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Spektakuläre Landschaft, Wissenschaft, Kultur und freie Natur – nur ein paar der Schlagworte, wenn es um Tromsø, die größte Stadt Nordnorwegens geht. Warum sich eine Reise lohnt und was Sie über die lebendige Metropole im hohen Norden wissen sollten, erfahren Sie im Folgenden. Lage und Geschichte Fast

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Wer sich mit dem Thema Kreuzfahrten beschäftigt denkt zu allererst an die Karibik oder auch das Mittelmeer. Also tendenziell eher an Ziele die für ihr warmes Klima bekannt sind. Dabei haben aber geraden in den letzten Jahren auch vermehrt Kreuzfahrten in nördlichen Regionen, wie beispielsweise Norwegen, an Attraktivität hinzugewonnen. Diese bieten nicht nur viele Naturschauspiele oder auch diverse historische Highlights wie zum Beispiel die Hafenstadt Bergen, sondern auch kleine Portion Abenteuer.

Bei einer Trekkingtour möchte der oder die Wanderin die Landschaft genießen und sich an der Natur erfreuen. Dazu gehört unbedingt eine gute Ausrüstung, die nicht behindert und entsprechenden Komfort bietet. Der Trekkingrucksack ist dabei ein zentrales Teil der Wander-Ausrüstung.

Eine gute Outdoor Ausrüstung macht Trekking oder Wandern erst so richtig perfekt. Dabei ist der passende Rucksack ein zentrales Thema. Es beginnt schon damit, das Frauen und Männer aufgrund unterschiedlicher Anatomie auch unterschiedliche Rucksäcke tragen sollten.

Der Geirangerfjord gehört zu den schönsten Landschaften der Welt und ist UNESCO-Weltnaturerbe. Aus der Symbiose von Meer und Hochgebirge entsteht hier eine faszinierende  Naturvielfalt: Wasserfälle von steilen Felswänden, unberührte Wälder und Meeressäugetiere.


Der Geirangerfjord strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Wenn man mit dem Schiff dem Wasserarm folgt und an den steilen Felswänden hochschaut, ist man beeindruckt von der majestätischen Natur Norwegens. Mit etwas Glück wird dem Besucher sogar das Naturspektakel zuteil, dass ein Wal das Schiff durch den Fjord begleitet.

Warum nicht einmal eines der schönsten Naturgebiete Norwegens auf einer Zugreise entdecken? Die Flambahn ist eine der bekanntesten Strecken des Landes und bietet Aussicht auf stürzende Wasserfälle, tiefe Schluchten und kantiges Gebirge.

Die norwegische Flambahn verbindet den Ort Myrdal mit dem längsten und tiefsten Fjord des Landes, dem Sognefjord. Dabei überwindet der Zug mehr als 800 Höhenmeter auf der nur 20 Kilometer langen Strecke, und ist somit auch technisch bewundernswert. Der Ausbau der Strecke dauerte schließlich 20 Jahre lang. Die von der UNESCO ausgezeichnete Natur im Umfeld der Bahnlinie weckt allerdings auch das Interesse der Reisenden.

Zugreisen durch Norwegen mit der Flambahn

Spiralförmig zieht sich das Schienennetz der Flambahn durch die Tunnel im Hochgebirge Norwegens. Hin und wieder entdeckt man einsame Berghütten an den Klippen, staunt über die schneebedeckten Gipfel und blühende Obstgärten im Tal.

Norwegens beeindruckende Fjorde, Schwedens bezaubernde Seenlandschaft oder die Ursprünglichkeit Lapplands – wer sich auf seiner nächsten Skandinavienreise nicht mehr entscheiden möchte, dem sei eine Rundreise im eigenen Wohnmobil ans Herz gelegt. Diese kann man auch gut vor Ort, in Schweden oder Norwegen, mieten.

Insbesondere der Norden Europas lässt sich mit einem gemieteten Wohnmobil bestens erkunden. Die Länder Schweden und Norwegen haben sich nämlich mit zahlreichen Zeltplätzen und freiem Camping auf Reisende mit Wohnmobil und –wagen spezialisiert. Daher ist die Auswahl an guten Standplätzen dementsprechend groß und reicht von gehobener Ausstattung bis hin zum naturnahen Waldstück.

Wohnmobile mieten in Schweden und Norwegen – gute Planung ist wichtig

Bei der Buchung des Wohnmobils sollte zunächst überlegt werden, ob es günstiger ist, diese bereits in Deutschland anzumieten oder erst am Reiseziel.

Von der Zeitschrift National Geographic wurden die Lofoten unter die drei schönsten Inseln der Welt gewählt. Kein Wunder, denn beschauliche Dörfer, eine beeindruckende Tierwelt und abenteuerreiche Ausflüge erwarten den Besucher.

Ganz im Norden Norwegens gelegen werden die Lofoten nur selten vom großen Touristenstrom besucht. Kenner lassen sich die mehr als 80 Inseln umfassende Gruppe allerdings nicht entgehen. Das besondere Licht, die kleinen Fischerorte und spannende Ausflüge stehen schließlich auf dem Programm.

Zwischen Rentierherden und von Eis zerfurchten Landschaften kann man in Norwegens Hochebene Hardangervidda beeindruckende Wander- und Trekkingerlebnisse haben. Rauer Wind, schroffe Felsen und eiskalte Seen machen die Touren quer durch Hardangervidda nicht nur im Winter zu einer besonderen Herausforderung.

Der größte Nationalpark Norwegens, Hardangervidda, ist für Wanderer und Trekkingfans eine spannende Idee für die nächste Tour. Die urige Vegetation der Tundra, moosbewachsene Hügel und atemberaubende Aussichten, vor allem vom Berg Hårteigen, belohnen die mitunter zehrende Wanderschaft. Die steilen Felswände einiger Fjorde im westlichen Teil des Plateaus ebenso wie großflächige Gletscherlandschaften stellen auch an die Ausrüstung große Ansprüche. Hardangervidda ist aus diesem Grund eher für Outdoor-Profis ein idealer Ort.

Aktivitäten in Hardangervidda

Hardangervidda ist vor allem für Wanderer und Trekking-Profis interessant. Nichtsdestotrotz ist das größte Hochplateau Nordeuropas auch spannend zum Radfahren und Wintersport. Allerdings sollte man sich in jedem Fall auf schwierige Witterungsbedingungen einstellen.

Warum nicht einmal ein Land auf dem Seeweg erkunden? Mit dem Schiff von einem Ort zum nächsten reisen, und zwischendurch nur den Wellengang und das Tosen des Meeres um mich herum. Angesichts seiner langen und wunderschönen Küste war Norwegen für eine solche Schiffsreise meine erste Wahl.

Eine Schiffsreise entlang der norwegischen Küste ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Ruhe und Nähe zur Natur Norwegens zusammen mit der gedrosselten Art des Reisens auf dem Schiff bieten viel Entspannung und Zeit zum Durchatmen. Bei dieser Reise geht es nicht darum, völlig gehetzt so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich abzuarbeiten, sondern Zeit zum Abschalten und Genießen zu haben.

Norwegen – das Land der Polarlichter, Schlittenhunde und Fjorde. Vor allem aber ist Norwegen eines der schönsten Länder für einen Aktivurlaub. Wunderbare Natur und beeindruckende Landschaften gepaart mit dem umfangreichen Know-How der Landesbewohner machen einen Aktivurlaub in Norwegen zu einem spannenden Erlebnis.

Man kann seinen Urlaub in Norwegen entspannt angehen, seine Angel einpacken, mit einem Ruderboot auf einen klaren See hinaus fahren und abends frischen Fisch grillen. Oder aber man lässt sich auf etwas mehr Aktivität und Abenteuer ein, wovon es in Norwegen mehr als genug gibt.

Im Sommer bieten sich Rafting-Touren an, Wanderungen und Trekking durch das nordische Lappland, oder Unternehmungen mit dem Mountainbike. Ein besonderes Highlight ist auch die Möglichkeit, Gold in den klaren Flüssen Norwegens zu waschen, oder aber Flusslachse zu fangen.

Wenn man so eine hohe Skandinavien-Affinität besitzt wie ich, ist natürlich ein Traum einmal ans Nordkap zu reisen. Irrtümlicherweise wird dem Nordkap immer der Aspekt zugeschrieben der höchste Punkt Europas zu sein, dabei handelt es sich lediglich ein touristisches Ziel auf einem Plateau, dass rund 2110 Kilometer vom Nordpol entfernt liegt.

Schon immer hat sich der Gedanke einer Nordkap Reise in meinem Gehirn verankert gehabt und der Wunsch dorthin zu reisen begleitete mich schon eine Zeit lang. Jetzt wurde dieser Traum Wirklichkeit, auch dank der Tatsache, dass ich endlich meinen Motorrad-Führerschein gemacht habe und auf zwei Rädern gen Norden fahren konnte. Nicht von Eile getrieben, sondern vielmehr von vielen Pausen unterbrochen ging es dann zunächst in Richtung Schweden, ein Stück Finnland sowie am Ende durch Norwegen.

Nordkap mit dem Motorrad

Die Reise dorthin ist schon ein wahres Erlebnis. Hat man erst einmal die befahrenen Strassen im Süden Schwedens hinter sich gelassen, begrüsste einem jener Hauch von Wildnis, der mich schon bei meiner Reise nach Lappland bei der OAS begeisterte. Wer jetzt denkt, man kann jetzt nach dem Motto „Born to be wild“ durch die Landschaft brausen, sieht sich getäuscht, denn mitten auf den Strassen stehen plötzliche Rentiere, die auch keine Anstalten machen, ihren Platz zu verlassen. Geduld ist an dieser Stelle ein Tugend, die hier durchaus zum Tragen kommt. Mit entsprechender Vorbereitung ist die Tour mit dem Motorrad überhaupt kein Problem, zudem gibt es zahlreiche Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten.

Svalbard ist den meisten Menschen hierzulande weniger ein Begriff. Die meisten kennen die Inselgruppe nördlich von Norwegen eher unter dem Namen Spitzbergen, der Hauptinsel. Eine Reise nördlich des Polarkreises nach Svalbard ist noch ein wirkliches Abenteuer im Kühlschrank dieser Erde.

Zugegeben, es kostet einige Überwindung nach Svalbard zu reisen. Allein schon die Tatsache, dass dort vor allem Arktisforschung betrieben wird, spricht nicht unbedingt für einen Aufenthalt auf den Inseln, dessen grösste und bekannteste Spitzbergen ist. Rein historisch gesehen ist Svalbard eine Einöde, denn eine Besiedlung der Inselgruppe begann erst im 19. Jahrhundert aufgrund der unzähligen Kohlevorkommen. Mittlerweile leben rund 3.000 Menschen hier.

Wetter und Klima auf Svalbard (Spitzbergen)

Das Klima auf Svalbard ist vorherrschend arktisch, dies bedeutet, dass lediglich in den Sommermonaten Juli und August die Temperaturen einmal über die Null Grad steigen. Wer also grossen Wert auf warmes Wetter legt, ist hier absolut falsch. Da die Niederschläge jedoch eher selten ausgelegt sind, sollte man bei einer Reise nach Svalbard unbedingt einmal eine Tour über die Inseln starten. Die im Sommer eher spärliche Landschaft mit wenig wuchs hat durchaus ihre Reize, aber die weisse Winterlandschaft in unvergleichlich. Hier kann man Winter noch in vollen Zügen geniessen und auskosten. Mit der entsprechenden Ausrüstung alles überhaupt kein Problem – bleiben wird ein unvergessliches Erlebnis.

Kultur auf Spitzbergen und den Svalbard-Inseln

Wer jetzt denkt, dass auf den Inseln kulturell nicht wirklich etwas geschieht, täuscht sich schwer. So findet unter anderem auf Spitzbergen das Oktoberfest statt. Hier treffen sich die Menschen des Eilandes zum gemeinsamen Feiern und Trinken.

Norwegen ist ein wunderschönes land mit äusserst reizvoller Landschaft. Neben diesem Aspekt hat das skandinavische Land auch jede Menge Kultur zu bieten, wie die sehr gut erhaltene Stabkirche von Heddal, der größten Stabkirche Norwegens. Stabkirchen sind ein Relikt der Kirchengeschichte des Christentums, das fast vollständig in

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Als Anhänger der skandinavischen Länder begebe ich mich heute einmal abseits der Wanderwege und erfülle mir mit der Fahrt auf den Hurtigruten einen lang gehegten Traum. Die von vielen Reisenden als „schönste Seereise der Welt“ gepriesene Strecke führt seit 1893 über 2.700 Kilometer entlang der norwegischen Küste.

Ausgangspunkt der Hurtigruten ist eigentlich das norwegische Bergen, ich betrete das riesig erscheinende Schiff aber bereits in Kiel, wo man auf der Reise nach Oslo die ersten Eindrücke des Tages verarbeiten kann. Die obligatorische Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Norwegens gehört zum Rahmenprogramm, wer aber Oslo von seinen wirklich schönen Seiten kennenlernen möchte, sollte sich selbst auf die Suche nach dem Schönheiten begeben.

Moss ist mit seinen rund 28.000 Einwohnern keine typische Touristenmetropole in Norwegen, obwohl es eigentliche alle Voraussetzungen dafür besitzt. Direkt am nördlichen Ende des Oslofjords gelegen, ist es nur ein Katzensprung bis zur Hauptstadt Oslo. Die wunderschöne Umgebung und die guten Verkehrsanbindungen sollten eigentlich den Rest an Überzeugungsarbeit leisten.

Doch Touristen müssen Moss noch für sich entdecken. Der schöne Sandstrand am Ufer des Fjords lädt auf jeden Fall zum längeren Verweilen ein und außerdem kann man in der Stadt noch einiges entdecken.

Die Jeløy Kirke ist ein Bau aus dem Jahr 1975. Die wunderschönen Glasmalereien wurden von Victor Sparre angefertigt, einem norwegischen Maler, der 1919 geboren wurde und sich im Land großer Beliebtheit erfreut.

Die Moss Bruggeri, deren Hauptgebäude aus dem Jahr 1811 stammt ist eine kleine Besonderheit in der Stadt. In dem Gebäude wurde ein kleines, aber sehr anschauliches Brauereimuseum eingerichtet. Verschiedene Wechselausstellungen hält die Moss Kunstgalleri für ihre Gäste parat. Mehrmals im Jahr werden die unterschiedlichsten Themen in der Galerie vorgestellt. Der Mossefossen ist ein kleiner Wasserfall, an dem man eine kleine Wassermühle gebaut hat. Dieser romantisch anmutende Ort lädt hier zum Verweilen ein.

Mit einer Fläche von 4.370 Quadratkilometer ist der Saimaa der größte See Finnlands. Was angesichts von 56.000 Seen in Finnland eigentlich schon eine Besonderheit ist, überrascht dennoch die mit 13.700 bezifferte Zahl an Inseln im Saimaa.

Aber gerade dies ist das Geheimnis des so idyllisch gelegenen Sees, denn Besucher können hier ihr eigenes Reich erhalten, eine eigne Insel.

Elverum im Osten Norwegens hat wunderbare Voraussetzungen, um als Naturparadies in die Geschichte einzugehen. Die Stadt liegt etwas 30 Kilometer östlich von Hamar und ist mit 972 Quadratkilometern Waldfläche umgeben. Außerdem befindet sich der Ort am Ufer des längsten Flusses Norwegens, der Glomma.

Dies alles sind optimale Bedingungen zum Angeln, zum Jagen oder zum Wandern. Die Glomma ist bei Anglern aus dem Inn- und Ausland gleichermaßen beliebt, weil sie eine starke Fischpopulation besitzt. In den Wäldern rund um Elverum leben Bären, Wölfe, Vielfraße und Luchse, alles Tiere, die es in Deutschland kaum noch in freier Wildbahn gibt. Aber keine Angst, bei einem entsprechenden Verhalten kann niemanden etwas passieren.

Elverum war aufgrund seiner Lage und seiner natürlich Bedingungen ein Holzfällerort und Verkehrsknotenpunkt. Erst 1996 erhielt der Ort aber erst die Stadtrechte. Das Stadtbild war im bis Mitte des 20. Jahrhunderts noch geprägt von Holzbauten, erst zahlreiche Brände bewegten die Einwohner zum Steinbau.

Die rund 68.000 Einwohner von Fredrikstad haben ihre wunderschöne Stadt schätzen gelernt und pflegen besonders ihr kulturelles Gut mit einer großen Sorgfalt.

Der Ort liegt am Mündungszufluss der Glomma in den Oslofjord. Diese optimale natürliche Lage zog schon vor langer Zeit die ersten Siedler hierher. Aufgrund vieler archäologischer Funde kann belegt werden, dass in dieser Region schon vor 4.000 Jahren die ersten Menschen gelebt haben.

Die eigentliche Stadtgründung von Fredrikstad ist belegt für das Jahr 1567. Der schwedische König Fredrik II. ließ an dieser Stelle eine Reihe von Festungen anlegen. Im Laufe der Jahre ließen sich nicht nur die Angehörigen des Festungspersonals sondern auch Händler und Bauern hier nieder. Rund 100 Jahre dauerte der Ausbau der Festungsstadt, die erst 1903 vom Militär aufgegeben wurde. Sie gilt es die am besten erhaltene Festungsstadt in Norwegen. Heute kann man noch 60 Kanonen der einstigen Bewaffnung bewundern.

Heute ist Fredrikstad eine moderne Handels, Industrie- und Hafenstadt. Dem Stadtgründer wurde auf dem Hauptplatz des Ortes ein Denkmal gesetzt, obwohl er eigentlich ein schwedischer König gewesen war.