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Der Lago Maggiore, der sich zu rund 80 Prozent in Italien und zu etwa 20 Prozent in der Schweiz befindet, bedeckt insgesamt eine Fläche von 212,5 Quadratmeter. Er ist 66 Kilometer lang, bis zu 10 Kilometer breit und reicht vom Rand der Poebene bis zur

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Elba, die grüne Insel rund 10 Kilometer vor der toskanischen Küste, ist vor allem als Verbannungsort von Napoleon Bonaparte bekannt. Das einstige Fürstentum war aufgrund des jahrhundertelangen Eisenabbaus bis in die 1960er Jahre hinein touristisch uninteressant. Was heutige Besucher erfreut, denn von Bausünden sind die

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Bei der Toskana handelt es sich um eine Region in Mittel-Italien, die mit zahlreichen kunstgeschichtlich und historisch bedeutsamen Städten als wertvolle Kulturlandschaft gilt. Ihre Bezeichnung erhielt sie von dem antiken Volk der Etrusker. Das Gebiet, auf dem vier Fünftel aller Kunstschätze von Italien zu finden

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Meine spanische Freundin und ich besuchen jedes Jahr ihren Großvater im südspanischen El Puig – ein malerischer Ort mit warmherzigen Einwohnern, einer wunderschönen Kathedrale, kleinen Wochenmärkten und leuchtenden Fassaden. Doch nicht nur diese Facetten sind einen Urlaub dort wert, auch die Anbindung in die vielfältige Stadt Valencia ist optimal. Und hier gibt es einiges zu sehen und erleben, was in einem Tag kaum machbar ist. Gut also, dass wir öfter in den Genuss der dynamischen Metropole kommen!
Inhalt des Artikels ist ein Besuch in Valencia.

Schon wenn man in Richtung des Nationalparks Bayerischer Wald fährt, sieht man die charakteristischen Baumwipfel und sanften Hügel vor sich liegen. Noch ein paar kurvige Straßen und dann rollt das Auto auf den Schotterparkplatz vor dem Eingang des Parks, der auch jetzt im Herbst noch gut besucht ist. Es zieht uns zum Baumwipfelpfad – der mit 1300 Metern der längste der Welt ist. Nach den langgezogenen, Holzbrücken ähnelnden Wegen, auf denen man zwischen den Baumwipfeln wandelt, steht man plötzlich vor einer Tannenzapfen-ähnlichen Konstruktion, deren gewundene Aufgänge in einer Aussichtsplattform münden.

Den Kopf frei bekommen und die Ruhe genießen – in der heutigen Zeit verausgabt man sich in seinem Beruf häufig so sehr, dass man darauf achten muss, seinem Körper hin und wieder etwas Gutes zu tun, damit dieser sich von den Strapazen auch erholen kann. Oft reichen auch schon wenige Tage fernab von dem alltäglichen Stress und den Sorgen, um neue Kraft zu tanken und abzuschalten. Warum also nicht den Schwarzwald besuchen, wenn dieser doch vor allem im Bereich Wellness seine Vorzüge hat. Die Auswahl an erstklassigen Wellnesshotels im Schwarzwald ist sehr groß und bietet je nach Geldbeutel und eigenen Wünschen viele Möglichkeiten, um einen perfekten Aufenthalt zu verbringen.
Wellnesshotel im Schwarzwald

Faszinierende Landschaften, anspruchsvolle Touren und Schotterpisten zwischen bizarren Felsformationen. Aussichten auf einsame Buchten an türkisfarbenem Meer, während man an atemberaubenden Schluchten entlang radelt. Gleichzeitig atmet man einen erfrischenden Duftmix von Mandelhainen, Orangen- und Zitronenbäumen ein. Die Herausforderungen durch die Strecken sind nicht ganz so anspruchsvoll, wie es der alpenerprobte Hochgebirgsbiker kennt, dafür von einer ganz anderen Qualität.
Bucht auf Mallorca, Berg und eine Strasse.

Bei einer Trekkingtour möchte der oder die Wanderin die Landschaft genießen und sich an der Natur erfreuen. Dazu gehört unbedingt eine gute Ausrüstung, die nicht behindert und entsprechenden Komfort bietet. Der Trekkingrucksack ist dabei ein zentrales Teil der Wander-Ausrüstung.

Trekking-Rucksack: Tipps für die Outdoor-Ausrüstung

Eine gute Outdoor Ausrüstung macht Trekking oder Wandern erst so richtig perfekt. Dabei ist der passende Rucksack ein zentrales Thema. Es beginnt schon damit, das Frauen und Männer aufgrund unterschiedlicher Anatomie auch unterschiedliche Rucksäcke tragen sollten.

Kinder können rumquengeln, genervt sein und nach einer Wandertour nie wieder Lust auf Berge haben. Oder aber mit Begeisterung die Gipfel stürmen. Es liegt an den Eltern.

Denn auf Kinder sollte man sich einstellen. Die Geschwindigkeit muss gedrosselt werden, auch auf die Kräfte sollten die Eltern achten. Immerhin sind die Kleinen noch im Wachstum.

Gentrifizierung lässt sich nicht aufhalten. In Australien bekommt das seit Jahren das ehemalige Hippie Paradies Byron Bay zu spüren. Mit den Touristenmassen kam der Kommerz und die Mietpreise stiegen. Noch ist der Charme allerdings nicht komplett verschwunden.
Die Küste Australiens

Der Badeort Byron Bay liegt 165 km von Brisbane entfernt, am östlichsten Punkt von Australien (Cape Byron). Schon seit über 40 Jahren zieht es Hippies aus aller Welt in das kleine Künstlerdorf im Bundesstaat New South Wales, auch heute hat es nur 5000 Einwohner, doch die jährlichen Touristen überschreiten die Millionengrenze bei weitem.

Madagaskar ist vor allem durch den computeranimierten Trickfilm in das Interesse der Menschen gerutscht, immerhin arbeiteten 240 Menschen für vier Jahre daran, um ein paar verwöhnte Zootiere bis nach Madagaskar reisen zu lassen.
Madagaskar

Madagaskar liegt übrigens, wenn man ganz Afrika vor Augen hat, auf der rechten Seite zwischen dem Zipfel von Somalia und der Spitze von Südafrika. Das ganze ist schwer zu übersehen, denn nach Indonesien ist Madagaskar flächenmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt.

Kolumbien könnte so schön sein. Doch das Koks-Problem begräbt eine ganze Kultur von Malern, Tänzern, Sportlern und Schriftstellern unter der teuflischen Profitgier. Jeder der kokst hat Mitschuld an der Misere. Und Hollywood lässt die ganze Sache auch noch cool aussehen.

Solange ein paar Gramm Koks mehr wert sind als ein Menschenleben, solange wird die Angst weiterhin in Kolumbien regieren. Die unendliche Geldgier, die Drogensucht und der kolumbianische Terror mögen für den spaßorientierten analogen Menschen in den 70ern in keinem Zusammenhang gestanden haben, heutzutage werden sogar in Hollywood-Blockbuster-Filmen die Begründer der Koks-Szene gefeiert.

Nairobi ist nicht nur die Hauptstadt von Kenia, sondern seit Karen Blixen’s Roman „Afrika, dunkel lockende Welt“ auch Sehnsuchtsort für Frauen aus der ganzen Welt. Unweit der Hauptstadt liegt der Nairobi Nationalpark, so dass man Giraffen vor einer Hochhaus-Skyline bewundern kann.

Die Stadt im ehemaligen Britisch Ostafrika besticht durch das Aufeinanderprallen der größten Ängste mit den tiefsten Leidenschaften der Touristen. So bietet der kultivierte Vorort Karen, wahrlich benannt nach der dänischen Autorin Karen Blixen, bilderbuchreife Herrschaftshäuser und traumhaften Reichtum, während 60% der Hauptstäder in den Slums von Nairobi leben und sich mit einer der höchsten Kriminalitätsraten weltweit herumschlagen.

Auf Island gibt es eine faszinierende Natur zu entdecken. Die Insel ist berühmt für ihre Gletscher, Geysire und Wasserfälle. Eine einzigartige Art, die größte Vulkaninsel der Welt zu erkunden, sind Pferde!

Reittouren bieten eine besondere Möglichkeit, die faszinierende Natur Islands von einer einzigartigen Perspektive aus zu erleben. Viele Wege sind für Kraftfahrzeuge nicht passierbar, so dass vom Pferderücken aus vielfältigere Möglichkeiten bestehen, die Insel mit ihrer gesamten Schönheit zu entdecken!

Kanada ist ein Paradies für Wanderer, ob nun weite Wälder, Berglandschaften oder aber Gletscher, die Anzahl an Trekking Möglichkeiten sind zahlreich. Der Tombstone Territorial Park in Yukon bietet dabei moderat anspruchsvolle Wanderstrecken und viele Camping Möglichkeiten.

Der Status als kanadischer Park selbst ist relativ jung, gerade mal 2000 wurde die Umgebung der Tombstone Mountains (wegen der Form, nicht wegen gruseliger Geschichten so genannt) zu einem Park umgewandelt, seitdem hat sich der Park in Yukon jedoch äußerst Trekking freundlich entwickelt.

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seine Flügel auszubreiten, lautlos durch die Luft zu gleiten und die Welt durch die Augen eines Vogels betrachten zu können? Gleitschirme und Drachen machen dies möglich und garantieren unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse.
Paraglider

Ob mit eigener Lizenz oder bei einem Tandemflug kommt man vor allem beim Drachenfliegen dem Fluggefühl eines Vogels am nächsten. Denn während man beim Paragliding in einem Gurt sitzend unter einem Gleitschirm hängt und diesen durch Leinen lenkt, liegt man beim Drachenfliegen unter einem mit Aluminium- oder Kunststoffröhren verstärkten, flügelförmigen Segel und steuert seinen Drachen durch Gewichtsverlagerung.