» Zeltplatz
Gerade auf Wanderungen durch Gebiete abseits der Zivilisation kann eine Zeltlampe-beziehungsweise leuchte lebensnotwendig sein. Stadtmenschen, die immer eine gewisse Resthelligkeit gewohnt sind, werden abseits der Ortschaften ihr blaues Wunder erleben, denn teilweise sieht man seine Hand vor Augen nicht.
Bei den meisten Trekking-Urlaubern ist die Größe der Lampe wieder ihrem Gewicht gezollt. Ist man längere Zeit unterwegs, wird man sich sicherlich nicht mit großen und schweren Modellen belasten, die ein Tragen zur Tortur werden lassen. Hier greift man auf Modell zurück, die etwas kleiner und leichter sind, sich zudem mit Akkus oder Gaskartuschen versorgen lassen. Richtig gehört, es existieren Outdoor-Lampen, die sich mittels Gaskartuschen betreiben lassen. An dieser Stelle schlagen die Trekker gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn die Gastkartuschen können ebenfalls zum Kochen verwendet werden.
[...mehr]Das sich der Ostseeraum in den zurückliegenden Jahren einer wachsenden Beleibtheit erfreut, stellt gerade Gruppenreisende und Jugendliche vor große finanzielle Probleme, denn die Preise selbst für einfache Unterkünfte bewegen sich in den Sommermonaten in astronomischen Höhen. Eine möglicher Alternative, die vor horrenden Kosten schützen könnte, wären Jugendherbergen.
Allerdings ist diese Form der Übernachtung nicht ganz unproblematisch, denn die Übernachtung in einer Jugendherberge ist lediglich möglich, wenn man als beitragspflichtiges Mitglied in das Deutschen Jugendherbergswerk eingetreten ist. Im Durchschnitt zahlt man für eine Übernachtung in einer Jugendherberge 14 bis 15 Euro, wobei dies nur wenig von der Lage abhängig ist. Damit bewegen sich die Preise auf einem ähnlichen Niveau wie beim Zelten, nur das man hier bei schlechtem Wetter besser geschützt ist.
Neben zahlreichen anderen Ausrüstungsgegenständen zählt das Trekking Zelt zu den wichtigsten Utensilien einer Trekkingtour. Mit dem falschen Zelt kann der gesamte Urlaub zu einer wahren Tortur werden, denn bei Nässe bietet es eine entsprechende und inzwischen sogar eine komfortable Unterkunft.
Die wesentlichsten Eigenschaften eines Trekking-Zeltes sollten Beständigkeit, Größe und Gewicht sein. Beim Gewicht gibt es bei den Herstellern kaum noch entscheidende Unterschiede, denn alle wissen, dass ein schweres Zelt bei den Trekkern kaum eine Chance besitzt. Da die meisten von ihnen das Zelt während der gesamten Tour selbst tragen müssen, muss sich das Gewicht in einem annehmbaren Bereich liegen. Über die Größe des Zeltes muss letztendlich die Zahl der Teilnehmer entscheiden. Die meisten Zelte sind auf eine Größe für zwei bis drei Personen ausgerichtet, allerdings gibt es natürlich auch Sondergrößen für mehrere Personen.
Bei der Ausstattung des Zeltes muss man den Zweck entscheiden lassen. So ist beispielsweise ratsam, bei Touren durch den Wald oder Regionen mit hohen Insektenanteil über ein Zelt zu verfügen, indem ein zusätzliches Insektengitternetz integriert ist. Die Heringe und Leinen sollten in ausreichernder Zahl vorliegen, um in windigen Gebieten dem Zelt ausreichend Halt zu gewährleisten. Das Gestänge sollte wenigstens aus Aluminium bestehen, damit das Zelt genügend Stabilität besitzt. Zudem sollte sich das Zelt gut verstauen und am Trekkingrucksack befestigen lassen.
Die Preise für gute Zelte bewegen sich zwischen 50 Euro und über 300 Euro (Von Robens bis Deuter). Je nach Ausstattung und Anforderung steigt natürlich der Preis. Dafür gibt es größere Rundzelte, die man auf Touren als Gemeinschaftszelte nutzen könnte, schon ab 250 Euro.
[...mehr]Da viele Menschen in diesem Sommer planen an der Ostseeküste Urlaub zu machen, sind viele Unterkünfte schon vergriffen oder schlichtweg zu teuer. Für Abenteurer und Urlauber mit nicht allzu großen Ansprüchen überhaupt kein
Problem, denn Zeltplätze sind ein oftmals günstigere Alternative und lassen zudem genügend Raum für flexible Entscheidungen.
Die Insel Usedom gehört zu den schönsten Urlaubregionen an der Ostseeküste. Über 42 Kilometer feinster Sandstrand erstreckt sich am Ufer der Insel, an dem sich so schöne Ferienorte wie Karlshagen, Zinnowitz, Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck aneinander reihen. Schon in jungen Jahren konnte man dank der bildhaften Beschreibungen der Schulbücher erfahren, dass die Ostseebäder auf Usedom sich bei der herrschenden Klasse einer großen Beliebtheit erfreuten. Aus dieser Zeit stammen noch die wunderbar gestalteten Herrenhäuser, die meterlangen Seebrücken und die teilweise noch existierenden Stadtkerne. Eine vergleichbare Architektur findet sich außerdem noch auf Rügen, wie beim Ostseebad Binz.
So gibt es auf der gesamten Insel Usedom zahlreiche Zeltplätze, die es sich anzusteuern lohnt. Hervorragende Beispiele für einen Campingaufenthalt sind der Campingplatz Stubbenfelde, Campingplatz „Ostseeblick“ in Nähe von Trassenheide, das Dünenbad Karlshagen, der Campingplatz „Pommernland“ in der Nähe von Zinnowitz und der Zeltplatz „Sandfeld“ nahe Koserow.
Alle von ihnen lassen keine Wünsche offen in Sachen Hygiene und Ordnung, so dass einem unbeschwerten Ostseeurlaub, wie er in den Reiseführern beschrieben steht, kaum noch etwas im Wege steht.
Zeltplatz und Campingplatz-Adressen:
Campingplatz Stubbenfelde
Waldstrasse
17459 Stubbenfelde
Tel. 03 83 75 / 20606
Fax: 03 83 75 / 22186
Campingplatz “Ostseeblick” Seebad Trassenheide
Zeltplatzstrasse
Trassenheide, 17449
Tel.: 038371/2 09 49 o.
Tel.: 038371/2 09 28
Dünencamp Karlshagen – Ostseebad Karlshagen
Zeltplatzstrasse
17449 Ostseebad Karlshagen
Tel. 03 83 71 / 20291
Fax: 03 83 71 / 20310
Campingplatz Pommernland – Ostseebad Zinnowitz
Dr.Wachsmannstrasse 40
17454 Zinnowitz
Tel. 03 83 77 / 40348 / 40177
Fax: 03 83 77 / 40349
Natur Camping Usedom Lütow / Halbinsel Gnitz
Naturcamping Usedom,
17440 Lütow
Tel. 03 83 77 / 40581
Fax: 03 83 77 / 41553
Campingplatz “Am Sandfeld” – Ostseebad Koserow
Am Sandfeld 5
17459 Koserow
Tel: 038375-20759
Fax: 038375-21405
Aufgrund des regen Interesses habe ich den aus meiner Sicht besten Campingplatz auf Usedom noch einmal näher beschrieben.
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