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Autor: Allyn

Das Dorf Lukla im nepalesischen Himalaya bietet einen idealen Ausgangspunkt für Trekking-Touren durch das anspruchsvolle Gebirge. Mit seinem kleinen Flughafen und beschaulichen Unterkünften ist Lukla ein erster Anlaufort für Trekking- und Wanderfans weltweit.


Lukla Airport

Für viele Bergsteiger und Kletterer ist das Himalaya-Gebirge die wohl größte Herausforderung. Der beschauliche Ort Lukla in Nepal bietet gerade für den Einstieg in das Hochgebirge gute Voraussetzungen. Denn die Routen um Lukla herum sind zahlreich mit Lodges und Restaurants ausgestattet. Dadurch kann die eigene Ausrüstung knapper gehalten werden und Notrationen müssen nicht unbedingt mitgenommen werden. Eine Krankenversorgung gibt es auf dem Weg auch.
Auch die Unterkünfte sind den Anforderungen entsprechend gut ausgestattet, mitunter sogar mit einer warmen Dusche, und sollten in einem Rahmen von ca. 100 NRs oder mehr (umgerechnet etwa 3 Euro) veranschlagt werden.
Diesen für Bergsteiger und Abenteurer doch recht komfortabel ausgestatteten Trekkingweg durch das Hochland um Lukla kann man aber vor allem wegen seiner genialen Landschaft und Aussicht empfehlen. Das weite Gebirge ist spektakulär und beeindruckend anzuschauen.
Bei der Ausrüstung sollte man gerade im Winter auf gute Regenjacken und Schuhe zurückgreifen. Außerdem sollten unbedingt eine Sonnenbrille und Mütze zum Schutz vor Strahlung mitgenommen werden. Dann steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege.    [...mehr]



Autor: Allyn

Wirft man einen ersten Blick auf Indiens berühmtestes Bauwerk, so scheint es wie in den Horizont gemalt. Die feine Marmorstruktur lässt das Taj Mahal besonders im Morgen- und Abendlicht glänzen und umgibt das Gebäude mit einem zarten Schleier. Nicht nur für Touristen ist das berühmte Mausoleum ein Anziehungspunkt, auch Tausende Inder versichern sich hier ihres Glaubens und ihrer Liebe.

Taj Mahal © Allyn

Tatsächlich ist der Geschichte nach das Taj Mahal ein Symbol für eine der größten Liebesgeschichten Indiens. Großmogul Shah Jahan ließ dieses Denkmal für seine verstorbene Frau Mumtaz Mahal erbauen, die ihm 14 Kinder schenkte und letztlich im Kindsbett verstarb. Unsagbar traurig ließ er zu ihren Ehren mit höchstem Aufwand diesen Prunkbau erschaffen, dessen Konstruktion 17 Jahre andauerte. Zwanzigtausend Handwerker halfen bei der Errichtung des Gebäudes.    [...mehr]



Autor: Allyn

Mit seinen aufwendig gestalteten jainistischen Tempelanlagen hat sich das kleine Dorf Ranakpur im indischen Bundesstaat Rajasthan unter Touristen der ganzen Welt einen Namen gemacht. Dabei entgeht vielen Besuchern jedoch die reizvolle Naturlandschaft, die diese Sehenswürdigkeit umgibt.

Ranakpur Naturreservat © Flickr / Meanest Indian

Das weit reichende Naturreservat um Ranakpur bietet nicht nur allen Großstadt geplagten Reisenden in Indien eine Oase der Ruhe, sondern lädt auch zu spannenden Trekking-Touren ein. Ganz besonders die Möglichkeit, wilde Tiere in freier Natur zu erleben, reizt Urlauber aus der ganzen Welt. Tatsächlich kann man neben verschiedenen Vogelarten und natürlich Affen mit etwas Glück auch Krokodile im See dümpeln sehen. Mit Hilfe von erfahrenen Rangern dringt man sogar in Gebiete vor, in denen Trekking – Fans Bären und sogar Panther beobachten können.    [...mehr]



Autor: Allyn

Eine der größten erdenklichen Herausforderungen für Trekking-Reisende ist wohl das Himalaja-Gebirge. Wer nach langen Kletter- und Raftingtouren nach Erholung sucht, sollte sich am Dal Lake in Kashmir für einige Tage ein Hausboot mieten.

Dal Lake © Flickr / prakhar

Der auf einer Höhe von 1500 Metern über Normalnull gelegene See Dal Lake bietet einen herrlichen Anblick des Himalaja-Gebirges und eine beschauliche Kulisse zu jeder Tageszeit: Das morgendliche Treiben der Fischer lohnt ein frühes Aufstehen und tagsüber sollte man die zahlreichen schattigen Gärten genießen, die das Ufer des Sees säumen. Auch einige sehenswerte Tempelanlagen befinden sich nahe dem Wasser. Zur Abenddämmerung bietet der Himmel ein beeindruckendes Farbenspiel und versüßt Ihnen die reichlichen landestypischen Speisen zum Abendrot.

Dal Lake © Flickr / prakhar Das Hausboot ist auch ideal, um weitere Teile der Region Kashmir zu besichtigen, ganz ohne lästigen Stau oder überfüllte Züge. Kashmir Tourism bietet Touren durch die Region an und hält auch Angebote für Aktivurlauber bereit: Ob Trekking, Ski fahren oder Paragliding – hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.    [...mehr]



Autor: Riko

Die Bezwingung eines Achttausenders ist vielen erfahrenen Trekking-Experten schon einmal durch den Kopf geschossen, jedoch ist dies immer mit einer enormen Anstrengung verbunden. Wer sich mit etwas weniger an Herausforderung zufrieden gibt, kann sich dem Dhaulagiri im Himalaja widmen.

Dhaulagiri flickr magical world

Bevor ein Aufschrei der Himalaja Experten erfolgt. Selbstverständlich ist der Dhaulagiri ein Achttausender, jedoch wird den meisten Menschen lediglich der Aufstieg ins Basislager 2 in knapp 5.400 Metern ermöglicht. Der hochalpine Charakter des Aufstieges dorthin erfordert ohne eine umfassende Kondition und ausreichende Motivation.

Dhaulagiri-Trek

Der Dhaulagiri-Trek ist knapp 170 Kilometer lang und sollte niemals ohne einen ausgebildeten Führer in Angriff genommen werden. Zwar ist die Route gekennzeichnet und auch die Wege bis zum Basislager gut ausgebaut, dennoch gibt es immer wieder Herausforderungen, wie die Ankündigung eines Wetterumschwunges, wo man jahrelange Erfahrung Dhaulagiri flickr Nomad Talesbenötigt. Zur Not sind die entsprechenden Führer auch mit allem ausgerüstet, was auf dem Dhaulagiri-Trek benötigt wird. Zudem kennen sie auch Orte, wo man nicht zwangsläufig den wechselnden Witterungsbedingungen hilflos ausgeliefert ist. Gerade das Wetter ist im Himalaja ein Faktor, der leider oftmals unterschätzt wird.

Unvergessliche Impressionen am  Dhaulagiri

Stellt man sich der Herausforderung zum Aufstieg, werden unvergessliche Augenblicke in der Erinnerung haften bleiben. Allein schon die Aussicht von den höheren Lagen ist derart gigantisch, dass man am liebsten stundenlang verharren könnte. Die oft steinernen Wege sind größtenteils ohne Steigeisen kaum zu bezwingen, hinzu kommen oft schmale Spalten, die einer gewissen Gewandtheit bedürfen. Manchmal, wenn der Wind stark ins Gesicht bläst, die Natur sich kaum verändern, geht es an die Substanz und den Willen. Wenn es dann auch noch bergab, statt wie erhofft bergauf geht, kann die Moral schon einmal auf den Nullpunkt sinken.

Mit dem Erreichen des Zieles ist jedoch alles umgehend vergessen. Der beeindruckende Berg ist zwar noch nicht bezwungen, aber zum Teil und dies ist schon aller Bewunderung wert.    [...mehr]



Autor: Riko

Reiter in der Mongolei flickr©Jani Kajala

Eine äußerst ungewöhnliche Art zu Reisen ist das Wanderreiten in der Mongolei. Der Zentraleuropäische Staat, der zwischen seinen übermächtig scheinenden Nachbarn Russland und China immer wieder in Vergessenheit gerät, ist vielen Menschen nur in Verbindung mit Dschingis Khan ein Begriff. Der Ansatz ist eigentlich gar nicht so schlecht, lässt sich das Weideland flickr©tiarescottäußerst dünn besiedelte Land doch am Besten mit Pferd erkunden, wie es einst der berühmte Vorfahr mit seinen Truppen getan hat.

Auf der Reise wird es auch immer wieder Augenblicke geben, in denen man sich in die Zeit des großen Herrschers zurück versetzt fühlt. Einzelne Jurten, die immer wieder vereinzelt den Weg auf dem Weg liegen, scheinen im Laufe der Jahrhunderte keine Entwicklung erfahren zu haben. Ein großer Teil der Mongolen sind noch immer Nomaden, die mit ihren Pferden, Schafen, Hunden und Zelten durch die weite Landschaft ziehen, um passendes Weideland zu finden, was angesichts der unendlich scheinenden Weite des Landes kein Problem ist. Die Menschen scheinen sich über jeden Besucher zu freuen, denn man wird meistens gleich in die Jurte eingeladen, erhält eine Schale Schafsmilch und etwas im Kessel gekochtes Fleisch. Wenn man sich rechtzeitig mit dem Ruf „Haltet Eure Hunde fest“ angekündigt hat, kann manSteppe flickr© John Pannell mancherorts noch Frauen in traditionellen Kleidern kennenlernen. Hier muss man sich mit der Tatsache vertraut machen, dass in der Ruhe die Kraft liegt, denn selbst der Beagle schaut nur kurz gelangweilt auf, wenn man in das Zelt schlüpft.    [...mehr]



Autor: Riko

grenzenloser Himmel

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, die Welt zu umrunden. Leider scheitert dieser Traum dann in den meisten Fällen an den finanziellen Angelegenheiten wie Kosten beim Flugbuchen, Übernachtungskosten oder Mietwagen.

Aber an dieser Stelle kann etwas Linderung verschafft werden. Dank der Sky Alliance ist jetzt möglich, für rund 2.000 Euro das „Around the World Ticket“ zu nutzen, um auf diesem Wege kostengünstig die Welt zu erobern. Die 2.000 Euro sind für das Basispaket aufzubringen, wenn man mehr Meilen fliegen möchte, erhöht sich der Preis etwas, allerdings liegen die Gesamtkosten noch weit unter den herkömmlichen Preisen. Da dieses Ticket ausschließlich nur für die Fluggesellschaften der Star Alliance zählt, muss man seine Reiseroute nach deren Angebot richten. Zur Star Alliance zählen Lufthansa, Air Canada, United Airlines, SAS Skandinavien Airlines und Thai Airways.

Allerdings sind mit dem „Around the World Ticket“ noch einige Bedingungen verknüpft.

• Man darf maximal 15 Stopps einlegen, es sei denn, es handelt sich um Zwischenstopps zum eigentlichen Ziel
• Sowohl Atlantik als auch Pazifik müssen mindestens einmal überflogen werden
• Die Reisedauer liegt zwischen 10 Tagen und einem Jahr
• Der letzte Flug der Reise muss schließlich ins Ausgangsland führen
• Kein Aufenthaltsort darf zweimal angeflogen werden
• Es besteht keine Altersbeschränkung für das Ticket

Wenn man sich an dieses Reglement hält, kann man sich unbekümmert in das Abenteuer stürzen. Durch die Flexibilität kann der Weg jederzeit neu bestimmt und die Aufenthalte in den einzelnen Ländern beliebig gewählt werden. Kein schlechtes Angebot, zumal man nicht an Zeit und Raum gebunden ist.    [...mehr]



Autor: Riko

Laos flickr©Mat Honan

Egentlich ist der kleine südostasiatische Staat ein sozialistisch gesonnenes Land, jedoch hat gerade in den großen Städten des Landes immer der Kapitalismus Einzug gehalten. Da, wo man dank guter Verkehrsanbindung vom Touristenstrom profitieren kann, entstehen zahlreiche Neubauten und erste Anzeichen von kommender Industrialisierung.

Dabei hat man der einzige Binnenstadt Südostasien noch so viel unberührte Landschaft zu bieten, die sich am besten mittels der Wassertaxis erkunden lassen. Diese Art der Fortbewegung wird in Großstädten wie Paris, London oder Berlin als innovative Idee gefeiert, hat aber in Laos eine lange Tradition. Laos besitzt eine Fläche von 237.00 Quadratkilometern, die Großteils oberhalb von 2.000 Metern gelegen ist und wo rund sechs Millionen Menschen leben. Die kleine Republik hat Laos flickr©Akuppasich Demokratie auf ihre Fahnen geschrieben, besitzt allerdings nur ein Einparteiensystem, womit sich dieser Anspruch faktisch in Luft auflöst. Mal abgesehen von der politischen Situation, hat das Land mit vielen anderen Problemen zu kämpfen. Zum einen musste sich Laos der westlichen Welt öffnen, um wirtschaftlich erhalten zu bleiben und zum anderen existieren hier gravierende Drogenprobleme, denn gerade Drogen wie Opium sind hier offiziell anerkannt und deren Besitz nicht unter Strafe gestellt. Dass Laos nun ein bekannter Umschlagplatz für Drogen geworden ist, erregt zunehmend den Ärger der großen Nachbarn China und Thailand.    [...mehr]



Autor: Riko

Vietnam flickr©leeroy09481

Vietnam – es klingt immer noch etwas komisch, denn im konfliktbeladenen Teil Asiens ist das Land eine unscheinbare Randerscheinung. Zudem wird das Land als sozialistische Regierungsform geführt, weshalb es leicht aus dem Fokus der westlich und wirtschaftlich orientierten Länder fällt. Nimmt man den Aspekt des Vietnam-Krieges hinzu, der in vielen amerikanischen Filmen heroisiert wird, und oftmals falsch wiedergegeben, dann verliert das asiatische Land zusätzlich an Attraktivität.

Dabei kann das Land mit unheimlich faszinierenden landschaftlichen Reizen aufwarten. Im Süden wird Vietnam vom Golf von Thailand sowie dem Asiatischen Meer umspült, dort existieren paradiesische Strände, kleine idyllische Inseln und teils wunderbare Karibik-Atmosphäre. Im Norden an der Grenze zu China erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Bergwelt, die Hoang Lien-Berge, die einst von den Franzosen liebevoll “Tonkiner Alpen” getauft wurden. Die Gebirgskette reicht bis in 3.000 Meter Höhe und hält eine Mischung aus gut angelegten Trekking-Pfaden und unvergesslicher Landschaft parat.

Der bekannteste Ort des Hoang Lien-Gebirges ist Sapa, für den auch die Schreibweise Sa Pa existiert, in gut 1.600 Metern Höhe. Die Rückständigkeit, die den Städten in Vietnam oft anhaftet, ist in Sapa kaum zu entdecken. Stattdessen begrüßen die Händler dem geneigten Touristen in perfektem Englisch und Französisch, womit sie die Besucher oftmals positiv überraschen. Im einstigen Kolonialort, der sich idyllisch an die Hänge der Berge schmiegt, wird man kaum ein Stück der Moderne vermissen, denn auch hier gibt es in den Hotels und Unterkünften Klimaanlagen, wohltuende Betten und ordentlich sanitäre Einrichtungen.    [...mehr]



Autor: Riko

Ladakh flickr©ReefRaff

Eine der schönsten Trekking-Regionen dieser Erde befindet sich im Norden von Indien – Ladakh. Das einstige Königreich gehört zu den bevölkerungsärmsten Regionen von Indien, was schon verwunderlich ist, denn Experten prognostizieren, dass Indien China als bevölkerungsreichstes Land ablösen wird.

Einmal abgesehen von dieser Tatsache erstreckt sich Ladakh zwischen den Gebirgsketten des Himalaja und des Karakorum. Angesichts der beeindruckenden Achttausender-Gebirge ist es nicht verwunderlich, dass Ladakh zu den höchst gelegenen Regionen in Indien zählt und der nahe gelegene Khardong-Pass der höchste befahrbarer seiner Art ist.

Die Landschaft in Ladakh ist rau und ohne nennenswerte Vegetation. Bäume gibt es so gut wie keine in der Höhe von Ladakh flickr©ReefRaff5.000 Metern, aber zahlreiche Blumen, die sich teppichartig an den Hängen der Berge befinden. Das sehr trockene Gebiet ist abhängig vom Fluss Indus, der sich durch das Gebiet schlängelt. Die karge Landschaft macht aber Ladakh besonders reizvoll und immer mehr Trekking-Touristen zieht es nach „Klein-Tibet“, wie es liebevoll von seinen Einwohner genannt wird.

Die Hauptreisezeit in Ladakh liegt zwischen Juni und August, weil in der restlichen Zeit kaum Wanderungen durch das Hochgebirge möglich sind. Bei Touren, die über 6.000 Meter führen ist eine gesonderte Erlaubnis von Nöten, weil die relativ dünne Atemluft von vielen Menschen erheblich unterschätzt wird. Ladakh ist das Land der Klöster und Paläste, Heimat von Yaks und wilden Eseln. Dank großzügiger Spenden aus dem Ausland sowie Touristen sind die Klöster in den meisten Fällen reich und genehmigen sich architektonische Ausbesserungen, weshalb die Paläste, Tempel und Klöster äußerst sehenswert sind.    [...mehr]


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