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Alaska: Der westlichste und nördlichste Bundesstaat der USA

Alaska ist wild, abenteuerlich und zieht bis heute viele Touristen in seinen Bann. Die eindrucksvolle Landschaft, die durch Steppen, Berge, Flüsse und Gletschern gekennzeichnet ist, beherbergt zudem eine einzigartige Tierwelt.

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Das Gebiet zieht nicht nur Touristen an. Auch Aussteiger, Individualisten und Naturliebhaber finden ihren Weg in den amerikanischen Bundesstaat, der aus drei landschaftlichen Großräumen besteht.

Alaska – Natur pur

Mit einer Gesamtfläche von etwa 1,7 km² ist Alaska zudem der größte Bundesstaat der USA und die größte Enklave weltweit. Das unvergleichliche Reiseziel bietet denjenigen, die einen Urlaub fernab des Massentourismus genießen wollen, unzählige Unternehmensmöglichkeiten. Dazu zählen unter anderem Kajaktouren, Gletscherwanderungen und Tierbeobachtungen. Weiterhin können Sie während ganztägigen Bootsfahrten die Ruhe genießen oder Sie versuchen ihr Glück beim Goldwaschen.

Das Reiseziel befindet sich in einer umwerfenden Naturkulisse. Der Yukon River, der seinen Ursprung in den kanadischen Rocky Mountains hat und ins Beringmeer mündet, ist der größte Fluss des Bundesstaates. In Alaska befinden sich mehrere tausende Seen. Die größten von ihnen (Iliamna, Ugashik, Naknek und Becharof) liegen auf der Alaska-Halbinsel.

Kontinentales und subpolares Klima

Im Inneren des Bundesstaates herrscht kontinentales Klima. Der Norden Alaskas ist hingegen von subpolaren Klima geprägt. Die Wintermonate sind lang, kalt und dunkel, aber die kurzen Sommermonate können sehr warm werden. Der Klimawandel macht sich in dem amerikanischen Bundesstaat allerdings sehr deutlich bemerkbar. Zwischen 1960 und 2007 stieg die durchschnittliche Temperatur um ganze sechs Grad Celsius an.

Naturparks

Alaska verfügt über viele Schutzgebiete, die 1978 vom damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter proklamiert worden sind. Weitere Naturparks wurden 1980 durch den Alaska National Interest Lands Conservation Act ins Leben gerufen oder erweitert.

Der 24.585 km² große Denali-Nationalpark befindet sich im Zentrum des Bundesstaates. Der Name beruht auf dem indianischen Wort denali, was soviel wie der Hohe bedeutet, womit der höchste Berg Nordamerikas gemeint ist. In dem Nationalpark finden sich jährlich mehr als 400.000 Menschen ein, um in freier Wildbahn lebende Tiere zu beobachten.

Weitere Nationalparks sind unter anderem der Gates-of-the-Arctic-Nationalpark, der Glacier-Bay-Nationalpark und der Kenai-Fjords-Nationalpark.

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