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Trekkingrucksäcke – wer billig kauft, kauft zweimal!

Trekkingreisen sind momentan absolut im Trend. Menschen, die bisher einen Strandurlaub bevorzugt haben, entschließen sich in das Abenteuer Trekking zu stürzen. Dafür wird sich kurzerhand in das nächste Ausrüstergeschäft begeben, die erstbesten Schuhe, ein Rucksack, die passende Jacke und ein Schlafsack gekauft, um dann im Urlaub festzustellen, dass nichts aufeinander abgestimmt wurde.

Die Trekkingschuhe sehen zwar gut aus, drücken und verursachen Blasen. Die Jacke ist nicht atmungsaktiv, man schwitzt darin und bei Regen bietet sie kaum ausreichend Schutz. Einer der meist unterschätzten Faktoren bei einer Trekkingtour sind die Rucksäcke. Manche versuchen Geld zu sparen, nehmen ein billiges Modell und erleben im Urlaub absoluten Schiffbruch. Die Trageriemen scheuern, der Beckengurt sind mehr im unteren Körperbereich und in der Summe kann nächtens nicht einschlafen, weil permanent der Rücken schmerzt.

Das richtige Modell bei Trekkingrucksäcken kann man nur durch ausprobieren heraus finden. Vom Bestellen im Internet würde ich generell abraten, da man zwar den Kaufentscheidungen anderer Menschen folgen kann, man selbst aber kein Gefühl für den Rucksack entwickelt. Zudem sollte man für sich das richtige zweckgebundene Modell finden, denn es gibt spezielle Kinderrucksäcke, Citybags, Alpinrucksäcke und Damenrucksäcke.

Ein sehr guter Rucksack von Tatonka oder Deuter kostet um die 200 Euro und rechtfertigt diesen Preis. Sie besitzen einen hohen Tragekomfort, ausreichend Fächer, um auch einmal nasse Kleidung gesondert aufzubewahren, können optimal auf den Körper eingestellt werden und halten auch für einen langen Zeitraum. Je nach Größe und Zweck muss dann das richtige Modell gefunden werden, so dass der Trekkingurlaub nicht an Schmerzen scheitert.

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