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Monte Rosa: Gletscherwanderung zwischen Italien und der Schweiz

Ein Erlebnis der besonderen Art ist eine Gletscherwanderung über das Monte Rosa Gebirgsmassiv. Die Dufourspitze, der Hauptgipfel des Monte Rosa Gebiets, ist der höchste Punkt der Schweiz.

Eine Tour über das Monte Rosa Gebiet ist nur etwas für geübte Bergsteiger, denn die Wanderungen über die Gletscher zwischen Italien und der Schweiz gehören zu den anspruchsvollsten in Europa. Beim Wandern durch das Monte Rosa Gebirgsmassiv kann man bis zu 300 Kilometer zurücklegen. Diese Entfernung muss man jedoch nicht ausschließlich zu Fuß bewältigen. Einige Seilbahnen erleichtern die Wanderungen.

Monte-Rosa-Hütte

Die beste Zeit für die Gletscherwanderungen ist zwischen März und September. Zu dem Gebirsgmassiv Monte Rosa gehören die Gipfel Nordend, die Zumsteinspitze, die Signalkuppe, die Parrotspitze, die Ludwigshöhe, das Schwarzhorn, die Vincent-Pyramide, das Balmenhorn und der Punta Giordani, die alle über 4000 Meter hoch sind. Zwei Drittel des Monte Rosa gehören zu Italien und ein Drittel zu der Schweiz.

Nach den anstrengenden Gletscherwanderungen kann man sich in der Monte Rosa Hütte auf dem Felsplateau „Plattje“ in 2883 Metern Höhe erholen. Die Hütte von 1894 wurde 2008 durch eine neue ersetzt und trägt den Namen „Berghütte der Zukunft“.

Gletscherwanderungen und unvergessliche Aussichten

Auf dem Weg zur Hütte überquert man den Gornergletscher, den man mit der Gornergratbahn erreicht. Von diesem Gletscher aus kann man das Matterhorn, einen der höchsten Berge in den Alpen, sehen.

Die Überquerung der Gletscherspalte ist nicht ungefährlich. Mit der richtigen Ausrüstung wird es jedoch ein unvergessliches Erlebnis in der Natur. Die Darfourspitze ist mit 4634 Metern der höchste Gipfel im Monte Rosa. Die Erklimmung der Darfourspitze ist ein Highlight im Leben eines Bergsteigers, denn von hier aus hat mein einen Blick auf das gesamte Monte Rosa-Massiv in den Waliser Alpen.