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Spektakuläre Landschaft, Wissenschaft, Kultur und freie Natur – nur ein paar der Schlagworte, wenn es um Tromsø, die größte Stadt Nordnorwegens geht. Warum sich eine Reise lohnt und was Sie über die lebendige Metropole im hohen Norden wissen sollten, erfahren Sie im Folgenden. Lage und Geschichte Fast

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Wenn es eine Stadt gibt, die sich für mich nach Sommer anfühlt, dann ist das Barcelona. Nirgends kann man besser feiern, Zeit am Strand verbringen, shoppen und köstlich essen, als in der quirligen spanischen Metropole mit den verworrenen Gassen im Barrio Gothico und den vielen Tapas-Bars. Nach meinem ersten Aufenthalt war ich unwiderruflich in die Stadt verliebt, und so zieht es mich auch diesen Sommer wieder an die spanische Küste. Falls ihr noch nicht überzeugt seid, verrate ich euch jetzt warum – meine persönlichen Top 3

Ein kristallklares Meer, mit Palmen gesäumte Strände, viele Freizeitmöglichkeiten im Wasser und an Land, dazu eine schmackhafte Landesküche und freundliche Gastgeber – für all das steht die türkische Riviera, eines der beliebtesten Reiseziele am Mittelmeer. Die bekanntesten und auch belebtesten Ferienorte dort sind Antalya, Alanya, Side und Belek, die Jahr für Jahr mehrere Hunderttausend Urlauber anlocken.

Faszinierende Landschaften, anspruchsvolle Touren und Schotterpisten zwischen bizarren Felsformationen. Aussichten auf einsame Buchten an türkisfarbenem Meer, während man an atemberaubenden Schluchten entlang radelt. Gleichzeitig atmet man einen erfrischenden Duftmix von Mandelhainen, Orangen- und Zitronenbäumen ein. Die Herausforderungen durch die Strecken sind nicht ganz so anspruchsvoll, wie es der alpenerprobte Hochgebirgsbiker kennt, dafür von einer ganz anderen Qualität.

Die Reise im Bernsteinzug dauert ungefähr 14 Tage und führt den Reisenden an verschiedene, interessante Orte. Auf der Fahrt zwischen dem neuen und dem alten Europa gibt es viel zu sehen und zu entdecken. Ein Erlebnis ist es allemal. Die ARD hat sogar schon eine Dokumentation über die Fahrt von Danzig durchs Baltikum nach St. Petersburg gedreht.

Die Fahrt mit dem Bersteinzug beginnt am Berliner Ostbahnhof und endet auch wieder hier. Der Reiseveranstalter besorgt alle notwendigen Visa- derzeit werden eines für Russland und eines für Weißrussland benötigt.

Molwanien ist ein Land, das gibt es gar nicht. Es liegt in Osteuropa und seine Landessprache ist molwanisch. Hinfliegen muss man in einem der typischen molwanischen Billigflieger, ohne Komfort, ohne Anschnallgurte und ohne jegliche Verpflegung an Bord. Der Molwanien-Tourist spart wo er kann.

So ein Molwanien-Reiseführer ist auch echt was wert. Hier erfährt der zukünftige Urlaube, wo er unbedingt hingehen sollte und allerlei andere nützliche Tipps, um seinen Molwanien-Urlaub zu einem unvergesslichen Ausenthalt zu machen.

Seit dem Eurovision Song Contest 2012 weiß jedes Kind, dass Baku die Hauptstadt von Aserbaidschan ist. Dass die Demokratie noch zu wünschen übrig lässt, wissen schon weniger Deutsche. Doch der Tourismus könnte zu mehr Toleranz und Offenheit führen.

Knapp 10.000 Deutsche sind 2010 nach Aserbaidschan gereist, also in einem ganzen Jahr. Ebenso viele Deutsche fahren im Sommer nach Mallorca. Allerdings pro Tag. Die Regierung von Aserbaidschan hat den ESC als ganz große Show genutzt, die Aufmerksamkeit für das Land stand an erster Stelle. Aber es gibt noch viel zu tun.

Kolumbien könnte so schön sein. Doch das Koks-Problem begräbt eine ganze Kultur von Malern, Tänzern, Sportlern und Schriftstellern unter der teuflischen Profitgier. Jeder der kokst hat Mitschuld an der Misere. Und Hollywood lässt die ganze Sache auch noch cool aussehen.

Solange ein paar Gramm Koks mehr wert sind als ein Menschenleben, solange wird die Angst weiterhin in Kolumbien regieren. Die unendliche Geldgier, die Drogensucht und der kolumbianische Terror mögen für den spaßorientierten analogen Menschen in den 70ern in keinem Zusammenhang gestanden haben, heutzutage werden sogar in Hollywood-Blockbuster-Filmen die Begründer der Koks-Szene gefeiert.

Gran Canaria weckt wechselhafte Assoziationen. Für die einen steht der Ballermann-Flair im Vordergrund, doch Kenner schätzen die spanische Insel aufgrund der breitgefächerten landschaftlichen Abwechslung. So findet der Besucher von Dünen über Berge und Vulkan bis hin zu einem Fischerort alles, was das Touristenherz erwärmt. Gran Canaria wird nicht umsonst Miniaturkontinent genannt.

Der 1949 erloschene Vulkan Pico de las Nieves ist mit knapp 2000 Metern der höchste Punkt der Insel, im Winter ist die Kuppe manchmal schneebedeckt. Trotzdem wurde der Roque Nublo (Wolkenfels) das Wahrzeichen von Gran Canaria, obwohl der Gipfelaufbau (der ebenso heißt) „nur“ ca. 1800 Meter misst.

Bosnien-Herzegowina, das „Herzförmige Land“, ist ein Schmelztiegel der Kulturen und eine Perle der Natur. Hier treffen sich Okzident und Orient, leben verschiedene Religionen seit Jahrhunderten friedlich zusammen und wetteifern mediterranes Klima und alpine Witterung um ihren Einfluss auf die Natur. Neben seinem kulturellen Reichtum ist der Balkanstaat gerade aufgrund seiner landschaftlichen und klimatischen Vielfalt ein Geheimtipp für Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beim Couchsurfing steht dem Reisenden die Welt offen. Ob Berlin, New York oder Tokio – viele Menschen rund um den Globus teilen die Idee. So werden Spontantrip, Städtetour und Co. auch mit kleinem Budget möglich.


„Meine Couch ist groß und komfortabel“, schreibt Daniel, 34 aus Osnabrück und auch Chiaki Kihara aus Tokyo hat für Reisende ein warmes Plätzchen frei. Couchsurfing heißt die Erfindung des Globetrotters Casey Fenton, die heute in über 230 Ländern, wie Spanien, Alaska oder den Bahamas gelebt wird. Die Idee dahinter: Kostenlos übernachten und dabei neue Kontakte around the world knüpfen.

Wer kennt nicht die Bilder der beeindruckenden Tempelanlage von Angkor Wat – einem architektonischen Meisterwerk aus der vergangenen Khmer-Kultur und Magnet für Touristen aus aller Welt? Doch Kambodscha hat landschaftlich und kulturell noch mehr zu bieten als diese sakralen Bauwerke.

Ein Besuch in dem am Golf von Thailand gelegenen Königreich könnte Sie beispielsweise von der lebendigen Hauptstadt Phnom Penh über idyllische Dörfer zu traditionellen Klöstern oder abgelegenen Naturschutzgebieten führen, oder von weißen Traumstränden bis hin zu geheimnisvollen, in Nebel gehüllten Gebirgen.

Rom, aufgrund ihres Alters auch “Die Ewige Stadt” genannt, ist reich an kulturellen Schätzen und architektonischen Sehenswürdigkeiten. Einst Hauptstadt des römischen Weltreiches wurde Rom zum Zentrum des Christentums und später der italienischen Renaissance. Auch heute ist die Stadt noch jede Reise wert.

Antike Foren, monumentale Kirchen und Palazzi, lebendige Plätze und malerische Gassen mit Cafés am Straßenrand – das Aufeinandertreffen von historischem Erbe vergangener Jahrtausende und dem bunten Treiben moderner Städte – machen den Charme Roms aus. Nach einem Streifzug durch das Rom des Altertums, lohnt es sich die Sehenswürdigkeiten des modernen Roms zu erkunden.

753 v. Chr. der Legende nach von den Brüdern Romulus und Remus begründet sollte Rom in der Antike die Welt beherrschen und bis heute eine bedeutende Stadt bleiben. In über 3000 Jahren Geschichte – tatsächlich waren die sieben Hügel schon lange vor 753 v. Chr. besiedelt – war Rom ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Politik, die ihre Spuren hinterließen.

 

Als älteste Hauptstadt Europas hat Rom neben der lebhaften Atmosphäre italienischer Städte, Gelato, Wein und Pizza unzählige architektonische Meisterwerke aus den verschiedensten Epochen, Parks und Piazze, malerische Gässchen und imposante Panoramen zu bieten. Nehmen Sie sich Zeit und lassen sich vom eigenen Rhythmus dieser Ewigen Stadt tragen, während sie durch ihre Straßen schlendern und ihre Wunder auf sich wirken lassen.

Bären, Luchse , Wölfe – und Wald so weit das Auge reicht. Das größte zusammenhängende Waldgebiet Europas in rumänischen Karpaten beheimaten je etwa ein Drittel aller wildlebenden Luchse und Wölfe Europas und sogar 50% der europäischen Braunbären. Auf Wanderungen und Trekkingtouren können diese Großraubtiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.

Die Karpaten sind ein Paradies für Natur- und Aktivurlaub. Als einer der wenigen verbliebenden europäischen Urwälder beheimatet der die rumänischen Karpaten bedeckende Wald eine unvergleichbare Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Besonders der Nationalpark Piatra Craiului, auf Deutsch „Königstein“ genannt, stellt mit seiner unberührten Landschaft und den malerischen Berggipfeln ein ideales Ziel für Wanderungen war.

Feuer speihen sie nicht, die Drachen von Komodo, aber das macht sie nicht weniger faszinierend.Mit einer Länge von bis zu drei Metern ist der auf einer kleinen Inselgruppe Indonesiens beheimatete Komodowaran die größte lebende Echse, die sogar große Säugetiere reißen kann. Im Komodo-Nationalpark, der sich über die Inseln Komodo, Rinca und Padar erstreckt, kann man diese seltenen Reptilien aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Während der Komodo Nationalpark ursprünglich gegründet wurde, um den Komodo-Waran zu schützen, dehnt sich das Schutzgebiet heute auf das gesamte Ökosystem der Inselgruppe inklusive der sie umgebenden See aus.  Denn während die Biodiversität auf den Inseln aufgrund des trockenen Klimas relativ gering ist, eröffnet sich unter Wasser eine farbenfrohe Welt von beeindruckender Vielfalt, die den Komodo Nationalpark zu einem idealen Tauchgebiet machen.