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Autor: Gast

Nur wenige Seemeilen trennen die dänische Nordseeinsel Römö von Sylt. Die Insel ist jedoch nicht nur aufgrund ihrer schnellen Erreichbarkeit ein interessantes Reiseziel. Der kilometerlange Strand auf Römö lädt zu tollen Aktivitäten ebenso wie zu entspannenden Spaziergängen ein.

Römö

Weite Strände, frische Meeresluft und viel Natur – die „Perle im Wattenmeer“, wie Römö auch bezeichnet wird, hat für Besucher einen enormen Erholungswert. Mit einem der breitesten Strände Europas, der Havsand im Süden mit 2,5 Kilometer Breite, bietet Römö eine tolle Kulisse für Strandfreunde, die sogar mit dem Auto befahren werden kann.    [...mehr]



Autor: Allyn

Ob zur Mountainbiketour durch schwieriges Gelände, auf Fahrradtour oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit, Fahrradtaschen erweisen sich immer als äußerst praktisch. Darum sollte auch hier besonders auf Qualität geachtet werden. Bei meinem letzten Ausflug haben sich die Fahrradtaschen Back-Roller Plus von Ortlieb Waterproof mehr als bewährt.

Ortlieb Waterproof Back-Roller Plus

Wichtig ist für mich zunächst eine einfache Handhabung der Taschen. Die Ortlieb Fahrradtaschen werden schnell und einfach am Hinterrad angebracht und sitzen selbst auf holprigen Strecken fest. Überzeugend sind auch die Qualität des Materials und seine Wasserdichte. Wenn also mal wieder Regen aufkommt, muss ich mir als Biker wenigstens keine Sorgen um das Gepäck machen. In der speziellen Innentasche können auch Dokumente gut aufgehoben werden, was die Taschen auch für den Alltag in der Stadt tauglich macht.

Selbst für mehrtägige Touren ist ausreichend Stauraum vorhanden. Wer dabei nicht in einem Fahrradhotel übernachten möchte, kann die Ortlieb Radtaschen noch durch Halterungen für Isomatte und Zelt ergänzen.

Für Naturliebhaber und Umweltfreunde hat Ortlieb Waterproof zudem eine Greenpeace Edition zu bieten. Bei der Produktion dieser Taschen werden Rohstoffe und Herstellungsprozess ökologisch optimiert. So startet man guten Gewissens seine Radtour in die Natur.    [...mehr]



Autor: Allyn

Fahrradtouren durch Deutschland werden nicht nur unter Sportfreunden immer beliebter. Ob mit dem Drahtesel entlang der Weser oder in Richtung Ostsee, die Auswahl und Herausforderung ist vielseitig und das Radstreckennetz hierzulande von immer besserer Qualität. Kein Wunder also, dass nun auch Hotels diesen Trend für sich entdeckt haben.

Fahrradhotel © flickr.com / S.Diddy

Üblicherweise ist der Zeltplatz die nächstgelegene Übernachtungsmöglichkeit für Radfahrer. Wer sich nach vielen Kilometern abends aber lieber bequem bettet und dazu noch auf schweres Gepäck wie Schlafsack und Zelt verzichten möchte, der sollte in einem Fahrradhotel übernachten.
Vorteile bieten sich auch durch den individuellen Service der Hotels. Sie garantieren eine sichere Verwahrung der Räder über Nacht und bieten häufig sogar kleine Reparaturleistungen an. Zudem ist oft auch ein Fahrradladen und –verleih in der Nähe. Auch für die Biker selbst steht ein hoher Service bereit: Hilfe bei der Planung von Radtouren in der Umgebung, Reinigung der Kleidung oder Ausrüstung über Nacht und natürlich ein gesundes Frühstück.

Fahrradhotel © flickr.com / denniskatinas
Die Hotels finden sich meist an ausgewiesenen Radrouten und können somit ohne Umwege erreicht werden. Informieren Sie sich dazu doch schon bei der Planung Ihrer Tour zu den Angeboten des Bed & Bike.    [...mehr]



Autor: Riko

Mit den ersten Sonnenstrahlen und den steigenden Temperaturen wächst wieder die Sehnsucht nach Natur und Camping. In zuvor geschriebenen Beiträgen habe ich mich schon den Inseln Rügen und Usedom gewidmet. Nun folgt die Nummer 3, wenn man der nach der geografischen Größe geht.

Fehmarn flickr ©Praflyer

Fehmarn fristet seit der Wiedervereinigung ein wenig ein Schattendasein, was nicht zwangsläufig ein Nachteil sein muss. Während Rügen und Usedom im Sommer den wachsenden Touristenansturm kaum noch gewachsen sind, kommen nach Fehmarn die wirklichen Liebhaber der kleinen Ostseeinsel.

Mit einer Größe von 185 Quadratkilometern bietet das Eiland ausreichend Platz für eine ansprechende Mischung aus herrlicher Natur, einzigartigen Stränden und Kultur, die sich in zahlreichen historischen Bauwerken widerspiegelt. Ich Fehmarn flickr ©Praflyerglaube in dieser besonderen Mischung liegt der Charme von Fehmarn, der sich wunderbar mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkunden lässt. Um den Kostenfaktor so gering wie möglich zuhalten, kann man ruhigen Gewissens auf die Camping- und Zeltplätze der Insel zurückgreifen.

Der größte und bekannteste Ort auf der Insel ist Burg auf Fehmarn. Knapp 6.000 Einwohner leben in dem beschaulichen Ort, der in den Sommermonaten vielen Gästen attraktive Unterkünfte bietet und in der kalten Jahreszeit fast im Winterschlaf verharrt. Burg wurde das erste Mal am Beginn des 13. Jahrhunderts erwähnt und war während des Mittelalters ein wichtiger Handelspunkt, der auch von internationalen Schiffen genutzt wurde. Anlaufpunkt sind die zahlreiche historische Gebäude wie Kirchen oder alte Wohnhäuser, zudem das Meereszentrum Fehmarn, dem größten Haifischbecken Deutschlands.

Camping Am Deich

Wenkendorf 13
23769 Fehmarn
Telefon: 04372/777
Fax: 04372/1564
Email: inselurlaub_hinz@lycos.de

Camping Klausdorfer Strand

23769 Fehmarn
Telefon: 04371/2549
Fax: 04371/2481
Email: info@camping-klausdorferstrand.de

Camping Südstrand

Meeschendorf
23769 Fehmarn
Telefon: 04371/2189
Fax: 04371/49 90
Email: info@camping-suedstrand.de

Camping- und Ferienpark Wulfener Hals

Wulfener-Hals-Weg 1
23769 Fehmarn
Telefon: 04371/86280
Fax: 04371/3723
Email: camping@wulfenerhals.de    [...mehr]



Autor: Riko

Bornholm ©wikipedia

Wer eine gewisse Zeit auf der Insel zubringt, die rund 40 Kilometer südlich der schwedischen Küste und rund 150 Kilometer von Kopenhagen entfernt liegt, wird verstehen, warum sie im skandinavischen Raum als die Perle der Ostsee bezeichnet. Eine Sage erzählt von der Schaffung der Insel – als Gott Skandinavien schuf, behielt er nach der Fertigstellung von jeder guten Sache einen Rest, die er in die Ostsee warf und somit die beschauliche Insel kreierte.

Auf Bornholm leben rund 50.000 Menschen auf einer Fläche von 588 Quadratkilometern. Die malerische Küstenlandschaft macht Bornholm zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Ostsee. Die schönen Fischerdörfer und kleinen Orte versprühen ihren Charme und ziehen jeden Besucher sofort in ihren Bann. Da es neben schönen Badestränden auch eine einzigartige Naturlandschaft besitzt, findet der geneigte Besucher ideale Urlaubsbedingungen vor. Die waldreichen Ebenen und die gut ausgebauten Wander- und Radwege ermöglichen erholsame Wanderungen oder Radtouren.

Die Geschichte der Insel führt zurück bis in die Steinzeit, wie Gräberfelder und Höhlenzeichnen bezeugen. Aufgrund seiner Lage fiel die Insel im Laufe der Jahrhunderte immer wieder unter verschiedene Herrschaften. Im 16. Jahrhundert gehörte sie zum Beispiel zur Hansestadt Lübeck und eigentlich wurden sie im 17. Jahrhundert dem Königreich Schweden zugesprochen. Dieses Schicksal wollten die Bewohner nicht akzeptieren und unterwarfen 1660 der dänischen Krone. Seit dieser Zeit gehört Bornholm zum Königreich Dänemark, auch wenn sie immer wieder in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt war.    [...mehr]



Autor: Riko

Allee auf Rügen ©wikipedia

Die größte Insel Deutschlands hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt – vom unscheinbaren Inselchen zu einer Insel mit wirklich attraktiven Reisezielen wie Binz, dem Königsstuhl und das Jagdschloss Granitz. Auch auf die zahlreichen Naturschutzgebiete hat man bei der Neugestaltung der Insel Rügen Rücksicht genommen, um den Lebensräumen der Tiere trotz des boomenden Tourismus genügend Platz einzuräumen. Da es rund um und auf Rügen wahre Tier- und Pflanzenparadiese gibt, wurde eigens deshalb Schutzzonen eingerichtet, deren Betreten nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist.

Ausgehend von der wunderschönen Hafenstadt Stralsund kann man Rügen über den gerade neu eröffneten Rügendamm erreichen, lästige Staus und lange Wartezeiten gehören nun der Vergangenheit an. Mit der historischen Altstadt und den Sehenswürdigkeiten in Stralsund eignet sich die Stadt hervorragend als Ausgangspunkt für eine Radwanderung nach Rügen. Weltbekannt ist das Meeresmuseum in Stralsund, das in den Mauern einer frühgotischen Klosterkirche untergebracht ist. Mittels 45 Aquarien wird der Lebensraum Meer dem Besucher anschaulich näher gebracht, einen Schwerpunkt bildet zudem die Geschichte der Fischerei zur Zeit der DDR. Die Altstadt von Stralsund gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein historisches Zeugnis für die Blütezeit der Hansestädte. Die Handelsmetropole war ein wichtiger Knotenpunkt für Schifffahrt im 14. und 15 .Jahrhundert, deren Reichtum sich in der Bauweise der prächtigen Handelshäuser und gotischen Kirchen wiederspiegelte.    [...mehr]



Autor: Riko

Lange Zeit waren mobile Navigationsgeräte lediglich den Autofahrern vorbehalten, aber inzwischen gehören sie zu den wichtigen Bestandteilen einer Biking- oder Trekking-Tour.Voraussetzungen für die idealen Outdoor-Navigationsgeräte sind Robustheit und Gewicht. Das Gerät und seine Software sollten kleineren Erschütterungen und äußeren Einflüssen gut widerstehen, ohne dass es bei der Navigation zu Problemen kommt. Für die Planung einer Tour eignen sich sehr gut GPS-Karten im Rasterformat. Am heimischen PC kann eine persönliche Tour schon im Voraus erstellt und dann auf das mobile Navigationsgerät übertragen werden. Rasterkarten können aber nur bei Pocket-PCs und Erweiterungen von Autonavigationsgeräten zum Einsatz kommen. GPS-Karten im Vektorformat sind weniger detailiert und mehr schematisiert als Rasterkarten. Entscheidender Vorteil ist jedoch, dass anhand der Vektoren zusätzliche Informationen wie Straßennamen, Straßentyp und Höhenlage an den Nutzer weiter gegeben werden können.

Bei der Fahrradnavigation gibt es Geräte, die in ganz unterschiedlichen Preisklassen gelagert sind. Eigenschaften wie Wetterbeständigkeit, Stoßfestigkeit und lange Akkulaufzeiten sind bei fast allen Geräten vorhanden. Günstige Geräte verzichten bei der Displaydarstellung auf die Hintergrundkarten und benötigen damit weniger Speicherkapazität. Der Fahrer oder Wanderer orientiert sich hierbei an einer Linie auf dem Navigationsgerät und sieht dann, ob er sich von der Strecke weg bewegt oder dieser richtig folgt. Bei teureren Geräten wird die Strecke auf einer Hintergrundkarte wiedergegeben. Somit erhält man zusätzliche Informationen über die Beschaffenheit der Strecke, mögliche geographische Besonderheiten und man kann selbst Ausweichrouten erstellen.    [...mehr]



Autor: Riko

Malmö flickr ©Björn Söderqvist

Dank der im Jahr 2000 errichteten Öresundbrücke hat sich Malmö zum Tor des nördlichen Europas entwickelt. Die Öresundbrücke ermöglicht einen direkten Fahrweg aus dem südlich gelegenen Rest-Europa nach Skandinavien, ohne eine Fähre nutzen zu müssen oder einen Umweg über das Baltikum zu fahren. Das 7.845 Meter lange Bauwerk ist die längste Schrägseilbrücke der Welt und verbindet die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit dem schwedischen Malmö.

Gegründet wurde die schwedische Hafenstadt Malmö im 12. Jahrhundert. Im Mittelalter war Malmö ein wichtiger Wirtschaftsstandort für das Königreich Dänemark. Erst mit dem Frieden von Roskilde gehörte Malmö endgültig zu Schweden und wurde als markanter Grenzpunkt erheblich ausgebaut. Einziges Überbleibsel der damaligen Befestigungen ist das Malmöhus am Rande der Stadt. Das prächtige Rathaus der Hafenmetropole ist ein Zeugnis des 16. Jahrhunderts, dessen detailiert gestaltete Fassade im niederländischen Baustil ist besonders im Sommer beliebtes Fotomotiv. Zum Spazierengehen lädt die wunderschöne Altstadt von Malmö ein. Auf dem Lila Torg, der von farbenfrohen Fachwerkhäusern umrandet ist, lässt sich gemütlich ein Kaffee trinken. Als die neueste und modernste Sehenswürdigkeit gilt der im Jahr 2005 fertiggestellte Turning Torso. Der 190 Meter hohe Turm ist der höchste Turm in Skandinavien und ein Wahrzeichen für das moderne Malmö.

Schon wenige Meter außerhalb der Stadt gelangt man in die eigentliche Herrlichkeit Schwedens. Die wunderschöne Ostseeküste und die immergrün scheinende Landschaft laden zum Wandern ein. Auf gut gepflegten Pfaden lässt sich wunderbar die Umgebung Malmös erkunden. Es lohnen sich auch Ausflüge mit dem Fahrrad oder kleinere Bootstouren auf der Ostsee. Malmö – willkommen im wunderschönen Schweden.




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Autor: Riko

Australien und Neuseeland gehören bei vielen Wanderern, Bikern und Outdoorfans zu den Lieblings-Reisezielen. Die faszinierenden und wilden Landschaften in den Gebieten Ozeaniens üben eine große Anziehungskraft aus. In Neuseeland erfreut sich die Südinsel einer großen Beliebtheit, denn sie ist weniger besiedelt als der nördliche Nachbar und hält alle Facetten des Outdoorsports parat.

Um die schöne Südinsel in ihrer vollen Pracht genießen zu können, empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Gebiete auf ihre eigene Art zu entdecken. Die flacheren Gebirgszüge eignen sich hervorragend für die Erkundung mit dem Mountainbike, die höheren Berge möchten hingegen von mutigen Kletterern erobert werden. Wassersportler können mit dem KanuWanderer noch unbekannte Höhlen entdecken. kilometerweit durch das Land reisen und

Zu den beliebtesten Reisezielen auf der Südinsel gehören die neuseeländischen Alpen und der “Fjordland-Nationalpark”. Die höchste Erhebung des Landes, der Mount Cook mit seinen 3.755 Metern stellt für viele Kletterer eine große Herausforderung dar. Umgeben ist der Berg von kristallklaren Gletscherseen und Gebirgsebenen so weit das Auge reicht.

Die Fjordlandschaft ist eine einzigartige Mischung aus unberührtem Regenwald, Seen, Bergen und Wasserfällen. Die Küstenlandschaft der Südinsel ist die Heimat für viele bedrohte Tierarten. So kann man aus gebührender Entfernung Pinguine, Robben, Delphine und Albatrosse beobachten. Die Ebenen im Landesinneren eigenen sich hervorragend für die Schafszucht, die einen wichtigen Wirtschaftszweig der landwirtschaftlich geprägten Insel ist.

Die größten Städte der Insel sind Christchurch und Dunedin. Beide eignen sich sehr gut als Ausgangspunkt für Touren durch das Inselinnere.




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Autor: Riko

Vom 19. bis 21. Oktober 2007 findet im Austria Center von Wien die Trekkingmesse Outdoor – X 2007 statt. Alle Anhänger des Kanufahrens, des Wanderns, des Bikens oder des Kletterns sind herzlich eingeladen, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in diesem Bereich zu informieren.

Das kostenlose Rahmenprogramm ermöglicht die Teilnahme an zahlreichen Workshops oder Vorträgen. Unter anderem berichten erfahrene Bergsteiger über die Touren des letzten Jahres und geben dabei hilfreiche Hinweise. Ein ganz besonders interessantes Thema auf dem Gebiet des Trekkings ist die Outdoor-Fotographie. Wie man die besten Schnappschüsse und spektakuläre Bilder produziert, wird in einem der Workshops näher erläutert.

Natürlich findet man ebenfalls die neuesten Fahrradmodelle und Ausrüstungsgegenstände. Gerade in puncto Sicherheit hat es in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung gegeben. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Reiseziel für das kommende Jahr ist, kann sich anhand der Erfahrungsberichte ein genaues Bild machen. Das sind aber nur einige Auszüge aus dem bunten Programm der Messe.

Am Freitag, dem 19.10.2007 um 15 Uhr geht es los. Die Messe endet am 21.10.2007 um 18 Uhr.

Austria Center Vienna
Bruno-Kreisky-Platz 1
1220 Wien
Tel. +43-(0)1-26069-2327




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