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Weiße Weihnachten 2008 – die Stockholmer Schären

Weiße Weihnachten scheint für alle Menschen, die nicht gerade in den Mittelgebirgen und den Alpen wohnen für lange Zeit ein Traum zu sein. Die globale Klimaerwärmung fordert ihren Preis – jedoch lohnt es sich immer wieder diesem allzu grauen jährlichen Rhythmus zu durchbrechen.

Auf der Suche nach der Weißen Weihnacht bin ich im Vorfeld des Festes auf die Stockholmer Schären gestoßen. Die Küstenlandschaft rund um die Hauptstadt Schwedens bietet gerade in Richtung Norden eine Möglichkeit Schnee mit all seiner Faszination kennenzulernen. Rund 50 Kilometer nördlich von Stockholm genügten gerade einmal Minus ein Grad, um die Landschaft mit einem weißen Teppich zu überziehen.

So weit das Auge reicht – Schnee. Der Flockenwirbel im blassen Licht der untergehenden Sonne sollte ein jeder einmal in  Schweden gesehen haben, gerade in einer Zeit, wo Tageslicht gerade einmal rund fünf Stunden zur Verfügung steht, erscheint die Winterlandschaft besonders faszinierend. Das nur schwache Dämmerlicht lässt auf diese Weise schon Wochen vor Weihnachten festliche Stimmung aufkommen – Kerzenlicht in der warmen Stube tut den Rest, um Romantik herbeizuzaubern.

So könnte Weihnachten in Schweden eine mögliche Alternative für die Festtage sein.

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