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Im Osten durchzogen von Schären, im Landesinneren geprägt von einer außerordentlichen Seenlandschaft und zahlreichen Kanälen lockt Östergötland vor allem Wassersportler nach Schweden. Aber nicht nur für Aktivurlauber gibt es hier einiges zu sehen.

Schweden ist ein Paradies für Outdoor- Sportarten und Naturliebhaber – keine Frage. Während in den meisten Regionen jedoch das Wandern, Trekking oder auch Skifahren im Vordergrund stehen, scheint sich die Provinz Östergötland ganz auf den Wassersport spezialisiert zu haben. [...mehr]
Schwedens berühmtes Skigebiet Idre Fjäll wartet nicht nur mit einer sehr hohen Schneegarantie und vielseitigen Pisten auf, sondern ist vor allem für Familien ein perfekter Ort für den nächsten Winterurlaub. Statt wilder After-Ski-Partys gibt es hier ruhige Kaminabende mit schwedischem Grog.

Idre Fjäll bietet für jeden Skiurlauber die richtige Strecke – von Anfänger bis anspruchsvoll, von vorsichtigen ersten Versuchen bis hin zu rasanten Abfahrten. Da Urlauber in Idre Fjäll Pisten in allen Himmelsrichtungen finden, kann man stets die sonnige und windgeschützte Seite für sich entdecken. Das bietet natürlich auch viel Abwechslung. Lange Wartezeiten muss man am Lift darüber hinaus auch nicht einplanen, denn die Pisten sind gut erreichbar und das Skigebiet ist weniger überlaufen als beispielsweise in den Alpen. [...mehr]
Nach vielen Ideen zu Abenteuerausflügen und aufregenden Trekkingtouren in aller Welt soll heute mal ein Ziel für die ganze Familie vorgestellt werden: Die Provinz Smaland in Schweden wartet mit so einigen Sehenswürdigkeiten und viel Natur für jung und alt auf.

Smaland ist eine der südlichsten schwedischen Provinzen und verspricht daher auch im Sommer angenehme Temperaturen. Entlang der Ostseeküste lässt es sich nicht nur im Meer baden und an den weiten Stränden Sonne tanken, auch Touren entlang tausender Schären sind eine schöne Idee. Die Insel Öland, die vor der Küste Smalands gelegen ist, kann mit der Fähre schnell erreicht werden und ist in jedem Fall einen Besuch wert. [...mehr]
Bereits seit mehreren Jahren zeichnet sich der Harz durch sein umfangreiches und sehr gut ausgebautes Wanderwegenetz aus, an dessen Erhalt und Ausbau auch in Zukunft gearbeitet wird. Mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und kulturellem Input wird das Wandern im Harz zu einem vielseitigen Ausflug für nahezu jeden Geschmack.

Klippenartige Felsenformationen und sanfte Anstiege kennzeichnen den Harz genauso wie seine lebhafte Natur. Nicht nur norddeutsche Aktivurlauber zieht es in den Harz – die Region mit ihren ausgezeichneten Wanderwegen ist auch über die deutsche Grenze hinaus sehr beliebt. Auf insgesamt 8000 Kilometern Strecke findet jeder Wanderer für seine Ansprüche den richtigen Weg. Ob schmale Pfade, die sich schon eher für Kletterer eignen oder breit ausgebaute Wanderwege für einen entspannten Spaziergang, ein Ausflug in den Harz lohnt sich allemal. [...mehr]
Hiddensee, beschauliche Nachbarinsel Rügens, lockt Besucher in erster Linie mit ihrer Ruhe und ihrer naturbelassenen Landschaft. Ein idealer, und vor allem nahe gelegener Ort, um Wandertouren zu unternehmen oder guten Ostseefisch zu angeln.

Wer mal wieder etwas Aktivurlaub mit Ruhe und unberührter Natur ganz in der Nähe sucht, dem empfehle ich die Insel Hiddensee. Die Insel des Lichts, wie sie wegen ihrer vielen Sonnenstunden genannt wird, ist eine autofreie Insel. Darum geht es hier in erster Linie mit dem Fahrrad voran. Ungestört vom Verkehr können tolle Radtouren unternommen werden. Ohne den Lärm von Motorengeräuschen oder lautstarkem Hupen lässt sich hier eine beeindruckende wie einfache Naturlandschaft genießen. Hinter den hohen Gräsern verstecken sich seltene Vogelarten, die man auf geführten Wanderungen an ihrem Gesang wiedererkennt. Aber auch ohne Führung lässt es sich toll entlang der Dünen hin zum Leuchtturm wandern. Besonders außerhalb der Sommerurlaubszeit ist die Natur hier so reizvoll. Allerdings frischt der starke Ostseewind im Herbst und Winter stark auf, weshalb man auf passende Kleidung und Ausrüstung achten sollte. [...mehr]
Das Whitewater Rafting ist eine der anspruchsvollsten Outdoor-Sportarten. Es bedarf Erfahrung und Geschick, die tobenden Wassermassen unter Kontrolle zu bringen. Für Einsteiger nicht unbedingt geeignet, bietet es aber viel Spaß für Profis und Abenteurer.

Das Besondere des Whitewater Raftings liegt in dem anspruchsvollen Parcours. Die Flüsse, die offiziell als Whitewaters ausgezeichnet werden, sind wild und turbulent. Stromschnellen, Felsen und steile Abfahrten kennzeichnen das Whitewater Rafting. Daher kommt auch der Name dieses Sports: Dort, wo Stromschnellen und Turbulenzen das Wasser aufschäumen und in massive Bewegung bringen, entsteht das typische Weiß an der Wasseroberfläche. [...mehr]
Unberührte Natur, dichte dunkle Buchenwälder und weite Wiesen – Der Gebirgszug der Beskiden, fernab der touristischen Zentren, birgt Ursprünglichkeit und Abgeschiedenheit mitten in Europa. Und daher einen idealen Ort zum Wandern und Trekking.

Die Beskiden, die 600 Kilometer entlang der polnisch-slowakischen Grenze verlaufen, bieten im Sommer wie im Winter vielseitige Möglichkeiten für Sport und Freizeit. Ein europäischer Fernwanderweg durchquert die Region der Beskiden. Mountainbiker finden ebenfalls spannende Routen durch das Gebirge. Oder, Weichsel und kleinere Gebirgsflüsse laden zu einer beschaulichen Floßfahrt ein, mindestens genauso wie zu einer wilden Raftingtour. In den Beskiden gibt es drei Nationalparks, deren Natur und Wälder zum Teil so unberührt sind, dass sich im Inneren eine chaotische Urwaldstruktur erhalten konnte.
Obwohl die Region für ihre Langlauf- und Abfahrtspisten unter Skiläufern und Snowboardern beliebt ist, ist die touristische Erschließung der Beskiden noch nicht sehr weit voran geschritten. Besonders in der Sommerzeit ist die Region alles andere als überlaufen. Es sind vorwiegend kleine Pensionen und Gaststätten, die den Sportlern und Naturfreunden Unterkunft gewähren. Auf diese Weise wird auch die traditionelle Kultur der verschiedenen hier ansässigen Volksgruppen vermittelt. Mit ihrer Gastfreundschaft, typischen Speisen und Festen gestalten sie ein interessantes Abendprogramm für Aktivurlauber. [...mehr]
An Schottlands rauer Nordküste, zwischen beeindruckendem Gebirge und klaren Seelandschaften gibt es besonders für Trekkingfans und Angelsportler unberührte und faszinierende Natur zu entdecken. Gleichermaßen laden die North Highlands auch zum Surfen, Wandern und Golfen ein, und halten noch einige Highlights bereit.

Für Aktivurlauber, die naturbelassene Landschaften schätzen, sind die North Highlands genau das Richtige. Zwischen dichten Wäldern, steilen Klippen und erhabenen Gebirge zeigt sich die mächtige Kulisse des schottischen Nordens. Natürlich finden auch seltene Tier- und Pflanzenarten in dieser Umgebung ihre Heimat.
Ob am Loch Eriboll oder am Loch Watten, Angler können aus einer großen Vielfalt an Seen den für sie perfekten Platz finden. Am Dunnet Beach oder in Thurso East kommen dagegen Surfer voll auf ihre Kosten. Dazu bietet der gesamte schottische Norden beschauliche bis anspruchsvolle Wanderwege zum so genannten Hill Walking. Sogar bei Radfahrern sind die Gebirgsstrecken beliebt. [...mehr]
Wem die reiche Landschaft Schwedens als Argument noch nicht genügt, dem empfehle ich eine Übernachtung auf dem Utter Inn vor Stockholm. Das außergewöhnliche Hotel, zum Teil unter Wasser, ist nicht nur für Liebhaber der hohen See ein besonderes Erlebnis.

Das Utter Inn im Mälaren See wirkt von außen wie eine klassische schwedische Hütte in rot-weiß, schwimmt aber auf hoher See. Der obere Teil des Hotels beherbergt die spartanische Küche, eine Toilettenecke und das Wohnzimmer. Auf der Plattform um die Hütte herum lässt es sich gut den Abend verbringen und die Aussicht genießen. Highlight des Hotels ist jedoch die Übernachtung im „Untergeschoss“, also unter Wasser. Hier schwimmen Fische am Fenster vorbei und es herrscht absolute Ruhe und Dunkelheit. Zu erreichen ist das Schlafzimmer über ein im Fußboden eingelassenes Rohr. Die Idee und Konstruktion geht auf den schwedischen Künstler Mikael Genberg zurück. [...mehr]
Viele Dänen legen bis heute sehr viel Wert auf Traditionen. Insbesondere zur Weihnachtszeit gibt es Sitten und Bräuche, die die Dänen gern umsetzen. Die Vorweihnachtszeit erleuchtet in den dänischen Straßen mit Girlanden und Lichtern. Auf öffentlichen Plätzen stehen schon seit 1914 geschmückte feierliche Weihnachtsbäume. Auch privat folgen die Dänen ihren althergebrachten Traditionen.
Beginn der Weihnachtszeit ist meist der 1. Dezember. Von nun an wird an jedem Abend die Kalenderkerze, eine dänische Tradition, angezündet und um einen Tag heruntergebrannt. Für Kinder gibt es außerdem einen mit Süßigkeiten gefüllten Weihnachstkalender.
Vor dem eigentlichen Weihnachtsfest am 24. Dezember werden noch einige weitere Traditionen in Dänemark begangen. [...mehr]

