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In einem Reiseführer wird das schottische Städtchen Pitlochry am Fuß der Grampian Mountains liebevoll als „Touristenmetropole“ bezeichnet. In der Tat hat Pitlochry nur etwa 2500 Einwohner, überwiegend ältere Menschen. Dennoch zieht Pitlochry seit über 150 Jahren Besucher in seinen Bann.

Einerseits ist dies der Lage der Stadt zu verdanken, die eingerahmt von den Grampian Mountains, dem Fluss Tummel und dem Loch Faskally vor einer grandiosen Kulisse liegt und sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Grampians, Teil der schottischen Highlands, eignet. Andererseits verfügt Pitlochry über ein vielfältiges kulturelles Angebot, in dem von Highland Spielen bis zu Theater und Konzerten alles vertreten ist.

Aufgrund Österreichs vorherrschend alpiner und gebirgig geprägter Natur gehört das Land zu den weltweit führenden in Bezug auf hier mögliche Wintersportarten wie Abfahrt, Langlauf, Skispringen, Snowboarding, Rodeln, Eislauf und vielem Vergleichbaren mehr.

Das österreichische Bundesland mit den meisten Ski-Kilometern ist nach eigenen Angaben Tirol, doch auch in Kärnten, in Salzburg und in der Steiermark finden Schnee- und Brett-Enthusiasten eine schier unglaubliche Auswahl an Pisten, Liften, Snowparks, auf Wintersportler ausgerichtete Unterkünfte und eine authentische Gastronomie.

Vom 28.-31.10.2011 findet die Touristikmesse für Reisen & Caravan auf der Messe in Erfurt statt. Auf insgesamt 15.000 Quadratmetern präsentieren Aussteller Reiseziele, -equipment und anderes Zubehör. Wer will, kann sogar an Ort und Stelle noch seinen Urlaub buchen.

Stand im letzten Jahr die Sonderausstellung der Touristikmesse noch im Namen von Afrika, so wird in diesem Jahr ordentlich für die Heimat die Werbetrommel gerührt. Thüringen stellt sich auf über 500 m² als Reiseziel vor. Außer dem riesigen Angebot von Reisezielen und -zubehör gibt es ein Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tanz und kulinarischen Spezialitäten.

Im Süden Frankreichs, von Marseille bis Cassis, erstreckt sich ein ca. 20 Kilometer langer Küstenstreifen, Les Calanques, der Jahr für Jahr zum Wandern, Klettern und Entdecken einlädt. Die Calanques zählen zu den schönsten und eindrucksvollsten Gegenden Frankreichs.

Zum Wandern in Frankreich müssen es nicht immer die Pyrenäen sein, denn auch die Calanques zwischen Marseille und Cassis bieten dem sportlichen Urlauber was er braucht: Berge, Strand und wunderschöne Landschaften. Die Südküste mit ihrer einzigartigen Landschaft überzeugt seit Jahren Wanderer und Kletterer, ihre Ferien hier zu verbringen. Die Calanques sind eine besondere geologische Formation: Es sind steile Küstenabschnitte aus Kalkgestein, die oft direkt im türkisfarbenen Mittelmeer münden oder steil von der Küste abfallen. In dieser Form gibt es sie im ganzen Mittelmeerraum.

Auf mehrere Jahrtausende Geschichte kann die an der türkischen Ägäisküste gelegene Stadt zurückblicken. Doch wer glaubt, in Izmir eine Ansammlung antiker Ruinen vorzufinden, wird überrascht sein: die drittgrößte Stadt der Türkei ist eine moderne, pulsierende Metropole. Einheimische bezeichnen Sie sogar als die fortschrittlichste und weltoffenste Stadt der Türkei.

Ihren modernen Aufbau mit den weiten Boulevards und dem großen Messegelände Kültürpark erhielt Izmir nach der weitgehenden Zerstörung der Stadt als Türken und Griechen nach dem Ersten Weltkrieg um die Vorherrschaft über Izmir kämpften. 70% der Stadt lagen in Ruinen und schufen so Raum für einen Wiederaufbau in modernem Stil und einer ausgeprägten Offenheit und Kreativität im Denken der Einwohner. Izmirs Bevölkerung ist jung, das Nachtleben und das kulturelle Angebot sind vielfältig. Vor allem in den Gassen des Stadtteils Alsancak reihen sich Bars und Nachtclubs verschiedenster Art aneinander, während das Stadtzentrum an kulturellen Attraktionen keiner westlichen Metropole etwas nachsteht.  

Der Strand von Palombaggia liegt im Süden Korsikas. Hier sind die Strände so weiß, das Wasser so klar, dass man den Grund noch in drei Metern Tiefe erkennen kann, und die Menschen so entspannt, wie man es von Südeuropäern gewohnt ist.

Palombaggia gehört zur Domaine de Porto Vecchio. Der Strand von Palombaggia gilt als einer der schönsten, wenn nicht als der schönste von Korsika. Der ca. 10 km langer Sandstrand, schlängelt sich an der südlichen Küste Korsika entlang. Für den Anblick, der sich einem hier inmitten roter Felsen, feinkörnigem weißen Sand und leuchtend blauem Wasser bietet, fliegen viele Urlauber in die Karibik. Doch hier stellt sich die Frage: Warum in die Ferne schweifen…? Goethe hatte recht mit seiner Vorstellung, aber er ist ja auch nur bis nach Rom gekommen.

Neuburg an der Donau besticht durch die Schönheit ihrer historischen Altstadt jährlich eine Vielzahl an Touristen. Die herrliche Schlossfassade mit ihren zwei Rundtürmen ist bereits von Weitem zu erkennen. Das Rezidenzschloss, die Hofkirche, die Schlosskapelle sowie das Jagdschloss Grünau zählen zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

Die Stadt gilt als eine der beeindruckendsten Renaissance-Städte des Freistaats Bayern. Seit dem Jahr 2005 bietet die im Schloss eingerichtete Staatsgalerie mit einer Ausstellung der Flämischen Barockmalerei eine weitere Attraktion.

Évora, etwa 130 Kilometer von Lissabon entfernt, kann als historisch-kultureller melting-pot bezeichnet werden, denn in diesem 50.000 Einwohnerstädtchen trifft römische auf maurische Baukunst und diese wiederum auf die Architektur des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Diese Einzigartigkeit macht die Stadt zu einem einzigartigen „Freilichtmuseum“.

Évora, die Hauptstadt der Alentejo Region zwischen Lissabon und der spanischen Grenze gelegen, gilt als eine der Touristenattraktionen des Südens Portugals. Die Stadt liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft. Doch vor allem historisch interessierte werden in dieser geschichtsträchtigen, aber ganz und gar nicht langweiligen, Stadt auf ihre Kosten kommen.

So ein Lagerfeuer ist nicht nur romantisch, sondern für einen echten Campingurlaub auch unerlässlich, aber damit man nicht sich und den ganzen Wald mit abfackelt, sollte man unbedingt folgende Hinweise beachten.

Bevor man sein Lagerfeuer startet, um dort Marshmallows, Stockbrot und Würstchen zu braten, während man Cowboylieder singt und sich die Hände wärmt, sollte man unbedingt sicher gehen, dass der Platz dafür frei gegeben ist. In Deutschland, aber auch international kann man dafür ordentlich zahlen, wenn man erwischt wird. Kein Wunder, Wald- und Wiesenbrände sind keine Kavaliersdelikte, weshalb selbst in erlaubten Lagerfeuer-Gebieten höchste Vorsicht geboten ist. Wie man es sicher anlegt, erfahrt ihr hier.

Schwarz, elegant und kraftvoll sind die menorquinischen Pferde, die auf der Baleareninsel eine lange Tradition haben. Für Einheimische und Besucher birgt die enge Verbundenheit Menorcas mit ihren Pferden gleich mehrere Attraktionen.

Die Geschichte der menorquinischen Pferde begann vor Jahrhunderten als die Herrscher Menorcas berittene Patrouillen entlang der Küste der Insel befahlen, um nach feindlichen Schiffen Ausschau zu halten. Der Legende nach besaßen die menorquinischen Rappen schon damals eine Eigenart, für die sie heute bekannt sind: aufrecht auf die Hinterbeine gestellt sollen sie so den Angreifern entgegengelaufen und ihnen dadurch aus Entfernung wie Ungeheuer erschienen sein.