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Ich war schon immer ein eher spontaner Typ und das wirkt sich auch auf meine Urlaubsplanung aus. Häufig fasse ich Reisepläne nämlich in letzter Minute oder schiebe eben schnell ein verlängertes Wochenende ein, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt. Einziges Manko: Wer spät bucht, zahlt häufig auch horrende Preise für Zug und Bahntickets. Bis jetzt konnte ich mich immer noch ganz gut mit den alternativen Verkehrsmitteln (Bus oder Mitfahrgelegenheit) aus der Affäre ziehen, doch jetzt wo ich einfach nur noch ins Warme will, muss eine andere Option her.

Auch wenn mich im beschaulichen Bayern manchmal die Langeweile packt – einen Pluspunkt hat die Oberpfalz auf jeden Fall für sich: ihre Nähe zur Tschechischen Republik. Aus meiner Kindheit habe ich das Land vor allem als den Ort in Erinnerung, aus dem Freunde zahlreiche raubkopierte DVDs importierten, die wir dann mit wackligem Bild gebannt auf dem Fernseher verfolgten während wir dazu leicht angestaubte, handtellergroße Schokoladenoblaten aßen, die ebenfalls pfundweise mitgebracht wurden.

Gerade Rucksackreisende kennen das Problem: Spätestens wenn die erste Jeans und der Waschbeutel sowie ein paar Schuhe darin verstaut sind, beginnt schon die Platznot. Und auch wenn der Titel „Schlauer packen mit Plastiktüten“ so anmuten mag, als würde ich euch als Lösungsweg einfach vorschlagen, den Rest des Gepäckes in Plastiktüten mitzutragen, nein, weit gefehlt:

Jetzt, wo sich die Temperaturen langsam aber sicher der 0°C-Marke annähern und ich ohne Schal, Mütze und Handschuhe aus Prinzip nicht mehr vor die Tür gehe, regt sich die erste Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt. Überall hängen schon Plakate, die in so ziemlich jedem Dörfchen einen Weihnachtsmarkt ankündigen – und an der Universität wird sogar schon Glühwein verkauft. Zeit also, sich über die besten Weihnachtsmärkte zu informieren und zu planen, wo man seinen Glühwein dieses Jahr genießen möchte. Damit auch ihr das ultimative Weihnachtsmarkterlebnis genießen könnt, hier eine Liste der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands.

Noch dudeln zwar noch keine Weihnachtslieder im Radio, doch in ein paar Wochen ist es so weit. Für alle, die diesen Dezember etwas Besonderes planen oder ihren Kleinen eine Freude machen wollen, habe ich dieses Mal einen ganz speziellen Tipp: Das Winterwunderland im Europapark Rust.

Nun ist endgültig der Spätherbst angebrochen und das neblig-graue Wetter von Allerheiligen setzt sich schon die ganze Woche lang durch. Das Aufstehen fällt schwer und meinen kuschelig gefütterten Parka will ich am liebsten schon gar nicht mehr ausziehen. In Gedanken zähle ich deprimiert die Monate – doch mindestens bis Februar werden uns die kalten Temperaturen wohl erhalten bleiben – kurze Tage inklusive. Was gäbe es da schöneres, als zumindest seine Winterferien im Warmen zu verbringen?

Das Planen und Vorbereiten sowie die Vorfreude auf die Reise sind manchmal fast schöner als die Reise selbst. Gut, das war jetzt, wenn ich noch einmal darüber nachdenke, doch etwas hochgegriffen, aber trotzdem, nichts lindert mein Fernweh mehr, als wild auf Google Maps herumzuklicken, von fernen Zielen zu träumen, meine Wahl schlussendlich einzugrenzen und mit der Reiseplanung zu beginnen. Nachdem ich mich durch zahllose Fotos und Videos auf Google Images und Flickr gesucht habe, geht es schließlich ans Eingemachte – Fakten müssen her! Denn egal, wie gern ich ziellos durch die Straßen schlendere, ein paar Insider-Tipps will ich schon, um auch kein Highlight zu verpassen.