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Frittenbude in Amsterdam: Eine Ode an Vlaamse Frites

Artikelgebend sind die speziellen Pommes Frites aus Amsterdam.

Goldgelb, knusprig und mit leckerer Joopie-Sauce oder Mayo, Currysauce und frischgehackten Zwiebeln bedeckt, waren die Vlaamse Frites, im deutschen Volksmund auch ganz schnöde Pommes oder Fritten genannt, das Highlight meines Amsterdam Urlaubs.
Artikelgebend sind die speziellen Pommes Frites aus Amsterdam.

Mindestens vier verschiedene Tüten von verschiedensten Ketten und mit unterschiedlichen Saucen wanderten die letzten Tage über die Ladentheke in meine Hände – und nun ist es Zeit, euch meine absoluten Favoriten vorzustellen.

Traum in Lila und Gelb: Manneken Pis

Preisgekrönte Vlaamse Frites gibt es bei Manneken Pis, die offiziell als Nummer Eins der Holländischen Frites ausgezeichnet wurden. Der Preis von 2,75 Euro für eine kleine Portion ist etwas teurer als in anderen Ständen, vor allem weil die Sauce noch einmal 70 Cent extra kostet. Für eine mittlere Portion muss man mit etwa 3,80 Euro rechnen, die große „Obelix“ Portion kostet 4,75 Euro. Mein Tipp: Die mittlere Portion reicht gut und gerne für 2-3 Leute als Snack zwischendurch, wer richtig Hunger hat, futtert diese allein. Neben der pikanten Samurai-Sauce gibt es natürlich auch die Klassiker Joopie-Sauce und Curry mit Mayo und Zwiebeln – mein absoluter Favorit!
Vleminckx Sausmeesters: Einfach, klassisch, gut

Ebenfalls köstlich sind die Pommes von Vleminckx Sausmeesters, wo die kleine Portion schon für 2,25 Euro (ohne Sauce) zu haben ist. Eine mittlere Porition kostet 2,75 Euro. Zu finden ist diese Frittenbude etwa in der Voetboogstraat 31 im Zentrum Amsterdams (nähe DAM).


IMG. Kzenon – Fotolia

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