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Sri Lanka – Inselstaat im Indischen Ozean

Sri Lanka, ein Inselstaat im Indischen Ozean, liegt vor der südlichen Spitze Indiens. Die Landschaft besticht durch tiefe Küstenebenen, die sich von Norden und Westen weit ins Innere des Landes ausdehnen. Die mittleren und südlichen Gegenden hingegen sind bergig und der höchste Berg Pidurutalagala misst stattliche 2.524 m Höhe.

Sri Lanka – Endlose Strände und Korallenriffe

Wer Sri Lanka noch nicht als Reiseziel für sich entdeckt hat, kann den Inselstaat bei seiner nächsten Urlaubsplanung ruhig berücksichtigen. Über 1.600 km lange Strände, die von tropischen Palmen gesäumt sind, und warmes türkisfarbenes Wasser lassen einen Aufenthalt unvergesslich werden.

Viele farbenprächtige Korallenriffe brachten dem ehemaligen Ceylon den Namen „Perle des Indischen Ozeans“ ein. In der Hauptstadt Colombo bestehen traditionelle Kulturen, die sich mit modernen Einflüssen aus westlichen Kulturen verbinden.

Sehenswürdigkeiten

In der etwa 100 km von Colombo entfernten Stadt Kandy findet man viele äußerst interessante Museen, die die Kultur der Stadt sehr eindrucksvoll präsentieren. Der Tempel des Heiligen Zahn ist ebenfalls sehenswert und das Kunsthandwerkerdorf Kalapura sollte man sich auch nicht entgehen lassen.

Auch die ehemalige Königsresidenz Anuradhapura zählt zu den interessanten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas. Über tausend Jahre hinweg war sie ein bedeutendes religiöses und politisches Zentrum des Landes. Aber auch die zweite Hauptstadt Polonnaruva empfiehlt sich zu einer Besichtigung. Die meisten Ruinen der Stadt stammen aus der blühenden Zeit, als sie als Königsresidenz genutzt wurde.

Naturliebhaber kommen im Gordon Garden in Colombo auf ihre Kosten und 77 Nationalparks bieten Erholungsmöglichkeiten der besonderen Art. Der Dehiwala Zoo in Colombo verfügt über ein sehr interessantes Vogelhaus und ein außergewöhnliches Aquarium und ist somit ebenfalls einen Besuch wert. Aber auch der Bodhi-Baum, der königliche Goldfisch-Park und der Diyaluma-Wasserfall zählen zu den Attraktionen des Landes.

Klima

Die tropischen Gefilde des Landes sind durch sehr trockene bzw. feuchte Jahreszeiten geprägt, was durch die zwei Monsune bedingt ist. In der so genannten Yala-Saison, die zwischen Mai und August liegt, sorgt der Südwest-Monsun in den westlichen, südlichen und mittleren Gegenden für Regen. Zwischen Oktober und Januar, auch als Maha-Saison bezeichnet, regnet es aufgrund des Nordost-Monsun in den östlichen und nördlichen Regionen des Landes.

Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember und März im Westen und Süden sowie im Bergland. Die Ostküste besucht man idealerweise zwischen Mai und Oktober.

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