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Der Faktor Isomatten ist beim Trekkingurlaub oder auch beim einfachen Zelten in heimatlichen Gefilden ist nicht unerheblich, haben die leichten Unterlagen doch einen großen Anteil an einem erholsamen Schlaf. Viele preisgünstige Modelle halten allerdings nur einen Urlaub, weil sich die luftisolierenden Luftpolster schon durchgelegen haben.
Bei einer Studie von Test.de hat man festgestellt, je dicker und schwerer die Isomatte ist, umso komfortabler der Schlaf.
Möchte man sich nicht mit zusätzlichen Kilos beim Wandern oder Trekking belasten, muss man Einbußen beim Schlafkomfort in Kauf nehmen. Angesichts der Tatsache, dass sich hier um keinen Wellness-Urlaub handelt, haben Trekker damit überhaupt kein Problem.
Trotzdem sollte man unbedingt auch etwas mehr Geld in eine Isomatte investieren, denn neben dem Schlafkomfort soll die Matte auch vor möglicher Bodenkälte schützen. Hochwertige Isoliermatten bestehen aus PE(Polyethylen) und sind äußerst beständig. Der PE-Schaum in den Matten nimmt keine Flüssigkeiten von Außen auf, ist sehr beständig und reißfest – ideal für den Outdoor-Bereich. Zwar empfinden viele Camper Luftmatratzen als komfortabler, allerdings isolieren diese sehr schlecht, sind erheblich schwerer und umständlicher zu transportieren. Eine sehr gute Isoliermatte besitzt einen fast ähnlichen Komfort, ist leichter und schützt vor äußeren Einflüssen.
Die Preisspanne bei Isoliermatten reicht von 3,95 Euro für eine einfache Aluminiumisomatte bis hin zu Sirex Rillenmatte für 17,95 Euro. Man sieht also, dass es durchaus lohnenswert ist, etwas mehr Geld zu investieren, um im Urlaub einen erholsamen Schlaf zu finden.
[...mehr]Trekkingreisen sind momentan absolut im Trend. Menschen, die bisher einen Strandurlaub bevorzugt haben, entschließen sich in das Abenteuer Trekking zu stürzen. Dafür wird sich kurzerhand in das nächste Ausrüstergeschäft begeben, die erstbesten Schuhe, ein Rucksack, die passende Jacke und ein Schlafsack gekauft, um dann im Urlaub festzustellen, dass nichts aufeinander abgestimmt wurde.
Die Trekkingschuhe sehen zwar gut aus, drücken und verursachen Blasen. Die Jacke ist nicht atmungsaktiv, man schwitzt darin und bei Regen bietet sie kaum ausreichend Schutz. Einer der meist unterschätzten Faktoren bei einer Trekkingtour sind die Rucksäcke. Manche versuchen Geld zu sparen, nehmen ein billiges Modell und erleben im Urlaub absoluten Schiffbruch. Die Trageriemen scheuern, der Beckengurt sind mehr im unteren Körperbereich und in der Summe kann nächtens nicht einschlafen, weil permanent der Rücken schmerzt.
Das richtige Modell bei Trekkingrucksäcken kann man nur durch ausprobieren heraus finden. Vom Bestellen im Internet würde ich generell abraten, da man zwar den Kaufentscheidungen anderer Menschen folgen kann, man selbst aber kein Gefühl für den Rucksack entwickelt. Zudem sollte man für sich das richtige zweckgebundene Modell finden, denn es gibt spezielle Kinderrucksäcke, Citybags, Alpinrucksäcke und Damenrucksäcke.
Ein sehr guter Rucksack von Tatonka oder Deuter kostet um die 200 Euro und rechtfertigt diesen Preis. Sie besitzen einen hohen Tragekomfort, ausreichend Fächer, um auch einmal nasse Kleidung gesondert aufzubewahren, können optimal auf den Körper eingestellt werden und halten auch für einen langen Zeitraum. Je nach Größe und Zweck muss dann das richtige Modell gefunden werden, so dass der Trekkingurlaub nicht an Schmerzen scheitert.
[...mehr]Das Wandern in warmen Regionen des Mittelmeeres oder anderen Orten ist landschaftlich meistens sehr reizvoll und macht unheimlich viel Spaß, allerdings birgt dies gerade für Nord- und Mitteleuropäer Gefahren, die von vielen Wanderern unheimlich unterschätzt wird – der Sonnenstich oder der Hitzschlag.
Beide sind Folgen von permanenter Sonneneinstrahlung und gerade für Menschen gefährlich, die sich nicht dauerhaft in warmen Klimaregionen aufhalten. Da man sich aber beim Wandern permanent der Sonne aussetzt, muss man
entsprechende Maßnahmen bereits im Vorfeld treffen. Ein Hut, egal in welcher Form, sollte unbedingt zur Ausrüstung gehören. Zudem sollte die Kleidung den Wetterbedingungen unbedingt angepasst werden. Viele kleiden sich lieber etwas dicker, um bei möglichen Regenfällen oder Temperaturstürzen ausreichend gewappnet zu sein. Passende Wanderhüte gibt es in vielen guten Trekking- oder Wandergeschäften.
Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Hitzschlag gekommen sein, sollte man gleich erste Maßnahmen zur Ersten Hilfe ergreifen. Der Betroffene muss flach im Schatten gelagert und der Kopf sowie der Nacken mit feuchten Tüchern gekühlt werden, denn beim Sonnenstich kommt es durch die Einstrahlung der Sonne zu einer Schwellung der Hirnhaut. Sollten später sogar Fiebersymptome auftreten, den Patienten unbedingt zu einem Arzt bringen, um Folgeschädigungen zu vermeiden. Beim Hitzekollaps ist es unheimlich wichtig, den Betroffenen mit Flüssigkeit zu versorgen und seine Gliedmaßen zu kühlen. Sollte dies nicht helfen, auch unbedingt einen Arzt aufsuchen.
Die Gefahr eines Sonnenstiches oder eines Hitzekollaps sollte man keinesfalls unterschätzen. Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen im Vorfeld ermöglichen einen unbeschwerten Urlaub.
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Zu den wichtigsten Utensilien auf einer Trekking-Tour zählt ohne Zweifel der Schlafsack. Neben den praktischen Eigenschaften wie Kälteschutz, geringes Gewicht und Nässeschutz ist vor allem eines wichtig, man muss sich wohl fühlen, aber genau das ist es, was den meisten Trekkern schlaflose Nächte bereitet.Die unterschiedliche Verarbeitung und Stoffe sowie der Schnitt des Schlafsacks sind entscheidende Kriterien für das Wohlfühlen. Rauere und besser isolierende Stoffe haben nicht immer die besten Schlafeigenschaften. Die verbreiteten Stoffe bei den Schlafsäcken sind Leinen, Baumwolle, Vliesstoffe und Kunstseide. Auch die Formen variieren zwischen Mumienschlafsack, Rechteck, mit oder ohne Kapuze sowie mit oder ohne Ärmel. Bevor man sich also auf die Reise begibt, sollte man gründlich herausfinden, welcher Stoff und welche Formgebung zum wohltuenden Schlaf beitragen. Der Kauf einer Isoliermatte oder einer leichten Luftmatratze kann den Schlafkomfort weiter verbessern.
Je nach Anwendung gibt es natürlich ganz unterschiedliche Typen von Schlafsäcken. Der sogenannte Jugendherbergsschlafsack ist besonders leicht und ungefüttert, er dient dem Ersatz von Bettwäsche in Herbergen oder Berghütten. Durch ihn soll der Hygiene Sorge getragen werden.
[...mehr]Lange Zeit waren mobile Navigationsgeräte lediglich den Autofahrern vorbehalten, aber inzwischen gehören sie zu den wichtigen Bestandteilen einer Biking- oder Trekking-Tour.Voraussetzungen für die idealen Outdoor-Navigationsgeräte sind Robustheit und Gewicht. Das Gerät und seine Software sollten kleineren Erschütterungen und äußeren Einflüssen gut widerstehen, ohne dass es bei der Navigation zu Problemen kommt. Für die Planung einer Tour eignen sich sehr gut GPS-Karten im Rasterformat. Am heimischen PC kann eine persönliche Tour schon im Voraus erstellt und dann auf das mobile Navigationsgerät übertragen werden. Rasterkarten können aber nur bei Pocket-PCs und Erweiterungen von Autonavigationsgeräten zum Einsatz kommen. GPS-Karten im Vektorformat sind weniger detailiert und mehr schematisiert als Rasterkarten. Entscheidender Vorteil ist jedoch, dass anhand der Vektoren zusätzliche Informationen wie Straßennamen, Straßentyp und Höhenlage an den Nutzer weiter gegeben werden können.
Bei der Fahrradnavigation gibt es Geräte, die in ganz unterschiedlichen Preisklassen gelagert sind. Eigenschaften wie Wetterbeständigkeit, Stoßfestigkeit und lange Akkulaufzeiten sind bei fast allen Geräten vorhanden. Günstige Geräte verzichten bei der Displaydarstellung auf die Hintergrundkarten und benötigen damit weniger Speicherkapazität. Der Fahrer oder Wanderer orientiert sich hierbei an einer Linie auf dem Navigationsgerät und sieht dann, ob er sich von der Strecke weg bewegt oder dieser richtig folgt. Bei teureren Geräten wird die Strecke auf einer Hintergrundkarte wiedergegeben. Somit erhält man zusätzliche Informationen über die Beschaffenheit der Strecke, mögliche geographische Besonderheiten und man kann selbst Ausweichrouten erstellen.
[...mehr]Die Auswahl der passenden Schuhe kann für eine Trekkingtour ganz entscheidend sein. Sind sie zu klein und scheuern möglicherweise noch, kann die Tour schon nach wenigen Stunden wieder beendet sein, denn mit wunden Füßen lässt sich keine Tour überstehen.
Beim Kauf der Schuhe muss man sich im Klaren sein, für welche Strecke die Schuhe geeignet sein sollen. Beim Wandern kann das falsche Schuhwerk schnell zu Erfrierungen oder Fußpilz führen. Beim Trekking empfiehlt es sich immer knöchelhohe Schuhe zu verwenden – so wird der gesamte Fuß während des Laufens stabilisiert. Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt sind die Nähte. Je weniger Nähte ein Trekkingschuh besitzt, desto geringer ist die Gefahr von eindringendem Wasser. Dies kann zu Blasen an den Füßen und zur Zerstörung der Schuhe führen. auf flachen und ebenen Strecken, kann die Sohle der Schuhe ruhig etwas dünner gewählt werden – somit verringern sich das Gewicht und die damit einhergehende Belastung. Im Gebirge sollte die Sohle auf jeden Fall etwas dicker sein, denn spitze Steinkanten könnten durch die Sohle dringen und den Fuß verletzen. Im Schuh muss der Fuß dann auch ein wenig Spielraum haben, aber ihm gleichzeitig auch Stabilität verleihen. Denn zu enge Schuhe können zu
Bei der Wahl der Materialien konnten sich Experten noch auf kein gemeinsames Urteil einigen. Für Leder sprechen seine Tragfähigkeit und die Aufnahme des eigenen Schweißes. Bei äußerer Nässe hingegen dauert die Trocknung sehr lange und die Haltbarkeit ist bei Kunststoffschuhen von größerer Dauer. Diese sind jedoch meist schwerer und unbequemer.
Nach dem Kauf der Schuhe sollte man diese auf jeden Fall vorher eintragen, denn dies erst auf der Tour zu tun, kann ebenfalls Verletzungen hervorrufen.
[...mehr]Eines der meist unterschätzten Ausrüstungsgegenstände bei einer Wander- oder Trekkingtour ist die Reiseapotheke. Abseits der zivilisierten Welt und manchmal kilometerweit entfernt von der nächsten Straße kann eine simple Stauchung, eine Schürfwunde oder ein Stich schon lebensgefährlich werden. Deshalb sollte man sich schon vor der Abreise über das Reiseziel genauestens informieren. Wenn Schutzimpfungen für die entsprechende Region empfohlen werden, kann ich nur dringend dazu raten, diese auch vorzunehmen.
Zu den wichtigsten Utensilien einer Reiseapotheke gehören Mullbinden, Pflaster, Tapeverband und Desinfektionsspray. Eine Schürfwunde sollte immer gereinigt, desinfiziert und verbunden werden, denn die Entzündungsgefahr in unbekannten Regionen ist besonders hoch. Bei einer Stauchung ist auf jeden Fall ein Stützverband anzulegen, der Fuß mit einer Kühlsalbe (Sportgel) eingerieben und ein Arzt aufgesucht werden. Möglicherweise wurden Bänder derart in Mitleidenschaft gezogen, dass ein Fortsetzen der Wanderung nicht mehr möglich ist. Ein Ignorieren des Schmerzes kann langfristige Folgen haben.
Viele Wanderer leiden jedoch unter einem Faktor, der weitestgehend zunächst wohlwollend in Kauf genommen wird – der Sonne. Es wird immer wieder gern vergessen, dass man gerade bei einer Wanderung durch die Berge der Sonne wesentlich näher und ein kühler Wind kein geeigneter Sonnenschutz ist. Am Abend stellt sich dann die starke Rötung beziehungsweise der Schmerz ein. Besonders gefährdet sind der Nacken, die Nase und das Gesicht. Als Abhilfe empfehle ich eine großflächige Kopfbedeckung und Sonnencreme. Um sich in der Nacht vor ungebetenen Besucher zu schützen, reicht meistens ein einfaches Mückenspray.
Ein weiterer Rat von mir ist der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung – diese kostet nur um die zehn Euro und sichert euren Rücktransport nach Deutschland ab. Außerdem sollte man für Notfälle immer die entsprechende Rufnummer des jeweiligen Landes parat haben.
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