Faltboote – Wasserwandern auf die leichte Art

Autor: Allyn

Wasserwandern hat hierzulande eine unglaubliche Popularität gewonnen. Gerade in Mecklenburg Vorpommern werden mittlerweile zahlreiche Touren angeboten und bei ein wenig Eigeninitiative lassen sich wunderbare Strecken auf ganz neuen Wegen erkunden. Hervorragend geeignet sind dazu Faltboote, aufgrund der einfach Transportmöglichkeiten.

Faltboot @ bergzeit.de

Oftmals haben naturverbundene Menschen hierzulande schon mit dem Gedanken gespielt Deutschland per Wasserwandern näher kennenzulernen. Die teilweise wunderbare zu beschiffene Flusslandschaft hierzulande ermöglicht eine Entdeckungstour der besonderen Art und Weise. Ohne grosse köerpliche Anstrengungen lassen sich relativ weite Wegstrecken zurücklegen und man kann jederzeit flexibel auf Besonderheiten reagieren.

Faltboote – Wasserwandern auf die leichte Art

Was die meisten Interessierten immer zurück gehalten hat, war das Angebot an passenden Booten, dabei kann die Lösung wirklich einfach sein. Die Anschaffung eines Faltboots eröffnet einem weiter bessere Transportmöglichkeiten und Flexibilität. Per PKW auf dem Dach und auch selbst im Flugzeug lässt sich das Faltboot ohne Probleme verstauen. Mittlerweile gibt es Grundgerüste aus Kunststoff, die äusserst leicht sind und sich kinderleicht aufbauen lassen. Die etwas schwereren Holzgerüste dürften aber auch überhaupt kein Problem darstellen. Kombiniert mit der passenden Bootshaut kommt man durchschnittlich auf ein Gewicht von 38 Kilogramm, bei einer Größe von über fünf Meter in der Länge und 80 Zentimetern in der Breite. Ein Zuladegewicht von 300 – 600 Kilogramm sind für die meisten Faltboote überhaupt kein Problem.

Wer jetzt noch Angst hat, die leichte Kontruktion wäre besonders anfällig, sieht sich schnell eines besseren belehrt. Lediglich Wildwasser-Rafting sollte man dann doch vermeiden, ansonsten stellen Faltboote die ideale Ergänzung zum Wasserwandern dar.


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Benjamin schreibt
am 27. Juli 2010 um 16:23 Uhr

Schöner Hinweis in Sachen Faltboot.

Mich reizt besonders die Möglichkeit das Faltboot mit einem Klapprad und einem Anhänger zur Einsatzstelle zu fahren und dann das Klapprad und den Anhänger in das Boot zu packen.

So ist man wirklich mächtig flexibel was die An- und Abreise betrifft. Meinen Fahrradanhänger kann ich dann sogar noch als Bootswagen für Landpassagen nutzen :-)

Es gibt jedoch auch deutlich leichtere Faltboote als oben angegeben. Gewichte unter 20 kg sind möglich. Wir sind doch keine Packesel :-)

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Daniel schreibt
am 12. September 2010 um 04:25 Uhr

Mit den Faltbooten hat man defenetiv weniger Probleme bei der Anreise. Ich hätte aber Zweifel, ob die Haltbarkeit mit herkömmlichen Booten vergleichbar ist.

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