Beiträge vom: Oktober, 2007
Subjektiv gesehen ist Schweden eines der schönsten Länder dieser Erde. Das skandinavische Land verfügt über eine einzigartige Landschaftsstruktur aus Wäldern, Seen, kleinen Gebirgen und weiten Ebenen. Die knapp neun Millionen Einwohner leben auf einer Fläche von über 450.000 Quadratkilometern. Im Vergleich dazu leben in Deutschland 82 Millionen Menschen auf 350.000 Quadratkilometern. Wahrscheinlich ist dies auch ein bestimmender Faktor für die ruhige und ausgeglichene Lebensweise der Schweden. Die Menschen hetzen nicht von Ort zu Ort – hier wird sich noch Zeit genommen. Die Offenheit, die Mentalität und Freundlichkeit ist immer wieder faszinierend.
Die Idylle und beruhigende Einsamkeit der schwedischen Natur findet man nur selten auf dieser Erde. Einfach nur durch einen Wald wandern, an einem See angeln oder über Naturpfade radeln und dabei keiner Menschenseele begegnen – das ist Erholung pur. Im Frühjahr, wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht, ist es ein Erlebnis, die blühende Vielfalt zu beobachten. Im Sommer bis in die Abendstunden an einem See sitzen und das Abendrot der Sonne in allen Facetten zu genießen, im Herbst im bunten Blätterwald spazieren gehen und im Winter in der schneeweißen Landschaft frieren – all das ist Schweden.
Auf meiner Rundreise durch das Land möchte ich ein wenig über das Land, seine Natur und seine Städte berichten. Meine Tour führt mich vom südlichen Tor Schwedens – Malmö – nach Helsingborg. Es folgen Halmstad, Göteborg, Fredrikstad, Oslo, Karlstad, örebro, Uppsala, Stockholm, Norrköping, Linköping, Jönköping, Växjö, Kalmar und Kristianstad. Den Abschluss bildet dann wieder im Süden Trelleborg.
Die Panamericana verläuft, mit einer größeren Lücke am Isthmus von Darién, von Alaska bis Patagonien längs durch beide amerikanischen Kontinente. Sie durchquert dabei 14 bis 19 Staaten, je nachdem, welchen Verzweigungen man in Lateinamerika folgt, und passiert mehrere Klimazonen.
Die Idee einer zusammenhängenden, interkontinentalen Straße beider Amerikas entstand 1923, beschlossen wurde das Projekt 1936. Seither wurde fleißig gebaut, und bis auf jenes 90 Kilometer lange Urwaldareal am Isthmus von Darién ist die Panamericana inzwischen befahrbar.
Das heißt natürlich nicht, dass irgendjemand sie auf einer Motorradtour auch wirklich von Nord nach Süd durchfährt – dafür ist der Zustand der Straßen, die insgesamt eine Länge von fast 26.000 Kilometern erreichen, zu uneinheitlich. Manche Streckenteile lassen sich nur während der Trockenzeit befahren, andere sind das ganze Jahr über gefährlich. Zudem ist die Panamericana, besonders in Lateinamerika, keine einzige Straße, sondern ein ganzes System von Straßen, das sich mehrfach aufspaltet. [...mehr]
Die dritte Etappe meiner Reise führt mich heute entlang des “Evangeline Trails”. Von Yarmouth geht es dabei in Richtung Wolfville entlang der nördlichen Küste Nova Scotias.
Die etwas raue See am heutigen Tage ruft ein mulmiges Gefühl in meinem Magen hervor, denn ich möchte mich auf Walbeobachtung begeben. Die “Bay of Fundy” ist eines der bekanntesten Walbeobachtungsgebiete in ganz Nordamerika – acht Walarten werden hier dauerhaft gesichtet. Entgegen meiner Erwartungen beruhigt sich das Meer ein wenig und der Fischkutter, auf dem ich mit fünf anderen Personen die abenteuerliche Tour gebucht habe, schippert ruhig vor sich hin. Und ich werde nicht enttäuscht, nur wenige Minuten nachdem wie die steinige Küste der Bay of Fundy hinter uns gelassen haben, begleiten uns zwei Delphine aufs Meer hinaus – wie klischeehaft. Der Kapitän, ein alter Seebär, steuert gezielt auf eine Stelle zu, wo wir schon nach kurzer Zeit einen Wal entdecken können. Ein Finnwal, der übrigens der zweitgrößte seiner Art ist, zieht nur wenige Meter vor uns seine Bahnen. Der Kapitän begleitet ihn ein wenig auf seinem Weg und irgendwann verschwindet der Meeresbewohner am Horizont. Im Laufe unseres Ausfluges begegnen uns noch drei weitere Wale und so können alle unvergessliche Impressionen mit der Kamera festhalten.
Etwas durchnässt von der windigen See fahre ich dann mit einem großen Truck in Richtung Wolfsville. Die kleinen Fischerdörfer und historischen Stätten entlang der Strecke verlieren ein wenig an Bedeutung angesichts des heutigen Erlebnisses. Bis jetzt hat Kanada alle meine Erwartungen übertroffen.
Australien und Neuseeland gehören bei vielen Wanderern, Bikern und Outdoorfans zu den Lieblings-Reisezielen. Die faszinierenden und wilden Landschaften in den Gebieten Ozeaniens üben eine große Anziehungskraft aus. In Neuseeland erfreut sich die Südinsel einer großen Beliebtheit, denn sie ist weniger besiedelt als der nördliche Nachbar und hält alle Facetten des Outdoorsports parat.
Um die schöne Südinsel in ihrer vollen Pracht genießen zu können, empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Gebiete auf ihre eigene Art zu entdecken. Die flacheren Gebirgszüge eignen sich hervorragend für die Erkundung mit dem Mountainbike, die höheren Berge möchten hingegen von mutigen Kletterern erobert werden. Wassersportler können mit dem KanuWanderer noch unbekannte Höhlen entdecken. kilometerweit durch das Land reisen und
Zu den beliebtesten Reisezielen auf der Südinsel gehören die neuseeländischen Alpen und der “Fjordland-Nationalpark”. Die höchste Erhebung des Landes, der Mount Cook mit seinen 3.755 Metern stellt für viele Kletterer eine große Herausforderung dar. Umgeben ist der Berg von kristallklaren Gletscherseen und Gebirgsebenen so weit das Auge reicht.
Die Fjordlandschaft ist eine einzigartige Mischung aus unberührtem Regenwald, Seen, Bergen und Wasserfällen. Die Küstenlandschaft der Südinsel ist die Heimat für viele bedrohte Tierarten. So kann man aus gebührender Entfernung Pinguine, Robben, Delphine und Albatrosse beobachten. Die Ebenen im Landesinneren eigenen sich hervorragend für die Schafszucht, die einen wichtigen Wirtschaftszweig der landwirtschaftlich geprägten Insel ist.
Die größten Städte der Insel sind Christchurch und Dunedin. Beide eignen sich sehr gut als Ausgangspunkt für Touren durch das Inselinnere.
Weil das Wandern immer mehr an Popularität gewinnt, ist das Fernsehen auf die Idee gekommen, “B-Promis” auf den Pliger-Weg nach Santiago de Compostela zu schicken. Allein das Ziel dieser Sendung wird dem Zuschauer vermutlich während der gesamten Staffel verschlossen bleiben. Ausgelöst hat diesen Boom Hape Kerkeling, der diesen Weg nicht nur gegangen ist, sondern auch ein Buch darüber verfasst hatte. Seine Motive waren aber nach einer Erkrankung noch von positiver Natur und waren für viele Menschen Anreiz, sich selbst wieder mehr zu bewegen. Nach diesem Massenwandern der Promis dürfte sich diese Bewegung wohl eher wieder ins Gegenteil verkehren.
Zu den Mitgliedern der prominenten Wandergruppe gehören Oliver Petzokat, Charlotte Engelhardt, Katy Karrenbauer, Ingo Naujoks und Claude-Oliver Rudolph. Beim Nennen dieser Namen dürften sich eher Fragezeichen statt ein großer Wiedererkennungswert in den Augen spiegeln. Bitte wer? Die genaue Erklärung dürfte ungefähr so lauten: zwei mittelprächtige Moderatoren – Engelhardt und Petzokat, ein Filmbösewicht – Rudolph, ein Tatortnebenkommissar – Naujoks und die Schauspielerin eines Knastepos – Karrenbauer.
Die wesentlichen Erkenntnisse einer solchen Wanderungen haben sich den fünf Wanderern jedenfalls in den ersten beiden Folgen nicht erschlossen, zwar begegnet Karrenbauer ständig Gott, aber ob dieser ihr begegnen möchte, bleibt offen. Das fröhliche Beisammensein einer Wandergruppe, das Genießen der Natur und die Selbstfindung werden von den intriganten Spielchen der Gruppe vollkommen in den Hintergrund gedrängt.
Am Ende stellt sich der Zuschauer dann die Frage: „Und was hatte ich davon?“. Den Promis bleibt vermutlich immerhin die Gage und einige Schlagzeilen mehr. Zum Glück sitzt die Fernbedienung bei den meisten Menschen sehr locker und so bleiben unsere Wanderer doch eher unter sich. Weitere Infos zum Jakobsweg auf outdoorblogger
Während einer Trekking-Tour kann auch einmal der Nahrungsvorrat zur Neige gehen. Da sich selten ein Supermarkt in der Nähe befindet, kann Angeln eine gute Möglichkeit der Nahrungsbeschaffung sein.
Dabei gibt es aber verschiedene Angelmethoden, die je nach Zielfisch variieren. Befindet man sich an der Meeresküste, eignen sich das Meeresangeln oder das Brandungsfischen. Beim Meeresangeln werden von einem Boot aus die Ruten ausgeworfen. Diese haben hier eine größere Reichweite, dickere Schnüre und schwerere Köder. Ähnlich verhält es sich beim Brandungsfischen – die Wurflänge kann bis zu 100 Meter betragen. Bevorzugte Fischarten sind der Dorsch, die Makrele, der Köhler, die Scholle, die Sprotte und der Aal.
An Flüssen ist das Fliegenfischen eine ideale Fangmethode. Bei dieser aktiven Art des Angelns wird mit künstlichen Ködern das Zappeln eines Insektes auf der Wasseroberfläche imitiert, das ständige Bewegen der Angel simuliert ein kurzes Krabbeln oder Eintauchen. In Kanada oder Schweden werden mit dem Fliegenfischen vor allem die Wildlachse gefangen.
Beim Angeln auf Binnengewässern sind das Posen-Angeln und das Blinkern die beliebtesten Angelmethoden. Mit dem Posen-Angel kann man vorwiegend Friedfrische fangen. Beim Absinken der Pose reißt der Angler die Rute an, damit sich der Haken im Fischmaul verankert. Der Hecht ist das Lieblingsziel der deutschen Angler. Der größte einheimische Raubfisch kann bis zu 1,50 Meter groß und 35 Kilogramm schwer werden.
Der Genuss von geräucherten oder gebratenen frisch gefangenen Fisch kann für den Wanderer nach einem langen Tag eine vorzügliche Abwechslung auf dem Speiseplan sein. Petri Heil!
Ein wunderschönes Fleckchen dieser Erde ist das im Norden von Südamerika gelegene Venezuela. Die Mischung aus karibischem Flair an den Küsten und der wilden Bergwelt der Anden macht das Land zu einer touristischen Attraktion.
Weiße Strände und kristallblaues Wasser sind die typischen Attribute eines Karibikurlaubes. Kleine Archipel – der venezolanischen Küste vorgelagert – vereinen diese Eigenschaften besonders auf sich. Die Sonne brennt, Palmen rauschen in einer frische Brise der Meeresluft und dabei einen Cocktail schlürfen – hier kann man gerne alt werden. Schönstes Beispiel hierfür ist die Inselgruppe Los Roques, die sich aus ungefähr 50 Inseln zusammensetzt. Sie befinden sich rund 170 Kilometer von der Hafenstadt La Guiara und können bequem mit dem Flugzeug erreicht werden. Ausschließlich der größten Insel, Gran Roque, sind alle Inseln unbewohnt und wurden zum Nationalpark erklärt, um die faszinierende Naturlandschaft zu erhalten.
Genau das Gegenteil dieser idyllischen Strände ist die Bergwelt der Anden, die auf venezolanischen Boden eine Höhe von 5.000 Metern erreichen. Um diese beeindruckende Landschaft zu erobern, machen sich jedes Jahr immer mehr Trekking-Touristen auf den Weg in die Anden. In den fruchtbaren Tälern lebt ein Großteil der Bevölkerung Venezuelas von der Landwirtschaft, in den Städten hat sich auch Industrie angesiedelt. Hat man die Täler aber erst einmal passiert, erwartet den Besucher unberührte Natur mit Lagunen, die aus Schmelzwasser entstanden sind, zerklüftete Berggipfel, grüne Berghänge und eine faszinierende Pflanzen- und Tierwelt.
Über die Wege und Routen sollte man sich in Venezuela genauestens informieren. Wenn man in Gruppen wandert, empfiehlt sich die Mitnahme eines einheimischen Führers. Leider ist die Kriminalitätsrate in Venezuela noch sehr hoch, deshalb ist in vielen Orten Vorsicht geboten.
Die Auswahl der passenden Schuhe kann für eine Trekkingtour ganz entscheidend sein. Sind sie zu klein und scheuern möglicherweise noch, kann die Tour schon nach wenigen Stunden wieder beendet sein, denn mit wunden Füßen lässt sich keine Tour überstehen.
Beim Kauf der Schuhe muss man sich im Klaren sein, für welche Strecke die Schuhe geeignet sein sollen. Beim Wandern kann das falsche Schuhwerk schnell zu Erfrierungen oder Fußpilz führen. Beim Trekking empfiehlt es sich immer knöchelhohe Schuhe zu verwenden – so wird der gesamte Fuß während des Laufens stabilisiert. Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt sind die Nähte. Je weniger Nähte ein Trekkingschuh besitzt, desto geringer ist die Gefahr von eindringendem Wasser. Dies kann zu Blasen an den Füßen und zur Zerstörung der Schuhe führen. auf flachen und ebenen Strecken, kann die Sohle der Schuhe ruhig etwas dünner gewählt werden – somit verringern sich das Gewicht und die damit einhergehende Belastung. Im Gebirge sollte die Sohle auf jeden Fall etwas dicker sein, denn spitze Steinkanten könnten durch die Sohle dringen und den Fuß verletzen. Im Schuh muss der Fuß dann auch ein wenig Spielraum haben, aber ihm gleichzeitig auch Stabilität verleihen. Denn zu enge Schuhe können zu
Bei der Wahl der Materialien konnten sich Experten noch auf kein gemeinsames Urteil einigen. Für Leder sprechen seine Tragfähigkeit und die Aufnahme des eigenen Schweißes. Bei äußerer Nässe hingegen dauert die Trocknung sehr lange und die Haltbarkeit ist bei Kunststoffschuhen von größerer Dauer. Diese sind jedoch meist schwerer und unbequemer.
Nach dem Kauf der Schuhe sollte man diese auf jeden Fall vorher eintragen, denn dies erst auf der Tour zu tun, kann ebenfalls Verletzungen hervorrufen.
Heute beginnt die eigentliche Tour durch das weite Land von Kanada – den Rucksack geschultert ist Yarmouth mein nächstes Reiseziel. Den Weg dorthin bezeichnen die Kanadier als “Lighthouse Route”. Sie verläuft parallel zur Küste von Nova Scotia und ist gesäumt von 20 Leuchttürmen ganz unterschiedlicher Bauart.
Nova Scotia, im Osten von Kanada gelegen, besteht zu 80 Prozent aus Wald und Wasser. Die weiten Waldflächen werden immer wieder von kleinen idyllischen Seen oder schroffen Felsen unterbrochen. Wer die Einsamkeit sucht, findet hier sein Paradies, lediglich der Schrei einer Möwe oder das Rauschen des Windes unterbrechen die Ruhe. In den kleinen Ortschaften entlang der Route stehen noch immer windschiefe Holzhäuser, die Bewohner transportieren ihr Holz teilweise noch mit Ochsenkarren, an der Küste schaukeln Holzboote im Rhythmus der Wellen und überhaupt scheint der Fortschritt eher einen großen Bogen um diesen Flecken Erde gemacht zu haben.
Ein Trucker hat mich mitgenommen zum beliebtesten Anlaufpunkt auf der “Lighthouse Route”, “Peggy´s Cove”. Der Leuchtturm auf einem Felsvorsprung ist ein beliebtes Fotomotiv, besonders, wenn Sonne und Wolken ein Farbspiel auf den Himmel zaubern. Da es sonst eher weniger zu sehen gibt, geht meine Reise auch kurz darauf weiter. Nach rund zwei Stunden Fußweg setzt Nieselregen ein und es wird schnell kälter. Die Menschen hier scheint dies wenig zu stören, während ich schon völlig durchnässt nach einer Mitfahrgelegenheit suche. So gelange ich im dichten Nebel und fortwährenden Regen nach Yarmouth.
Zu den landschaftlich reizvollsten Flecken dieser Erde gehört ohne Zweifel Island. Die schöne Insel im Nordwesten Europas wurde landschaftlich geprägt von den Gletschern der vergangenen Eiszeit. Diese bedecken noch immer mehr als zehn Prozent des Landes und zeichnen verantwortlich für die wunderschöne Landschaft. Im Gegensatz zur allgemein üblichen Ansicht ist das Klima wesentlich milder als in vergleichbaren Orten dieses Breitengrades. Ursache hierfür die Einflüsse des warmen Golfstromes. So besitzt Island einen milden Winter (Temperaturen zwischen 0 und 3 Grad Celsius) und einen kühlen Sommer (10-12 Grad Celsius).
Island wird aufgrund der abwechslungsreichen Landschaft immer mehr zum Ziel von Trekking-Touristen. Ausgehend von Reykjavík starten sie zu Touren in den Norden und den Westen des Landes. Auf der Wanderung durch das skandinavische Land begegnet man neben den Gletschern im Norden auch Vulkanen, Fjorden, Wasserfällen und kleinen Inseln.
Beeindruckend ist neben der Topographie auch die Fauna der Insel. Zu den seltenen Tierarten gehört der hier ansässige Polarfuchs, er lebte hier schon vor der Ankunft der Menschen. Häufiger sieht man hingegen große Schafherden, Seehunde und das beliebte Islandpferd. Das auch “Isländer” genannte Pferd ist eine Kleinpferdrasse und ein verbreitetes Nutztier. Da in Island die Einfuhr von Pferden verboten ist, um die Reinrassigkeit zu gewährleisten, ist man vergeblich auf der Suche nach größeren Pferden. Die Gewässer rund um Island sind sehr fischreich und sind unter anderem das Zuhause von unterschiedlichen Walarten.
Mit einem ganz besonderen Charme kann die Inselhauptstadt Reykjavík aufwarten. Seine rund 117.000 Einwohner sind freundliche und hilfsbereite Zeitgenossen. Als eines der Wahrzeichen gilt die “Hallgrímskirkja”. Die Kirche ist das höchste Gebäude des Landes und beeindruckt durch seine moderne Architektur.
In Island erwartet den Besucher eine wunderbare Mischung aus Kultur und Historie, die in einer beeindruckenden Landschaft eingebettet ist. Ein Besuch des Eilandes ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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