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Die wichtigsten Vokabeln für den Italien-Urlaub

Die wichtigsten Vokabeln für den Italien-Urlaub Schon lange ist man in Italien deutsche Urlauber gewöhnt und zumindest in den Touristenhochburgen sprechen Einheimische, Shopbesitzer und Servicemitarbeiter zumindest einige Brocken Deutsch oder Englisch. Dennoch ist es empfehlenswert, sich vor einer Italienreise die wichtigsten Ausdrücke und Vokabeln anzueignen, um sich im Alltag und vor Ort gut zurechtzufinden.

Die wichtigsten Ausdrücke für den Alltag

In jedem Urlaubsland ist es sinnvoll, Höflichkeitsfloskeln und einige grundlegende Vokabeln zu beherrschen. Dazu gehören danke (grazie) und bitte (prego bzw. per favore) ebenso wie Begrüßungsformen. Ganz allgemein grüßt man bis zum Mittag mit buon giorno (guten Morgen, guten Tag), tagsüber ist buondi (guten Tag) geläufig und am Abend lautet die Begrüßung buena sera (guten Abend). Informeller ist das kurze, auch hierzulande bekannte ciao, das sowohl hallo als auch tschüss bedeutet. Neue Bekanntschaften fragt man mit „Come ti chiami?“ nach dem Namen und mit „Come stai?“ nach dem Befinden. Die klassische Antwort darauf lautet übrigens bene (gut) oder molto bene (sehr gut). Überschüttet Sie Ihre neue Bekanntschaft daraufhin mit einem italienischen Wortschwall, können Sie mit „Non parlo italiano.“ darauf hinweisen, dass Sie eigentlich gar kein Italienisch sprechen.

Grundsätzlich sinnvoll ist es auch, auf Italienisch zählen zu lernen, um Bestellungen aufgeben und den Preis einer Sache erfragen zu können. Und los geht’s: Wenn Sie sich uno, due, tre, quattro, cinque, sei, sette, otto, nove und dieci merken, können Sie immerhin schon bis 10 zählen und sich damit auf den meisten Märkten verständigen.

Italienisch am Urlaubsort und unterwegs

In den meisten Hotels spricht man zumindest Englisch – in kleineren Hostels oder Pensionen sollten Sie sich besser nicht darauf verlassen. Mit „Ho prenotare una stanza.“ weisen Sie beim Einchecken darauf hin, dass Sie ein Zimmer reserviert haben (was in der Hauptsaison grundsätzlich empfehlenswert ist). Nach der Frühstückszeit fragen Sie mit „A che ora è la prima colacione?“. Da nicht nur Zimmer sondern auch Tische im Restaurant reserviert werden sollten, merken Sie sich am besten auch gleich den Ausdruck „Un tavolo per due (tre, quattro,..), per favore.“. Typisch italienisch anstoßen können Sie mit Salute! oder Cin Cin! (Prost!), wer zahlen will, bittet mit „il conto per favore“ um die Rechnung.

Kleiner Aufwand, großes Ergebnis

Si, auch wenn Sie eigentlich kein Wort Italienisch sprechen lohnt es sich, einige Vokabeln vor der Abreise zu pauken. Sie erleichtern nicht nur in manchen Situationen die Kommunikation, sondern können auch bewirken, dass Kellner und Empfangsmitarbeiter noch eine Spur höflicher und zuvorkommender sind und Preise plötzlich niedriger als auf dem menu turistico ausgewiesen ausfallen. Also arrivederci, ciao und viel Spaß in bella Italia!

Foto: lassedesignen – Fotolia

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