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Bosnien-Herzegowina, das „Herzförmige Land“, ist ein Schmelztiegel der Kulturen und eine Perle der Natur. Hier treffen sich Okzident und Orient, leben verschiedene Religionen seit Jahrhunderten friedlich zusammen und wetteifern mediterranes Klima und alpine Witterung um ihren Einfluss auf die Natur. Neben seinem kulturellen Reichtum ist der Balkanstaat gerade aufgrund seiner landschaftlichen und klimatischen Vielfalt ein Geheimtipp für Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Hunde zum Trekking mit zu nehmen ist natürlich eine super Idee, denn der beste Freund des Menschen genießt Auslauf und die frische Natur mindestens genauso wie der Outdoorfreund.

Aber bevor man mit der großen Trekking Tour loslegt, sollte man unbedingt ein paar Dinge beachten, denn man will die Tiere natürlich nicht überfordern, vor allem nicht, wenn man mitten in der freien Natur und fern jeglicher Tierärzte ist.

1. Pfade gut auswählen

Steinige Bergpfade sollte man tunlichst vermeiden, auch abenteuerliche Wanderungen durch das Gestrüpp sind nicht angeraten, immerhin trägt der Hund keine Schuhe und kann sich leicht seine Pfoten an spitzen Steinen, Stöcken oder Dornen aufschneiden. Auch Strecken, die für Fahrräder und Pferde ausgezeichnet sind, sollten vermieden werden, da es ansonsten zu stressig für den Hund werden könnte und lange, ungeschützte Wege, die in der Sonne äußerst heiß werden, sollten auch nicht als erstes auf der Liste stehen.

In den Bergen Urlaub machen, Ski fahren oder Snowboarden – wer will das nicht, aber Lawinen sind auch heutzutage noch ein gefährlicher Grund, warum man besser nicht alleine in unbekannten Gegenden herum streunen sollte. Wie man Lawinengefahr vermeidet, erfahren Sie hier.

Natürlich sind alle Tipps nur Hinweise, die man zusätzlich beachten sollte, keinesfalls ersetzen sie die Nachrichten der zuständigen Lawinenlageberichte und Warnschilder.

Eigentlich sollte man niemals ohne Landkarte und Kompass wandern gehen, aber sollte man sich wirklich einmal in der Lage befinden, ohne ermitteln zu müssen, wo genau Norden ist, gibt es ein paar Tipps, die man so gut wie immer anwenden kann.

Wer sich gut mit Sternkonstellationen, der Sonne und Physik auskennt, der ist in der Wildnis immer besser aufgehoben, da die meisten Methoden nämlich einfachen Regeln folgen, die sich eben nicht verändern.

Tansania ist eins der beliebtesten Reiseziele Ostafrikas – und zu Recht, denn Tansania fasziniert mit einer Vielzahl verschiedenster Naturschönheiten: von weißen Sandstränden über ausgedehnte Steppenlandschaften bis hin zum erloschenen Krater des Ngorongoro Vulkans mit seinem außergewöhnlichen Tierreichtum.

Mit dem Viktoriasee als größtem See Afrikas und dem Kilimandscharo, dem höchsten Berg des Kontinents, stellt Tansania außerdem einige geographische Rekorde auf und bietet mit der großen Wildwanderung in der Serengeti jährlich eins der größten Naturschauspiele dieser Erde.

Argentinien ist einer der größten Staaten dieser Welt und zieht sich durch seine enorme Nord-Süd-Ausdehnung durch sämtliche Klimazonen. Während man im Norden Regenwälder und eine subtropische Witterung findet, besteht der Rest von Argentinien aus verschiedenen Gras- und Buschlandschaften, aus schneebedeckten Gebirgen, Gletschern oder Küstenstreifen, vor denen sich Pinguine und Wale tummeln.

Von Norden nach Süden kann man sich zum Beispiel auf einer Trekkingtour auf die Spuren jesuitischer Missionare im Urwald von Misiones begeben oder in die Fußstapfen der Gauchos, dem südamerikanischen Pendant der Cowboys, treten und die argentinische Pampa zu Pferd erkunden.

Wirklich unberührte Natur findet man in unserem dichtbesiedelten Kontinent selten – und doch liegt im Osten Polens ein Stück Land dessen Ursprünge bis zum Ende der letzten Eiszeit um 10.000 B.C. zurückgehen: der letzte Urwald Europas.

An der Grenze zwischen Polen und Weißrussland erstreckt sich über 1500 km² der Wald von Białowieża, von dem etwa die Hälfte als UNESCO  Weltnaturerbe anerkannt ist. Ein wesentlich kleinerer Teil des Waldes bildet auf polnischer Seite den Nationalpark Białowieża, der teilweise unter sehr strengem Schutz steht und von Besuchern nur mit besonderer Genehmigung betreten werden kann.

Cornwall ist bekannt für seine Landschaften wie aus dem Bilderbuch. Raue Klippen, idyllische Landschaften und verschlafene Fischerdörfchen, ein idealer Ort für Naturliebhaber und auch für all diejenigen, die sich währen ihres Urlaubs sportlich betätigen wollen.


Wassersport in Cornwall

Durch den vorbeifließenden Golfstrom ist das Klima in Cornwall mild und angenehm und erinnert auch aufgrund der weiten Sandstrände und mediterranen Vegetation an Urlaubsgebiete am Mittelmeer.

Im Südwesten der USA liegt der Bundesstaat Arizona, der nach der berühmtesten seiner Naturschönheiten den Beinamen „Grand Canyon State“ trägt. Von tiefen Schluchten, über schneebedeckten Bergkuppen bis zu kargen Wüstenlandschaften beeindruckt Arizona durch eine landschaftliche Vielfalt, die für verschiedenste Outdoor-Aktivitäten ideal ist.

Arizona verfügt über zahlreiche Nationalparks, von denen der bekannteste der Grand Canyon National Park ist. Mit einer Länge  von 450km, einer Breite von bis zu 30km und einer Tiefe von über 1600m ist der Canyon ein Labyrinth aus großen und kleinen Schluchten, die in Jahrmillionen vom Colorado River in den Fels gegraben wurden.  

Annapurna und Manaslu sind zwei beeindruckende über 8.000 Meter hohe Eisgiganten in Nepal. Die 8.000er befinden sich inmitten einer einzigartigen Natur, die von Bambuswäldern, Orchideen und anderen faszinierenden Pflanzen gekennzeichnet ist.

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Die Kombination von Eis, Gletschern und saftiger Natur sowie tibetischer Kultur lockt viele Touristen an, die sich unter anderem ganz dem Trekking hingeben wollen.

Die Elbquelle im Riesengebirge zählt zu einem der populärsten Wanderziele in Europa. Das beliebte Skigebiet Spindlermühle nahe der polnisch-tschechischen Grenze markiert den Beginn eines Wanderweges hinauf zur Quelle und macht sie damit auch nicht-Trekking-Fans bekannt.

Die Elbquelle ist im tschechischen Teil des Riesengebirges nahe der Grenze zu Polen gelegen. Auf einer Höhe von fast 1400 Metern über dem Meeresspiegel sammelt ein von einer kleinen Mauer eingefasster Brunnen eine Vielzahl kleiner Hochgebirgsbäche und markiert damit symbolisch die Elbquelle. An einer Natursteinmauer sind die Wappen der wichtigsten entlang des Flusslaufs gelegenen Städte und Gemeinden angebracht. Am unweit gelegenen Elbfall stürzt der hier noch junge Fluss 40-50 Meter in die Tiefe und beginnt seine Reise durch das Gebirge.

Als „Miniaturhighlands“ werden die Trossachs oft bezeichnet, die nördlich von Glasgow den Übergang von den Lowlands zu den Highlands darstellen. Sie sind ein Geflecht aus Hügeln, Tälern (Glens), Wäldern und Seen (Lochs) und die Heimat verschiedener Wildtiere. Als Teil des 2002 gegründeten Nationalparkts „Loch Lomond and the Trossachs“ halten sie für Wanderer eine Vielfalt von Reizen bereit.

Die Trossachs liegen im Osten des Nationalparks und werden von den Dörfern Aberfoyle und Callander begrenzt, die den Ausgangspunkt für unsere Reise darstellen.  Von Aberfoyle geht es über den steilen Duke’s Pass zu Loch Achray, einem der größeren Seen in den Trossachs, wo ein schöner Wanderweg auf den 460 Meter hohen Ben A’an beginnt.

Der ostafrikanische Binnenstaat Ruanda ist als Heimat der Berggorillas bekannt. Die faszinierenden Tiere sind leider vom Aussterben bedroht und es können nur noch wenige Exemplare bewundert werden.

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Das Gefühl während einer Begegnung mit einem der letzten Berggorillas kann kaum mit Worten beschrieben werden. Für Natur- und Tierliebhaber zählt dieses Ereignis zu den eindrucksvollsten Erlebnissen.

Ruanda – Gorilla-Tracking im Park National de Volcans

Der Park National de Volcans ist der perfekte Ort für das so genannte Gorilla-Tracking. Die dichten und fast undurchdringlichen Regenwälder, die sich rund um die Virunga-Nebelwälder befinden, sind die Heimat von etwa der Hälfte der noch existierenden Berggorillas. In dieser Region lebte und arbeitete die amerikanische Forscherin Dian Fossey, die über eine lange Zeit dazu beitrug, das Aussterben der Berggorillas zu verhindern. Der Film „Gorillas im Nebel“ stellt das Leben und Schaffen der Primatologin dar.

Trekking im Hochgebirge ist momentan absolut angesagt. Ob Reisen zum Nord- oder Südpol, der Begriff bezeichnet abenteuerliche Reisen in die Bergwelten nicht in Europa gelegener Gegenden.


Trekking – Gute Vorbereitung ist Pflicht ©Flickr/mckaysavage

Eine gute Vorbereitung für eine gelungene Trekking-Tour ist unerlässlich, um bestmöglichen Erfolg zu haben. Dabei sollten unterschiedliche Faktoren wie körperliche Fitness und gesundheitlicher Zustand Berücksichtigung finden.

Trekking – Anfängerfehler

Einer der häufigsten Anfängerfehler ist die körperliche Selbstüberschätzung. Das Gepäck, das mitunter ein zusätzliches Gewicht von bis zu 15 kg mit sich bringt, kann für eine frühzeitige Erschöpfung sorgen und gute Kondition ist demnach grundlegende Voraussetzung. Sollte die Bergwanderung in Überanstrengung münden, handelt es sich nicht mehr um Erholung, sondern vielmehr um eine Strapaze. Dem sollte auf keinen Fall so sein.

Wandern in der Rhön verschafft einen klaren Kopf, viel gesunde Bewegung und Erholung im Einklang mit der Natur. Im Land der offenen Fernen, können sie schauen, so weit Ihre Sehkraft es Ihnen erlaubt und eine abwechslungsreiche Landschaft entdecken.

Wandern in der Röhn ist wie eine Reise durchs Märchenland. Wiesen, Weiden, Moore, Seen, Buchenwälder und Bergkuppen aus Basalt machen die einzigartige Landschaft aus und verleiten zum Verweilen. Fern ab der Großstädte mit ihrem Lärm, den Abgasen und den Menschenmassen kann man hier einfach mal die Seele baumeln lassen und Natur pur genießen. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt?

Kambodscha mit dem Fahrrad zu bereisen ist eine wunderbare Gelegenheit, um die Vielfalt dieses Landes auch abseits der touristischen Plätze zu erforschen. Fahrad-Trekking ist für alle optimal, die einen aktiven und erlebnisreichen Urlaub planen wollen.

Kambodscha ist ein geschichtsträchtiges  Land mit einer sehr interessanten Kultur. Es bietet unzählige Ruinen und Tempel, die noch aus dem 9. Jahrhundert stammen.
Kambodscha ist außerdem ein sehr naturverbundenes Land und daher werden die Viehzucht und auch der Reisanbau noch genauso wie vor vielen 100 Jahren gehandhabt. Die Natur ist in den meisten Teilen des Landes noch vollkommen unberührt und vor allem mit dem Fahrrad lassen sich die wunderschönen Flüsse, Seen und Berge gut erkunden.

Wandern im Allgäu ist für alle Menschen auf Schusters Rappen, egal welcher Altersklasse oder Motivation, immer zu empfehlen. Die einzigartige Naturlandschaft mit Ausblick auf die Alpen und dem Alpenvorland machen eine Wanderung durch das Allgäu so reizvoll.

Schwansee flickr @alcebal2002

Manchmal muss man bei den Münchnern schon ein wenig Schmunzeln. Kaum hat die legendäre Biergartensaison begonnen, zieht es die Menschen am Wochenende hinaus ins Allgäu. Dabei wird gern eine kleine Wanderung in Kauf genommen, um sich dann selbst auf einer entlegenen Alm mit dem ersten Weizenbier zu belohnen. Mal abgesehen von dieser kleinen Anekdote der Münchner lohnt der Ausflug in Allgäu in jeder Hinsicht, nicht nur während der Biergartensaison.

Allgäu und Schwansee

Der Schwansee ist aus meiner Sicht eines der attraktivsten Ziele im Allgäu. Der malerisch gelegene See kann aufgrund der gut ausgebauten Wanderwege in kurzer und angenehmer Zeit umwandert werden und stellt in dieser Hinsicht keine große Herausforderung da. Wer lieber den Blick auf den See genießen möchte kann dem sogenannten „Alpenrosenweg“ folgen, der einen unvergesslichen Blick auf den Schwansee ermöglicht. Ziel der Wanderung ist zumeist der Ort Hohenschwangau, wo man sich natürlich auch hier in der Biergartensaison einem leckeren Bier hingeben kann.