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Die kleine Stadt Nora befindet sich in der Provinz von Örebro in Mittelschweden. In der ehemaligen Bergbauregion Bergslagen gelegen dreht sich in Nora viel um Bergbau und Eisenindustrie. Aber auch die Wälder um Nora, die Architektur der Stadt oder die Insel Alntorps sind eine Reise wert.
Nora - Idylle in Schweden

Mit knapp 10.000 Einwohnern ist Nora eine überschaubare Gemeinde. Dennoch verfügt sie über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und lockt Besucher mit kulturellen Angeboten, sportlichen Aktivitäten und kulinarischen Genüssen.

Ob dänische Kunst, finnische Schokolade oder schwedische Möbel – Produkte aus Skandinavien erfreuen sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Der klare und reduzierte Stil aus dem Norden zieht mit Cosmopol auch in hiesige Häuser ein. Ganz praktisch für den Haushalt oder als dekorative Kunstgegenstände bringen Möbel und

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In der verträumten Idylle Schwedens lebt es sich am schönsten in einer romantischen Blockhütte. Ob am Waldesrand oder direkt am See, Ferienhäuser in Schweden bieten pure Erholung mitten in der Natur.

Fernab der großen Kulturstädte Stockholm, Göteborg oder Malmö und ihrer Sehenswürdigkeiten suchen viele Urlauber in Schweden Entspannung in der unberührten Natur. Ob in Lappland, in den Schären oder in Südschweden – überall finden sich die typisch skandinavischen Holzhütten, die Stuga, die meist in dunklem Rot gestrichen sind.

Ferienhäuser in Schweden mieten

Die meisten Ferienhäuser in Schweden werden von privater Hand betrieben und vermietet.

Norwegens beeindruckende Fjorde, Schwedens bezaubernde Seenlandschaft oder die Ursprünglichkeit Lapplands – wer sich auf seiner nächsten Skandinavienreise nicht mehr entscheiden möchte, dem sei eine Rundreise im eigenen Wohnmobil ans Herz gelegt. Diese kann man auch gut vor Ort, in Schweden oder Norwegen, mieten.

Insbesondere der Norden Europas lässt sich mit einem gemieteten Wohnmobil bestens erkunden. Die Länder Schweden und Norwegen haben sich nämlich mit zahlreichen Zeltplätzen und freiem Camping auf Reisende mit Wohnmobil und –wagen spezialisiert. Daher ist die Auswahl an guten Standplätzen dementsprechend groß und reicht von gehobener Ausstattung bis hin zum naturnahen Waldstück.

Wohnmobile mieten in Schweden und Norwegen – gute Planung ist wichtig

Bei der Buchung des Wohnmobils sollte zunächst überlegt werden, ob es günstiger ist, diese bereits in Deutschland anzumieten oder erst am Reiseziel.

Im Osten durchzogen von Schären, im Landesinneren geprägt von einer außerordentlichen Seenlandschaft und zahlreichen Kanälen lockt Östergötland vor allem Wassersportler nach Schweden. Aber nicht nur für Aktivurlauber gibt es hier einiges zu sehen.

Schweden ist ein Paradies für Outdoor- Sportarten und Naturliebhaber – keine Frage. Während in den meisten Regionen jedoch das Wandern, Trekking oder auch Skifahren im Vordergrund stehen, scheint sich die Provinz Östergötland ganz auf den Wassersport spezialisiert zu haben.

Schwedens berühmtes Skigebiet Idre Fjäll wartet nicht nur mit einer sehr hohen Schneegarantie und vielseitigen Pisten auf, sondern ist vor allem für Familien ein perfekter Ort für den nächsten Winterurlaub. Statt wilder After-Ski-Partys gibt es hier ruhige Kaminabende mit schwedischem Grog.

Idre Fjäll bietet für jeden Skiurlauber die richtige Strecke – von Anfänger bis anspruchsvoll, von vorsichtigen ersten Versuchen bis hin zu rasanten Abfahrten. Da Urlauber in Idre Fjäll Pisten in allen Himmelsrichtungen finden, kann man stets die sonnige und windgeschützte Seite für sich entdecken. Das bietet natürlich auch viel Abwechslung. Lange Wartezeiten muss man am Lift darüber hinaus auch nicht einplanen, denn die Pisten sind gut erreichbar und das Skigebiet ist weniger überlaufen als beispielsweise in den Alpen.

Nach vielen Ideen zu Abenteuerausflügen und aufregenden Trekkingtouren in aller Welt soll heute mal ein Ziel für die ganze Familie vorgestellt werden: Die Provinz Smaland in Schweden wartet mit so einigen Sehenswürdigkeiten und viel Natur für jung und alt auf.

Smaland ist eine der südlichsten schwedischen Provinzen und verspricht daher auch im Sommer angenehme Temperaturen. Entlang der Ostseeküste lässt es sich nicht nur im Meer baden und an den weiten Stränden Sonne tanken, auch Touren entlang tausender Schären sind eine schöne Idee. Die Insel Öland, die vor der Küste Smalands gelegen ist, kann mit der Fähre schnell erreicht werden und ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Die weite Schneelandschaft des Nordens im Rahmen einer Husky Schlitten Tour zu erkunden, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Hier kombinieren sich Entspannung und Abenteuer, in festem Einklang mit der Natur.

Dämmerung, verschneite Tannen und Hölzer, und nur das Knirschen des Schnees und das Tapsen der Hundepfoten unterbrechen die Stille. Die Tour mit dem Husky Schlitten ist geradezu idyllisch und ruhig. Entspannt kann ich die faszinierende Landschaft genießen, den nordischen Himmel mit seinem eigentümlichen Licht, mit viel Glück sogar ein Polarlicht.

Wem die reiche Landschaft Schwedens als Argument noch nicht genügt, dem empfehle ich eine Übernachtung auf dem Utter Inn vor Stockholm. Das außergewöhnliche Hotel, zum Teil unter Wasser, ist nicht nur für Liebhaber der hohen See ein besonderes Erlebnis.

Das Utter Inn im Mälaren See wirkt von außen wie eine klassische schwedische Hütte in rot-weiß, schwimmt aber auf hoher See. Der obere Teil des Hotels beherbergt die spartanische Küche, eine Toilettenecke und das Wohnzimmer. Auf der Plattform um die Hütte herum lässt es sich gut den Abend verbringen und die Aussicht genießen. Highlight des Hotels ist jedoch die Übernachtung im „Untergeschoss“, also unter Wasser. Hier schwimmen Fische am Fenster vorbei und es herrscht absolute Ruhe und Dunkelheit. Zu erreichen ist das Schlafzimmer über ein im Fußboden eingelassenes Rohr. Die Idee und Konstruktion geht auf den schwedischen Künstler Mikael Genberg zurück.

Die Winterzeit gehört ohne Zweifel zu den schönsten Jahreszeiten in Schweden. Insbesonderein Göteborg, dass zahlreiche Attraktionen im Vorfeld von Weihnachten für seine Bewohner und Besucher bereit hält, ist unglaublich schön anzusehen. Die Vorweihnachtszeit in Göteborg ist äusserst romantisch. Unzählige Lichterketten, Weihnachtsmärkte und die kurzen Tage tragen

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Wenn man so eine hohe Skandinavien-Affinität besitzt wie ich, ist natürlich ein Traum einmal ans Nordkap zu reisen. Irrtümlicherweise wird dem Nordkap immer der Aspekt zugeschrieben der höchste Punkt Europas zu sein, dabei handelt es sich lediglich ein touristisches Ziel auf einem Plateau, dass rund 2110 Kilometer vom Nordpol entfernt liegt.

Schon immer hat sich der Gedanke einer Nordkap Reise in meinem Gehirn verankert gehabt und der Wunsch dorthin zu reisen begleitete mich schon eine Zeit lang. Jetzt wurde dieser Traum Wirklichkeit, auch dank der Tatsache, dass ich endlich meinen Motorrad-Führerschein gemacht habe und auf zwei Rädern gen Norden fahren konnte. Nicht von Eile getrieben, sondern vielmehr von vielen Pausen unterbrochen ging es dann zunächst in Richtung Schweden, ein Stück Finnland sowie am Ende durch Norwegen.

Nordkap mit dem Motorrad

Die Reise dorthin ist schon ein wahres Erlebnis. Hat man erst einmal die befahrenen Strassen im Süden Schwedens hinter sich gelassen, begrüsste einem jener Hauch von Wildnis, der mich schon bei meiner Reise nach Lappland bei der OAS begeisterte. Wer jetzt denkt, man kann jetzt nach dem Motto „Born to be wild“ durch die Landschaft brausen, sieht sich getäuscht, denn mitten auf den Strassen stehen plötzliche Rentiere, die auch keine Anstalten machen, ihren Platz zu verlassen. Geduld ist an dieser Stelle ein Tugend, die hier durchaus zum Tragen kommt. Mit entsprechender Vorbereitung ist die Tour mit dem Motorrad überhaupt kein Problem, zudem gibt es zahlreiche Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten.

In jedem Jahr Anfang August begehen die Schweden in Visby ihr traditionelles Mittelalterfest. Hier wird Geschichte immer wieder neu in Szene gesetzt. Nicht nur für Mittelalterfans ist das „Meteltidsveckan“ einen spannenden Ausflug wert.

Im 14. Jahrhundert eroberten die Dänen das Städtchen Visby in Schweden, allen voran Dänen-König Valdemar. Der brutale Einzug der Truppen wird heute in aufwendigen Inszenierungen nachgestellt. Trompeten und Fanfaren hallen durch die Gassen von Visby und Tausende Schaulustige und Kostümierte sind von der Partie. Mit Schwert und Fackeln ziehen die Schauspieler durch die Straßen und beeindruckende Kampfszenen und Stunts spielen sich ab. Vor allem das Rittertunier ist ein Highlight der Veranstaltungen.

Heute mal wieder ein schöner Reisebericht aus meinem Lieblingsland Schweden. Da Allyn, die jetzt auf dem Blog mitschreibt, noch schöne andere Aspekte mit einbringen kann, habe ich umso mehr Zeit mich dem skandinavischen Breiten zu widmen. Dabei spielt heute die idyllische Insel Öland im Südosten

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Dank einer ganz besonderen Einladung von visit.sweden.com durfte ich in diesem Jahr an der Outdoor Academy of Sweden teilnehmen. Bereits im Vorfeld war die Verlockung und die Vorfreude unglaublich groß und meine Erwartungen wurden größtenteils noch übertroffen. Die wirklich prefekte Organistion des Camps eröffnet uns Teilnehmern vollkommen neue Einblicke und Erfahrungen.

Um Euch einen kurzen Eindruck von der Reise vermitteln zu können, möchte ich zunächste eine kurze Zusammenfassung geben, um dann in späteren Eindrücken auf die einzelnen Ereignisse einzugehen.

Fahrradtour durch Stockholm

Der erste Tag begann zunächst mit einem Flug nach Stockholm, wo die die früher ankommenden Teilnehmer die Möglichkeit erhielten Stockholm auf einem Fahrrad zu entdecken. Zwar war ich bereits im vergangenen Dezember in Stockholm, aber auf einem Fahrrad eröffnen sich noch einmal ganz neue Perspektiven. In einer knapp 2 1/2 stündigen Tour konnte man sich einen Überblick über die schwedische Hauptstadt verschaffen und den Tag mit einem feinen Abendessen ausklingen lassen. Wenn da nicht noch der Flug nach Kiruna gewesen wäre und der Bustransfer nach Jukkasjärvi, wo wir um Mitternacht am Ort des Icehotels ankommen und todmüde in die Betten fielen.

Trekking und Sami-Kultur 

Nach dem wir am 2. Tag unsere Ausrüstung erhalten habe, auf die ich später noch eingehen werde, stand der die Bustour nach Nikkaluokta auf dem Plan, wo wir interessante Fakten zur Geschichte der Sami erfuhren und uns ein köstliches Essen zu Gemüte führen durften. Dann begann das Abenteuer Outdoor Academy of Sweden mit einem Trekking-Trip über rund sechs Kilometer nach Ladjojaure, wo wir unser Nachtquatier in Zelten aufschlugen und Rentier-Burger zum Abendessen verzehrten.

Weg zum Kebnekaise 

Tag 3 des Camps begann mit einer zunächst sehr entspannten Bootstour durch die weite Flusslandschaft schwedisch Lapplands. Zum Glück begann der Tag so ruhig, denn er gipfelte in einem kanpp neun Kilometer lang Weg zum Fuße des Kebnekaise, dem höchsten Berg Schwedens. Knapp vier Stunden und um wertvolle Informationen der Guides reicher kamen wir dort an, wo ich als einer der wenigen zur einer wirklichen tollen Climbing-Tour starten konnte. Trotz Höhenangst war dies einer der schönsten Erfahrungen des Camps.

Die Nächte werden kürzer und steuern nach Weihnachten dem Jahreshöhepunkt entgegen - Midsommer. Das Fest der Sonnenwende, das in Schweden im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern, keinen christlichen Hintergrund erfahren hat, sondern auf eine wirkliche jahrhundertelange Tradition beruht, verbindet die Menschen in dem skandinavischen Land

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Einmal abgesehen von der faszinierenden Landschaft in Dalsland wäre Håverud vermutlich nur ein kleiner Ort, der idyllisch gelegen ist und keine besonderen Aspekte bieten würde ihn zu besuchen. Zum Glück kam einst ein gewisser Nils Ericson auf die Idee hier ein Aquädukt zu errichten, das

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In meinem Lieblingsland Schweden offenbaren sich mir immer neue Erkenntnisse. Erst kürzlich bin ich dank eines Hinweises über Nordische Meisterschaften im Austernöffnen gestoßen. Am 2.  Mai wird in Grebbestad an der Küste Bohusläns der schnellste Austernöffner gesucht. Die Austern aus Westschweden gehören zum Hochgenuss der kulinarischen

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