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Die Insel Sylt liegt an der deutschen Nordseeküste in Nordfriesland, direkt an der dänischen Grenze. Sie lässt sich von Niebüll aus mit dem (Auto-)Zug über den Hindenburgdamm gut erreichen. Zudem besteht die Möglichkeit, mit dem Flugzeug anzureisen oder die Fähre ab der dänischen Insel Rømø zu nutzen. Die bekanntesten Orte sind Kampen, Westerland und Wenningstedt, Kurorte mit viel Leben und einem reichhaltigen touristischen Angebot.

Winterwandern verbindet in einzigartiger Weise sportliche Betätigung mit dem Erleben herrlicher Winterlandschaft. Neben traditionellen Wanderutensilien gehören winterliche Sportgeräte zur Ausstattung, die Sie im Fachhandel erhalten. Es gibt aber auch eine gute Auswahl im Internet.

Bei einer Trekkingtour möchte der oder die Wanderin die Landschaft genießen und sich an der Natur erfreuen. Dazu gehört unbedingt eine gute Ausrüstung, die nicht behindert und entsprechenden Komfort bietet. Der Trekkingrucksack ist dabei ein zentrales Teil der Wander-Ausrüstung.
Eine gute Outdoor Ausrüstung macht Trekking oder Wandern erst so richtig perfekt. Dabei ist der passende Rucksack ein zentrales Thema. Es beginnt schon damit, das Frauen und Männer aufgrund unterschiedlicher Anatomie auch unterschiedliche Rucksäcke tragen sollten.
[...mehr]An einem Festival teilnehmen klingt an und für sich wie die einfachste Übung, einfach ein Zelt und ein paar Freunde mitnehmen und schon kann es los gehen. Doch da man Festivalplätze gerne mit regulären Campingplätzen verwechselt, kann man oft eine böse Überraschung erleben.
Bei einem Festivalbesuch gilt: Man sollte damit rechnen, dass es an allem mangelt, gleichzeitig will man natürlich auch nicht mit einem Umzugstruck anfahren, weshalb man möglichst leicht packen muss. Was man unbedingt braucht und was man als Luxus auch noch mitnehmen könnte, erfahrt ihr hier.
[...mehr]Dicke Wanderstiefel sind manchmal etwas zu viel für den Trip im Sommer, weshalb Trekkingsandalen mehr als beliebt sind. Aber erfahrene Trekker wissen, dass man nicht einfach die alten Jesuslatschen tragen kann.
Trekkingsandalen sollen vor allem gut und luftig sitzen und leicht sein. Gerade zu der Alternative der dicken und oftmals schweren Wanderstiefel sind sie ideal.
[...mehr]Er wirkt ein wenig altbacken auf alten Fotos von Wanderern mit Lederhosen und Kniestrümpfen aber so fehl am Platz ist der Wanderstab nicht, vor allem nicht, wenn die Wanderungen länger und das Alter vielleicht doch etwas fort geschrittener ist.
Ein Wanderstab ist nicht immer Zeichen der Schwäche, gerade bei langen Wanderstrecken auf unebenen Wegen können die Knie ganz schön strapaziert werden, weshalb eine gute Stütze die Gelenke hervorragend entlasten kann. Zur absolut notwendigen Ausrüstung mag er nicht gehören, aber er kann das Wandern schon erheblich angenehmer gestalten.
[...mehr]Schnell kann es mal passieren, dass man sich beim Trekking verletzt, damit man sich nicht unnötig eine Blutvergiftung zuzieht, sollte man unbedingt ein Erste Hilfe Kit dabei haben. Daneben gibt es auch noch einige andere Medikamente und Helfer, um dem Schlimmsten vorzubeugen.
Klar, bei großen Verletzungen und Unfällen ist es immer angeraten, den Notdienst zu rufen, aber auch kleinere Verletzungen können ohne die richtige Pflege üble Nachwirkungen haben und auch Sonnenbrände, Viren (etwa durch Flusswasser) und andere Nachteile des Lebens in der freien Natur können durch ein gut gepacktes Erste Hilfe Set schnell eingedämmt werden.
[...mehr]Wer Trekken geht, der will möglichst leicht und komfortabel unterwegs sein und sollte daher viel Planung in seine Packliste investieren. Wie man leicht packt, erfährt man hier.
Es ist mittlerweile schon ein eigener Trend geworden, wo früher vor allem aus Praktikabilität leicht gepackt wurde, geht es heute oft auch um den Wettbewerb: Wer bringt am wenigsten mit und kann trotzdem entspannt trekken?
Aber da das Ultraleicht Packen auch arg auf die Brieftasche gehen kann, wollen wir uns heute mal eher mit den praktischen Tricks auseinander setzen, die auch Anfänger und Gelegenheitsbackpacker anwenden können, um ihr Gepäck etwas zu erleichtern.
Ultraleicht Packen: Was muss man beachten?
Ultraleichtes Packen, das umfasst meistens ein Packgewicht von max. 10 Kilo, da soll es auch schon Abenteurer gegeben haben, die mit ca. 4 Kilo unterwegs waren und wirklich jedes Gramm gezählt haben. Aber, auch erfahrene Trekker werden bestätigen, dass man ab 10 Kilo schon angenehm dabei ist und eben nicht auf dem Weg zum Campingplatz leiden muss.
[...mehr]Beim Campen in der freien Natur fällt schnell auf, dass neben Strom und fließend Wasser auch noch ein anderes Gut wegfällt: Licht. Zumindest nachts kann man gehörig im Dunkeln tappen, wenn man nicht gut gepackt hat. Welche Lichtquellen leicht und praktisch sind, erfährt man hier.
Eine Taschenlampe ist so ungefähr das Mindeste, was man einpacken sollte, aber ganz ehrlich, man sollte sich nicht auf ein Gerät verlassen, vor allem nicht, wenn man zu Zweit unterwegs ist. Welche Lichtmöglichkeiten es beim Camping gibt und wie man sie am besten nutzt:
Licht beim Camping
Zuerst sollte man natürlich beachten, wie schwer die entsprechenden Lichtspender sind, so manche Taschenlampe kann inklusive Reservebatterien ordentlich auf den Rücken gehen, weshalb ein paar leichtere Alternativen eine gute Idee sind. Außerdem sollte man Taschenlampen nicht als durchgehende Lichtquellen einplanen, immerhin dienen sie vorwiegend dem Notfall, wer für einen gemütlichen Abend eine Lichtmöglichkeit sucht, sollte entweder auf eine Laterne zurück greifen, ein Lagerfeuer (natürlich nur im Rahmen der Sicherheitsbestimmungen) oder aber Hybridtaschenlampen, die extra dafür angeboten werden.
[...mehr]Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, seine Flügel auszubreiten, lautlos durch die Luft zu gleiten und die Welt durch die Augen eines Vogels betrachten zu können? Gleitschirme und Drachen machen dies möglich und garantieren unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse.
Ob mit eigener Lizenz oder bei einem Tandemflug kommt man vor allem beim Drachenfliegen dem Fluggefühl eines Vogels am nächsten. Denn während man beim Paragliding in einem Gurt sitzend unter einem Gleitschirm hängt und diesen durch Leinen lenkt, liegt man beim Drachenfliegen unter einem mit Aluminium- oder Kunststoffröhren verstärkten, flügelförmigen Segel und steuert seinen Drachen durch Gewichtsverlagerung.
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