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Mit zu den beliebtesten Urlaubergebieten auf den Kanaren gehört Teneriffa. Nicht nur Badefreunde und Sonnenanbeter zieht es hier her, sondern auch Naturliebhaber und Wanderer.

Auf Teneriffa findet man genügend Möglichkeiten die Insel zu erkunden. Wer die Insel auf eigene Faust erkunden möchte, der kann dies gerne tun. Es werden aber auch Gruppenwanderungen mit Führungen angeboten. [...mehr]
Wer in Barcelona Urlaub macht und sich nach etwas Ruhe sehnt, der sollte einen Tagesausflug zum Cap de Creus und dem Fischerdorf Cadaqués machen. Die Halbinsel liegt gerade mal 25km von der französischen Grenze entfernt und hat Künstlern wie Dalí zu Inspiration verholfen.

Genau im Fischerdorf Cadaqués, einer unscheinbaren, malerischen Siedlung in Spanien, fanden sich über die Jahrzehnte immer wieder Künstler ein, die sich am Meer erholen wollten. Genau deshalb ist dieses scheinbar abgeschottete Dorf auch perfekt für Besucher ausgestattet. [...mehr]
Im Südosten Navarras, nur zwei Autostunden von Bilbao entfernt, liegt das Bardenas Reales Biosphärenreservat, mit 420km² Europas größte Wüste, in die Wind und Wasser eine bizarr bezaubernde Landschaft geschliffen haben.
Lehm-, Kalk- und Sandgestein bilden Hochplateaus, Schluchten und verspielte Formen, die aus der unwirtlichen Gegend der spanischen Halbwüste eine surreale Traumlandschaft machen und von Hirten über Wanderer hin zu Fahrradfahrern oder Reitern die verschiedensten Menschen in den Bann ziehen. [...mehr]
Schwarz, elegant und kraftvoll sind die menorquinischen Pferde, die auf der Baleareninsel eine lange Tradition haben. Für Einheimische und Besucher birgt die enge Verbundenheit Menorcas mit ihren Pferden gleich mehrere Attraktionen.
Die Geschichte der menorquinischen Pferde begann vor Jahrhunderten als die Herrscher Menorcas berittene Patrouillen entlang der Küste der Insel befahlen, um nach feindlichen Schiffen Ausschau zu halten. Der Legende nach besaßen die menorquinischen Rappen schon damals eine Eigenart, für die sie heute bekannt sind: aufrecht auf die Hinterbeine gestellt sollen sie so den Angreifern entgegengelaufen und ihnen dadurch aus Entfernung wie Ungeheuer erschienen sein. [...mehr]
Träume von einem Urlaub unter wolkenlosem Himmel, Sonne, Strand und Meer – Spanien kann sie erfüllen. Aber das Land hat viel mehr zu bieten als nur Badeurlaub. Unterschiedliche Regionen, landschaftliche Abwechslung, idyllische Dörfer und beeindruckende Städte, auch das gehört zu Spanien.

Der Jakobsweg im Norden, einer der großen Pilgerwege in Europa, zieht seit mehr als 1000 Jahren unzählige Pilger an. Über Hunderte von Kilometern ziehen sie nach Santiago de Compostella, um dort das Grab des Apostels Jakobus zu besuchen. Sehenswert in Spanien ist auch die Stadt Barcelona, geprägt von vielen imposanten Gebäuden und Parks. Die meisten entworfen von dem Architekten Antoni Gaudi. Besonders eindrucksvoll ist die Kirche Sagrada Família.
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Nichts für Menschen mit Höhenangst ist der Sport des Canyonings, bei dem man durch Abseilen, Springen, Rutschen, Klettern und Schwimmen eine Schlucht von oben nach unten begeht und dabei hautnah die wilde und unberührte Natur erlebt.
Die Faszination Canyoning entsteht aus der Kombination von immer neuen Herausforderungen an den eigenen Körper und der Nähe zur Natur. Körperliche Fitness, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Schwimmkenntnisse und eine Portion Mut sind Grundvoraussetzungen beim Canyoning , die einem erlauben, Orte zu betreten, an die Menschen auf normalen Wegen nie gelangen würden. Das Abseilen an einem Wasserfall gehört zum Canyoning genauso wie Sprünge aus mehreren Metern Höhe in grünblaue Weiher. [...mehr]
Pures spanisches Temperament und Schönheit, die Geburtsstadt des Flamenco, Ursprung der Tapas und Stadt der Kontraste: Sevilla ist Expo-Moderne und Stierkampfarena, imposante Giralda und orientalischer Alcázar, enge Gassen und tropische Parks, Tradition und Aufschwung.
Wer schon einmal in Sevilla war, ist schnell dem Charme dieser malerischen Stadt erlegen. Sevilla ist einerseits der Inbegriff spanischer Kultur, andererseits aber auch eine aktive Stadt mit innovativen Ideen. Wie aus dem Bilderbuch erstrecken sich verträumte Gassen im Barrio Santa Cruz, beeindruckende Kirchen und maurische Paläste voll bunter Fliesen über das einmalige Stadtbild. Ob Paddeln auf dem Guadalquivir, Sevillanas tanzen, gutes Essen genießen oder durch das lebendige Nachtleben streunern – in einem Urlaub in Sevilla ist für jeden etwas dabei.
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Am südlichsten Punkt Europas, zwischen Atlantik und Mittelmeer, findet man eine der Welthauptstädte für Wind- und Kitesurf. Die Costa de la Luz bietet Traumstrände und man ist schnell über die Straße von Gibraltar im afrikanischen Marokko.
Tarifa, in der andalusischen Provinz Cádiz, bietet einiges für den Aktivurlauber. Natur pur, egal ob einsame Strände oder atemberaubende Berglandschaft im Hinterland. Aber auch kulturelle Ausflüge in nahe gelegene Städte wie Córdoba, Sevilla und Granada machen Tarifa zu einem allseits beliebten Reiseziel.
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Das im Süden Spaniens gelegene Andalusien ist eine der größten autonomen Gemeinschaften Spaniens – und eine der vielfältigsten. Bekannt ist Andalusien vor allem für seine Atlantik- und Mittelmeerstrände, aber mit über 87.000 km² umfasst die „Comunidad autónoma“ eine größere Fläche als die Republik Österreich oder die Beneluxstaaten zusammen, und hat so für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ob Strand-, Kultur- oder Aktivurlaub, in Andalusien kommt jeder auf seine Kosten.

Wer das Andalusien abseits der Strände kennenlernen möchte, sollte vor allem Zeit mitbringen. Acht Provinzen locken mit ihren Sehenswürdigkeiten, Städte wie Sevilla, Córdoba, Granada oder Málaga ziehen jährlich Millionen Besucher an und Nationalparks wie die Sierra Nevada beeindrucken mit ihrer einzigartigen Landschaft. [...mehr]
Gibraltar ist ein riesiger Kalksteinfelsen, der auch als Affenfelsen bezeichnet wird. Er befindet sich im Süden der Iberischen Halbinsel in einer Meerenge, die sich zwischen Europa und Afrika befindet.
Der Felsen von Gibraltar ragt 426 Meter über dem Mittelmeer in den Himmel empor. An der Ostseite ist der Felsen sehr steil, im Westen hingegen fällt der Felsen sanft zum Hafen ab. Im Norden ist der Affenfelsen mit dem spanischen Festland verbunden und im Süden befindet sich die 14 Kilometer lange „Straße von Gibraltar“. [...mehr]






