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Seit dem Eurovision Song Contest 2012 weiß jedes Kind, dass Baku die Hauptstadt von Aserbaidschan ist. Dass die Demokratie noch zu wünschen übrig lässt, wissen schon weniger Deutsche. Doch der Tourismus könnte zu mehr Toleranz und Offenheit führen.
Baku
Knapp 10.000 Deutsche sind 2010 nach Aserbaidschan gereist, also in einem ganzen Jahr. Ebenso viele Deutsche fahren im Sommer nach Mallorca. Allerdings pro Tag. Die Regierung von Aserbaidschan hat den ESC als ganz große Show genutzt, die Aufmerksamkeit für das Land stand an erster Stelle. Aber es gibt noch viel zu tun.

Kolumbien könnte so schön sein. Doch das Koks-Problem begräbt eine ganze Kultur von Malern, Tänzern, Sportlern und Schriftstellern unter der teuflischen Profitgier. Jeder der kokst hat Mitschuld an der Misere. Und Hollywood lässt die ganze Sache auch noch cool aussehen.

Solange ein paar Gramm Koks mehr wert sind als ein Menschenleben, solange wird die Angst weiterhin in Kolumbien regieren. Die unendliche Geldgier, die Drogensucht und der kolumbianische Terror mögen für den spaßorientierten analogen Menschen in den 70ern in keinem Zusammenhang gestanden haben, heutzutage werden sogar in Hollywood-Blockbuster-Filmen die Begründer der Koks-Szene gefeiert.

Nairobi ist nicht nur die Hauptstadt von Kenia, sondern seit Karen Blixen’s Roman „Afrika, dunkel lockende Welt“ auch Sehnsuchtsort für Frauen aus der ganzen Welt. Unweit der Hauptstadt liegt der Nairobi Nationalpark, so dass man Giraffen vor einer Hochhaus-Skyline bewundern kann.

Die Stadt im ehemaligen Britisch Ostafrika besticht durch das Aufeinanderprallen der größten Ängste mit den tiefsten Leidenschaften der Touristen. So bietet der kultivierte Vorort Karen, wahrlich benannt nach der dänischen Autorin Karen Blixen, bilderbuchreife Herrschaftshäuser und traumhaften Reichtum, während 60% der Hauptstäder in den Slums von Nairobi leben und sich mit einer der höchsten Kriminalitätsraten weltweit herumschlagen.

Gran Canaria weckt wechselhafte Assoziationen. Für die einen steht der Ballermann-Flair im Vordergrund, doch Kenner schätzen die spanische Insel aufgrund der breitgefächerten landschaftlichen Abwechslung. So findet der Besucher von Dünen über Berge und Vulkan bis hin zu einem Fischerort alles, was das Touristenherz erwärmt. Gran Canaria wird nicht umsonst Miniaturkontinent genannt.

Der 1949 erloschene Vulkan Pico de las Nieves ist mit knapp 2000 Metern der höchste Punkt der Insel, im Winter ist die Kuppe manchmal schneebedeckt. Trotzdem wurde der Roque Nublo (Wolkenfels) das Wahrzeichen von Gran Canaria, obwohl der Gipfelaufbau (der ebenso heißt) „nur“ ca. 1800 Meter misst.

An einem Festival teilnehmen klingt an und für sich wie die einfachste Übung, einfach ein Zelt und ein paar Freunde mitnehmen und schon kann es los gehen. Doch da man Festivalplätze gerne mit regulären Campingplätzen verwechselt, kann man oft eine böse Überraschung erleben.
Die ultimative Packliste für Festivals

Bei einem Festivalbesuch gilt: Man sollte damit rechnen, dass es an allem mangelt, gleichzeitig will man natürlich auch nicht mit einem Umzugstruck anfahren, weshalb man möglichst leicht packen muss. Was man unbedingt braucht und was man als Luxus auch noch mitnehmen könnte, erfahrt ihr hier.

Die Hauptstadt der Shaanxi Provinz mausert sich zu einem echten Zugpunkt für Touristen, als eine der vier altertümlichen Haupstädte Chinas findet man Geschichte und Fortschritt zusammen auf den Straßen von Xi’an.

Xi’an liegt im Guanzhong Plain in Zentralchina und ist gerade einmal 400 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt ist umgeben von Flüssen und einer der fünf heiligen Taoist Berge findet sich direkt anbei, Hua Shan liegt gerade einmal 100 km entfernt.

Nur wenige Leute lassen ihre geliebten Vierbeiner gerne zu hause wenn sie in den Urlaub fahren, besonders Backpacking und Trekkingreisen eignen sich ideal für Hunde, aber fliegt man, sollte man sich definitiv zwei Mal überlegen, ob der Hund auch wirklich mit soll.

Bevor man sich die Flugbestimmungen durchliest sollte man sich definitiv überlegen, ob der Hund so eine aufregende Reise mitmachen kann. Ist er alt oder kränklich, leicht erregt und aggressiv? In diesen Fällen sollte man wohl doch eher einen Hundesitter engagieren oder den Hund in einem Urlaubscamp abgeben (wobei Sitter meistens besser für das Tier sind).

Wir reden hier nicht von High End oder groß angelegten Menüfolgen, Amerika ist auch ein Land des Take Away und hat – wenn auch nicht gerade gut für die Figur – ein paar der leckersten Street Foods der Welt zu bieten. Reinhauen.

Amerika ist ein Land des Street Foods, Geschäftsmänner in handgenähten Anzügen treffen sich mit Putzfrauen am Hot Dog Stand, Leute aus aller Welt kommen in den berühmten Diners an verlassenen Highways zusammen, um Burger und Pie zu verdrücken und jede Stadt hat ihren eigenen Snack, der bezeichnend für sie ist.

Die 10 besten Street Foods Amerikas

Dicke Wanderstiefel sind manchmal etwas zu viel für den Trip im Sommer, weshalb Trekkingsandalen mehr als beliebt sind. Aber erfahrene Trekker wissen, dass man nicht einfach die alten Jesuslatschen tragen kann. Trekkingssandalen: Multifunktion gibt den Ton an Beim Wandern geht man meistens nicht nur eine bestimmte, gerade

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In diversen TV Formaten sieht man die lustigen Reisenden ja immer wieder, wie sie per Anhalter durch das Land kommen. Doch was sollte man dabei beachten?

Ob nun Jack Kerouac, Douglas Adams oder Tony Hawk – sie alle schrieben über das Reisen per Anhalter, bzw. dem „Hitchhiking“. Tatsächlich ist das Reisen mit dem ausgestreckten Daumen auch heute noch ein Reisesport, der sich auch in jährlich stattfindenden Events feiern lässt.

Wenn die Tage wieder kalt und ungemütlich werden, gönnen sich viele eine Auszeit, um in den Urlaub zu fahren. Aber wo kann man nicht nur die Sonne auf der Haut spüren, sondern auch Entspannung, Kultur und Natur erleben?

Warme Urlaubsziele gibt es überall, aber man sollte sich vorher genau überlegen, welcher Reisetyp man ist. Will man viele Sehenswürdigkeiten bewundern, will man shoppen gehen oder will man den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen?

Wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, mögen einem die Sonne und die Hitze kaum auffallen, aber der Kreislauf ist da oftmals etwas sensibler. Wie man Hitzeschlägen, Sonnenbrand und anderen Unannehmlichkeiten an heißen Tagen entgehen kann, erfährt man hier.

Gerade in Sommermonaten zieht es viele raus in die freie Natur, wandern und campen ist da ideal. Doch neben dem Schutz gegen Sonnenbrand sollte man auch darauf achten, dass die Sommerhitze den Körper nicht in die Knie zwingt. Denn ein Sonnenbrand kann sehr schmerzhaft sein und das Hautkrebsrisiko erhöhen.

Afrika ist schön und kann für einen kulturell reichhaltigen Urlaub das ideale Reiseziel sein. Da aber der Kontinent immer noch an einigen Brandherden leidet, sollte man sich vorher gut informieren, in welchem Land man lieber nicht durchreisen sollte.

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Eines vorweg: Die meisten Touristen haben keine Probleme auf ihren Reisen gehabt, man mag durch die Nachrichten einen anderen Eindruck bekommen aber für gewöhnlich ist es nicht halb so gefährlich, wie allgemein angenommen.

Dennoch gibt es einige Länder, die nun einmal etwas sicherer sind und bei der reichhaltigen Kultur und Geschichte Afrikas wird man keineswegs zu kurz kommen.

Gerade Backcountry Trekker dürften wissen, dass ein Schlangenbiss nicht so selten vorkommt, wie man hoffen würde. Wer sofort Erste Hilfe leistet, kann unschöne Nachwirkungen vermeiden.

Man muss nicht in Australien unterwegs sein, um giftigen Schlagen über den Weg zu laufen, gerade für die Backpacker, die über einen längeren Zeitraum und in entlegenen Gegenden unterwegs sind, ist eine gute Vorbereitung das A und O, ein wenig Allgemeinwissen zu der heimischen Flora und Fauna kann sich dabei im Notfall zum Lebensretter ausmachen.

Neben Verdauungsproblemen und Blasen an den Füßen gibt es auch ein paar Wander Krankheiten, die nicht immer so eindeutig für den Wanderer sind. Parästhesie beispielsweise soll einer Studie nach mehr als 30% aller Wanderer befallen, die länger als eine Woche unterwegs sind, doch was man dagegen machen kann, wissen wohl die wenigsten.

Wandern, Trekking, Backpacking, vor allem auf unebenem Gelände und mit einem dicken Rucksack auf dem Rücken, sind eine sehr anstrengende Form der Freizeitunterhaltung, die auch einem trainierten Körper schwer zu schaffen machen können, da viele der Bewegungen sehr unnatürlich für heutige Verhältnisse sind. Parästhesie ist also kein Symptom für Anfänger.

Eine neue App soll Reisenden von nun an helfen, ihre mitgebrachten Souvenirs zu überprüfen, damit es keine Probleme mit dem Zoll gibt. Für Android und iPhone lässt sie sich kostenlos downloaden.

Wie oft hatte man dieses Problem schon, ein scheinbar unscheinbares Souvenir sorgte für riesigen Trubel am Flughafen und ein paar saftige Gebühren, nur weil man beim Kauf nicht auf Materialien, Menge oder andere Details geachtet hat, die in den Richtlinien festgelegt wurden.

Es gibt einfach Dinge, die man als Trekker, Backpacker und Camper erst dann zu schätzen weiß, wenn es zu spät ist. Die Vorteile einer Toilette gehören definitiv dazu. Deshalb ist es kein Wunder, dass Kathleen Meyer mit ihrem Buch „How to shit in the woods“ einen kleinen Klassiker der Wanderszene verfasst hat.

Als gemütlicher Camper wird das größte Problem höchstens in international ungewöhnlichen Toiletten oder mangelnder Hygiene in den sanitären Anlagen sein, vielleicht noch ein Mangel an Klopapier aber selbst das lässt sich durch ein Gespräch mit dem Campingplatz Betreiber lösen.

Matt Harding war ein glücklicher Game Entwickler, der nach einem Hitspiel namens „Destroy all Humans“ überlegte, dass misanthropische Spiele vielleicht nicht alles im Leben wären. So machte er sich auf Asienreise und tanzte, tanzte und tanzte ein wenig mehr.

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Where the Hell is Matt ist eine Website, die Matt Harding für seine Familie und Freunde kreierte, damit sie wüssten, wo er sich auf seinen Reisen befindet und was er dort so erlebte.