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Autor: Riko

grenzenloser Himmel

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, die Welt zu umrunden. Leider scheitert dieser Traum dann in den meisten Fällen an den finanziellen Angelegenheiten wie Kosten beim Flugbuchen, Übernachtungskosten oder Mietwagen.

Aber an dieser Stelle kann etwas Linderung verschafft werden. Dank der Sky Alliance ist jetzt möglich, für rund 2.000 Euro das „Around the World Ticket“ zu nutzen, um auf diesem Wege kostengünstig die Welt zu erobern. Die 2.000 Euro sind für das Basispaket aufzubringen, wenn man mehr Meilen fliegen möchte, erhöht sich der Preis etwas, allerdings liegen die Gesamtkosten noch weit unter den herkömmlichen Preisen. Da dieses Ticket ausschließlich nur für die Fluggesellschaften der Star Alliance zählt, muss man seine Reiseroute nach deren Angebot richten. Zur Star Alliance zählen Lufthansa, Air Canada, United Airlines, SAS Skandinavien Airlines und Thai Airways.

Allerdings sind mit dem „Around the World Ticket“ noch einige Bedingungen verknüpft.

• Man darf maximal 15 Stopps einlegen, es sei denn, es handelt sich um Zwischenstopps zum eigentlichen Ziel
• Sowohl Atlantik als auch Pazifik müssen mindestens einmal überflogen werden
• Die Reisedauer liegt zwischen 10 Tagen und einem Jahr
• Der letzte Flug der Reise muss schließlich ins Ausgangsland führen
• Kein Aufenthaltsort darf zweimal angeflogen werden
• Es besteht keine Altersbeschränkung für das Ticket

Wenn man sich an dieses Reglement hält, kann man sich unbekümmert in das Abenteuer stürzen. Durch die Flexibilität kann der Weg jederzeit neu bestimmt und die Aufenthalte in den einzelnen Ländern beliebig gewählt werden. Kein schlechtes Angebot, zumal man nicht an Zeit und Raum gebunden ist.

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Autor: Riko

Hochseeangeln flickr©MegElizahbeth

Das Hochseeangeln ist eine ganz besondere Art des Angels und erfordert zumeist Wetterbeständigkeit sowie ungeheure Armkraft. Während man beim ruhigen Binnengewässer-Angeln meistens Geduld und Ruhe mitbringen muss, ist beim Hochseeangel das Abendteuer gefragt.Zumeist geht es mit einem Schiff eine ganze Weile aufs Meer hinaus. In Deutschland bieten zahlreiche Fischer die Möglichkeit an, sie auf ihren Fahrten zu begleiten. Das hat einerseits den Vorteil, dass man mit jemandem fährt, der die Gewässer genauestens kennt und eventuell sogar eine entsprechende Technik besitzt, um mittels Echolot die Schwärme von Fischen ausfindig zu machen. Andererseits man muss sicherlich mehr investieren, als wenn man ein eigenes Boot gemietet hätte.

Zudem muss man sich mit einer Krankheit auseinandersetzen, vor der nicht einmal der älteste Seebär gefeit ist – die Seekrankheit. Zum Glück gibt es ganz einfache Methoden, um die Phänomene zu lindern oder der Seekrankheit vorzubeugen. Ganz wichtig vor dem Hochseeangeln ist genügend Schlaf, denn Müdigkeit fördert die Seekrankheit unheimlich. Der ermattete Körper muss sich bei einer solchen Tour mit ungewohnten Bewegungen und Einflüssen auseinandersetzen und braucht dafür alle zur Verfügung stehenden Kräfte. Deshalb sollte man auch unbedingt vermeiden, am
Vorabend zu viel Alkohol zu sich zu nehmen. Wenn Sie zudem wissen, dass sie für Seekrankheit sehr anfällig sind, können sie sich in der Apotheke auch entsprechende Medikamente besorgen.

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Autor: Riko

Texas flickr©alpha Tango Bravo

Texas – schon allein der Klang versetzt so manchen „heimlichen“ Cowboy ins Land der Träume. Der einsame Cowboy, der allein durch die Prärie reitet, abends ein Lagerfeuer macht und unter freiem Himmel nächtigt.

Kein Problem – gibt es heute noch. Wer sich also noch einmal in die Vergangenheit versetzen lassen und auf dem Rücken eines Pferdes mal einen außergewöhnlichen Urlaub verbringen möchte, der kann dies auf einer Ranch in Texas gerne tun. Zwar ist es nicht empfehlenswert, allein durch die weite Landschaft zu reiten, aber ansonsten ist alles genauso wie vor 150 Jahren. Die erste Nacht und den ersten Tag verbringt man noch auf der Ranch, um die wichtigsten Dinge zu erfahren. Man wird mit dem Pferd vertraut gemacht, lernt das richtige Füttern und Pflegen des Tieres und erhält die notwenige Ausrüstung – und schon kann es losgehen.

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Autor: Riko

Eine der schönsten Städte im südamerikanischen Raum ist die peruanische Hauptstadt Lima. Die „Stadt der Könige“ war schon vor der spanischen Kolonisation ein dichtes Siedlungsgebiet mit Kulturgütern von unschätzbarem Wert. Als eigentliche Stadt wurde Lima aber erst vom Eroberer Francisco Pizarro im Jahr 1535 gegründet. Pizarro sah Lima als einen strategisch wichtigen Punkt, nah an der pazifischen Küste und ideal für Eroberungszüge ins Landesinnere. Ab 1542 fungierte Lima als Hauptstadt von Neu-Granada, das die Länder Bolivien, Peru, Venezuela, Kolumbien, Chile, Paraguay und Teile Argentiniens umfasste.

Heute gehört Lima zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die zahlreichen Kirchen der frühen Kolonialzeit und die Überreste der vorkolonialen Epoche machen Peru zu einem unvergleichbaren Stück erlebbarer Geschichte. Eine der bedeutendsten Kulturen Perus entwickelte sich im 1. Jahrhundert vor Christus rund um den Titicacasee, die Tiahuanaco-Kultur. Sie existierte bis in 10. Jahrhundert hinein. Wesentlich bekannter und vielen Menschen vertrauter ist das Reich der Inka. Ihre Anfänge finden sich im 12. Jahrhundert und sie war bis zur spanischen Eroberung die bestimmende Hochkultur. Eines ihrer wichtigsten Zeugnisse ist die in den Hochebenen gelegene Stadt Machu Picchu.

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Autor: Riko

Trampen ©wikipedia

Das Reisen kann selbst in der Zeit der Billigflieger noch eine teure Angelegenheit sein. Meisten werden nur große und mittlere Metropolen angeflogen und so bleibt mancher schöner Ort auf der Strecke, weil man ihn schlecht erreichen kann.

Eine recht kostengünstige Variante des Reisens ist das Trampen. Der Kult der 60er und 70er Jahre ist durch die steigende Anzahl von Autos und dem Ausbau des Verkehrsnetzes fast in Vergessenheit geraten. Dabei kann man mit Hilfe des Trampens große und weitläufige Länder wie Kanada, Schweden, Finnland, USA, Spanien oder ganze Erdteile wie Australien und Südamerika auf diese Art für sich entdecken. In den südamerikanischen Ländern, Südeuropa oder Kanada ist für die Reisenden durchaus üblich, Tramper mitzunehmen. Empfehlenswert ist es aber, die Landessprache zu beherrschen und dem Fahrer ein kleines Entgelt zu geben. Um sich ein ideales Fortkommen zu sichern, sollte man genaue Orte vereinbaren, zu denen man mitgenommen werden möchte.

Zur Ausrüstung eines Trampers sollte unbedingt ein Straßenatlas gehören, in welchem die Raststätten eingetragen sind. Sie sind der ideale Ort, um eine weitere Reisemöglichkeit zu finden. Andere interessante Orte wo es sich zu Trampen lohnt, werden mit Erfahrungsberichten im Netz gesammelt. Weitere wichtige Attribute beim Trampen sind Freundlichkeit, Offenheit, gepflegtes Aussehen und das Überwinden von Hemmungen. Wichtig ist es aber auch, “Nein” sagen zu können. Wenn eine Person suspekt und unsympathisch aussieht – lieber auf die Fahrt verzichten.

Tipps zum Trampen:

•    Höchstens mit zwei Personen versuchen eine Fahrgelegenheit zu finden, größere Gruppen schrecken Autofahrer ab
•    Immer auf die Sicherheit achten (siehe Text)
•    Geduld beweisen und trotzdem freundlich bleiben
•    Flexibel sein – auch so kommt man voran
•    Ausstiegsort kennen, um Missverständnisse zu vermeiden

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