Beiträge vom: Dezember, 2008
Travelblogging möchte sich an dieser Stelle bei den zahlreichen Lesern und Kommentatoren bedanken, die in diesem Jahr zum Gelingen dieses Blogs beigetragen haben.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein wunderbares neues Jahr!
[...mehr]Das Wandern mittlerweile einen ganz anderen Stellenwert geniesst als in den Jahren zuvor, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnen. Jetzt möchte ein Verein aus Bremen Deutschland in Bewegung setzen und lädt zum Kultwandern quer durch Deutschland.
Dank der ins Leben gerufenen Initiative soll an 365 Tagen ganz Deutschland durchwandert werden. Bei „10.000.000 Schritte“, wie die Aktion genannt wurde, sollen die Wanderbegeisterten die Möglichkeit erhalten ihren Weihnachtsspeck gleich loszuwerden und sich Deutschland auf eine ganz besondere Weise anzuschauen.
Wer sich für diese abenteuerliche Tour begeistern kann, kann sich auf der Homepage des Vereins entweder für die gesamte Tour oder für einzelne Abschnitte anmelden. Start ist am 1. Januar in Bremen, wo sich nach 10.000.000 Schritten und 365 Tagen der Kreis wieder schliessen soll.
[...mehr]Bemüht man sämtliche Klischees, die über die weite Landschaft in Umlauf sind, würde man sie vermutlich fast alle in Kananaskis Country. Das Naturschutzgebiet rund 70 Kilometer von Calgary entfernt verkörpert noch jene Dinge, die das Trekking so wertvoll machen.
Stundenlanges Wandern in der unendlich scheinenden Landschaft, Rafting und Kanufahren auf dem Bow River und dem Kananaskis River, Klettern am Fuße der Rocky Mountains oder in den Wintermonaten das Skifahren auf fordernden Pisten – all dies findet man Kananaskis Country. Allein das Panorama mit den Rocky Mountains ist immer eine Reise wert. Das Gebirgsmassiv, das selbst in den Sommermonaten mit schneebedeckten Gipfeln aufwarten kann, ruht wie einer Riese in der Ferne.
Zwar haben in der jüngsten Vergangenheit zahlreicher Urlauber und Abenteurer Kananaskis Country für sich entdeckt, aber von einer touristischen Erschließung kann bislang keinesfalls gesprochen werden. Vielmehr sollte man bei einer Wanderung durch das 4.200 Quadratkilometer umfassende Areal auf alles gefasst sein. Neben der Ausrüstung sollte man sich auch unbedingt die
Gefahren vor Augen führen, denn in Kananaskis Country gibt es zahlreiche Wölfe und Grizzlys. Oftmals werden sie von campenden Trekkern angelockt, die sich ihr Essen auf dem warmen Feuer zubereiten.
Wer sich trotzdem auf die Wanderung macht, wird eine unvergleichbare Naturlandschaft zu Gesicht bekommen. Tiefe Seen, weitläufige Wälder, abenteuerliche Hochebenen und kleine, stets verlassen wirkende Ortschaften sind nur eine geringe Auswahl dessen, was den Besucher in Kananaskis Country erwartet.
Hier gibt es noch die wilde und unberührte Natürlichkeit Kanadas.
[...mehr]Das nasskalte Wetter der letzten Tage mit Temperaturen zwischen drei und sechs Grad, Regen und dem alltäglichen Grau schlägt etwas aufs Gemüt, weshalb man sich gerne einmal einem Sonnenthema widmet. Diesmal verschlägt es mich schreibend an die italienische Riviera, genauer gesagt der Cinque Terre.
Dabei handelt es sich um einen knapp 14 Kilometer langen Küstenabschnitt, der ohne Zweifel zu den schönsten Wanderregionen der Welt gehört. Neben der atemberaubenden Küste ist es vor allem das faszinierende Hinterland, welches den Wanderer zu erfreuen weiß. Optische Aspekte wie die kilometerlange Oliven- und Weinhänge lassen jede Tour zu einer erholsamen Reise werden.
Mittlerweile gehört die Region zu einem Nationalpark, der zum UNESCO-Weltkultur erklärt wurde und somit einem besonderen Schutz unterliegt. Für Cinque Terre definitiv ein Fortschritt, der für ländliche Regionen in Italien nicht gerade gängig ist.
Der schönste Ort, der auf einer Wanderung durch die Cinque Terre stets ein Ziel sein sollte, ist das auf einem Felsvorsprung gelegene Corniglia. Vom kleinen Ort mit dem typischen italienischen Charme und der Mittelmeerarchitektur ist man sofort verzaubert. Dazu die ständig umwehende Brise an frischer Meeresluft ist für jeden Gast eine Wohltat, eine Wanderung wird zu einem erholenden Erlebnis.
[...mehr]Die Anforderungen, die an eine Stirnlampe gestellt werden, sind äußerst vielfältig. Gerade in Situation, in denen man beide Hände zum Handeln braucht, ist eine Stirnlampe ein extrem hilfreiches Accessoire.
Dabei sollte eine Stirnlampe möglichst wenig wiegen, die Batterien eine lange Laufzeit besitzen und die Strahlung hell, aber zu dosieren sein. Insbesondere beim Wandern, Bergsteigen, Skifahren, aber auch dem einfachen Handling im Zelt und dessen Umgebung kann eine Stirnlampe vor Vorteil sein.
Das Image der Stirnlampe rekrutiert sich noch aus der Zeit der Grubenlampe, die wie ein schwergewichtiges Monster auf den Helmen der Bergarbeiter prangte. Dies gehört mittlerweile der Vergangenheit, denn die neuen Lampen haben dank der LED-Technik wenig Gewicht und ein breites Lichtspektrum.
Wunderbares Beispiel für eine Stirnlampe kaum aus dem Hause „Mammut“, die Lucido TR1 Stirnlampe. Mit einem Gewicht von 72 Gramm (mit Batterien) verspricht sie höchsten Tragekomfort. In zwei Stufen regelbar kann sie äußerst vielseitig eingesetzt werden, so die Lucido TR1 im Flutlicht-Modus eine Reichweite von 42 Metern und im Economy-Modus eine von 23 Metern. Die Leuchtdauer ist grundsätzlich vom Modus abhängig und variiert von 40 Stunden bei Flutlicht bis 95 Stunden bei Economy. Weitere Vorteile der Lucido TR1 sind ein Anschaltschutz durch eine Arretierung sowie die gute Wasserbeständigkeit.
Der Kostenpunkt für die Stirnlampe liegt bei 29,95 Euro, ein gutes Mittel bei Stirnlampen, deren Preise durchschnittlich zwischen 15 Euro und 50 Euro liegen.
[...mehr]Weiße Weihnachten scheint für alle Menschen, die nicht gerade in den Mittelgebirgen und den Alpen wohnen für lange Zeit ein Traum zu sein. Die globale Klimaerwärmung fordert ihren Preis – jedoch lohnt es sich immer wieder diesem allzu grauen jährlichen Rhythmus zu durchbrechen.
Auf der Suche nach der Weißen Weihnacht bin ich im Vorfeld des Festes auf die Stockholmer Schären gestoßen. Die Küstenlandschaft rund um die Hauptstadt Schwedens bietet gerade in Richtung Norden eine Möglichkeit Schnee mit all seiner Faszination kennenzulernen. Rund 50 Kilometer nördlich von Stockholm genügten gerade einmal Minus ein Grad, um die Landschaft mit einem weißen Teppich zu überziehen.
So weit das Auge reicht – Schnee. Der Flockenwirbel im blassen Licht der untergehenden Sonne sollte ein jeder einmal in Schweden gesehen haben, gerade in einer Zeit, wo Tageslicht gerade einmal rund fünf Stunden zur Verfügung steht, erscheint die Winterlandschaft besonders faszinierend. Das nur schwache Dämmerlicht lässt auf diese Weise schon Wochen vor Weihnachten festliche Stimmung aufkommen – Kerzenlicht in der warmen Stube tut den Rest, um Romantik herbeizuzaubern.
So könnte Weihnachten in Schweden eine mögliche Alternative für die Festtage sein.
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