Beiträge vom: Oktober, 2008


Autor: Riko

Seenlandschaft in den USA flickr ©thombo2

Neben dem herkömmlichen Trekking entscheiden sich zahlreiche Abenteuerlustige für das Fortbewegungsmittel Boot, um schöne Landschaften dieser Erde zu erkunden. Da es weltweit wirklich beeindruckende See- und Flusslandschaften gibt, Faltboot flickr ©Motivaselohnt sich die Anschaffung eines Faltbootes, mit dem man problemlos einen wochenlangen Trekkingurlaub oder einfach nur ein Wochenendausflug bewältigen kann.

Faltboote sind, wie der Name schon verrät, relativ leicht zu verpacken und zu transportieren, weil sie aufgrund der Bauweise problemlos auseinanderbauen lassen. Die gängigste Variante ist dabei das Kajak, aber es gibt auch Motorfaltboote oder Faltkanadier. Die Firma Klepper gehört dabei zu den ältesten auf dem Markt, hat sich doch Johann Klepper die Exklusivlizenz für das Faltboot gesichert. Zwar ist ihr mittlerweile gerade im hohen Preissegment erhebliche Konkurrenz erwachsen (Feathercraft/ Ally), jedoch sprechen Qualität und Ausstattung für sich.

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Autor: Riko

Naturlandschaft flickr ©Per Ola Wiberg

Wer sich beim Wandern noch nicht so sicher fühlt oder in den Genuss von geheimen Plätzen kommen möchte, sollte eine sogenannte Hüttenwanderungen unternehmen. Diese werden in zahlreichen Bergregionen wie den Alpen, Harz oder dem Schwarzwald in Deutschland angeboten und dank versierter Wanderführer erblickt man so manches Wunder der Natur. Aber auch in Ländern wie Schweden, Norwegen, Schweiz oder Österreich ist dies eine populäre Art die Landschaft der jeweiligen Region kennenzulernen.

Naturlandschaft flickr ©Per Ola Wiberg2Bei den Hüttenwanderungen setzt man sich angenehme Tagesziele, an deren Ende dann eine Übernachtung in einer „Berghütte“ steht. Der Vorteil dieser Touren ist, dass man nicht zum Ausgangsort zurückkehren muss, sondern eine breite Umgebung zu Gesicht bekommt. In den Alpen kann aber auch eine Baude das Ziel der Tagesetappe sein, in den meisten Fällen muss man sich aber mit dem Umstand vertraut machen, dass die Hütte lediglich ein Dach über dem Kopf bedeutet. In Beispiel wie dem Schneeschuhwandern kann dies aber ein Segen sein, jedenfalls umweht den Wanderern ein Hauch von Abenteuer und Lagerfeuerromantik.

Ein Segen sind dabei wirklich Ortskenntnisse der Führer, die dann die Teilnehmer an Orte führen, die allein möglicherweise zu riskant gewesen wären. Er kann auf Gefahren hinweisen, kennt die entsprechenden Pfade und wurde zumeist auch für Notsituationen ausgebildet. Somit steht der Eroberung von schönen Trekkingtouren eigentlich nichts mehr im Wege.

Mehr Infos zum Thema Schneeschuhwandern auf schneeschuhwandern.blog

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Autor: Riko

Winter in Schweden flickr ©m.prinke

Schneeschuhwandern in Skandinavien

Eine der schönsten Touren in Skandinavien ist das Schneeschuhwandern in Fulufjäll im Grenzgebiet zwischen Schweden und Norwegen. Eigentlich handelt es sich hierbei um ein Fjällgebirge, das aber von einem landschaftlich einzigartigen Nationalpark umgeben ist. Innerhalb des Fulufjäll befinden sich zahlreiche Hütten, die mittels geführter Touren auf Schneeschuhen erschlossen werden. Die weiße Landschaft, auf denen sich im Idealfall der Sonnenschein widerspiegelt, die bezaubernden  Eisgebilde an den Bäumen und die Menschenleere machen hier die Faszination aus.

Schneeschuhwandern in Alpen

Winterlandschaft flickr ©randihauskenDas Schneeschuhwandern in den Alpen ermöglicht äußerst seltene Einblicke in die Tierwelt. Dank des tiefen Schnees kann man sich auf Suche von Luchs, Hirsch und sogar Adler begeben. Gerade diese Arten sind zur kalten Jahreszeit stets auf der Suche nach Nahrung und können aufgrund der spärlichen Natur in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Mit ein wenig Geduld erhält man so unvergessliche Augenblicke. Beliebte Touren auf Schneeschuhen finden sich auf der Schüttbauernalm und rund um Rotstein in Österreich. Meist läuft man ein bis zwei Stunden auf den Schneeschuhen, die nun doch einen größeren Kraftaufwand benötigen. Eine schöne Mahlzeit in den Hütten entschädigt aber für sämtliche Mühen.

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Autor: Riko

Mountainboarding - Berge im Sommer flickr ©skyseeker

Die Abenteuerlust scheint die Menschen dieser Welt in immer verrücktere Abenteuer zu drängen. Das simple Klettern oder Bergsteigen ist schon längst keine Herausforderung mehr, vielmehr stürzt man sich auf abenteuerliche Weise in Tiefe. Der neueste Trend in diesem Jahr ist Mountainboarding.

Doch was versteht man eigentlich unter Mountainboarding? Prinzipiell hat man das Mountainboarding ins Leben gerufen, um den zahlreichen Snowboardern auch im Sommer ein Betätigungsfeld zu geben. Das Mountainboard oder auch Allterrainboard genannt ist eine Kombination aus Snowboard und Skateboard. Dank der luftbereiften Räder eignet sich das Board für ein schwieriges Gelände. Auf diese Weise können dann immer Sommer die Berghänge unsicher gemacht werden.

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Autor: Riko

Nizza flickr ©Omar A.

Frankreich mit all seinen Facetten ist ein faszinierendes Land. Dort möglichweise durch Work and Travel die Menschen und Kultur näher kennen zu lernen, ist der Traum zahlreicher Jugendlicher. Insbesondere der Süden des Landes sowie Paris sind die beliebtesten Orte an denen man seine Zeit verbringen möchte.

Französische Köstlichkeiten flickr ©fxpDie Mittelmeerküste Frankreichs ist ohne Zweifel eine der schönsten Küsten weltweit. Der Charme von Nizza, Cannes und Marseille sucht auf dieser Welt seinesgleichen. Gerade hier bieten sich in der Hotellerie oder den anderen Zweigen des Tourismus zahlreiche Arbeitsangebote, die einen Work and Travel-Aufenthalt lohnenswert machen. Spricht man zudem noch mehrere Sprachen, wird man hier mit offenen Armen empfangen. Durch den engen Kontakt sowohl mit

Einheimischen und Touristen kann man recht schnell seine Sprachkenntnisse weiter vertiefen. Das große Plus an diesen Aufenthalten ist jedoch die wunderschöne Landschaft und das azurblaue Mittelmeer. Allerdings sind auch gerade hier die Lebenshaltungskosten recht hoch, was man bei seinen Gehaltsverhandlungen in Betracht ziehen sollte.

In Paris verhält es sich fast ähnliche wie an der Côte d’Azur. Auch hier findet man in erster Linie in der Tourismus-Branche die passenden Jobs und die Lebenshaltungskosten sind relativ hoch.

Strasbuorg flickr ©Francois Schnell

Aber es gibt auch Orte, wie Aix-en-Provence, Arles, Nantes, Lyon oder Dijon, wo sich ein Work and Travel-Aufenthalt lohnt. Meist können diese Städte mit einer zauberhaften Altstadt aufwarten, besitzen unzählige kulturelle Angebote und erholsame Ausflugsziele.

Weitere Informationen zu Work and Travel findet man hier.

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Autor: Riko

Varberg_Festung @Riko

Die schwedische Westküste gehört aus meiner Sicht zu den reizvollsten Reisegebieten des Landes. Metropolen wie Göteborg, Halmstad oder Falkenberg haben deshalb auf die eine oder andere Weise an dieser Stelle schon Erwähnung gefunden.

Varberg befindet sich rund 80 Kilometer südlich von Göteborg. Die Mischung aus charmanter Altstadt, wunderschönen Badestränden und einer Jahrhunderte alten Festung, die für die Entstehung der Stadt verantwortlich war, machen Varberg zu einem lohnenswerten Ausflugsziel in Schweden. In den Sommermonaten wird das Treiben in der Stadt durch die zahlreichen Badegäste bestimmt, die das ruhige Wasser und die schönen Sandstrände zu schätzen wissen. Dann scheint auch Varberg seine wahre Schönheit zu entfalten, die vielen kleinen Cafés quellen fast über, Kinderlachen liegt in der Luft und in den Abendstunden werden auf den Plätzen Varbergs die Nächte verbracht.

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Autor: Riko

Toubkal in Marokko flickr ©androog

Betritt man den Toubkal-Nationalpark rund 60 Kilometer südlich von Marrakesch, offenbart sich dem Besucher ein völlig gegensätzliches Bild zum allseits bekannten Badetourismus an der Küste Marokkos. Das Atlasgebirge mit seiner höchsten Erhebung, dem Toubkal, stellt für Trekking-Reisende eine wirkliche Herausforderung dar, führen doch lange Bergpfade hinauf in eine Höhe von 4.165 Metern.

Toubkal in Marokko flickr ©Graham RacherDie stark zerklüftete Berglandschaft des Atlasgebirges ist vermutlich nicht gerade eine Wohltat für das Auge, vielmehr ist die raue Landschaft eher abweisend und man muss sich mit harten Witterungsverhältnissen auseinander setzen. Wen dies nicht stört, wird hier mit Sicherheit ein richtiges Abenteuer vorfinden.

Empfehlenswert für den Aufstieg sind erfahrene Bergführer, da trotz der zahlreichen Pfade immer die Gefahr von bröckelnder Felslandschaft besteht. Weiterer Luxus sind die zahlreichen Esel, die einen Großteil des Gepäcks und der Ausrüstung satteln können, was den Aufstieg unheimlich erleichtert. Wer darauf verzichtet, muss den beschwerlichen Weg allein meistern.

Das wunderbare sind die abwechslungsreichen Facetten des umliegenden Nationalparks, die von einer blühenden Landschaft bis zur kargen Felslandschaft reichen. Ebenso verhält es sich mit der Tierwelt, die an manchen Tagen äußerst vielfältig zu Tage tritt, während es mancherorts fast leblos erscheint.

Die Bewohner der Region, die Berber, haben sich an den zunehmenden Tourismus gewöhnt und stehen einem hilfreich zur Seite. Der Aufstieg zum Toubkal zeigt den Reisenden aber einmal eine ganz andere Seite Marokkos, die vermutlich nicht glanzvoller, aber erheblich faszinierender erscheint.

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