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Autor: Gast

Im Osten durchzogen von Schären, im Landesinneren geprägt von einer außerordentlichen Seenlandschaft und zahlreichen Kanälen lockt Östergötland vor allem Wassersportler nach Schweden. Aber nicht nur für Aktivurlauber gibt es hier einiges zu sehen.

Östergötland Schloss Vadstena

Schweden ist ein Paradies für Outdoor- Sportarten und Naturliebhaber – keine Frage. Während in den meisten Regionen jedoch das Wandern, Trekking oder auch Skifahren im Vordergrund stehen, scheint sich die Provinz Östergötland ganz auf den Wassersport spezialisiert zu haben.    [...mehr]



Autor: Allyn

Wer in diesem Sommer nicht die Zeit findet für längere Reisen, sollte am Wochenende die Angebote des Berliner Umlands wahrnehmen. Wenige Kilometer von der Stadtgrenze entfernt erschließen sich schöne Naturoasen, die dem stressgeplagten Städter Erholung bieten. Nutzen Sie also beispielsweise das nächste warme Wochenende für eine Kanutour durch Brandenburgs Seenlandschaft.

Kanutour am See © Flickr / m.prinke

Fahren Sie dazu beispielsweise in Berlins Südosten. In Hangelsberg nahe Erkner findet man herrliche Seewege. Die ruhigen Kanäle, gesäumt von saftig grünen Bäumen und unberührter Natur bieten den Kanufahrern Ruhe und Entspannung. Mit der Bahn erreichen Sie Hangelsberg vom Berliner Zentrum aus in gut 30 Minuten. Oder Sie wählen den Weg von Köpenick aus Richtung Grünau. Auch hier findet man sicher einen Bootsverleih und bei Bedarf auch einen Führer, der nicht nur die Richtung und technische Anweisungen vorgibt, sondern auf Wunsch auch einiges über die Umgebung und Naturlandschaft zu erzählen hat.    [...mehr]



Autor: Riko

So paradox es an dieser Stelle aussehen mag, aber eine der schönsten Arten Schweden kennenzulernen ist der Wasserweg. Zwar liebe ich das Wandern, das Erkunden zu Fuß, aber den Göta Kanal muss man einmal mit dem Boot befahren haben.

Ufer in Schweden flickr©perlediveto

Für ein Land wie Schweden war die Verbindung der beiden Großstädte Göteborg und Stockholm, also somit die Ost-West-Verbindung ein unglaublich wichtiger Transportweg. Die Pulsader Schwedens, wie er Göta Kanal einmal später getauft werden sollte, war die Verwirklichung eines schwedischen Traumes. In Angriff genommen hat dies Baltzar von Platen und ihm zur Seite standen 58.000 Helfer, die mit Hilfe von Hacke und Spaten zwischen 1810 und 1832 ein Bauwerk schufen, das architektonisch wenig an Bedeutung besitzt, aber letztendlich höher einzuordnen ist, wie manches Gotteshaus.

Göta Kanal flickr ©frauelsterHätte man gewusst, dass rund 50 Jahre später die Bedeutung als Transport wieder schwinden würde, weil Eisenbahn und das schwedische Straßennetz einen unglaublichen Schub erfuhren, wäre das Projekt vermutlich nie in die Tat umgesetzt worden. So hat man schnell auf die sich wandelnden Umstände reagiert und den Kanal zu einem touristisch wertvollen Wasserweg ausgebaut.

Heute ist es ein wahrer Genuss die Strecke zwischen Stockholm und Göteborg entweder mit einem der verkehrenden Kreuzfahrtschiffe oder mit den eigenen Boot zu befahren. Die wahre Schönheit der schwedischen Landschaft eröffnet sich, die faszinierende Wasserwelt mit Stationen wie dem Vättern ist äußerst reizvoll und jede Stadt, die das Ufer säumt, bietet Unzähliges zum Entdecken. Orte wie Karlsborg oder Linköping verzaubern durch die typische schwedische Architektur und die auf ihre sehr herzliche menschliche Art.

Das Abenteuer Göta Kanal sollte man auf jeden Fall einmal in Angriff genommen haben, um Schweden von seiner schönsten Seite kennen gelernt zu haben.    [...mehr]



Autor: Riko

See flickr ©elbfoto

Idyllisch in der Feldberger Seenlandschaft an der Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gelegen, haben zwei engagierte Freunde ein kleines Urlaubsparadies geschaffen. Inmitten des Brückentinsees haben sie eine 40.000 Quadratmeter große Insel mit kleinen, aber äußerst stilvollen Übernachtungsmöglichkeiten versehen, wo man wunderbar entspannen kann.

Das charmante Mini-Komfort-Hotel mit einer Mischung aus Suiten, Einzelzimmern und Bungalows fügt sich auf herrliche Art und Weise in die vorhandene Naturlandschaft ein, so dass selbst die hier beheimateten Fischadler von den Besuchern nicht gestört werden. Das schöne Eiland lässt sich dank des rund 750 Meter langen Rundweges spielend leicht erkunden, denn die Insel selbst ist autofrei. Ruderboot flickr ©paulaloeEs besteht aber die Möglichkeit, die Insel über eine einspurige Brücke zu erreichen, allerdings müssen die Reisenden das Gefährt unmittelbar danach auf einem Parkplatz abstellen.

Insbesondere für Naturliebhaber, Wassersportler und Angler ist der Brückentinsee ein wahres Paradies, lässt sich das Gewässer doch fabelhaft mit dem Kanu oder dem Ruderboot erkunden. Selbst unerfahrene Angler kommen hier schnell in den Genuss von Fangerfolgen, denn das saubere, klare und fischreiche Gewässer bietet hierfür ideale Voraussetzung. Selbst wenn sich kein Fang einstellen sollte, muss man nicht auf den kulinarischen Genuss von Fisch verzichten, denn das hier ansässige Restaurant serviert mit Vorliebe Gerichte mit Hecht, Barsch oder Maräne.

Sollte man doch einmal dem Wasser oder der Insel überdrüssig sein, unternimmt man entweder eine Wasserwanderung zum Dabelower See oder Wanderungen in den grünen Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns.

Dank der guten Verkehrsanbindungen kann man auch von Berlin aus das Inselhotel problemlos erreichen.    [...mehr]



Autor: Riko

Canot á Glace

Der Winter scheint erfinderisch zu machen, wie es scheint. Rund um die kanadische Stadt Quebec jedenfalls gibt es eine Winterveranstaltung, die von Jahr zu Jahr neue Freunde findet, aber auch eine riesige körperliche Herausforderung darstellt.

Das Ziel von „Canot á Glace“ – Kanufahren im Eis ist es, den Eis führenden Sankt-Lorentz-Strom zu überqueren. Los geht’s in Quebec und Zielort ist das rund 3,2 Kilometer entfernte Lévis. Die besten Vertreter der Zunft schaffen dies in nur 50 Minuten. Nun werden einige sich erstaunt fragen – „50 Minuten für 3,2 Kilometer?“ – Die Kunst am Kanufahrens im Eis ist, das circa 150 Kilogramm schwere Boot sowie die fünf Mann Besatzung gekonnt durch und über die Eisschollen zu navigieren. Das richtige Einschätzen der Dicke jeder Eisscholle kann verhindern, dass man knöcheltief im Eis versinkt. Das ständige Schneien und der scharfe Wind erschweren die Überfahrt außerdem, so dass die Teilnehmer nach dem Rennen erschöpft zusammen sinken.



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Autor: Riko

Australien und Neuseeland gehören bei vielen Wanderern, Bikern und Outdoorfans zu den Lieblings-Reisezielen. Die faszinierenden und wilden Landschaften in den Gebieten Ozeaniens üben eine große Anziehungskraft aus. In Neuseeland erfreut sich die Südinsel einer großen Beliebtheit, denn sie ist weniger besiedelt als der nördliche Nachbar und hält alle Facetten des Outdoorsports parat.

Um die schöne Südinsel in ihrer vollen Pracht genießen zu können, empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Gebiete auf ihre eigene Art zu entdecken. Die flacheren Gebirgszüge eignen sich hervorragend für die Erkundung mit dem Mountainbike, die höheren Berge möchten hingegen von mutigen Kletterern erobert werden. Wassersportler können mit dem KanuWanderer noch unbekannte Höhlen entdecken. kilometerweit durch das Land reisen und

Zu den beliebtesten Reisezielen auf der Südinsel gehören die neuseeländischen Alpen und der “Fjordland-Nationalpark”. Die höchste Erhebung des Landes, der Mount Cook mit seinen 3.755 Metern stellt für viele Kletterer eine große Herausforderung dar. Umgeben ist der Berg von kristallklaren Gletscherseen und Gebirgsebenen so weit das Auge reicht.

Die Fjordlandschaft ist eine einzigartige Mischung aus unberührtem Regenwald, Seen, Bergen und Wasserfällen. Die Küstenlandschaft der Südinsel ist die Heimat für viele bedrohte Tierarten. So kann man aus gebührender Entfernung Pinguine, Robben, Delphine und Albatrosse beobachten. Die Ebenen im Landesinneren eigenen sich hervorragend für die Schafszucht, die einen wichtigen Wirtschaftszweig der landwirtschaftlich geprägten Insel ist.

Die größten Städte der Insel sind Christchurch und Dunedin. Beide eignen sich sehr gut als Ausgangspunkt für Touren durch das Inselinnere.




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Autor: Riko

Vom 19. bis 21. Oktober 2007 findet im Austria Center von Wien die Trekkingmesse Outdoor – X 2007 statt. Alle Anhänger des Kanufahrens, des Wanderns, des Bikens oder des Kletterns sind herzlich eingeladen, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in diesem Bereich zu informieren.

Das kostenlose Rahmenprogramm ermöglicht die Teilnahme an zahlreichen Workshops oder Vorträgen. Unter anderem berichten erfahrene Bergsteiger über die Touren des letzten Jahres und geben dabei hilfreiche Hinweise. Ein ganz besonders interessantes Thema auf dem Gebiet des Trekkings ist die Outdoor-Fotographie. Wie man die besten Schnappschüsse und spektakuläre Bilder produziert, wird in einem der Workshops näher erläutert.

Natürlich findet man ebenfalls die neuesten Fahrradmodelle und Ausrüstungsgegenstände. Gerade in puncto Sicherheit hat es in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung gegeben. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Reiseziel für das kommende Jahr ist, kann sich anhand der Erfahrungsberichte ein genaues Bild machen. Das sind aber nur einige Auszüge aus dem bunten Programm der Messe.

Am Freitag, dem 19.10.2007 um 15 Uhr geht es los. Die Messe endet am 21.10.2007 um 18 Uhr.

Austria Center Vienna
Bruno-Kreisky-Platz 1
1220 Wien
Tel. +43-(0)1-26069-2327




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Autor: Riko

Kanufahren in Schweden flickr ©m.prinke

Als eine willkommene Abwechslung beim alljährlichen Urlaub kann ich eine Kanufahrt auf dem schwedisch-finnischen Fluß Klarälven empfehlen. Das Gewässer hat seinen Ursprung im norwegischen Femundsee und mündet schließlich nach 460 km im Värnersee, dem größten schwedischem Gewässer. Bis zum Ende des Jahres 1990 nutzte man den Fluss noch zur Holzbeförderung. Diese ursprüngliche Art des Holztransportes war lange Zeit auf den meisten Flüssen Schwedens üblich und war besonders kostengünstig. Leider kam es dadurch häufig zu einer sehr starken Verschmutzung der Wasserwelt und Zerstörung der angrenzenden Fauna. Zudem musste die Wasserhöhe mit Hilfe von Staudämmen reguliert werden. Seit der Einstellung dieser Art der Holzbeförderung stehen Wassersportler somit viele Flüsse wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Gerade für Einsteiger auf dem Gebiet des Kanufahrens ist die Nutzung des Klarälven ideal. Er besitzt eine eher geringe Fließgeschwindigkeit, bietet am Ufer viele Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten und wird zudem auch von anderen Kanufahrern genutzt, die einem hilfreich zur Seite stehen können. Umgeben wird der Fluss von reizvollen Landschaft und kleinen Ortschaften, deren Besuch auf jeden Fall lohnenswert ist. Sehenswert ist das kleine Städtchen Hagfors, das jedes Jahr Bestandteil der Schwedenrallye ist. Dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich neu mit Proviant oder anderen lebenswichtigen Dingen zu versorgen. Der vermutlich schönste Abschnitt des Flusses ist jener, an dem man den selbstgebauten Flössen begegnet. Für diese Art der Beschiffung des Klarälven gibt eigene Ausgangspunkte (Branäsäng / Osebol), an denen man sich sein eigenes Floß bauen kann.

Die Reise auf dem Klarälven endet im Vänersee in der Nähe der Stadt Karlstad. Wer gerne möchte, kann seine Reise am Ufer des Sees entlang fortsetzen und völlig neue Regionen von Schweden kennen lernen.    [...mehr]