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Die im Pazifischen Ozean gelegene Inselkette Hawaii ist der 50. Bundesstaat der USA und sie gehört zum polynesischen Kulturraum, wobei sie die nördliche Spitze des polynesischen Dreiecks bildet.

Die auch als Aloha State bezeichnete Insel liegt etwa 3.600 km vom amerikanischen Festland entfernt und insgesamt gehören 137 Inseln zu dem Tropenparadies, wobei die meisten von ihnen jedoch nicht bewohnt sind.

Hawaii – Inseln vulkanischen Ursprungs

Die meisten der Inseln, abgesehen von den Korallenriffen, sind vulkanischen Ursprungs. Die Schildvulkane der Inseln sind die größten feuerspeienden Berge auf der Welt und der Mauna Kea ist mit einer absoluten Höhe von über 9.000 m der weltweit größte Berg.

Trekking im Hochgebirge ist momentan absolut angesagt. Ob Reisen zum Nord- oder Südpol, der Begriff bezeichnet abenteuerliche Reisen in die Bergwelten nicht in Europa gelegener Gegenden.


Trekking – Gute Vorbereitung ist Pflicht ©Flickr/mckaysavage

Eine gute Vorbereitung für eine gelungene Trekking-Tour ist unerlässlich, um bestmöglichen Erfolg zu haben. Dabei sollten unterschiedliche Faktoren wie körperliche Fitness und gesundheitlicher Zustand Berücksichtigung finden.

Trekking – Anfängerfehler

Einer der häufigsten Anfängerfehler ist die körperliche Selbstüberschätzung. Das Gepäck, das mitunter ein zusätzliches Gewicht von bis zu 15 kg mit sich bringt, kann für eine frühzeitige Erschöpfung sorgen und gute Kondition ist demnach grundlegende Voraussetzung. Sollte die Bergwanderung in Überanstrengung münden, handelt es sich nicht mehr um Erholung, sondern vielmehr um eine Strapaze. Dem sollte auf keinen Fall so sein.

Wandern in der Rhön verschafft einen klaren Kopf, viel gesunde Bewegung und Erholung im Einklang mit der Natur. Im Land der offenen Fernen, können sie schauen, so weit Ihre Sehkraft es Ihnen erlaubt und eine abwechslungsreiche Landschaft entdecken.

Wandern in der Röhn ist wie eine Reise durchs Märchenland. Wiesen, Weiden, Moore, Seen, Buchenwälder und Bergkuppen aus Basalt machen die einzigartige Landschaft aus und verleiten zum Verweilen. Fern ab der Großstädte mit ihrem Lärm, den Abgasen und den Menschenmassen kann man hier einfach mal die Seele baumeln lassen und Natur pur genießen. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt?

Das Wandern in Irland ist immer noch ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Die vielfältige Naturlandschaft bietet wunderschöne Wälder, Berge und Flüsse.

Irland©Flickr buchenberger

Besonders die kleinen Orte im Norden von Irland sind für das Wandern sehr zu empfehlen. Hier ist die Natur noch unberührt und die idyllischen Landschaften bieten eine optimale Erholung vom alltäglichen Stress. Hier gibt es grüne Wiesen, dichte Wälder, schöne Flüsse und Seen und eine interessante Moorlandschaft.

Die drittgrößte karibische Insel Jamaika liegt südlich von Kuba und steht auf meinem Wunschzettel zukünftiger Reiseziele ganz weit oben. Neben der Hauptstadt Kingston sind die Städte Montego Bay und Portmore definitiv einen Besuch wert.


Quelle: Flickr/Mangrove Mike

Die zauberhafte Insel entdeckte Columbus auf seiner zweiten Reise am 5. Mai 1494, welcher ihr den Namen Santiago gab. Das Staatsoberhaupt der ehemaligen britischen Kolonie, die heute noch zum Commonwealth gehört, ist Queen Elizabeth II.

Jamaika – Tropische Vegetation

Jährlich zieht die karibische Insel Jamaika viele Touristen an, die sich von der Regenzeit zwischen Mai und Oktober nicht abschrecken lassen. Angenehme tropische 32 Grad lassen den Aufenthalt zu dem reinsten Vergnügen werden.

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