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Goa: Baden und Pilgern an Indiens Westküste

Goa – 35°C, die Sonne brennt, der Strand ruft! All das hat der kleinste Bundesstaat Indiens zu bieten, während uns in Deutschland der Winter plagt. Entfliehen Sie der kalten Jahreszeit und fliegen ins Paradies!

Haben Sie auch die Nase voll von Nässe, Kälte und co.? Dann holen Sie doch einfach ihre Sommerkleidung wieder aus dem Schrank, packen sie in einen Koffer und machen sich auf den Weg nach Goa, dem indischen Bundesstaat mit dem europäischen Flair. Goa war etwa 450 Jahre lang portugiesische Kolonie und weist vor allem kulturell eine stark europäische Prägung auf. Seine scheinbar endlosen, weißen Sandstrände, die hochsommerlichen Temperaturen und die außergewöhnliche Kultur verheißen Ihnen einen unvergesslich schönen Asien-Urlaub.

Goa – Sonne, Strand und Me(e)hr…

Goa verfügt über etwa 100km Küste im Westen Indiens und nennt einige der schönsten Strände der Welt sein Eigen. Die Hauptsaison beginnt dort im November und endet im März. Früher ist eine Reise nach Goa nicht empfehlenswert, außer sie mögen auch Wasser von oben! Die regenreichen Monsunmonate würden ihren Urlaub schnell zum Badevergnügen der anderen Art werden lassen.

Die schönsten Strände

Der mit Abstand beliebteste Strand Goas ist Calangute, der etwa 15km von der Hauptstadt Panjim gelegen ist. In der Hochsaison ist hier so richtig was los: Einheimische Händler haben direkt am Strand ihre Zelte aufgeschlagen und verkaufen an kleinen Ständen Andenken und Schmuck. Lassen Sie sich ruhig zum Stöbern und Verweilen einladen. Außerdem sorgen zahlreiche Restaurants und Bars für das leibliche Wohl. Nachts verwandeln sie sich in wahre Party-Tempel. Hier kommen auch die Nachtschwärmer auf ihre Kosten. Eine weitere Besonderheit ist der Colva Beach. Er ist mit seinen 25km Ausdehnung der längste Strand von Goa und absolut rekordverdächtig!

Natur und Kultur

Der westindische Bundesstaat ist nicht nur für Sonnenanbeter und Wasserratten das perfekte Urlaubsziel, sondern hat auch Natur- und Kulturliebhabern eine Menge zu bieten. Wer fern ab vom geschäftigen Treiben der beliebten Strände einmal die Seele baumeln lassen möchte, der sollte unbedingt zu den fabelhaften Felsenküsten und den einsamen Buchten wandern. Die kleinen Städte die sich an die Strände anschließen sind vor allem kulturell besonders wertvolle Perlen. Hier kann man die Symbiose der indischen und europäischen Kulturen ganz ungezwungen wahrnehmen.

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