Angeln

Autor: Riko

Während einer Trekking-Tour kann auch einmal der Nahrungsvorrat zur Neige gehen. Da sich selten ein Supermarkt in der Nähe befindet, kann Angeln eine gute Möglichkeit der Nahrungsbeschaffung sein.

Dabei gibt es aber verschiedene Angelmethoden, die je nach Zielfisch variieren. Befindet man sich an der Meeresküste, eignen sich das Meeresangeln oder das Brandungsfischen. Beim Meeresangeln werden von einem Boot aus die Ruten ausgeworfen. Diese haben hier eine größere Reichweite, dickere Schnüre und schwerere Köder. Ähnlich verhält es sich beim Brandungsfischen – die Wurflänge kann bis zu 100 Meter betragen. Bevorzugte Fischarten sind der Dorsch, die Makrele, der Köhler, die Scholle, die Sprotte und der Aal.

An Flüssen ist das Fliegenfischen eine ideale Fangmethode. Bei dieser aktiven Art des Angelns wird mit künstlichen Ködern das Zappeln eines Insektes auf der Wasseroberfläche imitiert, das ständige Bewegen der Angel simuliert ein kurzes Krabbeln oder Eintauchen. In Kanada oder Schweden werden mit dem Fliegenfischen vor allem die Wildlachse gefangen.

Beim Angeln auf Binnengewässern sind das Posen-Angeln und das Blinkern die beliebtesten Angelmethoden. Mit dem Posen-Angel kann man vorwiegend Friedfrische fangen. Beim Absinken der Pose reißt der Angler die Rute an, damit sich der Haken im Fischmaul verankert. Der Hecht ist das Lieblingsziel der deutschen Angler. Der größte einheimische Raubfisch kann bis zu 1,50 Meter groß und 35 Kilogramm schwer werden.

Der Genuss von geräucherten oder gebratenen frisch gefangenen Fisch kann für den Wanderer nach einem langen Tag eine vorzügliche Abwechslung auf dem Speiseplan sein. Petri Heil!



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Jochen schreibt
am 15. Dezember 2007 um 13:13 Uhr

Hallo Riko, interessanter Ansatz. Es stellt sich nur die Frage, wie gut die Angelausrüstung ist, die man beim Trekking mit sich führt (vermutlich eine sehr kompakte Ausrüstung). Schließlich nimmt sie auf den Fangerfolg ganz erheblichen Einfluss.

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Kai schreibt
am 14. April 2010 um 14:29 Uhr

Petri Heil!
schöner Text

Viele Grüße

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Bernd schreibt
am 25. September 2011 um 13:02 Uhr

Hört sich nach einem schönen Angel Urlaub an. Petri Heil

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