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Hiddensee, beschauliche Nachbarinsel Rügens, lockt Besucher in erster Linie mit ihrer Ruhe und ihrer naturbelassenen Landschaft. Ein idealer, und vor allem nahe gelegener Ort, um Wandertouren zu unternehmen oder guten Ostseefisch zu angeln.

Wer mal wieder etwas Aktivurlaub mit Ruhe und unberührter Natur ganz in der Nähe sucht, dem empfehle ich die Insel Hiddensee. Die Insel des Lichts, wie sie wegen ihrer vielen Sonnenstunden genannt wird, ist eine autofreie Insel. Darum geht es hier in erster Linie mit dem Fahrrad voran. Ungestört vom Verkehr können tolle Radtouren unternommen werden. Ohne den Lärm von Motorengeräuschen oder lautstarkem Hupen lässt sich hier eine beeindruckende wie einfache Naturlandschaft genießen. Hinter den hohen Gräsern verstecken sich seltene Vogelarten, die man auf geführten Wanderungen an ihrem Gesang wiedererkennt. Aber auch ohne Führung lässt es sich toll entlang der Dünen hin zum Leuchtturm wandern. Besonders außerhalb der Sommerurlaubszeit ist die Natur hier so reizvoll. Allerdings frischt der starke Ostseewind im Herbst und Winter stark auf, weshalb man auf passende Kleidung und Ausrüstung achten sollte. [...mehr]
Norwegen – das Land der Polarlichter, Schlittenhunde und Fjorde. Vor allem aber ist Norwegen eines der schönsten Länder für einen Aktivurlaub. Wunderbare Natur und beeindruckende Landschaften gepaart mit dem umfangreichen Know-How der Landesbewohner machen einen Aktivurlaub in Norwegen zu einem spannenden Erlebnis.

Man kann seinen Urlaub in Norwegen entspannt angehen, seine Angel einpacken, mit einem Ruderboot auf einen klaren See hinaus fahren und abends frischen Fisch grillen. Oder aber man lässt sich auf etwas mehr Aktivität und Abenteuer ein, wovon es in Norwegen mehr als genug gibt.
Im Sommer bieten sich Rafting-Touren an, Wanderungen und Trekking durch das nordische Lappland, oder Unternehmungen mit dem Mountainbike. Ein besonderes Highlight ist auch die Möglichkeit, Gold in den klaren Flüssen Norwegens zu waschen, oder aber Flusslachse zu fangen. [...mehr]
Das Faible für das Angeln muss angeboren sein. Sich stundenlang an einen der endlosen Seen in Skandinavien zu setzen und auf einen Biss zu warten, ist nicht jedermanns Sache. Mir wurde dies in die Wiege gelegt, wobei es mir beim Angeln weniger um den Sport selbst geht als um die Entspannung.
Wer sich dies nur schwerlich vorstellen kann, dem sei ein Song von Peter Fox ans Herz gelegt. „Haus am See“ transportiert dem Hörer wohl noch am besten jene Stimmung, die mich beim Angeln erfasst. Ehrlich gesagt bin ich beim letzten Mal
sogar eingeschlafen, was aber auf ambitionierte Angler nicht abschrecken soll. Vielmehr möchte ich jenes Ambiente vermitteln, was mich in Norwegen erfasst hat.
Die Region Vestfold ist ein ideales Gebiet für einen Angelurlaub in Norwegen. Einerseits kann man dem Meeresangeln frönen, da es unmittelbar westlich des Oslofjordes gelegen ist, andererseits finden sich im Binnenland zahlreiche kleine Seen, wo man seinem Hobby nachgehen kann.
Von Orten ausgehend wie Larvik, Sandefjord und Tønsberg kann man hervorragend zu ausgiebigen Angeltouren starten. Selbst in kleineren Orten entlang der Küste finden sich immer wieder lukrative Angebote, wo ortsansässige Fischer Angelfreunde auf ihren Booten mitnehmen. Dass dort Erfolge fast garantiert sind, zeigen Fotos auf folgender Seite – hier –
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Idyllisch in der Feldberger Seenlandschaft an der Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gelegen, haben zwei engagierte Freunde ein kleines Urlaubsparadies geschaffen. Inmitten des Brückentinsees haben sie eine 40.000 Quadratmeter große Insel mit kleinen, aber äußerst stilvollen Übernachtungsmöglichkeiten versehen, wo man wunderbar entspannen kann.
Das charmante Mini-Komfort-Hotel mit einer Mischung aus Suiten, Einzelzimmern und Bungalows fügt sich auf herrliche Art und Weise in die vorhandene Naturlandschaft ein, so dass selbst die hier beheimateten Fischadler von den Besuchern nicht gestört werden. Das schöne Eiland lässt sich dank des rund 750 Meter langen Rundweges spielend leicht erkunden, denn die Insel selbst ist autofrei.
Es besteht aber die Möglichkeit, die Insel über eine einspurige Brücke zu erreichen, allerdings müssen die Reisenden das Gefährt unmittelbar danach auf einem Parkplatz abstellen.
Insbesondere für Naturliebhaber, Wassersportler und Angler ist der Brückentinsee ein wahres Paradies, lässt sich das Gewässer doch fabelhaft mit dem Kanu oder dem Ruderboot erkunden. Selbst unerfahrene Angler kommen hier schnell in den Genuss von Fangerfolgen, denn das saubere, klare und fischreiche Gewässer bietet hierfür ideale Voraussetzung. Selbst wenn sich kein Fang einstellen sollte, muss man nicht auf den kulinarischen Genuss von Fisch verzichten, denn das hier ansässige Restaurant serviert mit Vorliebe Gerichte mit Hecht, Barsch oder Maräne.
Sollte man doch einmal dem Wasser oder der Insel überdrüssig sein, unternimmt man entweder eine Wasserwanderung zum Dabelower See oder Wanderungen in den grünen Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns.
Dank der guten Verkehrsanbindungen kann man auch von Berlin aus das Inselhotel problemlos erreichen. [...mehr]
Zunächst muss gleich am Beginn festhalten, dass es keine ganzheitliche Regelung für Angelscheine (Fischereischeine) für Deutschland gibt, so dass es trotz der umfangreichen Informationen im Netz wohl keinem potenziellen Angler erspart bleibt, sich für eigens für sein Bundesland genauer zu informieren.
Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass für den Erwerb eines Angelscheines eine Prüfung abzulegen ist, die sich in einen theoretischen und praktischen Teil gliedert. Leider existieren Bundesländer wie Bayern, wo es lediglich einen Termin für
diese Prüfung gibt, was den Druck auf die Prüflinge erheblich erhöht. Davon sollte man sich keinesfalls beeindrucken lassen, denn in vielen anderen Bundesländern werden gleich mehrere Termine angeboten.
Im theoretischen Teil der Prüfung werden Fakten zum Tierschutz, der Gewässerkunde, zu den jeweiligen Geräten, den einzelnen Fischarten und Naturgegebenheiten abgefragt. Das Wissen hierzu kann in speziellen Kursen werden und muss teilweise durch Anlesen ergänzt werden. Der praktische Teil der Prüfung kann ganz unterschiedlich ausfallen, wo das
erworbene Wissen derart angewendet werden muss, dass beispielsweise eine Angelrute für das Raubfischen zusammen zu stellen ist. Andererseits können auch Wurftechniken wie beim Fliegen- oder Köderfischen zur Anwendung kommen. Deshalb empfiehlt es sich im Vorfeld bereits solche Techniken einzustudieren.
Ist die Prüfung bestanden, kann der Angelschein bei der zuständigen Behörde zu beantragen. Ein gültiger Personalausweis beziehungsweise ein Reisepass plus Passfoto sind bei der Beantragung notwendig.
Allerdings berechtigt ein gültiger Angelschein nicht gleich zum Angeln, denn dies wird nur durch den entsprechenden Gewässerschein vervollständigt. Die können über einen verschieden langen Zeitraum erworben für eine bestimmte Region oder ein bestimmtes Gewässer erworben werden.
Die komplizierte Bürokratie ist notwendig, um die Gewässer in Deutschland vor möglicher Überfischung zu schützen. [...mehr]
Das Hochseeangeln ist eine ganz besondere Art des Angels und erfordert zumeist Wetterbeständigkeit sowie ungeheure Armkraft. Während man beim ruhigen Binnengewässer-Angeln meistens Geduld und Ruhe mitbringen muss, ist beim Hochseeangel das Abendteuer gefragt.Zumeist geht es mit einem Schiff eine ganze Weile aufs Meer hinaus. In Deutschland bieten zahlreiche Fischer die Möglichkeit an, sie auf ihren Fahrten zu begleiten. Das hat einerseits den Vorteil, dass man mit jemandem fährt, der die Gewässer genauestens kennt und eventuell sogar eine entsprechende Technik besitzt, um mittels Echolot die Schwärme von Fischen ausfindig zu machen. Andererseits man muss sicherlich mehr investieren, als wenn man ein eigenes Boot gemietet hätte.
Zudem muss man sich mit einer Krankheit auseinandersetzen, vor der nicht einmal der älteste Seebär gefeit ist – die Seekrankheit. Zum Glück gibt es ganz einfache Methoden, um die Phänomene zu lindern oder der Seekrankheit vorzubeugen. Ganz wichtig vor dem Hochseeangeln ist genügend Schlaf, denn Müdigkeit fördert die Seekrankheit unheimlich. Der ermattete Körper muss sich bei einer solchen Tour mit ungewohnten Bewegungen und Einflüssen auseinandersetzen und braucht dafür alle zur Verfügung stehenden Kräfte. Deshalb sollte man auch unbedingt vermeiden, am
Vorabend zu viel Alkohol zu sich zu nehmen. Wenn Sie zudem wissen, dass sie für Seekrankheit sehr anfällig sind, können sie sich in der Apotheke auch entsprechende Medikamente besorgen. [...mehr]
Die passende Ausrüstung beim Angeln kann wesentlich zum Erfolg beitragen, auch wenn in manchen fischreichen Regionen ein Holzstock mit einer Sehne und einem Haken vollkommen ausreicht, aber richtige Angler möchten gerne größere Erfolge vorweisen können.Angelrute zum Schleppen
Für das Schleppen von einem Boot aus sollte die Angelrute größer als 2,50m gewählt werden. Wichtig ist beim Schleppen eine Angel zu verwenden, die im Kopfteil Stabilität garantiert, weil durch das Wurfgewicht, welches zwischen 35g und 80g liegen sollte, und dem Eigengewicht des Wobblers / Köders ein enormer Druck auf die Rute wirkt. Zudem eignet sich für das Schleppen besonders geflochtene Sehne, weil sie sich auch bei größerem Gewicht weit weniger ausdehnt als monofile Sehne. Der Einsatz eines Keschers hilft beim Einfangen des Fisches.
Angelrute zum Spinnfischen
Beim Spinnfischen, dem Angeln mit Blinkern und Spinnen, sollte die Rutenlänge zwischen 1,80m und maximal 2,50m liegen. Der Kopf der Rute sollte definitiv sensibler sein als beim Schleppfischen, um jederzeit den Blinker / Köder spüren und somit auch den Biss registrieren zu können. Zudem ist durch die bessere Flexibilität der Rute auch ein besserer Abwurf möglich. Dann ist das Anrucken besonders wichtig, um sich den Fang endgültig zu sichern. Das Gewicht des Köders sollte lediglich bis maximal 40g gewählt werden.
Beide Methoden, das Schleppen und das Spinnfisch, sind vor allem für den Fang von Raubfischen geeignet. Für Friedfische eignet sich mehr das Posenangeln. [...mehr]
Während einer Trekking-Tour kann auch einmal der Nahrungsvorrat zur Neige gehen. Da sich selten ein Supermarkt in der Nähe befindet, kann Angeln eine gute Möglichkeit der Nahrungsbeschaffung sein.
Dabei gibt es aber verschiedene Angelmethoden, die je nach Zielfisch variieren. Befindet man sich an der Meeresküste, eignen sich das Meeresangeln oder das Brandungsfischen. Beim Meeresangeln werden von einem Boot aus die Ruten ausgeworfen. Diese haben hier eine größere Reichweite, dickere Schnüre und schwerere Köder. Ähnlich verhält es sich beim Brandungsfischen – die Wurflänge kann bis zu 100 Meter betragen. Bevorzugte Fischarten sind der Dorsch, die Makrele, der Köhler, die Scholle, die Sprotte und der Aal.
An Flüssen ist das Fliegenfischen eine ideale Fangmethode. Bei dieser aktiven Art des Angelns wird mit künstlichen Ködern das Zappeln eines Insektes auf der Wasseroberfläche imitiert, das ständige Bewegen der Angel simuliert ein kurzes Krabbeln oder Eintauchen. In Kanada oder Schweden werden mit dem Fliegenfischen vor allem die Wildlachse gefangen.
Beim Angeln auf Binnengewässern sind das Posen-Angeln und das Blinkern die beliebtesten Angelmethoden. Mit dem Posen-Angel kann man vorwiegend Friedfrische fangen. Beim Absinken der Pose reißt der Angler die Rute an, damit sich der Haken im Fischmaul verankert. Der Hecht ist das Lieblingsziel der deutschen Angler. Der größte einheimische Raubfisch kann bis zu 1,50 Meter groß und 35 Kilogramm schwer werden.
Der Genuss von geräucherten oder gebratenen frisch gefangenen Fisch kann für den Wanderer nach einem langen Tag eine vorzügliche Abwechslung auf dem Speiseplan sein. Petri Heil!






