Beiträge vom: Oktober, 2009
Gern wird die Sierra Nevada im spanischen Andalusien als der Wintersport-Ort Nummer Eins der iberischen Halbinsel dargestellt. Aber auch für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker bietet das bis zu 3482 Meter hohe Gebirge beeindruckende Touren.

Nur wenige Autostunden von der Costa del Sol entfernt befindet sich die Sierra Nevada, deren Gebirgsausläufer bis an die südliche Mittelmeerküste Spaniens heranreichen. Gerade für Urlauber und Trekking-Fans, die nicht jeden Tag im Gebirge verbringen möchten, bietet die Sierra Nevada Abwechslung und Vielseitigkeit. Hier können entspannter Strandurlaub und abwechslungsreicher Aktivurlaub miteinander kombiniert werden.
Etwa die Hälfte des Jahres sind die Gipfel des Bergzuges mit Schnee bedeckt. Skiurlauber und Snowboarder finden hier reichlich Pistenauswahl und natürlich eine umfangreiche Ausstattung von Hotels und Gastronomie.
Aber auch im Sommer hat die Sierra Nevada für Aktivurlauber ihren Reiz: Mountainbiker können von Pradollano aus die höchste Landstraße Europas befahren. Die Steilhänge sind eine Herausforderung für Kletterer, und Wanderungen zum höchsten Gipfel, dem Mulhacén, sind abwechslungsreich und schön. Und natürlich lässt der Ausblick, der bei gutem Wetter weit über das Mittelmeer reicht, keine Wünsche offen.
Der Apalachian Trail ist mit seinen 3440 Kilometern einer der längsten Fernwanderwege der Welt und führt durch 14 US-amerikanische Staaten mit unterschiedlichen Höhenmetern und vielseitiger Vegetation. Sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Wanderer bieten sich ideale Touren an.

Seit 1937 wird der Apalachian Trail und der ihn umgebende Nationalpark von nunmehr 6.000 freiwilligen Helfern gefördert und gepflegt. Der Nationalpark beherbergt etwa 2.000 seltene Tier- und Pflanzenarten. Ein Wanderer, der die gesamte Strecke zurücklegen möchte, bräuchte etwa fünf Millionen Schritte. Mit diesen Zahlen beeindruckt der Fernwanderweg und zieht Aktivurlauber und Abenteurer aus aller Welt an. Lediglich zehn Prozent aller Wanderer schaffen es jedoch, den gesamten Weg zu laufen.
Aber auch der Weg selbst hat für Einsteiger und Fortgeschrittene einiges zu bieten: Zwischen dem Springer-Mountain im südlichen Georgia bis zum Katahdin im Maine liegen Höhenunterschiede von bis zu 2.000 Metern. Die Wege sind sehr gut gekennzeichnet und auch das passende Buch „Apalachian Trail Data Book“ bietet eine ausgezeichnete Orientierung. Dennoch kann ein Navigationsgerät für die Wanderungen nicht schaden. Natürlich sollte auch bei dieser Tour auf eine gute Ausrüstung geachtet werden, vor allem dann, wenn man sich den gesamten Apalachian Trail zum Ziel setzt.
Zur Belohnung erhält der Wanderer dann aber auch einen fantastischen Einblick in die nordamerikanische Landschaft und Natur und einen beeindruckenden Ausblick über das weite Land.
Die Firma Suunto hat sich bereits seit den fünfziger Jahren einen Namen in Sachen Outdoor-Ausrüstung gemacht. Mit präziser Technik und funktionalem Design überzeugt das Unternehmen bis heute Sportler und Abenteurer weltweit – und nun auch mich. Die Outdoor-Uhren von Suunto haben sich bei meinen Touren bezahlt gemacht.

Ob als Sport- oder Multifunktions-Modell, die technische Ausstattung der Suunto-Uhren lässt keine Wünsche offen: Mit ihren Höhen- und Neigungsmessern, Barometer und natürlich einem genauen Kompass fällt die Orientierung selbst im unerschlossenen Gelände leicht. Zusätzlich weisen einige Modelle sogar eine GPS-Funktion auf. Daher sind die Suunto Outdoor-Uhren ideal zum Klettern, Trekking und Wandern.
In der sportlichen Variante sind die Uhren zusätzlich mit einem Pulsmesser, PC-Interface und einer Auswertungssoftware ausgerüstet. So kann der Trainingserfolg beispielsweise für Läufer einfach nachvollzogen werden und genaue Trainingsprogramme können aufgestellt werden.
Auch optisch machen die Suunto Outdoor Uhren Eindruck: Die US Zeitschrift „Outdoor“ nominierte einige Modelle zum „Gear of the Year“. Ob elegant oder sportlich, modern oder klassisch – für jeden Geschmack und Anspruch lässt sich im Angebot von Suunto etwas finden. Technik, die Qualität bietet und gefällt – ein Muss für Outdoor-Fans.
[...mehr]Das Dorf Lukla im nepalesischen Himalaya bietet einen idealen Ausgangspunkt für Trekking-Touren durch das anspruchsvolle Gebirge. Mit seinem kleinen Flughafen und beschaulichen Unterkünften ist Lukla ein erster Anlaufort für Trekking- und Wanderfans weltweit.

Für viele Bergsteiger und Kletterer ist das Himalaya-Gebirge die wohl größte Herausforderung. Der beschauliche Ort Lukla in Nepal bietet gerade für den Einstieg in das Hochgebirge gute Voraussetzungen. Denn die Routen um Lukla herum sind zahlreich mit Lodges und Restaurants ausgestattet. Dadurch kann die eigene Ausrüstung knapper gehalten werden und Notrationen müssen nicht unbedingt mitgenommen werden. Eine Krankenversorgung gibt es auf dem Weg auch.
Auch die Unterkünfte sind den Anforderungen entsprechend gut ausgestattet, mitunter sogar mit einer warmen Dusche, und sollten in einem Rahmen von ca. 100 NRs oder mehr (umgerechnet etwa 3 Euro) veranschlagt werden.
Diesen für Bergsteiger und Abenteurer doch recht komfortabel ausgestatteten Trekkingweg durch das Hochland um Lukla kann man aber vor allem wegen seiner genialen Landschaft und Aussicht empfehlen. Das weite Gebirge ist spektakulär und beeindruckend anzuschauen.
Bei der Ausrüstung sollte man gerade im Winter auf gute Regenjacken und Schuhe zurückgreifen. Außerdem sollten unbedingt eine Sonnenbrille und Mütze zum Schutz vor Strahlung mitgenommen werden. Dann steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege.


