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Annapurna und Manaslu: Nepals Berge entdecken

Annapurna und Manaslu sind zwei beeindruckende über 8.000 Meter hohe Eisgiganten in Nepal. Die 8.000er befinden sich inmitten einer einzigartigen Natur, die von Bambuswäldern, Orchideen und anderen faszinierenden Pflanzen gekennzeichnet ist.

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Die Kombination von Eis, Gletschern und saftiger Natur sowie tibetischer Kultur lockt viele Touristen an, die sich unter anderem ganz dem Trekking hingeben wollen.

Annapurna und Manaslu – Zwei Eisgiganten in Nepal

Annapurna ist ein 8.091 Meter hoher Berg in Asien, der früher auch als Morshiadi bezeichnet worden ist. Mit seiner stolzen Höhe ist er der zehnthöchste Berg der Erde. Der Berg stellt den Hauptgipfel des Gebirgsmassivs Annapurna Himal dar, welches sich aus vielen selbstständigen Bergen zusammensetzt.

Trekking-Fans sei empfohlen, den Berg im Frühjahr bzw. im Herbst (vorzugsweise) zu besuchen, da die klimatischen Bedingungen für diese Form der sportlichen Aktivität äußerst günstig sind. Zwischen April und Mai kann es zu Einschränkungen der Sicht kommen, da der Südwind Staub aus der indischen Ebene transportiert.

Die Herbstmonate Oktober und November bieten mit ihren angenehmen Temperaturen und der klaren Sicht die wohl beste Zeit für eine Trekking-Tour auf der Annapurna.

Manaslu – Berg der Seele

Der Manaslu ist mit einer Höhe von 8.163 Meter der achthöchste Berg auf unserem Planeten. Sein Name bedeutet soviel wie „Berg der Seele“. Er wird auch oft als Kutang bezeichnet.

Ausgangspunkt für eine Manaslurunde ist Arughat Bazar (570 m) oder aber auch in Gorkha. Diese führt in drei Wochen um den Berg herum und führt über Rupina La (4.720 m) in das Haupttal hinein und bietet eine faszinierende Aussicht über das Ganesh Himal Massiv. Nördlich gelegen befindet sich ein Tal, in dem die Dörfer Lho, Samdo und Samagaon liegen.

Die Erstbesteigung des Manaslu erfolgte am 9. Mai 1956 durch eine japanische Expedition, die von Yuko Maki geführt worden ist.