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Wer kennt nicht die Bilder der beeindruckenden Tempelanlage von Angkor Wat – einem architektonischen Meisterwerk aus der vergangenen Khmer-Kultur und Magnet für Touristen aus aller Welt? Doch Kambodscha hat landschaftlich und kulturell noch mehr zu bieten als diese sakralen Bauwerke.

Ein Besuch in dem am Golf von Thailand gelegenen Königreich könnte Sie beispielsweise von der lebendigen Hauptstadt Phnom Penh über idyllische Dörfer zu traditionellen Klöstern oder abgelegenen Naturschutzgebieten führen, oder von weißen Traumstränden bis hin zu geheimnisvollen, in Nebel gehüllten Gebirgen.

Radwandern ist eine beliebte Freizeitaktivität für Menschen jeden Alters. Ob rund um den Bodensee, entlang der Loire oder über die Alpen finden sich in und um Deutschland Routen für jeden Geschmack. Doch warum sich auf Europa beschränken, wenn auch der Rest der Welt viel zu bieten hat.

Eine mehrwöchige Fahrradtour könnte zum Beispiel durch China führen, vorbei an buddhistischen Klöstern, der chinesischen Mauer und weiten Graslandschaften, und neben sportlicher Aktivität und atemberaubender Landschaft einen Einblick in das Leben weitab von Chinas Großstädten bescheren.

Feuer speihen sie nicht, die Drachen von Komodo, aber das macht sie nicht weniger faszinierend.Mit einer Länge von bis zu drei Metern ist der auf einer kleinen Inselgruppe Indonesiens beheimatete Komodowaran die größte lebende Echse, die sogar große Säugetiere reißen kann. Im Komodo-Nationalpark, der sich über die Inseln Komodo, Rinca und Padar erstreckt, kann man diese seltenen Reptilien aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Während der Komodo Nationalpark ursprünglich gegründet wurde, um den Komodo-Waran zu schützen, dehnt sich das Schutzgebiet heute auf das gesamte Ökosystem der Inselgruppe inklusive der sie umgebenden See aus.  Denn während die Biodiversität auf den Inseln aufgrund des trockenen Klimas relativ gering ist, eröffnet sich unter Wasser eine farbenfrohe Welt von beeindruckender Vielfalt, die den Komodo Nationalpark zu einem idealen Tauchgebiet machen.

Auf mehrere Jahrtausende Geschichte kann die an der türkischen Ägäisküste gelegene Stadt zurückblicken. Doch wer glaubt, in Izmir eine Ansammlung antiker Ruinen vorzufinden, wird überrascht sein: die drittgrößte Stadt der Türkei ist eine moderne, pulsierende Metropole. Einheimische bezeichnen Sie sogar als die fortschrittlichste und weltoffenste Stadt der Türkei.

Ihren modernen Aufbau mit den weiten Boulevards und dem großen Messegelände Kültürpark erhielt Izmir nach der weitgehenden Zerstörung der Stadt als Türken und Griechen nach dem Ersten Weltkrieg um die Vorherrschaft über Izmir kämpften. 70% der Stadt lagen in Ruinen und schufen so Raum für einen Wiederaufbau in modernem Stil und einer ausgeprägten Offenheit und Kreativität im Denken der Einwohner. Izmirs Bevölkerung ist jung, das Nachtleben und das kulturelle Angebot sind vielfältig. Vor allem in den Gassen des Stadtteils Alsancak reihen sich Bars und Nachtclubs verschiedenster Art aneinander, während das Stadtzentrum an kulturellen Attraktionen keiner westlichen Metropole etwas nachsteht.  

Annapurna und Manaslu sind zwei beeindruckende über 8.000 Meter hohe Eisgiganten in Nepal. Die 8.000er befinden sich inmitten einer einzigartigen Natur, die von Bambuswäldern, Orchideen und anderen faszinierenden Pflanzen gekennzeichnet ist.

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Die Kombination von Eis, Gletschern und saftiger Natur sowie tibetischer Kultur lockt viele Touristen an, die sich unter anderem ganz dem Trekking hingeben wollen.

Du willst die Welt entdecken, dich nützlich machen, Neues lernen und dafür möglichst wenig ausgeben müssen? „WWOOF“ heißt das Zauberwort, das interessante Reise- und Arbeitserfahrungen für das kleine Portemonnaie verspricht.

WWOOF - Das etwas andere Reiseabenteuer

Die Abkürzung „WWOOF“ steht für „World Wide Opportunities on Organic Farms“, also Arbeitsmöglichkeiten auf Biobauernhöfen, und bezeichnet ein weltweites Netzwerk, in dem sich Biofarmer und freiwillige Helfer kennenlernen können. Das Prinzip ist einfach: Freiwillige arbeiten gegen Kost und Logis auf dem Hof mit.

Der Nationalpark Ranthambore ist eines der größten und bekanntesten Naturreservate Nordindiens und ein ideales Ziel für eine Fotosafari. Berühmt ist er vor allem für seine Tiger, die hier ungestört durch die Ruinen von Fort Ranthambore streifen.

 

Selbst am helllichten Tag ist es hier ein Leichtes, die Bengaltiger (auch Königstiger genannt) in ihrem natürlichen Lebensraum auf der Jagd oder bei der Hege ihrer Jungen zu beobachten. In den 1990ern durch Wilderei stark dezimiert, stieg die Zahl der Tiger in den letzten Jahren wieder aufgrund der verstärkten Bemühungen, die seltene Katze zu schützen. Angeblich lebten 2008 vierunddreißig ausgewachsene und vierzehn junge Tiger in dem Reservat.

Aber nicht nur Tiger gibt es in Ranthambore. Gesäumt von tropischen Trockenwäldern und durchzogen von drei Seen und unzähligen Wasserlöchern, bietet die Fels- und Steppenlandschaft des Nationalparks einer Vielzahl verschiedener Arten einen idealen Lebensraum.

Goa – 35°C, die Sonne brennt, der Strand ruft! All das hat der kleinste Bundesstaat Indiens zu bieten, während uns in Deutschland der Winter plagt. Entfliehen Sie der kalten Jahreszeit und fliegen ins Paradies!

Haben Sie auch die Nase voll von Nässe, Kälte und co.? Dann holen Sie doch einfach ihre Sommerkleidung wieder aus dem Schrank, packen sie in einen Koffer und machen sich auf den Weg nach Goa, dem indischen Bundesstaat mit dem europäischen Flair. Goa war etwa 450 Jahre lang portugiesische Kolonie und weist vor allem kulturell eine stark europäische Prägung auf. Seine scheinbar endlosen, weißen Sandstrände, die hochsommerlichen Temperaturen und die außergewöhnliche Kultur verheißen Ihnen einen unvergesslich schönen Asien-Urlaub.

Das Dorf Lukla im nepalesischen Himalaya bietet einen idealen Ausgangspunkt für Trekking-Touren durch das anspruchsvolle Gebirge. Mit seinem kleinen Flughafen und beschaulichen Unterkünften ist Lukla ein erster Anlaufort für Trekking- und Wanderfans weltweit. Für viele Bergsteiger und Kletterer ist das Himalaya-Gebirge die wohl größte Herausforderung. Der

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Wirft man einen ersten Blick auf Indiens berühmtestes Bauwerk, so scheint es wie in den Horizont gemalt. Die feine Marmorstruktur lässt das Taj Mahal besonders im Morgen- und Abendlicht glänzen und umgibt das Gebäude mit einem zarten Schleier. Nicht nur für Touristen ist das berühmte Mausoleum ein Anziehungspunkt, auch Tausende Inder versichern sich hier ihres Glaubens und ihrer Liebe.

Tatsächlich ist der Geschichte nach das Taj Mahal ein Symbol für eine der größten Liebesgeschichten Indiens. Großmogul Shah Jahan ließ dieses Denkmal für seine verstorbene Frau Mumtaz Mahal erbauen, die ihm 14 Kinder schenkte und letztlich im Kindsbett verstarb. Unsagbar traurig ließ er zu ihren Ehren mit höchstem Aufwand diesen Prunkbau erschaffen, dessen Konstruktion 17 Jahre andauerte. Zwanzigtausend Handwerker halfen bei der Errichtung des Gebäudes.

Mit seinen aufwendig gestalteten jainistischen Tempelanlagen hat sich das kleine Dorf Ranakpur im indischen Bundesstaat Rajasthan unter Touristen der ganzen Welt einen Namen gemacht. Dabei entgeht vielen Besuchern jedoch die reizvolle Naturlandschaft, die diese Sehenswürdigkeit umgibt.

Das weit reichende Naturreservat um Ranakpur bietet nicht nur allen Großstadt geplagten Reisenden in Indien eine Oase der Ruhe, sondern lädt auch zu spannenden Trekking-Touren ein. Ganz besonders die Möglichkeit, wilde Tiere in freier Natur zu erleben, reizt Urlauber aus der ganzen Welt. Tatsächlich kann man neben verschiedenen Vogelarten und natürlich Affen mit etwas Glück auch Krokodile im See dümpeln sehen. Mit Hilfe von erfahrenen Rangern dringt man sogar in Gebiete vor, in denen Trekking – Fans Bären und sogar Panther beobachten können.

Eine der größten erdenklichen Herausforderungen für Trekking-Reisende ist wohl das Himalaja-Gebirge. Wer nach langen Kletter- und Raftingtouren nach Erholung sucht, sollte sich am Dal Lake in Kashmir für einige Tage ein Hausboot mieten. Der auf einer Höhe von 1500 Metern über Normalnull gelegene See Dal Lake

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Die Bezwingung eines Achttausenders ist vielen erfahrenen Trekking-Experten schon einmal durch den Kopf geschossen, jedoch ist dies immer mit einer enormen Anstrengung verbunden. Wer sich mit etwas weniger an Herausforderung zufrieden gibt, kann sich dem Dhaulagiri im Himalaja widmen. Bevor ein Aufschrei der Himalaja Experten erfolgt.

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Eine äußerst ungewöhnliche Art zu Reisen ist das Wanderreiten in der Mongolei. Der Zentraleuropäische Staat, der zwischen seinen übermächtig scheinenden Nachbarn Russland und China immer wieder in Vergessenheit gerät, ist vielen Menschen nur in Verbindung mit Dschingis Khan ein Begriff. Der Ansatz ist eigentlich gar nicht so schlecht, lässt sich das äußerst dünn besiedelte Land doch am Besten mit Pferd erkunden, wie es einst der berühmte Vorfahr mit seinen Truppen getan hat.

Auf der Reise wird es auch immer wieder Augenblicke geben, in denen man sich in die Zeit des großen Herrschers zurück versetzt fühlt. Einzelne Jurten, die immer wieder vereinzelt den Weg auf dem Weg liegen, scheinen im Laufe der Jahrhunderte keine Entwicklung erfahren zu haben. Ein großer Teil der Mongolen sind noch immer Nomaden, die mit ihren Pferden, Schafen, Hunden und Zelten durch die weite Landschaft ziehen, um passendes Weideland zu finden, was angesichts der unendlich scheinenden Weite des Landes kein Problem ist. Die Menschen scheinen sich über jeden Besucher zu freuen, denn man wird meistens gleich in die Jurte eingeladen, erhält eine Schale Schafsmilch und etwas im Kessel gekochtes Fleisch. Wenn man sich rechtzeitig mit dem Ruf „Haltet Eure Hunde fest“ angekündigt hat, kann man mancherorts noch Frauen in traditionellen Kleidern kennenlernen. Hier muss man sich mit der Tatsache vertraut machen, dass in der Ruhe die Kraft liegt, denn selbst der Beagle schaut nur kurz gelangweilt auf, wenn man in das Zelt schlüpft.

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, die Welt zu umrunden. Leider scheitert dieser Traum dann in den meisten Fällen an den finanziellen Angelegenheiten wie Kosten beim Flugbuchen, Übernachtungskosten oder Mietwagen.[gallery=44] Aber an dieser Stelle kann etwas Linderung verschafft werden. Dank der Sky Alliance ist jetzt

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Egentlich ist der kleine südostasiatische Staat ein sozialistisch gesonnenes Land, jedoch hat gerade in den großen Städten des Landes immer der Kapitalismus Einzug gehalten. Da, wo man dank guter Verkehrsanbindung vom Touristenstrom profitieren kann, entstehen zahlreiche Neubauten und erste Anzeichen von kommender Industrialisierung.

Dabei hat man der einzige Binnenstadt Südostasien noch so viel unberührte Landschaft zu bieten, die sich am besten mittels der Wassertaxis erkunden lassen. Diese Art der Fortbewegung wird in Großstädten wie Paris, London oder Berlin als innovative Idee gefeiert, hat aber in Laos eine lange Tradition. Laos besitzt eine Fläche von 237.00 Quadratkilometern, die Großteils oberhalb von 2.000 Metern gelegen ist und wo rund sechs Millionen Menschen leben. Die kleine Republik hat sich Demokratie auf ihre Fahnen geschrieben, besitzt allerdings nur ein Einparteiensystem, womit sich dieser Anspruch faktisch in Luft auflöst. Mal abgesehen von der politischen Situation, hat das Land mit vielen anderen Problemen zu kämpfen. Zum einen musste sich Laos der westlichen Welt öffnen, um wirtschaftlich erhalten zu bleiben und zum anderen existieren hier gravierende Drogenprobleme, denn gerade Drogen wie Opium sind hier offiziell anerkannt und deren Besitz nicht unter Strafe gestellt. Dass Laos nun ein bekannter Umschlagplatz für Drogen geworden ist, erregt zunehmend den Ärger der großen Nachbarn China und Thailand.

Vietnam – es klingt immer noch etwas komisch, denn im konfliktbeladenen Teil Asiens ist das Land eine unscheinbare Randerscheinung. Zudem wird das Land als sozialistische Regierungsform geführt, weshalb es leicht aus dem Fokus der westlich und wirtschaftlich orientierten Länder fällt. Nimmt man den Aspekt des Vietnam-Krieges hinzu, der in vielen amerikanischen Filmen heroisiert wird, und oftmals falsch wiedergegeben, dann verliert das asiatische Land zusätzlich an Attraktivität.

Dabei kann das Land mit unheimlich faszinierenden landschaftlichen Reizen aufwarten. Im Süden wird Vietnam vom Golf von Thailand sowie dem Asiatischen Meer umspült, dort existieren paradiesische Strände, kleine idyllische Inseln und teils wunderbare Karibik-Atmosphäre. Im Norden an der Grenze zu China erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Bergwelt, die Hoang Lien-Berge, die einst von den Franzosen liebevoll „Tonkiner Alpen“ getauft wurden. Die Gebirgskette reicht bis in 3.000 Meter Höhe und hält eine Mischung aus gut angelegten Trekking-Pfaden und unvergesslicher Landschaft parat.

Der bekannteste Ort des Hoang Lien-Gebirges ist Sapa, für den auch die Schreibweise Sa Pa existiert, in gut 1.600 Metern Höhe. Die Rückständigkeit, die den Städten in Vietnam oft anhaftet, ist in Sapa kaum zu entdecken. Stattdessen begrüßen die Händler dem geneigten Touristen in perfektem Englisch und Französisch, womit sie die Besucher oftmals positiv überraschen. Im einstigen Kolonialort, der sich idyllisch an die Hänge der Berge schmiegt, wird man kaum ein Stück der Moderne vermissen, denn auch hier gibt es in den Hotels und Unterkünften Klimaanlagen, wohltuende Betten und ordentlich sanitäre Einrichtungen.

Eine der schönsten Trekking-Regionen dieser Erde befindet sich im Norden von Indien – Ladakh. Das einstige Königreich gehört zu den bevölkerungsärmsten Regionen von Indien, was schon verwunderlich ist, denn Experten prognostizieren, dass Indien China als bevölkerungsreichstes Land ablösen wird.

Einmal abgesehen von dieser Tatsache erstreckt sich Ladakh zwischen den Gebirgsketten des Himalaja und des Karakorum. Angesichts der beeindruckenden Achttausender-Gebirge ist es nicht verwunderlich, dass Ladakh zu den höchst gelegenen Regionen in Indien zählt und der nahe gelegene Khardong-Pass der höchste befahrbarer seiner Art ist.

Die Landschaft in Ladakh ist rau und ohne nennenswerte Vegetation. Bäume gibt es so gut wie keine in der Höhe von 5.000 Metern, aber zahlreiche Blumen, die sich teppichartig an den Hängen der Berge befinden. Das sehr trockene Gebiet ist abhängig vom Fluss Indus, der sich durch das Gebiet schlängelt. Die karge Landschaft macht aber Ladakh besonders reizvoll und immer mehr Trekking-Touristen zieht es nach „Klein-Tibet“, wie es liebevoll von seinen Einwohner genannt wird.

Die Hauptreisezeit in Ladakh liegt zwischen Juni und August, weil in der restlichen Zeit kaum Wanderungen durch das Hochgebirge möglich sind. Bei Touren, die über 6.000 Meter führen ist eine gesonderte Erlaubnis von Nöten, weil die relativ dünne Atemluft von vielen Menschen erheblich unterschätzt wird. Ladakh ist das Land der Klöster und Paläste, Heimat von Yaks und wilden Eseln. Dank großzügiger Spenden aus dem Ausland sowie Touristen sind die Klöster in den meisten Fällen reich und genehmigen sich architektonische Ausbesserungen, weshalb die Paläste, Tempel und Klöster äußerst sehenswert sind.

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