oder mehreren Blasen angebracht ist, ist es vielleicht nützlich, ein paar Hinweise zu geben, wie man Blasen überhaupt vermeiden kann. Denn ähnlich wie bei Sonnen- und Frostbrand kann man sich einen riesigen Gefallen tun, wenn man gut vorbeugt.

Beim Couchsurfing steht dem Reisenden die Welt offen. Ob Berlin, New York oder Tokio – viele Menschen rund um den Globus teilen die Idee. So werden Spontantrip, Städtetour und Co. auch mit kleinem Budget möglich.


„Meine Couch ist groß und komfortabel“, schreibt Daniel, 34 aus Osnabrück und auch Chiaki Kihara aus Tokyo hat für Reisende ein warmes Plätzchen frei. Couchsurfing heißt die Erfindung des Globetrotters Casey Fenton, die heute in über 230 Ländern, wie Spanien, Alaska oder den Bahamas gelebt wird. Die Idee dahinter: Kostenlos übernachten und dabei neue Kontakte around the world knüpfen.

Surfen zählt zu einer der beliebtesten Wassersportarten auf der ganzen Welt. Das Wellenreiten ist ein unmittelbares Spiel mit den Elementen und sorgt für Spaß, Aufregung und Herausforderung. Der Atlantik bietet an der französischen Küste vielerorts hervorragende Bedingungen, um aufs Brett zu steigen und die perfekte Welle zu erwischen.


An der französischen Atlantikküste trifft man sie jedes Jahr aufs Neue. Surfer aus ganz Europa und der Welt suchen die Herausforderung in den Wellen. Neben Lacanau und Biarritz, den Surf-Hot-Spots der Region, gibt es aber auch zahlreiche kleinere Orte, die mit atemberaubender Natur, herrlichen Sandstränden und super Wasserqualität locken. Während die eigentliche Surfsaison Ende August/Anfang September beginnt, eignen sich die Wellen in den Sommermonaten von Juni bis August besonders auch für Anfänger, die in einem der vielen Surfcamps die Grundkenntnisse im Surfen erlernen können.

Da der Atlantik jedoch ziemlich unberechenbar ist, kann man nie genau wissen, wann man wo die besten Bedingungen vorfindet. Aus eigener Erfahrung lohnt es sich, mit dem eigenen Auto und einer Campingausrüstung anzureisen und eventuell weiterzuziehen, wenn die Wellen oder das Wetter nicht richtig mitspielen. Im folgenden Text sind einige Empfehlungen aufgeführt, mit denen der Roadtrip an der Atlantikküste in Frankreich zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Er ist heiß ersehnt und man kann es gar nicht abwarten, bis man endlich reisen darf. Doch man muss aufpassen, denn manchmal hat man bei der Rückkehr ein unerwünschtes Souvenir im Gepäck.

Die Welt ist klein geworden. Ferne Länder sehen, exotische Bräuche kennenlernen, all das ist mit dem Flugzeug kein Problem mehr. Doch diese Reisen sind nicht immer nur erholsam, denn ferne Länder haben manchmal andere Hygienevorstellungen oder man wird mit Insekten und Tieren konfrontiert, die leider nicht ganz ungefährlich sind.

Die im Süden Floridas gelegenen Everglades sind eine einzigartige, weite Gras- und Sumpflandschaft, nur durchbrochen von kleinen, kaum erkennbaren Inseln, auf denen tropische Bäume wachsen. Eine Vielzahl an Vögeln, Schlangen, Waschbären, Pumas, Krokodile und Alligatoren gehören zu ihren Bewohnern und können im Nationalpark beobachtet werden.

Wer nicht allein Sport treiben will, sondern mit einem Partner, hat es nicht immer leicht, jemanden in seiner Sportart zu finden. Erst Recht, wenn man neu in seinem Wohnort ist. Sportler-Portale im Internet helfen bei der gezielten Partnersuche.

Ein Sport-Partner ist der ideale Partner, um ohne Stress und Beziehungszwänge, Spaß am Spiel zu haben. Mit einem Sport-Partner trifft man sich ein oder zwei Mal in der Woche und misst sich im sportlichen Wettkampf. Das kann vom Tennismatch, über Badminton, Golf oder Bergwandern bis zum Eiskunstlauf reichen.

Tansania ist eins der beliebtesten Reiseziele Ostafrikas – und zu Recht, denn Tansania fasziniert mit einer Vielzahl verschiedenster Naturschönheiten: von weißen Sandstränden über ausgedehnte Steppenlandschaften bis hin zum erloschenen Krater des Ngorongoro Vulkans mit seinem außergewöhnlichen Tierreichtum.

Mit dem Viktoriasee als größtem See Afrikas und dem Kilimandscharo, dem höchsten Berg des Kontinents, stellt Tansania außerdem einige geographische Rekorde auf und bietet mit der großen Wildwanderung in der Serengeti jährlich eins der größten Naturschauspiele dieser Erde.