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Eingebettet in ein Tal zwischen schneebedeckten Vulkanen liegt die „Weiße Stadt“ Arequipa. Mit etwa 700.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Perus und gleichzeitig das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Südens, das Touristen vor allem mit seinen prächtigen, schneeweißen Kolonialbauten lockt, aber auch Ausgangspunkt für Reisen ins Altipiano und in den Cañon de Colca ist.

Eine Entdeckungstour durch die Stadt beginnt man am besten beim Aussichtpunkt von Yanahuara, von dem man einen wunderbaren Ausblick auf die weißen Barockkirchen und Villen hat, die im Hintergrund von den drei schneebedeckten Sechstausendern Misti, Chachani und Pichu Pichu überragt werden. Auf einer Bank oder Treppe in der Sonne sitzend kann man von hier aus den Anblick der Stadt auf einen wirken lassen und sich vorstellen, wie die Siedlung wohl zur Zeit der Inkas aussah, oder wie das Leben hier wohl vor 400 Jahren spielte, als das Zentrum ausschließlich den Weißen vorbehalten war, einem Umstand, dem Arequipa letztendlich auch seinen Spitznamen „Weiße Stadt“ zu verdanken hat.

Gibraltar ist ein riesiger Kalksteinfelsen, der auch als Affenfelsen bezeichnet wird. Er befindet sich im Süden der Iberischen Halbinsel in einer Meerenge, die sich zwischen Europa und Afrika befindet.

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Der Felsen von Gibraltar ragt 426 Meter über dem Mittelmeer in den Himmel empor. An der Ostseite ist der Felsen sehr steil, im Westen hingegen fällt der Felsen sanft zum Hafen ab. Im Norden ist der Affenfelsen mit dem spanischen Festland verbunden und im Süden befindet sich die 14 Kilometer lange „Straße von Gibraltar“.

Der Cañon de Colca stellt auch für eingefleischte Trekkingliebhaber eine Herausforderung dar. Doch die Mühe lohnt sich: zwischen 2000 und 4900 Höhenmetern bieten sich einmalige Anblicke. Fruchtbare Terassenfelder und karge Steinwüsten, Condore, Flamingos, Vicuñas, Lamas und Alpakas.

Nach einer Nacht im Tal des Río Colca beginnt man seinen Aufstieg am besten am frühen Morgen, wenn es noch kühl ist. Eine Stirnlampe braucht man unbedingt, denn um halb fünf morgens ist es noch stockfinster und die Schotterpfade sind uneben und rutschig. Für die Bequemen unter den Reisenden oder diejenigen, die unter der Höhe leiden, werden Mulis angeboten, die einen in kurzer Zeit nach Cabanaconde am oberen Rand der Schlucht bringen. Für alle anderen empfiehlt sich der Aufstieg zu Fuß, um in aller Ruhe die einzigartige Landschaft genießen zu können.
Etwa 4-5 Stunden dauert der Aufstieg bei einem Höhenunterschied von etwa 1200 Metern. Oben angekommen kann man sich ausruhen und beim Frühstück mit Brötchen und Mate de Coca, dem Tee aus Kokablättern, stärken, der gegen Müdigkeit und Höhenkrankheit hilft. Da es in Cabanaconde ausgebaute Straßen gibt, geht die Reise von dort in der Regel mit dem Bus weiter zu den Thermalbädern und dem Höchsten Aussichtspunkt des Canyons.

Der Cañon de Colca, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Arequipa, ist doppelt so tief wie der Grand Canyon und schon deshalb eine der atemberaubendsten Naturschönheiten Perus. Doch die Schlucht hat mit ihrer einzigartigen Tierwelt und Vegetation noch viel mehr zu bieten.

Eine Wanderung durch den Canyon dauert ein bis zwei Tage und beginnt meistens in der kleinen Stadt Chivay im Osten des Tals. Am einfachsten ist es, die Touren direkt im Hostel in Arequipa zu buchen und von dort aus mit dem Bus weiterzureisen.

Die Normandie ist ein beliebtest Ziel für Touristen, da hier neben der wunderschönen Natur auch viele bedeutende Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Einen kleinen Überblick finden Sie in diesem Text.

Mont Saint Michel©Flickr and your bird can sing

Die Normandie bietet viele wundervolle Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören zum Beispiel Schlösser, Kirchen und weitere imposante Bauwerke.

Die Pyramiden von Gizeh zählen zu den bekanntesten und ältesten Bauwerken auf der Welt, und es ranken sich eine Menge Mythen um die kolossalen Bauwerke. Ein Besuch der Sehenswürdigkeiten sollten bei keinem Ägyptenurlaub fehlen.

Die imposanten in Ägypten befindlichen  Bauwerke liegen etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh im westlichen Rand des Niltals. Bis zum Stadtzentrum Kairos sind es etwa 15 Kilometer. Im Jahr 1979 wurden die Pyramiden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Pyramiden von Gizeh – Weltwunder der Antike

Von den sieben antiken Weltwundern sind die Pyramiden die einzig erhaltenen. Jährlich strömen viele Touristen und Einwohner zu dem Ort, um die altehrwürdigen Bauten zu bestaunen. Und zweifellos hinterlassen sie ein einzigartiges Gefühl beim Betrachter.

Sri Lanka, ein Inselstaat im Indischen Ozean, liegt vor der südlichen Spitze Indiens. Die Landschaft besticht durch tiefe Küstenebenen, die sich von Norden und Westen weit ins Innere des Landes ausdehnen. Die mittleren und südlichen Gegenden hingegen sind bergig und der höchste Berg Pidurutalagala misst stattliche 2.524 m Höhe.

Sri Lanka – Endlose Strände und Korallenriffe

Wer Sri Lanka noch nicht als Reiseziel für sich entdeckt hat, kann den Inselstaat bei seiner nächsten Urlaubsplanung ruhig berücksichtigen. Über 1.600 km lange Strände, die von tropischen Palmen gesäumt sind, und warmes türkisfarbenes Wasser lassen einen Aufenthalt unvergesslich werden.

Viele farbenprächtige Korallenriffe brachten dem ehemaligen Ceylon den Namen „Perle des Indischen Ozeans“ ein. In der Hauptstadt Colombo bestehen traditionelle Kulturen, die sich mit modernen Einflüssen aus westlichen Kulturen verbinden.

Galway und die Cliffs of Moher sind auf einer Irland-Reise in jedem Fall einen Besuch wert. Die Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft lockt mit seinem historischen und kulturellen Erbe. Die Cliffs of Moher sind landschaftlich eine wahre Augenweide.

Galway ist die bevölkerungsreichste Stadt im Westen Irlands und versprüht trotz seiner weit zurückreichenden Geschichte einen nahezu jugendlichen Charme. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass es mit seinen 2 Universitäten zahlreichen Studenten als Lehrstätte dient. Galway liegt am Ufer der Galway Bay und ist Mündungsstelle des Fluss Corrib.

Die im Pazifischen Ozean gelegene Inselkette Hawaii ist der 50. Bundesstaat der USA und sie gehört zum polynesischen Kulturraum, wobei sie die nördliche Spitze des polynesischen Dreiecks bildet.

Die auch als Aloha State bezeichnete Insel liegt etwa 3.600 km vom amerikanischen Festland entfernt und insgesamt gehören 137 Inseln zu dem Tropenparadies, wobei die meisten von ihnen jedoch nicht bewohnt sind.

Hawaii – Inseln vulkanischen Ursprungs

Die meisten der Inseln, abgesehen von den Korallenriffen, sind vulkanischen Ursprungs. Die Schildvulkane der Inseln sind die größten feuerspeienden Berge auf der Welt und der Mauna Kea ist mit einer absoluten Höhe von über 9.000 m der weltweit größte Berg.

Trekking im Hochgebirge ist momentan absolut angesagt. Ob Reisen zum Nord- oder Südpol, der Begriff bezeichnet abenteuerliche Reisen in die Bergwelten nicht in Europa gelegener Gegenden.


Trekking – Gute Vorbereitung ist Pflicht ©Flickr/mckaysavage

Eine gute Vorbereitung für eine gelungene Trekking-Tour ist unerlässlich, um bestmöglichen Erfolg zu haben. Dabei sollten unterschiedliche Faktoren wie körperliche Fitness und gesundheitlicher Zustand Berücksichtigung finden.

Trekking – Anfängerfehler

Einer der häufigsten Anfängerfehler ist die körperliche Selbstüberschätzung. Das Gepäck, das mitunter ein zusätzliches Gewicht von bis zu 15 kg mit sich bringt, kann für eine frühzeitige Erschöpfung sorgen und gute Kondition ist demnach grundlegende Voraussetzung. Sollte die Bergwanderung in Überanstrengung münden, handelt es sich nicht mehr um Erholung, sondern vielmehr um eine Strapaze. Dem sollte auf keinen Fall so sein.

Wandern in der Rhön verschafft einen klaren Kopf, viel gesunde Bewegung und Erholung im Einklang mit der Natur. Im Land der offenen Fernen, können sie schauen, so weit Ihre Sehkraft es Ihnen erlaubt und eine abwechslungsreiche Landschaft entdecken.

Wandern in der Röhn ist wie eine Reise durchs Märchenland. Wiesen, Weiden, Moore, Seen, Buchenwälder und Bergkuppen aus Basalt machen die einzigartige Landschaft aus und verleiten zum Verweilen. Fern ab der Großstädte mit ihrem Lärm, den Abgasen und den Menschenmassen kann man hier einfach mal die Seele baumeln lassen und Natur pur genießen. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt?

Das Wandern in Irland ist immer noch ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Die vielfältige Naturlandschaft bietet wunderschöne Wälder, Berge und Flüsse.

Irland©Flickr buchenberger

Besonders die kleinen Orte im Norden von Irland sind für das Wandern sehr zu empfehlen. Hier ist die Natur noch unberührt und die idyllischen Landschaften bieten eine optimale Erholung vom alltäglichen Stress. Hier gibt es grüne Wiesen, dichte Wälder, schöne Flüsse und Seen und eine interessante Moorlandschaft.

Die drittgrößte karibische Insel Jamaika liegt südlich von Kuba und steht auf meinem Wunschzettel zukünftiger Reiseziele ganz weit oben. Neben der Hauptstadt Kingston sind die Städte Montego Bay und Portmore definitiv einen Besuch wert.


Quelle: Flickr/Mangrove Mike

Die zauberhafte Insel entdeckte Columbus auf seiner zweiten Reise am 5. Mai 1494, welcher ihr den Namen Santiago gab. Das Staatsoberhaupt der ehemaligen britischen Kolonie, die heute noch zum Commonwealth gehört, ist Queen Elizabeth II.

Jamaika – Tropische Vegetation

Jährlich zieht die karibische Insel Jamaika viele Touristen an, die sich von der Regenzeit zwischen Mai und Oktober nicht abschrecken lassen. Angenehme tropische 32 Grad lassen den Aufenthalt zu dem reinsten Vergnügen werden.

Kambodscha mit dem Fahrrad zu bereisen ist eine wunderbare Gelegenheit, um die Vielfalt dieses Landes auch abseits der touristischen Plätze zu erforschen. Fahrad-Trekking ist für alle optimal, die einen aktiven und erlebnisreichen Urlaub planen wollen.

Kambodscha ist ein geschichtsträchtiges  Land mit einer sehr interessanten Kultur. Es bietet unzählige Ruinen und Tempel, die noch aus dem 9. Jahrhundert stammen.
Kambodscha ist außerdem ein sehr naturverbundenes Land und daher werden die Viehzucht und auch der Reisanbau noch genauso wie vor vielen 100 Jahren gehandhabt. Die Natur ist in den meisten Teilen des Landes noch vollkommen unberührt und vor allem mit dem Fahrrad lassen sich die wunderschönen Flüsse, Seen und Berge gut erkunden.

Goa – 35°C, die Sonne brennt, der Strand ruft! All das hat der kleinste Bundesstaat Indiens zu bieten, während uns in Deutschland der Winter plagt. Entfliehen Sie der kalten Jahreszeit und fliegen ins Paradies!

Haben Sie auch die Nase voll von Nässe, Kälte und co.? Dann holen Sie doch einfach ihre Sommerkleidung wieder aus dem Schrank, packen sie in einen Koffer und machen sich auf den Weg nach Goa, dem indischen Bundesstaat mit dem europäischen Flair. Goa war etwa 450 Jahre lang portugiesische Kolonie und weist vor allem kulturell eine stark europäische Prägung auf. Seine scheinbar endlosen, weißen Sandstrände, die hochsommerlichen Temperaturen und die außergewöhnliche Kultur verheißen Ihnen einen unvergesslich schönen Asien-Urlaub.

Eisangeln hat in vielen Ländern Tradition, aber man muss nicht unbedingt weit über die deutsche Grenze nach Alaska oder Kanada reisen, um Fische aus zugefrorenen Seen zu angeln. Auch in Deutschland ist das Eisangeln an einigen Orten, wenn auch nicht an vielen, möglich.
In Ländern wie Kanada und Schweden hat Eisangeln eine lange Tradition und mittlerweile finden sich auch viele Begeisterte in den hiesigen Gefilden. Bei dieser frostigen Variante des Angelns begibt sich der Angler auf ein zugefrorenes Gewässer und bohrt mittels eines besonderen Eisbohrers ein Loch in das Eis. Mit einer speziellen dafür geeigneten Angel, an der ein so genannter Zocker angebracht ist, kann nun der große Fang gemacht werden.

Wo kann man in Deutschland Eisangeln?

Das Eisangeln ist in Deutschland nicht sehr verbreitet und oftmals ist es auch nicht genehmigt. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, sich im Vorfeld über die jeweiligen Bedingungen zu informieren. Aufgrund der Beschaffenheit der Eisdecke ist diese Sportart auch nicht gerade ungefährlich.

In Mecklenburg-Vorpommern ist das Eisangeln auf vielen Gewässern möglich, da die Eisdecke in den Wintermonaten eine Dicke von bis zu 22 cm erreichen kann. So können Angelfans unter anderem auf der Müritz ihr Glück versuchen, wo auch keine Schonzeit für Hechte besteht. Auch bietet sich der Kölpinsee zum winterlichen Angelvergnügen an.

Winddichte Jacken sollten in keiner Reisetasche für den nächsten Urlaub an der stürmischen Küste oder in anderen wind- und regenreichen Gefilden fehlen. Vor allem zur jetzigen Herbstzeit ist solch ein Utensil unerlässlich.

by meg and rahul©Flickr

Winddichte Jacken gibt es in den unterschiedlichsten Materialien und Ausführungen. Unter anderem sind Jack Wolfskin Jacken bei Groß und Klein sehr beliebt. In gut sortierten Trekkingfachgeschäften und Outdoor-Ausrüstern kann man die beliebten Windjacken erwerben.

Die allseits bekannte Windjacke besteht meistens aus einem leichten Stoff, der wind- und wasserundurchlässig ist, wie z.B. Nylon, Goretex, Sympatex und Polyamid. Diese Materialien sorgen dafür, dass der Körper vor kalter Luft und Feuchtigkeit geschützt ist. Und aufgrund der Atmungsaktivität der Materialien ist der Träger bei körperlicher Anstrengung vor übermäßigem Schwitzen bestens bewahrt.

Fliegenfischen ist eine sehr beliebte Variante des Angelsports. Das kunstvolle Fliegenbinden und die sportliche Aktivität im Freien sorgen für viel Spass und Abwechslung. Doch wo kann man in Deutschland am besten Fliegenfischen gehen?
Ein Mann beim Fliegenfischen

Fliegenfischen wird auch Flugangeln bezeichnet, und ist eine spezielle Methode beim Angeln. Im Gegensatz zu anderen Techniken zeichnet sich das Fliegenfischen dadurch aus, dass