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Gratis-Netz im Zug: So geht WLAN im ICE

Gratis-Netz im Zug: So geht WLAN im ICE

Seit geraumer Zeit kann das WLAN in den Zügen der Deutschen Bahn sowohl in Deutschland als auch in Frankreich, Österreich und den Niederlanden gratis von Reisenden genutzt werden. Wie es geht, erfahren Sie hier.

WLAN in allen Klassen

Die ICEs der Deutschen Bahn (DB) sind mit einer Multiprovider-Technik ausgestattet und bietet allen Fahrgästen des Unternehmens auf nationalen und europäischen Strecken Zugang zum Internet. Das Angebot steht Passagieren sowohl in der ersten als auch in der zweiten Klasse zur Verfügung. Auf langen Fahrten im ICE ist es daher prinzipiell möglich, sich auf Nachrichtenportalen zu informieren, Slot-Spiele kostenlos zu spielen oder endlich mal seine Dateien in der Cloud zu sortieren.

Und so geht man via DB-WLAN online:

Es sind nur wenige Schritte nötig, um ins Zug-Netz zu gelangen:

  • WLAN am Notebook, Tablet oder Smartphone einschalten
  • Netzwerk „WIFonICE“ auswählen
  • Bei einigen Systemen sollte sich nun die Log-in-Seite automatisch öffnen. Ist dies nicht der Fall, einfach im Browser „LogIn.WIFIonICE.de“ eingeben und die Enter-Taste drücken
  • Kurz die Nutzungsbedingungen auf der Landingpage akzeptieren und anschließend „Jetzt online gehen“ wählen – das ist alles.

Danach ist man in der Lage, im Zug Musik zu streamen oder Casino-Spiele kostenlos ohne anmelden zu spielen. Allerdings: Das WLAN-Vergnügen wird eingeschränkt, wenn es von einzelnen Fahrgästen zu intensiv genutzt wird. Dann funktioniert es nämlich nur noch mit verlangsamter Geschwindigkeit. Die DB bittet daher auf ihren Internet-Seiten darum, exzessives Streamen oder das Herunterladen großer Dateien zu vermeiden.

Neue WLAN-Systemtechnik an Bord

Die DB arbeitet mit einem Weltmarktführer zusammen, der sich auf die WLAN-Technik in Zügen spezialisiert hat. Diese neue WLAN-Technik zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie im Vorwege ausgiebig erprobt wurde. Dies geschah besonders in Bezug auf die Übertragungsgeschwindigkeit sowie die Stabilität der Verbindung. Dabei greift die Technologie auf alle an den Bahnstrecken verfügbaren Mobilfunknetze zu.

Bildquelle: Pixabay, deutsche-bahn, 1260991_1280

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