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Die Insel Sylt liegt an der deutschen Nordseeküste in Nordfriesland, direkt an der dänischen Grenze. Sie lässt sich von Niebüll aus mit dem (Auto-)Zug über den Hindenburgdamm gut erreichen. Zudem besteht die Möglichkeit, mit dem Flugzeug anzureisen oder die Fähre ab der dänischen Insel Rømø zu nutzen. Die bekanntesten Orte sind Kampen, Westerland und Wenningstedt, Kurorte mit viel Leben und einem reichhaltigen touristischen Angebot.

Faszinierende Landschaften, anspruchsvolle Touren und Schotterpisten zwischen bizarren Felsformationen. Aussichten auf einsame Buchten an türkisfarbenem Meer, während man an atemberaubenden Schluchten entlang radelt. Gleichzeitig atmet man einen erfrischenden Duftmix von Mandelhainen, Orangen- und Zitronenbäumen ein. Die Herausforderungen durch die Strecken sind nicht ganz so anspruchsvoll, wie es der alpenerprobte Hochgebirgsbiker kennt, dafür von einer ganz anderen Qualität.

Madagaskar ist vor allem durch den computeranimierten Trickfilm in das Interesse der Menschen gerutscht, immerhin arbeiteten 240 Menschen für vier Jahre daran, um ein paar verwöhnte Zootiere bis nach Madagaskar reisen zu lassen. 
Madagaskar liegt übrigens, wenn man ganz Afrika vor Augen hat, auf der rechten Seite zwischen dem Zipfel von Somalia und der Spitze von Südafrika. Das ganze ist schwer zu übersehen, denn nach Indonesien ist Madagaskar flächenmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt.
[...mehr]Lanzarote gehört zu den sieben großen Kanarischen Inseln und erfreut sich seit langer Zeit enormer Beliebtheit bei Urlaubern. Zu recht, denn die gesamte Insel wurde von der UNESCO 1993 zum Biosphärenreservat erklärt und die farbenfrohen Pflanzen setzen sich auch auf Vulkanen durch.
Lanzarote erfreut sich einer sehr geringen Niederschlagsrate und die Flora hat sich an diesen Umstand mit erstaunlicher Vielfalt angepasst. Es gibt wasserspeichernde, salztolerante Pflanzen und Wolfsmilchgewächse. Die von Vulkanen geprägte Insel bietet immer wieder an unerwarteten Stellen Oasen des Lebens.
[...mehr]Gran Canaria weckt wechselhafte Assoziationen. Für die einen steht der Ballermann-Flair im Vordergrund, doch Kenner schätzen die spanische Insel aufgrund der breitgefächerten landschaftlichen Abwechslung. So findet der Besucher von Dünen über Berge und Vulkan bis hin zu einem Fischerort alles, was das Touristenherz erwärmt. Gran Canaria wird nicht umsonst Miniaturkontinent genannt.
Der 1949 erloschene Vulkan Pico de las Nieves ist mit knapp 2000 Metern der höchste Punkt der Insel, im Winter ist die Kuppe manchmal schneebedeckt. Trotzdem wurde der Roque Nublo (Wolkenfels) das Wahrzeichen von Gran Canaria, obwohl der Gipfelaufbau (der ebenso heißt) “nur” ca. 1800 Meter misst.
[...mehr]Auf Island gibt es eine faszinierende Natur zu entdecken. Die Insel ist berühmt für ihre Gletscher, Geysire und Wasserfälle. Eine einzigartige Art, die größte Vulkaninsel der Welt zu erkunden, sind Pferde!
Reittouren bieten eine besondere Möglichkeit, die faszinierende Natur Islands von einer einzigartigen Perspektive aus zu erleben. Viele Wege sind für Kraftfahrzeuge nicht passierbar, so dass vom Pferderücken aus vielfältigere Möglichkeiten bestehen, die Insel mit ihrer gesamten Schönheit zu entdecken!
[...mehr]Argentinien ist einer der größten Staaten dieser Welt und zieht sich durch seine enorme Nord-Süd-Ausdehnung durch sämtliche Klimazonen. Während man im Norden Regenwälder und eine subtropische Witterung findet, besteht der Rest von Argentinien aus verschiedenen Gras- und Buschlandschaften, aus schneebedeckten Gebirgen, Gletschern oder Küstenstreifen, vor denen sich Pinguine und Wale tummeln.
Von Norden nach Süden kann man sich zum Beispiel auf einer Trekkingtour auf die Spuren jesuitischer Missionare im Urwald von Misiones begeben oder in die Fußstapfen der Gauchos, dem südamerikanischen Pendant der Cowboys, treten und die argentinische Pampa zu Pferd erkunden.
[...mehr]Feuer speihen sie nicht, die Drachen von Komodo, aber das macht sie nicht weniger faszinierend.Mit einer Länge von bis zu drei Metern ist der auf einer kleinen Inselgruppe Indonesiens beheimatete Komodowaran die größte lebende Echse, die sogar große Säugetiere reißen kann. Im Komodo-Nationalpark, der sich über die Inseln Komodo, Rinca und Padar erstreckt, kann man diese seltenen Reptilien aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Während der Komodo Nationalpark ursprünglich gegründet wurde, um den Komodo-Waran zu schützen, dehnt sich das Schutzgebiet heute auf das gesamte Ökosystem der Inselgruppe inklusive der sie umgebenden See aus. Denn während die Biodiversität auf den Inseln aufgrund des trockenen Klimas relativ gering ist, eröffnet sich unter Wasser eine farbenfrohe Welt von beeindruckender Vielfalt, die den Komodo Nationalpark zu einem idealen Tauchgebiet machen.
[...mehr]In einem Reiseführer wird das schottische Städtchen Pitlochry am Fuß der Grampian Mountains liebevoll als „Touristenmetropole“ bezeichnet. In der Tat hat Pitlochry nur etwa 2500 Einwohner, überwiegend ältere Menschen. Dennoch zieht Pitlochry seit über 150 Jahren Besucher in seinen Bann.
Einerseits ist dies der Lage der Stadt zu verdanken, die eingerahmt von den Grampian Mountains, dem Fluss Tummel und dem Loch Faskally vor einer grandiosen Kulisse liegt und sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Grampians, Teil der schottischen Highlands, eignet. Andererseits verfügt Pitlochry über ein vielfältiges kulturelles Angebot, in dem von Highland Spielen bis zu Theater und Konzerten alles vertreten ist.
[...mehr]Im Süden Frankreichs, von Marseille bis Cassis, erstreckt sich ein ca. 20 Kilometer langer Küstenstreifen, Les Calanques, der Jahr für Jahr zum Wandern, Klettern und Entdecken einlädt. Die Calanques zählen zu den schönsten und eindrucksvollsten Gegenden Frankreichs.
Zum Wandern in Frankreich müssen es nicht immer die Pyrenäen sein, denn auch die Calanques zwischen Marseille und Cassis bieten dem sportlichen Urlauber was er braucht: Berge, Strand und wunderschöne Landschaften. Die Südküste mit ihrer einzigartigen Landschaft überzeugt seit Jahren Wanderer und Kletterer, ihre Ferien hier zu verbringen. Die Calanques sind eine besondere geologische Formation: Es sind steile Küstenabschnitte aus Kalkgestein, die oft direkt im türkisfarbenen Mittelmeer münden oder steil von der Küste abfallen. In dieser Form gibt es sie im ganzen Mittelmeerraum.
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