» Angeln


Autor: Franka

Die im Süden Floridas gelegenen Everglades sind eine einzigartige, weite Gras- und Sumpflandschaft, nur durchbrochen von kleinen, kaum erkennbaren Inseln, auf denen tropische Bäume wachsen. Eine Vielzahl an Vögeln, Schlangen, Waschbären, Pumas, Krokodile und Alligatoren gehören zu ihren Bewohnern und können im Nationalpark beobachtet werden.

Alligatoren in den Everglades ((c) Flickr, bunnygoth)

Mit einer Breite von bis zu sechzig Kilometern und einer Tiefe von nur etwa fünfzehn Zentimetern sind die Everglades nicht direkt als Fluss erkennbar, aber dennoch strömen die Wassermassen bei einem Höhenunterschied von nur viereinhalb Metern von Lake Okeechobee stetig in Richtung des 100 Kilometer südlich gelegenen Florida Bay.

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Autor: Riko

Zum Angeln in Finnland ist theoretisch jeder berechtigt. Doch kommt auch das Land der tausend Seen dabei nicht ganz ohne Gesetze und Bestimmungen aus.

Angeln in Finnland - Gesetze und Bestimmungen  ©Flickr/RobBee82

Im Land der grünen Wälder laden zahlreiche Seen zum Angeln ein. Das Angebot an Fried- und Raubfischen ist in Finnland einmalig und wenn der erste selbst gefangene Fisch auf dem Teller liegt, dann dürfte die Freude am Angeln bei fast jedem geweckt sein. Umgeben von der atemberaubenden Stille der Natur wird der Sport zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

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Autor: Franka

Die kleine Stadt Nora befindet sich in der Provinz von Örebro in Mittelschweden. In der ehemaligen Bergbauregion Bergslagen gelegen dreht sich in Nora viel um Bergbau und Eisenindustrie. Aber auch die Wälder um Nora, die Architektur der Stadt oder die Insel Alntorps sind eine Reise wert.

Blick von Nora auf den Norasjön ((c) flickr, szczepan.lemanczyk)

Mit knapp 10.000 Einwohnern ist Nora eine überschaubare Gemeinde. Dennoch verfügt sie über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und lockt Besucher mit kulturellen Angeboten, sportlichen Aktivitäten und kulinarischen Genüssen.

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Autor: Riko

Das Tiefseefischen beziehungsweise das Angeln stellt für viele pure Entspannung und Naturverbundenheit dar. Man ist allein, auf sich gestellt und verantwortlich für sich und die Natur. Respektvoller Umgang mit den Tieren und dem biologischen Umfeld hat dabei höchste Priorität.

Tiefseefischen und Angeln: Reiseziele für Angler ©Flickr/daspunkt

Tiefseefischen und Angeln kann man selbstverständlich in einem der zahlreichen Seen in Deutschland, sowie an der Nord- und Ostsee. Um jedoch pure Entspannung zu erleben, ist eine Angelreise eine großartige Möglichkeit, den Alltag hinter sich zu lassen und sich auf die Natur und die Umgebung zu konzentrieren.

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Autor: Riko

Eisangeln hat in vielen Ländern Tradition, aber man muss nicht unbedingt weit über die deutsche Grenze nach Alaska oder Kanada reisen, um Fische aus zugefrorenen Seen zu angeln. Auch in Deutschland ist das Eisangeln an einigen Orten, wenn auch nicht an vielen, möglich.

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In Ländern wie Kanada und Schweden hat Eisangeln eine lange Tradition und mittlerweile finden sich auch viele Begeisterte in den hiesigen Gefilden. Bei dieser frostigen Variante des Angelns begibt sich der Angler auf ein zugefrorenes Gewässer und bohrt mittels eines besonderen Eisbohrers ein Loch in das Eis. Mit einer speziellen dafür geeigneten Angel, an der ein so genannter Zocker angebracht ist, kann nun der große Fang gemacht werden.

Wo kann man in Deutschland Eisangeln?

Das Eisangeln ist in Deutschland nicht sehr verbreitet und oftmals ist es auch nicht genehmigt. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, sich im Vorfeld über die jeweiligen Bedingungen zu informieren. Aufgrund der Beschaffenheit der Eisdecke ist diese Sportart auch nicht gerade ungefährlich.

In Mecklenburg-Vorpommern ist das Eisangeln auf vielen Gewässern möglich, da die Eisdecke in den Wintermonaten eine Dicke von bis zu 22 cm erreichen kann. So können Angelfans unter anderem auf der Müritz ihr Glück versuchen, wo auch keine Schonzeit für Hechte besteht. Auch bietet sich der Kölpinsee zum winterlichen Angelvergnügen an.

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Autor: Riko

Fliegenfischen ist eine sehr beliebte Variante des Angelsports. Das kunstvolle Fliegenbinden und die sportliche Aktivität im Freien sorgen für viel Spass und Abwechslung. Doch wo kann man in Deutschland am besten Fliegenfischen gehen?

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Fliegenfischen wird auch Flugangeln bezeichnet, und ist eine spezielle Methode beim Angeln. Im Gegensatz zu anderen Techniken zeichnet sich das Fliegenfischen dadurch aus, dass

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Autor: Riko

Hiddensee, beschauliche Nachbarinsel Rügens, lockt Besucher in erster Linie mit ihrer Ruhe und ihrer naturbelassenen Landschaft. Ein idealer, und vor allem nahe gelegener Ort, um Wandertouren zu unternehmen oder guten Ostseefisch zu angeln.

Hiddensee

Wer mal wieder etwas Aktivurlaub mit Ruhe und unberührter Natur ganz in der Nähe sucht, dem empfehle ich die Insel Hiddensee. Die Insel des Lichts, wie sie wegen ihrer vielen Sonnenstunden genannt wird, ist eine autofreie Insel. Darum geht es hier in erster Linie mit dem Fahrrad voran. Ungestört vom Verkehr können tolle Radtouren unternommen werden. Ohne den Lärm von Motorengeräuschen oder lautstarkem Hupen lässt sich hier eine beeindruckende wie einfache Naturlandschaft genießen. Hinter den hohen Gräsern verstecken sich seltene Vogelarten, die man auf geführten Wanderungen an ihrem Gesang wiedererkennt. Aber auch ohne Führung lässt es sich toll entlang der Dünen hin zum Leuchtturm wandern. Besonders außerhalb der Sommerurlaubszeit ist die Natur hier so reizvoll. Allerdings frischt der starke Ostseewind im Herbst und Winter stark auf, weshalb man auf passende Kleidung und Ausrüstung achten sollte.

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Autor: Riko

Norwegen – das Land der Polarlichter, Schlittenhunde und Fjorde. Vor allem aber ist Norwegen eines der schönsten Länder für einen Aktivurlaub. Wunderbare Natur und beeindruckende Landschaften gepaart mit dem umfangreichen Know-How der Landesbewohner machen einen Aktivurlaub in Norwegen zu einem spannenden Erlebnis.

Norwegen Aktivurlaub

Man kann seinen Urlaub in Norwegen entspannt angehen, seine Angel einpacken, mit einem Ruderboot auf einen klaren See hinaus fahren und abends frischen Fisch grillen. Oder aber man lässt sich auf etwas mehr Aktivität und Abenteuer ein, wovon es in Norwegen mehr als genug gibt.

Im Sommer bieten sich Rafting-Touren an, Wanderungen und Trekking durch das nordische Lappland, oder Unternehmungen mit dem Mountainbike. Ein besonderes Highlight ist auch die Möglichkeit, Gold in den klaren Flüssen Norwegens zu waschen, oder aber Flusslachse zu fangen.

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Autor: Riko

Das Faible für das Angeln muss angeboren sein. Sich stundenlang an einen der endlosen Seen in Skandinavien zu setzen und auf einen Biss zu warten, ist nicht jedermanns Sache. Mir wurde dies in die Wiege gelegt, wobei es mir beim Angeln weniger um den Sport selbst geht als um die Entspannung.

Norwegen Küste flickr ©Charlie cravero

Wer sich dies nur schwerlich vorstellen kann, dem sei ein Song von Peter Fox ans Herz gelegt. „Haus am See“ transportiert dem Hörer wohl noch am besten jene Stimmung, die mich beim Angeln erfasst. Ehrlich gesagt bin ich beim letzten Mal Norwegen flickr ©fischerhudersogar eingeschlafen, was aber auf ambitionierte Angler nicht abschrecken soll. Vielmehr möchte ich jenes Ambiente vermitteln, was mich in Norwegen erfasst hat.

Die Region Vestfold ist ein ideales Gebiet für einen Angelurlaub in Norwegen. Einerseits kann man dem Meeresangeln frönen, da es unmittelbar westlich des Oslofjordes gelegen ist, andererseits finden sich im Binnenland zahlreiche kleine Seen, wo man seinem Hobby nachgehen kann.

Von Orten ausgehend wie Larvik, Sandefjord und Tønsberg kann man hervorragend zu ausgiebigen Angeltouren starten. Selbst in kleineren Orten entlang der Küste finden sich immer wieder lukrative Angebote, wo ortsansässige Fischer Angelfreunde auf ihren Booten mitnehmen. Dass dort Erfolge fast garantiert sind, zeigen Fotos auf folgender Seite – hier

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Autor: Riko

See flickr ©elbfoto

Idyllisch in der Feldberger Seenlandschaft an der Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gelegen, haben zwei engagierte Freunde ein kleines Urlaubsparadies geschaffen. Inmitten des Brückentinsees haben sie eine 40.000 Quadratmeter große Insel mit kleinen, aber äußerst stilvollen Übernachtungsmöglichkeiten versehen, wo man wunderbar entspannen kann.

Das charmante Mini-Komfort-Hotel mit einer Mischung aus Suiten, Einzelzimmern und Bungalows fügt sich auf herrliche Art und Weise in die vorhandene Naturlandschaft ein, so dass selbst die hier beheimateten Fischadler von den Besuchern nicht gestört werden. Das schöne Eiland lässt sich dank des rund 750 Meter langen Rundweges spielend leicht erkunden, denn die Insel selbst ist autofrei. Ruderboot flickr ©paulaloeEs besteht aber die Möglichkeit, die Insel über eine einspurige Brücke zu erreichen, allerdings müssen die Reisenden das Gefährt unmittelbar danach auf einem Parkplatz abstellen.

Insbesondere für Naturliebhaber, Wassersportler und Angler ist der Brückentinsee ein wahres Paradies, lässt sich das Gewässer doch fabelhaft mit dem Kanu oder dem Ruderboot erkunden. Selbst unerfahrene Angler kommen hier schnell in den Genuss von Fangerfolgen, denn das saubere, klare und fischreiche Gewässer bietet hierfür ideale Voraussetzung. Selbst wenn sich kein Fang einstellen sollte, muss man nicht auf den kulinarischen Genuss von Fisch verzichten, denn das hier ansässige Restaurant serviert mit Vorliebe Gerichte mit Hecht, Barsch oder Maräne.

Sollte man doch einmal dem Wasser oder der Insel überdrüssig sein, unternimmt man entweder eine Wasserwanderung zum Dabelower See oder Wanderungen in den grünen Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns.

Dank der guten Verkehrsanbindungen kann man auch von Berlin aus das Inselhotel problemlos erreichen.

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