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Campingplatz Dänemark – Aktivurlaub und Zelten

Wandern durch die Dünenlandschaft, Fahrradtouren entlang der Küste oder Wassersport im Meer – Dänemark eignet sich herrlich für einen spannenden Aktivurlaub. Auf dem richtigen Campingplatz in Dänemark lässt es sich abends herrlich in der Natur entspannen.

Mehr als 500 Campingplätze zwischen Nord- und Ostsee laden Besucher nach Dänemark ein. Der Großteil davon liegt direkt am Wasser und bietet besonders im Sommer tolle Bademöglichkeiten. Schöne Campingplätze gibt es beispielsweise am Strand von Blåvand. In Bogense werden für Aktivurlauber Kanu und Kajak Touren angeboten. Für Windsurfer ist Römö hingegen die richtige Wahl.

Wissenswertes zu den Campingplätzen in Dänemark

Camping ist in Dänemark, im Gegensatz zu anderen skandinavischen Staaten, nur auf ausgewiesenen Zeltplätzen erlaubt.

Darüber hinaus verlangen die meisten Campingplätze den sogenannten Campingpass: Die „Camping Card Skandinavia“ erleichtert die Anmeldung vor Ort und kostet 100 DKK (umgerechnet 13,50€).

Je nach Anspruch und Portemonnaie können die Camper zwischen verschiedenen Standards wählen, die vom dänischen Campingrat mit einem bis fünf Sternen gekennzeichnet werden. In der Regel sollten 50-75 DKK (ca. 5-10€) pro Übernachtung und Person veranschlagt werden. Da es Rabatte für Kinder gibt, sind dänische Campingplätze besonders familienfreundlich.

Campingpatz oder Naturlagerplatz?

Als Alternative zu den im Sommer meist überfüllten Campingplätzen gibt es in Dänemark auch die Naturlager. Hier wird für 2€ je Nacht lediglich kaltes fließendes Wasser und eine Toilette bereit gestellt. Außerdem sind ausschließlich Zelte gestattet. Weit entfernt vom Trubel der Campingplätze lässt sich hier die Landschaft Dänemarks auf abenteuerliche Weise erfahren.

Img: Fotolia, 32238700, Peter Atkins