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Nur wenige Leute lassen ihre geliebten Vierbeiner gerne zu hause wenn sie in den Urlaub fahren, besonders Backpacking und Trekkingreisen eignen sich ideal für Hunde, aber fliegt man, sollte man sich definitiv zwei Mal überlegen, ob der Hund auch wirklich mit soll.

Bevor man sich die Flugbestimmungen durchliest sollte man sich definitiv überlegen, ob der Hund so eine aufregende Reise mitmachen kann. Ist er alt oder kränklich, leicht erregt und aggressiv? In diesen Fällen sollte man wohl doch eher einen Hundesitter engagieren oder den Hund in einem Urlaubscamp abgeben (wobei Sitter meistens besser für das Tier sind).

Egal, wo man auf der Welt ist, in den wenigsten Gebieten wird man von diesen lästigen Störenfrieden verschont, aber was hilft am Besten gegen Mücken und was kann man bei Stichen tun?

Es kann schon zu einer Qaul werden, wenn man einmal zerstochen wurde, Mückenstiche mögen im einstelligen Bereich gerade noch so zu ertragen sein, aber ist man ihnen in der freien Natur beim Campen geradezu ausgesetzt, können sie einem das Reisen schnell ruinieren.

Gerade Backcountry Trekker dürften wissen, dass ein Schlangenbiss nicht so selten vorkommt, wie man hoffen würde. Wer sofort Erste Hilfe leistet, kann unschöne Nachwirkungen vermeiden.

Man muss nicht in Australien unterwegs sein, um giftigen Schlagen über den Weg zu laufen, gerade für die Backpacker, die über einen längeren Zeitraum und in entlegenen Gegenden unterwegs sind, ist eine gute Vorbereitung das A und O, ein wenig Allgemeinwissen zu der heimischen Flora und Fauna kann sich dabei im Notfall zum Lebensretter ausmachen.

Hunde zum Trekking mit zu nehmen ist natürlich eine super Idee, denn der beste Freund des Menschen genießt Auslauf und die frische Natur mindestens genauso wie der Outdoorfreund.

Aber bevor man mit der großen Trekking Tour loslegt, sollte man unbedingt ein paar Dinge beachten, denn man will die Tiere natürlich nicht überfordern, vor allem nicht, wenn man mitten in der freien Natur und fern jeglicher Tierärzte ist.

1. Pfade gut auswählen

Steinige Bergpfade sollte man tunlichst vermeiden, auch abenteuerliche Wanderungen durch das Gestrüpp sind nicht angeraten, immerhin trägt der Hund keine Schuhe und kann sich leicht seine Pfoten an spitzen Steinen, Stöcken oder Dornen aufschneiden. Auch Strecken, die für Fahrräder und Pferde ausgezeichnet sind, sollten vermieden werden, da es ansonsten zu stressig für den Hund werden könnte und lange, ungeschützte Wege, die in der Sonne äußerst heiß werden, sollten auch nicht als erstes auf der Liste stehen.

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