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Autor: Riko

Die Planungen für den Sommerurlaub befinden sich bei den meisten Familien in diesem Jahr fast abgeschlossen. Sollte man jedoch noch nicht zu einem Entschluss gekommen sein, könnte Blåvand wirklich ein lohnenswertes Ziel sein.

Blåvand flickr Sinn City

Der beliebte Badeort mit einem Strand von 40 Kilometern Länge ist im Sommer geradezu paradiesisch. Grund hierfür ist einfach die natürlich Beschaffenheit, denn aufgrund zahlreicher Sandbänke vor der Küste kann man hervorragend im seichten Wasser der Nordsee den Schwimm- und Badespaß genießen. Hinzu kommt, dass Wassersportler in Blåvand nahezu perfekte Bedingungen vorfinden. Insbesondere Surfer kommen hier voll auf ihre Kosten und dies in Dänemark!

Wanderregion Blåvand

Leuchtturm von Blåvandshuk wikipediaDie Schönheit der Region beschränkt sich aber nicht nur auf den Strand, sondern auch auf die wirklich faszinierende Umgebung des Ortes. Von zahlreichen Naturschutzgebieten umgeben eignet sich Blåvand optimal zum Wandern. Blühende Landschaften, die jede Menge Abwechslung bieten sowie die angenehme, vom Meersalz durchdrungene Luft, sind einfach wunderschöne Nebenaspekten des Urlaubes.

Ausflug nach Esbjerg

Esbjerg gehört zu den kulturell wertvollsten Orten in Dänemark und ist nur rund 40 Kilometer von Blåvand entfernt. Der legendäre Wasserturm, der die gesamte Stadt überragt, sowie andere Angebote, machen Esbjerg zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.

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Autor: Riko

Die Côte d’Azur oder generell die südfranzösische Küste ist so ziemlich das Schönste, was Frankreich zu bieten hat. Dementsprechend teuer ist das Vergnügen dort einen Urlaub zu verbringen, gerade weil man dort so herrlich im Hinterland wandern und die Strände genießen kann.

Antibes flickr ©Laura Padgett

Hotels in der Nähe von Nizza, Cannes oder anderen südfranzösischen Städten belasten bei einem längeren Aufenthalt definitiv den Geldbeutel. Das Trekking-Anhänger sich vor Zelten nicht scheuen, sind Zeltplätze immer eine mögliche Alternative. Lange Zeit wurde diese in Frankreich nicht sonderlich kultiviert, haben sie doch an der noblen Côte d’Azur einen eher rauen Charme, aber mittlerweile hat man mitbekommen, dass auch dort Geld zu verdienen ist.

So sind in der jüngsten Vergangenheit entlang der Küstenlinie zahlreiche neue Zeltplätze entstanden und ältere Anlagen modernisiert worden. Mit einer entsprechenden Vorabinformation kann man durchaus einen tollen Ort finden, wo man landschaftlich keine Einbußen hinnehmen muss und sich auch wunderbar erholen kann.

Ich habe einfach mal ein paar Beispiele herausgesucht, die man sich anschauen könnte.

La Pinatelle

Der Zeltplatz La Pinatelle ist unweit der großen Metropolen der Côte d’Azur Nizza und Cannes gelegen. Er ist einer größten an der Küste und bietet, weil im Hinterland gelegen, ein wunderbares Panorama.

Kosten: 2 Personen + Zelt = 10 Euro – 2 Personen + Zelt + Auto = 12 Euro
Reservierung: Telefon – 04.93.60.40.46

Le Séquoia

Die Anlage von Le Séquoia ist schon etwas luxuriöser. Eine Mischung aus Mietobjekten und Zeltplatz machen Le Séquoia zu einem abwechslungsreichen Aufenthaltsort, der in Sachen Komfort keine Wünsche offen lässt.

Kosten: Platz 12,35 Euro + Auto 3,20 Euro + 5,25 Euro
Adresse: Avenue du Pylone
06600 Antibes
Tel. (33) 04 93 74 44 75

Domaine sainte Madeleine 

Auf diesem Zeltplatz, dem Domaine sainte Madeleine geht es schon etwas familiärer zu, ohne dass man sich bei der Ausstattung einschränken muss. Vielmehr ist es die ausgezeichnete und idyllische Lage, die diesen Ort zu einem Geheimtipp macht.

Adresse: Route de Moulinet
06 380 SOSPEL
Reservierung: Tél 04 93 04 10 48

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Autor: Riko

Der Sommer 2009 ist zwar noch etwas fern, aber mit der Planung des Urlaubes kann man eigentlich nie früh genug beginnen. Ein wirklich lohnenswertes Ziel könnte die finnische Stadt Savonlinna sein, die im östlichen Bereich der finnischen Seenplatte gelegen ist.

Finnland - Saimaa - Seen flickr © nobert_blech

Wesentlicher Bestandteil ist der Saimaa, der größte See des Landes, der sich zwar einige Kilometer entfernt davon befindet, aber ebenfalls als Wanderziel zu empfehlen ist. Verbleibt man in der Region um Savonlinna gehört die Burg Olavinlinna zum Pflichtprogramm der Reise. Die mittelalterliche Burg gehört zu den schönsten und am besten erhaltendsten Bauten im skandinavischen Raum. In der Geschichte spielte sie vor allem bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und Schweden eine tragende Rolle.

Olavinlinna Finnland flickr ©Walter RodriguezDas schönste an der Umgebung von Savonlinna sind jedoch die zahlreichen Naturgebiete, wo sich unter anderem der Nationalpark Linnansaari befindet – ein Wasserparadies, das seinesgleichen in Europa sucht. Allein die einzelne Insel ist jede für sich ein kleines Paradies. Verschlungene Pfade, einzigartige Flora und Fauna sowie im Sommer stetige Temperaturen machen es zu einem Wanderidyll.

Wer sich dann noch für prähistorische Höhlenzeichnungen oder Elchparks begeistern kann, wird im dem Naturgebiet absolut glücklich werden. Auch mehrtägige Touren mit dem Kanu bieten sich an, um dieses Landschaftsparadies zu erkunden.

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Autor: Riko

So paradox es an dieser Stelle aussehen mag, aber eine der schönsten Arten Schweden kennenzulernen ist der Wasserweg. Zwar liebe ich das Wandern, das Erkunden zu Fuß, aber den Göta Kanal muss man einmal mit dem Boot befahren haben.

Ufer in Schweden flickr©perlediveto

Für ein Land wie Schweden war die Verbindung der beiden Großstädte Göteborg und Stockholm, also somit die Ost-West-Verbindung ein unglaublich wichtiger Transportweg. Die Pulsader Schwedens, wie er Göta Kanal einmal später getauft werden sollte, war die Verwirklichung eines schwedischen Traumes. In Angriff genommen hat dies Baltzar von Platen und ihm zur Seite standen 58.000 Helfer, die mit Hilfe von Hacke und Spaten zwischen 1810 und 1832 ein Bauwerk schufen, das architektonisch wenig an Bedeutung besitzt, aber letztendlich höher einzuordnen ist, wie manches Gotteshaus.

Göta Kanal flickr ©frauelsterHätte man gewusst, dass rund 50 Jahre später die Bedeutung als Transport wieder schwinden würde, weil Eisenbahn und das schwedische Straßennetz einen unglaublichen Schub erfuhren, wäre das Projekt vermutlich nie in die Tat umgesetzt worden. So hat man schnell auf die sich wandelnden Umstände reagiert und den Kanal zu einem touristisch wertvollen Wasserweg ausgebaut.

Heute ist es ein wahrer Genuss die Strecke zwischen Stockholm und Göteborg entweder mit einem der verkehrenden Kreuzfahrtschiffe oder mit den eigenen Boot zu befahren. Die wahre Schönheit der schwedischen Landschaft eröffnet sich, die faszinierende Wasserwelt mit Stationen wie dem Vättern ist äußerst reizvoll und jede Stadt, die das Ufer säumt, bietet Unzähliges zum Entdecken. Orte wie Karlsborg oder Linköping verzaubern durch die typische schwedische Architektur und die auf ihre sehr herzliche menschliche Art.

Das Abenteuer Göta Kanal sollte man auf jeden Fall einmal in Angriff genommen haben, um Schweden von seiner schönsten Seite kennen gelernt zu haben.

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Autor: Riko

Die Grajischen Alpen, ein Teil der französischen Alpen, sind aufgrund ihrer Konstitution besonders für ausgiebige Wanderungen geeignet. Der Parc National National de la Vanoise, wesentlicher Bestandteil der Tour des Glaciers, besticht durch seine eindrucksvolle Landschaft und simplen Schönheit.

Tour des Glaciers flickr ©akunamatata

Eindrucksvoll präsentiert sich hierbei die einzigartige Alpenlandschaft mit ihren vergletscherten Gipfeln, den im tiefen Blau starr liegenden Gebirgsseen und den abwechslungsreichen Wanderstrecken. Die einzelnen Abschnitte der Tour des Glaciers führen jeweils zu Berghütten, die oftmals von atemberaubenden Panoramen umrandet sind. Dabei sind die einzelnen Strecken von so unterschiedlicher Schwierigkeit, dass einige von ihnen als Sportstrecken von Extremsportler genutzt werden.

Tour des Glaciers flickr ©akunamatataDie Tour des Glaciers ist mit Sicherheit eine der schönsten Wandertouren Europas, da sich dem geneigten Beobachter fast sämtliche Landschaftsformen der Hoch- und Mittelgebirge als Aussicht bieten. Blühende Weidelandschaft, wo buntgecheckte Rinder das satte Grün zieren, steinige Moränen, schneebedeckte Gipfel und kühle, aber im tiefen Blau erscheinende Gebirgsseen sind nur eine kleine Auswahl dessen, was die Natur an Schönheit auf der Tour des Glaciers für die Wanderer bereit hält.

In der Region Haute Maurienne führt die Tour zum Teil über historische Verkehrswege, so passiertTour des Glaciers flickr ©akunamatata man unter anderem die Salzstraße zwischen Pralognan und Termignon. Wer an dieser Stelle das Abenteuer nicht scheut, kann den Aufstieg zum Plateau des circa 35 km² großen Vanoisegletschers wagen. Dies sollten nur erfahrene Trekking-Experten mit der entsprechenden Ausrüstung in Angriff nehmen.

Insgesamt führt die Tour des Glaciers über rund 100 Kilometer, für die man durchschnittlich sieben und acht Tage einplanen sollte. Wetterfeste Kleidung und ein wenig Ausdauer sind für die Bewältigung schon von Nöten, aber es lohnt sich auf alle Fälle.

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Autor: Riko

Wenn man sich dem Trekking wirklich vollkommen verschrieben hat, sind immer wachsende Herausforderungen das Nonplusultra. Einem Extrem kann man sich von der Oasenstadt Douz aus widmen, dem Wüstentrekking. Erst vor wenigen Wochen hatte ich von der Atacama-Wüste in Südamerika berichtet, deren Durchquerung bereits eine Herausforderung ist, aber das Abenteuer Sahara ist eine ganz eigene Welt.

Sahara flickr ©Bo&ko

Die Oasenstadt Douz ist mittlerweile die Heimat des Mrazig-Stammes geworden, der einst als Nomadenstamm durch die Wüste wanderte. Auch sie waren wesentlicher Bestandteile jenes Karawanenhandels, der über mehrere Jahrhunderte das Geschehen in der Sahara beherrschte. Dieser ist inzwischen fast vollständig zum Erliegen gekommen, aber der Stamm hat aus der Not eine Tugend gemacht und bietet nun Kamel-Touren durch die Wüste an.

Womit man vermutlich zum Kernpunkt des Wüstentrekkings kommt. Eine Tour durch die Sahara ohne geschulte Führer könnte zum tödlichen Verhängnis werden. Empfehlenswert ist wirklich sich Kamele plus Führer für die Unternehmung zu mieten, um wirklich in den Genuss der Wüste und ihren unvergesslichen Impressionen zu gelangen.

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Autor: Riko

Cinque Terre flickr ©ezioman

Das nasskalte Wetter der letzten Tage mit Temperaturen zwischen drei und sechs Grad, Regen und dem alltäglichen Grau schlägt etwas aufs Gemüt, weshalb man sich gerne einmal einem Sonnenthema widmet. Diesmal verschlägt es mich schreibend an die italienische Riviera, genauer gesagt der Cinque Terre.

Cinque Terre flickr ©racEcar_yayasDabei handelt es sich um einen knapp 14 Kilometer langen Küstenabschnitt, der ohne Zweifel zu den schönsten Wanderregionen der Welt gehört. Neben der atemberaubenden Küste ist es vor allem das faszinierende Hinterland, welches den Wanderer zu erfreuen weiß.  Optische Aspekte wie die kilometerlange Oliven- und Weinhänge lassen jede Tour zu einer erholsamen Reise werden.

Mittlerweile gehört die Region zu einem Nationalpark, der zum UNESCO-Weltkultur erklärt wurde und somit einem besonderen Schutz unterliegt. Für Cinque Terre definitiv ein Fortschritt, der für ländliche Regionen in Italien nicht gerade gängig ist.

Der schönste Ort, der auf einer Wanderung durch die Cinque Terre stets ein Ziel sein sollte, ist das auf einem Felsvorsprung gelegene Corniglia. Vom kleinen Ort mit dem typischen italienischen Charme und der Mittelmeerarchitektur ist man sofort verzaubert. Dazu die ständig umwehende Brise an frischer Meeresluft ist für jeden Gast eine Wohltat, eine Wanderung wird zu einem erholenden Erlebnis.

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Autor: Riko

Winteridylle in Rovaniemi flickr ©yourbartenderDie Weihnachtszeit bringt so die absonderlichsten Dinge zu Tage. Ganz ehrlich, ich bin kein großer Anhänger der weihnachtlichen Zeit, aber es gibt immer wieder faszinierende Dinge, die mich auf die ein oder andere Art und Weise faszinieren.

Nachdem ich bereits über das Weihnachtshaus in Schweden geschrieben habe, bin ich neulich über das Santa House im finnischen Rovaniemi gestolpert. Anscheinend möchte jedes skandinavische Land die Heimat des Weihnachtsmannes für sich annektieren. Lässt man den kommerziellen Charakter einmal außen vor, ist es eigentlich sehr erfreulich, wie kreativ die Menschen dabei werden. Und den Kindern gefällt, dies ist die Hauptsache.

Wer also einmal das Santa House besuchen möchte, sollte sich auf folgender Seite einmal umschauen.

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Autor: Riko

Lake Djúpavatn in Island - Partnerland der Horizont 2008 flickr ©Gunna

Am kommenden Wochenende startet die „Horizont“ in Karlsruhe in eine neue Runde. Die Messe, die sich in erster Linie mit den Themen Outdoor, Caravaning, Angeln und Touristik beschäftigt, wird vom 14. – 16. November ihre Tore öffnen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten wir bereits über die „Horizont“ in Karlsruhe berichtet, die allen Wanderreisenden und Anglern eine wunderbare Übersicht für kommende Reisen bieten kann. Gerade Aktivreisen stehen besonders im Fokus der Messe, die etwas vom üblichen Konzept der Touristik-Messen abweicht und zahlreiche Inspirationen gibt.

Zum Partnerland der diesjährigen „Horizont“ wurde Island auserkoren. Ein Land mit zahlreichen Facetten und für Deutschland als Reiseland eher untypisch. Dank zahlreicher Stände und Informationen kann man sich zu Island umfassend informieren.

Horizont 2008 – 14. – 16. November 2008

Veranstaltungsort:
Messe Karlsruhe
Messeallee 1, 76287 Rheinstetten

Öffnungszeiten:
10.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise: 
Tageskarte Erwachsene (Kinder bis 6 Jahre frei) 7,00 Euro
Tageskarte ermäßigt 5,00 €
Familienticket (gültig für 2 Elternteile und deren eigene Kinder bis 16 Jahre) 16,00 €

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Autor: Riko

Varberg_Festung @Riko

Die schwedische Westküste gehört aus meiner Sicht zu den reizvollsten Reisegebieten des Landes. Metropolen wie Göteborg, Halmstad oder Falkenberg haben deshalb auf die eine oder andere Weise an dieser Stelle schon Erwähnung gefunden.

Varberg befindet sich rund 80 Kilometer südlich von Göteborg. Die Mischung aus charmanter Altstadt, wunderschönen Badestränden und einer Jahrhunderte alten Festung, die für die Entstehung der Stadt verantwortlich war, machen Varberg zu einem lohnenswerten Ausflugsziel in Schweden. In den Sommermonaten wird das Treiben in der Stadt durch die zahlreichen Badegäste bestimmt, die das ruhige Wasser und die schönen Sandstrände zu schätzen wissen. Dann scheint auch Varberg seine wahre Schönheit zu entfalten, die vielen kleinen Cafés quellen fast über, Kinderlachen liegt in der Luft und in den Abendstunden werden auf den Plätzen Varbergs die Nächte verbracht.

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