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Schnell kann es mal passieren, dass man sich beim Trekking verletzt, damit man sich nicht unnötig eine Blutvergiftung zuzieht, sollte man unbedingt ein Erste Hilfe Kit dabei haben. Daneben gibt es auch noch einige andere Medikamente und Helfer, um dem Schlimmsten vorzubeugen.

Klar, bei großen Verletzungen und Unfällen ist es immer angeraten, den Notdienst zu rufen, aber auch kleinere Verletzungen können ohne die richtige Pflege üble Nachwirkungen haben und auch Sonnenbrände, Viren (etwa durch Flusswasser) und andere Nachteile des Lebens in der freien Natur können durch ein gut gepacktes Erste Hilfe Set schnell eingedämmt werden.

Klettern wird immer beliebter und oftmals wird dabei vergessen, dass es sich hierbei um eine Risikosportart handelt. Doch wer einige Tipps befolgt, kann sicher klettern und Verletzungen vermeiden.

Klettern ist inzwischen ein richtiger Breitensport geworden. Kletterhallen oder neue Klettergebiete entstehen überall und verlocken viele Interessierte, einfach mal auszuprobieren, wie es sich so an der Wand anfühlt. Dabei vermitteln Ketterhallen oder leichte Einsteigerrouten häufig eine trügerische Sicherheit und lassen die Gefahren, die dieser Sport mit sich bringen kann leicht in den Hintergrund rücken. Deswegen sollten Anfänger einige Klettertipps befolgen, um diese Sportart unbeschwert genießen zu können.

Surfen zählt zu einer der beliebtesten Wassersportarten auf der ganzen Welt. Das Wellenreiten ist ein unmittelbares Spiel mit den Elementen und sorgt für Spaß, Aufregung und Herausforderung. Der Atlantik bietet an der französischen Küste vielerorts hervorragende Bedingungen, um aufs Brett zu steigen und die perfekte Welle zu erwischen.


An der französischen Atlantikküste trifft man sie jedes Jahr aufs Neue. Surfer aus ganz Europa und der Welt suchen die Herausforderung in den Wellen. Neben Lacanau und Biarritz, den Surf-Hot-Spots der Region, gibt es aber auch zahlreiche kleinere Orte, die mit atemberaubender Natur, herrlichen Sandstränden und super Wasserqualität locken. Während die eigentliche Surfsaison Ende August/Anfang September beginnt, eignen sich die Wellen in den Sommermonaten von Juni bis August besonders auch für Anfänger, die in einem der vielen Surfcamps die Grundkenntnisse im Surfen erlernen können.

Da der Atlantik jedoch ziemlich unberechenbar ist, kann man nie genau wissen, wann man wo die besten Bedingungen vorfindet. Aus eigener Erfahrung lohnt es sich, mit dem eigenen Auto und einer Campingausrüstung anzureisen und eventuell weiterzuziehen, wenn die Wellen oder das Wetter nicht richtig mitspielen. Im folgenden Text sind einige Empfehlungen aufgeführt, mit denen der Roadtrip an der Atlantikküste in Frankreich zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Die im Süden Floridas gelegenen Everglades sind eine einzigartige, weite Gras- und Sumpflandschaft, nur durchbrochen von kleinen, kaum erkennbaren Inseln, auf denen tropische Bäume wachsen. Eine Vielzahl an Vögeln, Schlangen, Waschbären, Pumas, Krokodile und Alligatoren gehören zu ihren Bewohnern und können im Nationalpark beobachtet werden.

Ewan McGregor und Charley Boorman haben es vorgemacht und allein ein Blick auf die grandiose Kulisse, vor der ihre Reise stattfand, lädt zum Nachmachen ein: einmal mit dem Motorrad von London nach New York.

Quer durch Europa, Russland, Kasachstan, die Mongolei und den nordamerikanischen Kontinent, durch grüne Landschaften, karge Wüsten und die Wälder der russischen Taiga – das ist eine Traumreise der anderen Art, eine Reise, auf der man an seine Grenzen geht, wo Kälte und Regen ebenso an der Tagesordnung sind wie Stürze und Pannen. Aber es ist auch eine Reise, auf der man hautnah mit fremdem Klima, fremder Vegetation und fremden Kulturen in Berührung kommt. Viel eher als bei einer Reise mit dem Auto kommt man mit Einheimischen in Kontakt – seien es Bauern in Kasachstan, Nomaden in der Mongolei oder Holzfäller in Russland, ist auf ihre Hilfe und Gastfreundschaft angewiesen und lernt umso mehr über das Leben in anderen Teilen der Welt.

Nichts für Menschen mit Höhenangst ist der Sport des Canyonings, bei dem man durch Abseilen, Springen, Rutschen, Klettern und Schwimmen eine Schlucht von oben nach unten begeht und dabei hautnah die wilde und unberührte Natur erlebt.

Die Faszination Canyoning entsteht aus der Kombination von immer neuen Herausforderungen an den eigenen Körper und der Nähe zur Natur. Körperliche Fitness, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Schwimmkenntnisse und eine Portion Mut sind Grundvoraussetzungen beim Canyoning , die einem erlauben, Orte zu betreten, an die Menschen auf normalen Wegen nie gelangen würden.  Das Abseilen an einem Wasserfall gehört zum Canyoning genauso wie Sprünge aus mehreren Metern Höhe in grünblaue Weiher.

Wanderschuhe gehören zu den wichtigsten Teilen der Ausrüstung eines Wanderers. Nur mit dem richtigen Schuhwerk kann er sein Vorhaben wie gewünscht umsetzen, die falschen Schuhe können unangenehme Blasen hervorrufen oder gar Verletzungen verursachen, wenn man keinen richtigen Halt hat.


Bevor man Wanderschuhe kauft, sollte man sich die bevorstehenden Etappen vorstellen und überlegen, welche Herausforderungen die Schuhe meistern müssen. Anders als beim Trekking, wo man sich der ursprünglichen Definition nach über mehrere Tage durch unwegsames Gelände schlägt, versteht man unter Wandern eigentlich ein Ausflug in die Natur, bei dem man sich für ein oder zwei Tage auf gut begehbarem Terrain, vielleicht sogar nur auf ausgewiesenen Wanderwegen bewegt. Dementsprechend muss das Schuhwerk beim Wandern nicht dieselben Extreme aushalten wie Trekkingschuhe. Trotzdem stellt auch diese Aktivität gewisse Ansprüche, mit irgendeinem Turnschuh kommt man auch hier nicht weiter.

Der Olymp ist das höchste Bergmassiv Griechenlands. Es befindet sich an der Grenze zwischen Thessalien und Makedonien und wurde im Jahr 1938 aufgrund der dort befindlichen Flora und Fauna unter Naturschutz gestellt. 1981 wurde das Massiv von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt.

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Das Massiv gehört zur thrakischen Masse, wobei es sich ursprünglich um eine zusammenhängende Masse handelte, die aufgrund starker tektonischer Bewegungen zerbrochen ist. Die höchsten Gipfel bilden der Mytikas (2.918,8 m) und der Skolio (2.911 m). Ebenfalls äußerst imposant sind der Gipfel Stefani mit einer Höhe von 2.909 m und der Skala (2.866 m).

Ein Erlebnis der besonderen Art ist eine Gletscherwanderung über das Monte Rosa Gebirgsmassiv. Die Dufourspitze, der Hauptgipfel des Monte Rosa Gebiets, ist der höchste Punkt der Schweiz.

Eine Tour über das Monte Rosa Gebiet ist nur etwas für geübte Bergsteiger, denn die Wanderungen über die Gletscher zwischen Italien und der Schweiz gehören zu den anspruchsvollsten in Europa. Beim Wandern durch das Monte Rosa Gebirgsmassiv kann man bis zu 300 Kilometer zurücklegen. Diese Entfernung muss man jedoch nicht ausschließlich zu Fuß bewältigen. Einige Seilbahnen erleichtern die Wanderungen.

Biwakieren bezeichnet das Campieren im Freien (Zeltwandern) fernab der gängigen Wanderwege. Für all diejenigen, die die relativ unberührte Natur der Alpen genießen wollen, ist dies genau das Richtige.

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Da man sich allerdings abseits der durch Infrastruktur gekennzeichneten Wanderwege befindet, muss die eigene Infrastruktur mitgenommen werden. Dazu zählen natürlich ein Zelt, Nahrung, Getränke und alles, was zum Übernachten in der Natur benötigt wird.

Biwakieren – Vorteile und Nachteile

Das Campieren in den Alpen bietet den Vorteil, dass Wandertouren individuell ausgelegt werden können. Im Sommer, wenn die Hochsaison des Wanderns ist, sind die Berghütten oftmals überlaufen. Biwakieren bietet dann eine tolle Alternative.

Mit ihren hohen Felsformationen und Lavasteingebirge ist die Insel Madeira im Atlantik ein beliebtes Ziel für Wanderungen. Entlang der Wasserstraßen im Tal oder auf Pfaden im Hochgebirge – auf jeder Route gibt es spektakuläre Naturschauspiele zu erleben.

Hohe Berge ragen von der portugiesischen Insel Madeira empor, deren Züge sich mit steilen Klippen ins Meer verlaufen. Das zerklüftete rot-braune Gestein wird nur von dem satten Grün der Natur überzogen. Dichter Nebel hängt sich am Morgen im feuchten Lorbeerwald fest, während zur Mittagszeit die Insel mit ihrer reichen Blumenpracht den Frühling verlauten lässt.

Wandern auf Madeira: Die schönsten Routen

Madeira hat sich dank ihrer beeindruckenden Berglandschaft und unberührten Natur als Insel der Wanderer einen Namen gemacht.

Zwischen Rentierherden und von Eis zerfurchten Landschaften kann man in Norwegens Hochebene Hardangervidda beeindruckende Wander- und Trekkingerlebnisse haben. Rauer Wind, schroffe Felsen und eiskalte Seen machen die Touren quer durch Hardangervidda nicht nur im Winter zu einer besonderen Herausforderung.

Der größte Nationalpark Norwegens, Hardangervidda, ist für Wanderer und Trekkingfans eine spannende Idee für die nächste Tour. Die urige Vegetation der Tundra, moosbewachsene Hügel und atemberaubende Aussichten, vor allem vom Berg Hårteigen, belohnen die mitunter zehrende Wanderschaft. Die steilen Felswände einiger Fjorde im westlichen Teil des Plateaus ebenso wie großflächige Gletscherlandschaften stellen auch an die Ausrüstung große Ansprüche. Hardangervidda ist aus diesem Grund eher für Outdoor-Profis ein idealer Ort.

Aktivitäten in Hardangervidda

Hardangervidda ist vor allem für Wanderer und Trekking-Profis interessant. Nichtsdestotrotz ist das größte Hochplateau Nordeuropas auch spannend zum Radfahren und Wintersport. Allerdings sollte man sich in jedem Fall auf schwierige Witterungsbedingungen einstellen.

Hiddensee, beschauliche Nachbarinsel Rügens, lockt Besucher in erster Linie mit ihrer Ruhe und ihrer naturbelassenen Landschaft. Ein idealer, und vor allem nahe gelegener Ort, um Wandertouren zu unternehmen oder guten Ostseefisch zu angeln.
Chalk Cliff

Wer mal wieder etwas Aktivurlaub mit Ruhe und unberührter Natur ganz in der Nähe sucht, dem empfehle ich die Insel Hiddensee. Die Insel des Lichts, wie sie wegen ihrer vielen Sonnenstunden genannt wird, ist eine autofreie Insel. Darum geht es hier in erster Linie mit dem Fahrrad voran. Ungestört vom Verkehr können tolle Radtouren unternommen werden. Ohne den Lärm von Motorengeräuschen oder lautstarkem Hupen lässt sich hier eine beeindruckende wie einfache Naturlandschaft genießen. Hinter den hohen Gräsern verstecken sich seltene Vogelarten, die man auf geführten Wanderungen an ihrem Gesang wiedererkennt. Aber auch ohne Führung lässt es sich toll entlang der Dünen hin zum Leuchtturm wandern. Besonders außerhalb der Sommerurlaubszeit ist die Natur hier so reizvoll. Allerdings frischt der starke Ostseewind im Herbst und Winter stark auf, weshalb man auf passende Kleidung und Ausrüstung achten sollte.

Das Whitewater Rafting ist eine der anspruchsvollsten Outdoor-Sportarten. Es bedarf Erfahrung und Geschick, die tobenden Wassermassen unter Kontrolle zu bringen. Für Einsteiger nicht unbedingt geeignet, bietet es aber viel Spaß für Profis und Abenteurer.

Das Besondere des Whitewater Raftings liegt in dem anspruchsvollen Parcours. Die Flüsse, die offiziell als Whitewaters ausgezeichnet werden, sind wild und turbulent. Stromschnellen, Felsen und steile Abfahrten kennzeichnen das Whitewater Rafting. Daher kommt auch der Name dieses Sports: Dort, wo Stromschnellen und Turbulenzen das Wasser aufschäumen und in massive Bewegung bringen, entsteht das typische Weiß an der Wasseroberfläche.

Über eines müssen wir sicher nicht streiten: Eine Isomatte ist für längere Trekkingtouren einfach unentbehrlich. Ärgerlich ist nur, dass man sie meistens nur nachts zum Schlafen braucht, und den Rest des Tages mit sich herumschleppt. Exped hat nun eine Isomatte entwickelt, die man gleich auf

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Noch vor nicht allzu langer Zeit war das Klettern durch unerschlossene Höhlen Forschern und Wissenschaftlern vorbehalten. Inzwischen finden auch Klettersportler neue Herausforderungen und Reize in der bizarren Unterwelt der Höhlen. Und entdecken dabei selbst einige verborgene Schätze.


Ob beeindruckende Tropfsteingebilde oder Jahrtausende alte Farnenabdrücke im Gestein – die geheimnisvolle Welt der Höhlen bietet eine sehenswerte Abwechslung zur klassischen Kulisse des Klettersports. Mit dem Reiz steigt jedoch auch die Herausforderung. Das Klettern an dem zum Teil glatten, feuchten Gestein gestaltet sich weitaus schwieriger als auf normalem Grund. Und auch die Orientierung fällt in der Höhle schwerer. Daher ist es unbedingt empfehlenswert, bei einer Tour durch unbekannte Höhlen einen Führer dabei zu haben. Insbesondere bei Wasserhöhlen ist dies sehr wichtig, da die Gefahr von Überschwemmungen besteht.

Auch die Art und Weise des Höhlenkletterns unterscheidet sich von der klassischen Form. Teilstrecken müssen häufig gebückt überwunden werden, zum Teil auch schwimmend. Zudem gilt es, tiefe Schächte hinauf beziehungsweise hinunter zu klettern. Dazu sind stabile Seile und Klemmen nötig. Die richtige Ausrüstung umfasst darüber hinaus einen Schutzhelm, ein Funkgerät sowie natürlich eine Taschenlampe. Mit der kann der Kletterer dann auch seine außergewöhnliche Umgebung richtig wahrnehmen und genießen.

Die Firma Suunto hat sich bereits seit den fünfziger Jahren einen Namen in Sachen Outdoor-Ausrüstung gemacht. Mit präziser Technik und funktionalem Design überzeugt das Unternehmen bis heute Sportler und Abenteurer weltweit - und nun auch mich. Die Outdoor-Uhren von Suunto haben sich bei meinen Touren

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