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Gentrifizierung lässt sich nicht aufhalten. In Australien bekommt das seit Jahren das ehemalige Hippie Paradies Byron Bay zu spüren. Mit den Touristenmassen kam der Kommerz und die Mietpreise stiegen. Noch ist der Charme allerdings nicht komplett verschwunden.
Die Küste Australiens

Der Badeort Byron Bay liegt 165 km von Brisbane entfernt, am östlichsten Punkt von Australien (Cape Byron). Schon seit über 40 Jahren zieht es Hippies aus aller Welt in das kleine Künstlerdorf im Bundesstaat New South Wales, auch heute hat es nur 5000 Einwohner, doch die jährlichen Touristen überschreiten die Millionengrenze bei weitem.

Der unglaublich faszinierende Kontinent Australien ist für viele Absolventen ein magischer Anziehungspunkt. Dank Work and Travel können junge Leute über einen längeren Zeitraum hinweg das Land erkunden und viele Eindrücke sammeln.

Work and Travel in Australien

Tropische Regenwälder, weiße Strände und rote Wüsten sind nur einige wenige Aspekte von Down Under. Eine beeindruckende Flora und Fauna, die nicht nur possierliche Koalas und Kängurus, sondern auch viele kleine und große giftige Tiere aufweist, macht einen Aufenthalt in diesem Land zu einem einzigartigen Erlebnis, dem gewisse Vorsichtsmaßnahmen zugrunde liegen.

„There’s nothing like Australia“ preist eine Werbekampagne des australischen Tourismusbüros das Land Down Under an. „Nichts ist vergleichbar mit Australien“. Und sie haben Recht, denn in Australien gibt es eine einzigartige Vielfalt endemischer Tier- und Pflanzenarten, Landschaften, die von Pazifikstränden über Wüsten und Regenwälder bis zu über 2000m hohen Gebirgszügen reichen, und eine reichhaltige Kultur geprägt von Einwanderern verschiedenster Herkunft und den indigenen Bewohnern des Kontinents, den Aborigines.

Ursprünglich bezeichnet der Begriff „Walkabout“ eine Art Initiationsritual für heranwachsende Aborigines, die sich auf eine mehrmonatige Wanderung durch den „Outback“, die australische Wildnis, begeben. Für Touristen werden heutzutage von verschiedenen Anbietern kürzere Walkabouts organisiert, auf denen man die einzigartigen Landschaften des Outbacks durchstreift und zugleich die Kultur des ältesten lebenden Volkes der Welt kennenlernen kann.

Das Hochseeangeln ist eine ganz besondere Art des Angels und erfordert zumeist Wetterbeständigkeit sowie ungeheure Armkraft. Während man beim ruhigen Binnengewässer-Angeln meistens Geduld und Ruhe mitbringen muss, ist beim Hochseeangel das Abendteuer gefragt.Zumeist geht es mit einem Schiff eine ganze Weile aufs Meer hinaus. In Deutschland bieten zahlreiche Fischer die Möglichkeit an, sie auf ihren Fahrten zu begleiten. Das hat einerseits den Vorteil, dass man mit jemandem fährt, der die Gewässer genauestens kennt und eventuell sogar eine entsprechende Technik besitzt, um mittels Echolot die Schwärme von Fischen ausfindig zu machen. Andererseits man muss sicherlich mehr investieren, als wenn man ein eigenes Boot gemietet hätte.
Hochseeangeln - Abenteuer zur See
Zudem muss man sich mit einer Krankheit auseinandersetzen, vor der nicht einmal der älteste Seebär gefeit ist – die Seekrankheit. Zum Glück gibt es ganz einfache Methoden, um die Phänomene zu lindern oder der Seekrankheit vorzubeugen. Ganz wichtig vor dem Hochseeangeln ist genügend Schlaf, denn Müdigkeit fördert die Seekrankheit unheimlich. Der ermattete Körper muss sich bei einer solchen Tour mit ungewohnten Bewegungen und Einflüssen auseinandersetzen und braucht dafür alle zur Verfügung stehenden Kräfte. Deshalb sollte man auch unbedingt vermeiden, am
Vorabend zu viel Alkohol zu sich zu nehmen. Wenn Sie zudem wissen, dass sie für Seekrankheit sehr anfällig sind, können sie sich in der Apotheke auch entsprechende Medikamente besorgen.

Wandern im subtropischen und tropischen Klima kann trotz der angenehmen klimatischen Umstände eine Herausforderung sein, insbesondere wenn man die Fidschi-Inseln auf eigene Faust entdecken möchte. Der Archipel im Südwestpazifik besteht aus über 300 Inseln, von denen die wenigsten bewohnt sind.

Die Rundreise über die Inseln des Fidschi-Archipels erfordert eine intensive Vorbereitung. Die Ausrüstung, das Boot und auch die eigene Kleidung muss sorgsam ausgewählt werden, um sich nicht unnötig zu belasten und trotzdem den kommenden Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Anreise erfolgt auf die Hauptinsel Viti Levu. Zusammen mit Vanua Levu macht sie fast ein Zehntel der Gesamtfläche der Fidschi-Inseln aus. Neben der Größe und Bewohnbarkeit sind vor allem die Gebirge eine Herausforderung für Trekking-Touristen. Berge wie der Tomanivi auf Viti Levu erreichen Höhen von über 1.300 Metern. Da rund zwei Drittel der beiden Hauptinseln dicht bewaldet sind wird der Weg hinauf in das Gebirge äußerst mühsam, ist aber lohnenswert. Neben den ganz unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen auf dem Weg dorthin, überrascht vor allem die vielfältige Flora und Fauna. Unmittelbar nach den häufigen Regenfällen erblühen die Wälder in schillerndsten Farben – fast paradiesisch anmutend.

Der Inselkontinent übt einen unglaublichen Reiz auf die Menschen in aller Welt aus. Wenn man nach den Reiseträumen fragt, erhält man oftmals die Antwort „Australien“. Die Mischung aus wunderbaren Stränden, faszinierenden Städten, multikultureller Gesellschaft und der einzigartigen Landschaft dürfte wohl der Hauptgrund für diese Faszination sein.

Adelaide, im Süden Australiens gelegen und Hauptstadt des Bundesstaates South Australia, ist einer der vielen Orte, die jedes Jahr Millionen von Touristen begrüßen dürfen. Einerseits liegt der schöne Ort direkt am Saint-Vincent-Golf und andererseits ist er der ideale Startpunkt für Trekking-Reisen durch den Süden Australiens. Der Name der Stadt ist zurückzuführen auf die deutsch-stämmige englische Königin Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792-1849), die mit dem englischen König Wilhelm den IV. verheiratet war. Im Laufe der Jahre hat sich die Metropole zu einer beliebten Kulturadresse Australiens gewandelt. Das jährlich stattfindende Adelaide Festival of Arts genießt weltweite Anerkennung. Zudem finden sich zahlreiche kulturelle Einrichtungen wie die Australian Aboriginal Cultures Gallery oder Staatliche Museum in der Stadt, die zusammen mit der historischen Altstadt und den botanischen Gärten die Besucher begeistern.

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